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Lehman Brothers Chapter 11 -> Auswirkung(en) auf deren Zertifikate - 500 Beiträge pro Seite (Seite 5)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 36.092.165 von evchenundmarc am 27.11.08 15:48:20Weiss ich nicht.Aber wenn Du Dich für das Thema ineressierst ,dann gehe auf www.lehman-zertifikateschaden.biz
Achtung Achtung!!

Neue Anhaltspunkte für Betrugsabsichten bei der Citibank

Verdacht:
Zertifikatebetrug Citibank, Betrug Citibank, Citibetrug, Citibetrügerbank.

http://www.nw-news.de/nw/news/wirtschaft/regionale_wirtschaf…

Die Verbraucherzentrale Düsseldorf hat bereits 770 Fälle von geschädigten Lehman-Kunden vorliegen. 440 wurden von der Citibank vermittelt, 140 von der Dresdner Bank. Nach Sichtung der ersten 100 Beratungsprotokolle zeigt sich: "Bei dem Verkauf von Lehman-Zertifikaten wurde systematisch vorgegangen", sagt Verbraucherschützer Thomas Bieler. In den Protokollen stehe jedes Mal der Zusatz: "Lehman-Zertifikate wurden auf besonderen Wunsch des Kunden verkauft." Die Kunden aber behaupten das Gegenteil, so Bieler. Er hält betrügerische Absicht für möglich und glaubt: "Wir haben genügend Munition für eine Strafanzeige gegen die betreffenden Kreditinstitute."



Wir sollten das beobachten und dann geschloßen Strafanzeige gegen die Citibank wegen Betrug stellen! Umso mehr umso besser!!!

Die Citibank hat uns Kunden gezielt mit Lehman Zertifikaten geprellt!

Citibank war Hauptgläubiger und wusste um die Pleite. Trotzdem haben Sie LEHMANN Zertifikate gezielt vertrieben. Um sich aus der Haftung zu ziehen wurden diese Zertifikate alle bewußt "Auf Kundenwunsch ohne Beratung durch die Citibank im Kleingedruckten" verkauft. Dies ist jedoch falsch. Kein Kunde ist früh aufgewacht und wollte Lehman oder andere Zertifikate kaufen. Alle wurden von den Beratern dahin gehend "beraten" diese sicheren Anlagen zu kaufen. Selbst ohne Kapitalschutz wurden diese als sichere Sache verkauft. Alles zielte darauf ab hohe Provisionen zu verdienen und den eigenen Milliarden Schuldner zu stützen. Um die Kunden zu prellen wurde im Kleingedruckten diese Freizeichnung eingebracht. Dieser Betrug wäre niemals aufgefallen hätten sich nur wenige beschwert! Nur durch die Pleite von Lehman kam dieser Citibank Betrug ans Licht!

Jetzt werden die Dinge mal beim Wort genannt. Dass was die Citibank mit ihren Kunden abgezogen hat ist absolut nieder.

In Geldfragen einer solchen Bank noch zu vertrauen ist Selbstmord und fahrlässig!

Denn jeder muss wissen jeder der einen Rat der citibank annimmt handelt auf Kundenwunsch und wird so reingelegt!

Ich kann jeden nur warnen unter diesen Umständen noch Geld bei diesen Leuten anzulegen.

Kauft euren Kindern, Frauen, Ehemännern lieber was schönes.. Gebt das Geld aus-- aber vernichtet es nicht bei der Citibank! Den Citibankern ist nicht mehr zu trauen. Ich kann nur zu äußerster Vorsicht mit dieser Bank aufrufen. Hier sind tausende herreingelegt worden!

Und der Nepp geht weiter....Kleinkreditnehmer aufgepaßt!!!

Eine Entschädigung wird Citibank nicht zahlen. Dazu sind sie viel zu pleite.

Bitte die Nachrichten über die Citbank googeln. Ohne Finanzhilfe wären die Citibanker letzte Woche pleite gegangen!!!!! Einer solchen "PleiteBank" die ihre Kunden so hängen läßt ist nicht zu trauen.


Kundenwunsch=Betrugsabsicht...
Wer Geld bei der Citibank anlegen möchte möchte

bitte zuerst die Nachrichten über diese Bank googeln!!!

Damit man weiß welchen Leuten man Geld gibt und was man von denen Erwarten kann...

Ein kostenloses Girokonto

und

Falschberatung, Zertifikateabzocke, Kleinkreditnehmerabzocke, Pleitebank und vieles mehr...

Aber urteilt selbst!

Googel findet alles über Jahre!
scheint tatsächlich ein betrügerisches system gewesen zu sein, wenn bei jedem das gleiche steht. hätte ich nicht gedacht.mal sehn, was die statsanwaltschaft da sagt. im laufe der zeit werden einige ex citibank leute vermutlich noch detaillierter plaudern bzw. schriftverkehr beibringen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.108.892 von tdwzb am 15.09.08 08:38:46Tja mein Vertrauen in die Citibank ist dahin...

Vielleicht wirds mit Credit Mutuel besser... das bleibt abzuwarten ob die uns genauso behandeln und an den Machenschaften der citibank festhalten wollen. Die Citibank jedenfalls verzieht sich nach USA wo sie der Regierung das Pleitegeld zurückzahlen muss.... Tja wir haben ja fleisig gezahlt, dass das die Pleite der Citibank und vorallem von Lehman um noch ein Jahr verschoben wurde...

Irre aber die dt. Zertifikate Deppen haben Lehman wertvolle Zeit verschaft um noch mehr Milliarden zu versenken! Unglaublich aber wir bezahlen jetzt den Amerikanern Ihre Pleite!! Mensch hätten wir lieber das Geld ins Berline Stadtschloss gesteckt das wär genau die Summe.... und wir hätten das Geld in Deutschland....

Die amerikanischen Banken haben das Vertrauen in sie ganz schön ausgenutzt... wie gemein... Merry Xmas...
Deutschlandradio vom 28.11.: "Wir sind keine Zocker" - Lehmann-Geschädigte
organisieren ihren Protest
Podcast unter http://www.podcast.de/episode/946793/%22Wir_sind_keine_Zocke…
das wäre doch ein Ansatz:

After Unipol and Mediolanum, UniCredit and Banco Popolare-Fonsai have now also announced to protect their customers against losses resulting from structured notes issued by Lehman Brothers. The index papers can be replaced with new products.

La Repubblica 29.11./p. 28, Il Sole 24 Ore 29.11./p. 41
Das wäre genau das Modell das ich mir in Deutschland wünschte, fair interessengerecht und kulant.... warum nicht sogar gegen eine Bearbeitungsgebühr ??
CNN: SIPC: Claims Forms Headed To Lehman Customers, Creditors
http://money.cnn.com/news/newsfeeds/articles/djf500/20081202…
About 925,000 claims forms were mailed Tuesday to customers and creditors of Lehman Brothers Inc. (LEHMQ), the Securities Investor Protection Corp. announced.
The SIPC, created by Congress to help customers of failed brokerage firms, said all claims must be filed with James W. Giddens, the court-appointed trustee overseeing the Lehman liquidation. More than 135,000 accounts of former customers of Lehman Brothers have been transferred already, either to Barclays Capital or to Neuberger Berman, through its clearing firm, Broadridge, the SIPC added.
Channel NewsAsia: No swift resolution for Lehman Minibond holders
http://www.channelnewsasia.com/stories/singaporelocalnews/vi…
Lehman Minibond holders were told in mid-November that they would know by the end of the month what their options were – which could either be a restructuring of the notes or liquidation.
But PwC said that for Minibond Series 5 to 8, this can only happen after "orderly, step-by-step unwinding of the Minibond note structures, including the various swaps in the structures", and this involves a process that might see prolonged litigation.
The Standard HK: Tribunal takes on Lehman
http://www.thestandard.com.hk/news_detail.asp?pp_cat=11&art_…
Southern District Councillor Andrew Fung Wai-kwong and 10 investors in the failed Lehman-related derivatives yesterday filed complaints at the Small Claims Tribunal.
The investors, aged between 45 and 70, had bought the derivatives from DBS (Hong Kong), Bank of China (Hong Kong), Bank of Communications, Bank of East Asia, Wing Hang Bank and Nanyang Commercial Bank.
Fung said the Democratic Party, of which he is a member, has received around 8,000 complaints, with the highest investment being HK$100 million.
So far, 150 cases involving sums ranging from HK$40,000 to HK$80,000 are being handled by the Small Claims Tribunal, while a further 50 are slated for mediation.
In vielen Chapter 11 Verfahren...

werden die "chuldner sprich auch Zertifkate durch neue Aktien entschädigt wenn das Unternehmen auferstehen sollte. Anaonsten erhalten sie einen Teil ihres Vermögens uas der Insolvenzmasse zurück.

Allerdings sind Zertifkate sehr niedirg in der Prio...Es werden zuerst die Schuldner mit höchster Prio bedient (sprich Banken etc) danch kommt die komplett nächste Prio dran etc. .. am Ende stehen die Zertifkate und danach noch die Aktienbesitzer

Problem ist: Was soll von Lehman denn noch auferstehen...Gebäude und Personal weg...Vermögen weg oder wertloser Papiermüll...

Wird wohl nicht viel zu holen sein
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.133.583 von tdwzb am 02.12.08 19:18:44klar das der threadvater den 2.000 macht. gratulation. vielleicht gibt es ja hoffnung über die ital./span. modelle bezügl. mutuel. die übernahme soll ja jetzt vollzogen sein. nur man hört gar nichts, ausser einigen gerüchten positiver und negativer art.
03.12.2008 17:54
Three to bid for Lehman's Neuberger auction-lawyer
NEW YORK, Dec 3 (Reuters) - Lehman Brothers Holdings Inc (News) has received three bids for its investment management unit, including Neuberger Berman, Shai Waisman, a bankruptcy lawyer for the company, said on Wednesday.

The auction for Lehman's prized asset management unit begins at noon on Wednesday, Waisman said.

In comments to reporters after a court hearing, Waisman said there were two bidders in addition to Bain Capital LLC and Hellman&Friedman LLC, which agreed on Sept. 29 to buy the unit for $2.15 billion. The Bain and Hellman group was previously approved by the court to be the lead bidder at the auction.

(Reporting by Emily Chasan; Editing by Lisa Von Ahn) Keywords: LEHMAN/NEUBERGER

(emily.chasan@thomsonreuters.com; +1 646 223 6114; Reuters Messaging: emily.chasan.reuters.com@reuters.net)


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Artikel im aktuellen NY Magazine über den Niedergang Lehmans:
Burning Down His House
http://nymag.com/news/business/52603/

Kann den Kommentaren nicht ganz zustimmen, die Fuld hier als zu positiv beschrieben sehen. Für mich präsentiert ihn der Artikel als eine Führungsperson, die gern den harten Mann rausgekehrte aber fundamental kaum Ahnung hatte, Naivität untertützte und Fakten und Warnungen von erfahrenen Leuten ignorierte. Also eher ein halbwegs sympathischer Trottel als ein unsympathisches Genie :keks:

Zitat:
By the end of 2006, some at Lehman had begun to think that real estate was nearing the end of its run. Mike Gelband, who was responsible for commercial and residential real estate, had by then turned decidedly bearish.
“The world is changing,” Gelband told Fuld during his 2006 bonus review, according to a person familiar with Gelband’s thinking. “We have to rethink our business model.”
But given the importance of real estate to Lehman’s bottom line, that wasn’t what Fuld wanted to hear. Fuld had seen his share of cyclical downturns. “We’ve been through this before and always come out stronger,” was his attitude. “You’re too conservative,” Fuld told Gelband.
Es tut mir leid und es ist mir auch sehr peinlich, aber mein Englisch ist zu schlecht um all diese amerikanischen Artikel zu verstehen. Bitte, ein kurze Zusammenfassung auf Deutsch! Ist aus dem amerikanischen Entschädigungsfond für uns etwas zu erhoffen? Wenn ja, unter welchen Bedingungen? (Für alle Zertis gleich oder kommt es auf das "Konstrukt" der Zertis an: 1. entweder Lehman Geld geliehen für deren Geschäfte oder 2. Lehman Geld gegeben, damit die damit Geschäfte machen). Ich habe die Veranstaltung in Berlin besucht und der RA Naber hat gesagt, gegen wen ich außerhalb des Insolvenzverfahrens wie noch Ansprüche als Entschädigung geltend machen kann, hängt davon ab, was genau mein Zerti ist.
Hilfe!
Gruß aus Berlin
Das letzte von Dir habe ich jetzt auch nicht verstanden, goldiges Berlin....
Erklärst du uns was der RA Naber da gemeint hat?
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.142.833 von Goldiges_Berlin am 03.12.08 21:23:19Zu dem RA Naber war glaube ich ein Artikel (wenn er es war) in einer Zeitung. Link ich hier eingestellt. Die hatten eine nicht so positiven Artikel über die Veranstaltung bzw. über den RA, weil er scheinbar für sich persönlich den Nutzen für die Klage ziehen will... solltest wahrscheinlich besser einen anderen Fachanwalt nehmen... lies am besten nochmal den Internet Link, de vor kurzem eingestellt wurde
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.147.051 von daclaudio am 04.12.08 13:57:20In dem eingestellten Link steht auch, was der RA gemeint hat. Ob das seriös ist, ist eine andere Frage.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.147.051 von daclaudio am 04.12.08 13:57:20Hallo da Claudio!
Ich bin kein Experte, aber ich habe das so verstanden bei RA Naber, dass es darauf ankommt, wie Du mit Lehman "verbandelt" warst. Als "Geschäftspartner" hat man wohl einen direkten Anspruch aus einem Entschädigungsfond o.s.ä. und zwar einen ziemlich guten salopp gesagt (meine persönliche Erinnerung an die Höhe der garantierten Entschädigung-genaue Zahlen habe ich allerdings nicht mehr im Kopf) Aber nur dann, wenn das Zerti so gestrickt war, dass die "Zusammenarbeit" mit Lehmann echt an eine direkte "Geschäftsbeziehung" herankommt. Wenn das nicht der Fall ist, gibt es wohl noch einen anderen Entschädigungstopf für all die, die "nur" Schuldner waren. Aber wesentlich weniger Anspruch und auch von der Gesamtsituation abhängig, da nach oben begrenzt und ja für alle gültig, die sonst noch wie Schuldner waren, inklusiver z.B. der Vermieter, wenn Mieten für Büros nicht mehr bezahlt wurden. Wie gesagt, ich bin weder Jurist noch Experte des Insolvenzrechtes in USA, deshalb ist bei mir auch nicht mehr hängengeblieben. Vielleicht hätte ich mir etwas notiert, wenn ich nicht das Ganze sehr unseriös gefunden hätte. Denn ich glaube RA Naber alles was er über das USA Insolvenzrecht gesagt hat, aber er hat eben wegen dieser zwei Möglichkeiten sehr darauf gedrungen, dass es genau auf die Art der Geschäftsbeziehung zu Lehman ankommt und damit auf das genaue Konstrukt der jeweiligen Zertis. Aber um ihm einen Auftrag zu erteilen, die Ansprüche stellvertretend in New York anzumelden, war es nicht nötig die genaue WKN anzugeben....
So denke ich, es ist zwar sicher richtig was er über die Möglichkeiten sagt, aber nach allem was ich über Zertis, Anleihen, Garantien, Außenstände und Restvermögen des Lehmanrumpfes usw. gelernt habe, gehe ich mal stark davon aus, dass alle unsere Zertis keinen direkten Anspruch aus dem "richtigen" Topf bewirken und deshalb ähnliches gilt wie für Holland: Viele wollen etwas und haben sogar einen theoretischen Anspruch darauf, aber das nützt wenig wenn nichts da ist. Und die Kosten für eine Anmeldung in USA, selbst wenn diese an sich kostenlos ist, sind nicht zu verachten, denn wenn man das macht sollte man das richtig machen, sprich mit einem Anwalt mit Zulassung in USA und speziellem Wissen auf diesem Gebiet. Zufällig kenne ich da einen, der hat dazu auch schon einen Vortrag gehalten heißt Naber.. o.s.ä.!;)
Nein ich will niemandem etwas Böses unterstellen, es gibt diese Möglichkeit sicher und ich denke er wäre dann der richtige Mann, aber ehe ich da noch Geld investiere hätte ich gerne eine realistische Einschätzung für meinen persönlichen Fall (mein Zerti)und zwar vor einer Mandatserteilung zum Stundensatz. Würde ich die ganzen Artikel verstehen, könnte ich mir wenigsten selbst meine Gedanken machen, aber so?
Vielleicht habe ich auch alles gaaaaanz falsch verstanden, dann belehrt mich bitte eines Besseren, aber Poldi, den kritischen Artikel zu dieser Veranstaltung kannte ich schon, hätte von mir sein können!
Gruss aus Berlin
Structured Products: Legal action spreads to losses on Lehman exchange-traded notes
http://www.structuredproductsonline.com/public/showPage.html…
Arbitrations in the US have now expanded to recovering losses made as a result of investments in Lehman exchange-traded notes (ETNs). Around 20 law firms are now investigating the sale of principal protected Lehman notes (PPNs) in the US, which have been left virtually worthless following Lehman's bankruptcy filing.
South China Morning Post: Lehman investors turn to US government
http://www.scmp.com/portal/site/SCMP/menuitem.2c913216495213…
About 50 investors who bought Lehman Brothers-related products through Citibank marched to the American consulate yesterday to request an investigation into alleged mis-selling by the American bank.
Bitter, bitter....

Handelsblatt: Bundestag lehnt schärfere Zertifikate-Regeln ab
http://www.handelsblatt.com/finanzen/nachrichten/bundestag-l…
Redner von Union und SPD betonten, dass mit den Rettungsmaßnahmen und dem Risikobegrenzungsgesetz bereits einige Maßnahmen zum Schutz der Anleger getroffen worden seien.
Shortselling


Kursmanipulation und Gegenmaßnahmen

...angenommen, du kaufst 1000 Aktien eines Stocks. der manipulative MM, der diesen Trade für dich ausführt, kann diese 1000 Aktien sofort leihen und bereits einen Trade später gegen dich einsetzen, indem er diese 1000 Aktien ins bid verkauft, also billiger. da die Umsätze erst nach 3 tagen gecovert werden müssen (also abgerechnet), kann der MM mit dem gesamten (kauf)Volumen ins bid gehen und somit eigentlich kaufwillige abhalten, weil die sich natürlich fragen " wer verkauft denn da zu diesen Schweinepreisen?" , was dazu führen kann, dass trotz guter News ein stock nicht steigt oder sogar fällt.




Wenn das von mehreren MM betrieben wird, ergibt sich im Handel ein verzerrtes bild der Realität. eigentlich ist der stock bereit zu steigen, wird aber dadurch das die Shares der Ask Käufer sofort wieder billiger ins Ask gegeben werden, im lauf ausgebremst und fällt sogar. dieses spiel kann diverse tage so gehen und die Anleger richtig Geld kaufen. viele verkaufen am gleichen tag oder spätestens nach 2-3 tagen entnervt ihre " fallenden" Aktien, was dazu führt, das der preis noch weiter fällt. Netter Nebeneffekt für die Shorts: bei fallenden Kursen sammeln sie links und rechts noch Stop Losses ein und die abends nach hause kommenden Shareholder fragen sich, wo ihre Aktien geblieben sind. flankiert wird dieses vorgehen oft von Bashern, die zuhauf in den Boards auftauchen und dort die Verunsicherung weiter schüren.

Nun wurde zum Jahreswechsel ja die SHO Regelung eingeführt, die die MM und Shorties zwingen sollte, nach 3 tagen zu covern, also geliehene Shares glattzustellen. was dann bedeutet hätte, das bei fundamental guten werten und standfesten Shareholdern die Shorties und MM reichlich Aktien hätten kaufen müssen, um die geliehenen wieder glattzustellen. das hätte zu extrem steigenden Kursen führen können (ein sogenannter Short Squeeze), weil bei theoretisch über 3 Tagen geliehenen und short verkauften 10 Millionen Aktien auch die gleiche menge Aktien hätte gekauft werden müssen -und das in der Regel aus dem Ask, was eben für einen fetten Rebound gesorgt hätte.

Da die MM und Hedges aber nicht doof sind, passiert nach dem drei tagen folgendes: der MM, der mit z. b. 50.000 Aktien short ist und nach Ablauf der 3 tage eigentlich covern müsste, leiht sich diese 50.000 Aktien von einem anderen MM, der nun wiederum 3 tage zeit hat, der verliehenen 50.000 Aktien zu covern. was dann passiert? richtig, MM Nummer 2 findet MM Nummer 3, der ihm erneut 50.000 " leiht" . dieses spiel kann unendlich fortgeführt werden, es könnte sogar der erste MM wieder 50.000 Aktien der Nummer 3 leihen, weil ja MM Nummer 1 durch MM Nummer zwei gecovert wurde.

und so kommt es, dass es reichlich werte auf der SHO liste gibt, die dort seit Wochen (was ja eigentlich unmöglich ist)stehen und aus diesem miesen Kreislauf nicht herauskommen und weiter fallen oder stagnieren.

einen teil der Opfer findest du hier:

http://www.nasdaqtrader.com/aspx/regsho.aspx

ganz pervers wird es beim nächsten punkt:
beim naked shorten wird oft auf Margin Basis gehandelt, das bedeutet, dass wenn du z.b. 1000 Aktien gekauft hast, diese zwischen 4- und 10-fach beliehen werden. mit jedem kauf von 1000 Aktien löst du also mögliche Verkäufe von 4000-10.000 Aktien aus. auch hier wird das covern - wie oben besprochen- durch gegenseitiges beleihen ausgebremst.

bei derzeit rund 8500 börsenwerten in den USA und existierenden 9000 Hedges fonds kannst du davon ausgehen, dass jede noch so gesunde Firma Opfer werden kann. dadurch werden milliardenwerte vernichtet und Kleinanleger um ihr Geld betrogen. die meisten short Attacken werden über Kanada, Offshore und (man vermutet das) über Berlin gefahren.

erst wenn die sec das gegenseitige covern unter den MM restriktiv verbietet und dieses auch konsequent umsetzt und Verstösse drastisch bestraft, wird sich daran etwas ändern. Aber diese mafiöse Allianz von Hedges, MM und großen Brokerhäusern hat eben nicht nur Finanzpower sondern auch politische Macht. auf jeden fall ist es der größte Beschiss des Jahrhunderts und er wird ganz offensichtlich geduldet von den wichtigen Herren der weltweiten Finanzmafia.

bei der SHO List geht es darum, das berüchtigte Naked Short Selling einzudämmen. Gesellschaften, deren Aktien die folgenden 3 Kriterien erfüllen, kommen jeweils am Handelstag auf die THreshold (SHO List).

~ There are aggregate fails to deliver at a registered clearing agency of 10,000 shares or more per security;
~ The level of fails is equal to at least one-half of one percent of the issuer?s total shares outstanding; and
~ The security is included on a list published by a self-regulatory organization (SRO).

A security ceases to be a threshold security if it does not exceed the specified level of fails for five consecutive settlement days

D.h. bei ca. 360 Mio. ausstehenden SHRN Aktien sind mind. 0,5% = 1,8 Mio. Aktien geshortet, ohne geliefert worden zu sein, d.h. naked short. Das ist seit mind. 7 Tagen der Fall und deswegen steht SHRN seit 2 Tagen auf der Liste. M.W. greift die SEC ein, wenn ein Wert eine gewisse Zeit auf der Liste steht (meine 13 Tage).

SHO List heißt also erstmal, es wird gedrückt (von 11 Cent auf knapp 8 Cent in den letzten Tagen, ohne zu liefern, d.h. MM geben Verkäufe ein, haben aber die Aktien nicht. Meistens gibt es einen kleinen Hype, wenn die SEC-Frist abläuft. Es kann aber auch sein, dass die neulich bei RB gemeldete Registrierung von 3,5 Mio. SHRN Aktien der Eindeckung der Naked Shorts dient, d.h. die Aktien sozusagen vorher verkauft wurden.

beim kiten werden deine gekauften shares sofort verliehen und ins bid geworfen.

du kaufst 5000 aktien aus dem ask (grüner umsatz). das war ein verkauf eines anderen, der von dir erworben wurde.

wenn das z.b. 20x passiert, steigt der kurs, weil das ask leergekauft wird und kaum etwas ins bid fliegt.

shorts kiten gemeinsam mit den market makern.

das heisst: zusätzlich zu den eh schon shorten aktien (also die permanenten 200er, 500er ticks ins bid) verleihen die MM in der gleichen sekunden deine aktien, also die 5000 grünen stücken und werfen sie ins bid zurück.

nun sind bereits 2x 5000 aktien verkauft und 1x gekauft worden. der kurs kommt nicht hoch sondern wird mit diesen aktionen nach unten gedrückt, weil das ask normalerweise schwächer wird und das bid dann ebenso weiter abfällt.

auf dem weg nach unten wird eingesammelt (wenn erste blöcke entnervter fliegen) und
stop losses eingesammelt (gestern war zb ein 34k block dabei).

anschliessend wir nach lust und laune entweder mit den billig abgegriffenen shares das geliehene volumen gecovert oder -was sie auch gerne machen (SHO liste): ein mm der 60.000 aktien short ist und nach 3 tagen ssettlen müsste,also covern, leiht sich einfach vom nächsten mm die 60k aktien, covert seine und ist durch damit. der andere market maker hat wieder 3 tage zeit und macht das gleiche nochmal.

so drehen sich also millionen geliehener aktien im market maker karussel und beeinflussen die kurse, obwohl es diese shares eigentlich nicht gibt.

einziges mittel wie erwähnt: schütze deine aktien, indem du einen verkaufsauftrag mit einem hohen verkaufspreis für deine aktie reinstellst.

Danke an AA1000
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.156.490 von readytofinal am 05.12.08 18:15:05arschlochsky
Strafanzeige wegen Bestechlichkeit gegen Lehman Brothers, Frankfurter Sparkasse, Citibank und Dresdner Bank
Politik, Recht & Gesellschaft
Pressemitteilung von: Achenbach/Schröder
(openPR) - (Frankfurt a.M. 05.12.2008) Der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main liegt eine Strafanzeige wegen Bestechlichkeit gegen die Verantwortlichen von Lehman Brothers, Frankfurter Sparkasse, Citibank und Dresdner Bank vor. Hintergrund der Anzeige sind die nach der Pleite von Lehman Brothers zu Tage getretenen Vorgänge rund um die Vermittlung von Zertifikaten des Emittenten Lehman Brothers durch die von der Strafanzeige betroffenen Banken. Erstattet wurde die Anzeige von den Frankfurter Fachanwälten für Bank- und Kapitalmarktrecht, Sven Achenbach und Matthias Schröder. Die beiden Anwälte sind jeweils Inhaber von eigenen Rechtsanwaltsbüros in Frankfurt am Main und vertreten zahlreiche Lehman Brothers-Geschädigte.

Laut der Strafanzeige bestehen Anhaltspunkte dafür, dass die holländische Tochtergesellschaft von Lehman Brothers und/oder mit dieser Gesellschaft verbundene Unternehmen mit den Vertriebsverantwortlichen bei den eingeschalteten Banken Vereinbarungen getroffen haben, wonach für den Verkauf der Zertifikate Provisionen an die Banken gezahlt werden. Die betroffenen Banken vertrieben in erheblichem Umfang die Zertifikate von Lehman Brothers an ihre Kunden, teilweise sogar ohne diese Provisionszahlungen gegenüber ihren Kunden offenzulegen. Allein die Frankfurter Sparkasse empfahl und verkaufte mutmaßlich an mindestens 5.000 ihrer Kunden Zertifikate von Lehman Brothers. Für die Käufer der Zertifikate droht der Totalverlust der so angelegten Gelder. Zum Beweis für die Tatsache, dass Provisionen von Lehman Brothers zumindest an die genannte Citibank und die Frankfurter Sparkasse gezahlt wurden, wurden der Staatsanwaltschaft die teilweise vorliegenden Informationen an die Kunden dieser Banken übergeben. Hieraus ergibt sich, dass Lehman Brothers zwischen 2 und 5 % der Anlagesumme an die genannten Banken als Provision zahlten.


§ 299 StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr) stellt es unter Strafe, wenn Beteiligte im geschäftlichen Verkehr zu Zwecken des Wettbewerbs sich Vorteile als Gegenleistung dafür anbieten, versprechen oder gewähren, dass sie sich bei dem Bezug von Waren oder gewerblichen Leistungen unlauter bevorzugen. Der Strafrahmen sieht eine Bestrafung mit Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren vor. Nach Auffassung der Anzeigeerstatter ist der Tatbestand dieser Norm erfüllt.

Bei der Aufbereitung dieses Massenschadens zeigt sich ferner, dass die Anleger ganz überwiegend nicht auf das den Zertifikaten anhaftende Totalverlustrisiko, das sich durch die oben aufgezeigte Insolvenz zu manifestiert haben scheint, aufgeklärt wurden. Die Zertifikate wurden nach ganz übereinstimmender Schilderung von den eingeschalteten Banken als risikolose Anlage empfohlen. Zahlreiche Anleger wechselten aufgrund der Empfehlung aus einlagegesicherten Anlagen in die in Rede stehenden Zertifikate. Die betroffenen Kunden schildern überwiegend, dass die Zertifikate von den Banken teilweise mit großer Penetranz und meist alternativlos empfohlen wurden. Viele Bankkunden fühlen sich erheblich getäuscht, so dass auch der Anfangsverdacht des Betruges (§ 263 StGB) gegeben ist.

RA Sven Achenbach
Mainluststr. 12
60329 Frankfurt am Main
069/90555239

RA Matthias Schröder
Kaiserhofstr. 10
60313 Frankfurt am Main
069/24003939

RA Matthias Schröder und RA Sven Achenbach sind Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht. Die beiden Anwälte sind jeweils Inhaber von eigenen Rechtsanwaltsbüros in Frankfurt am Main und vertreten zahlreiche Lehman Brothers-Geschädigte. Zur Erstattung einer Strafanzeige haben Sie sich zusammengetan.





Danke!!!!!
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.160.879 von daclaudio am 06.12.08 23:31:08Mir scheint hier noch ein weiterer Aspekt für einen konkreten Betrugsversuch zu sprechen.

In allen Prospekten wurde ein Emittent und ein Garant genannt mit der Absicht, daraus eine doppelte Bonitäts-Sicherheit zu suggerieren. Die direkte und vollständige wirtschaftliche Abhängigkeit der Emittentin (meistens Lehman Brothers Treasury B.V., Niederlande)) von der Garantin (meistens Lehman Brothers Inc., USA) wurde weder in den Verkaufsprospekten noch in den Vertriebsgesprächen erwähnt.
Hier wurde m.E. also eine Vortäuschung einer doppelten Insolvenzsicherheit vorgenommen, unabhängig davon, dass die angegebenen ratings sich nur auf die Lehman Brothers Inc. bezogen.
asiaone: Structured products, anyone?
http://business.asiaone.com/Business/My%2BMoney/Opinion/Stor…
'I bought into Minibonds thinking they operated like bonds, but they were more complicated than that,' said 57-year-old investor S.C. Yong, who ploughed $50,000 into instruments linked to the now bankrupt US investment bank Lehman Brothers.
'There's a sense of being cheated. I'm disappointed with the regulatory framework, and I won't ever touch structured products again, not even with a 10-foot pole.'
Selten so einen Schrott gelesen...
Zertifikatebranche hofft auf Genesung
erivate-Zertifikatebranche-hofft-auf-Genesung/447921.html" target="_blank" rel="nofollow">http://www.ftd.de/boersen_maerkte/derivate/:Derivate-Zertifikatebranche-hofft-auf-Genesung/447921.html
Dennoch haben Derivate ihre Berechtigung: Mit Zertifikaten können Anleger kapitalgeschützt in Aktien sowie gezielter in Indizes investieren und haben Zugang zu bestimmten Märkten und Assetklassen wie Rohstoffen oder Schwellenländern, die ihnen sonst verwehrt blieben. Auch die Derivatebranche hat ihre Lehren aus der Finanzkrise gezogen. Neben den Ratings der Agenturen veröffentlicht der Deutsche Derivate Verband seit Kurzem die im Markt aktuell gehandelten Credit Spreads der Emittenten, also Prämien für Kreditausfallversicherungen, mit denen Bonitätsrisiken abgesichert werden können.
The Union Democrat: Lehman bond losses on supervisors’ agenda
http://www.uniondemocrat.com/index.php?option=com_content&ta…
Supervisors met last month in a closed session to discuss whether the county should be represented in Lehman’s ongoing bankruptcy proceedings, as well as join San Mateo County in a lawsuit the Bay Area county recently filed against executives at Lehman, accusing them of ignoring signs that led to the company’s downfall.
Chaos on Wall Street proceeded Lehman’s collapse, with the Dow Jones Industrial Average losing over a third of its value by early October.
A Tuolumne County-run investment pool could be out its $2 million investment as the result of Lehman’s failure. A similar San Mateo County pool, meanwhile, could lose up to $150 million.
Some economic experts estimate that following Lehman’s bankruptcy proceedings, bond investors in the company, like Tuolumne and San Mateo counties, may qualify for 17-to-25 cents on the dollar.
Under the proposed agreement between the county and the two firms — Pearson, Simon, Soter, Warshaw & Penny; and Meyers, Nave, Riback, Silver & Wilson — the county would pay only if successful in the litigation. The firms’ share would come to 25 percent of the award given in the respective litigation, leaving the county with 75 percent in both instances.
Neues zur Citibank Investigation in Belgien

RTLINFO: Le dossier Citibank est à l'information
http://www.rtlinfo.be/rtl/news/article/201825/--Le+dossier+C…
Übersetzt: http://translate.google.de/translate?hl=de&sl=fr&u=http://ww…
La direction générale du Contrôle et de la Médiation, anciennement Inspection économique, a déféré le dossier Citibank au Parquet de Bruxelles. Selon l'administration, la manière dont la banque a commercialisé des produits financiers de la banque américaine aujourd'hui en faillite Lehman Brothers ne concorde pas avec des pratiques du commerce loyales.
La direction générale du Contrôle et de la Médiation a récemment initié une enquête, sur base d'une série de plaintes déposées par des clients lésés de Citibank, afin d'établir si certaines institutions financières, parmi lesquelles Citibank, ne se sont pas rendues coupables de publicité trompeuse. Citibank a en effet commercialisé des produits financiers liés à Lehman Brothers, lesquels produits auraient été présentés aux clients comme "totalement sûrs".
On sait que la banque américaine est entre-temps tombée en faillite et qu'une série de clients de Citibank risquent aujourd'hui de ne pas récupérer leur investissement. Tous les plaignants seront informés prochainement par l'administration sur les démarches suivantes qu'ils peuvent éventuellement entreprendre, précise le ministre Van Quickenborne.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.173.072 von manyfulddick am 09.12.08 14:59:22Sorry, hier nochmal
erivate-Zertifikatebranche-hofft-auf-Genesung/447921.html" target="_blank" rel="nofollow">http://www.ftd.de/boersen_maerkte/derivate/:Derivate-Zertifikatebranche-hofft-auf-Genesung/447921.html
Dennoch haben Derivate ihre Berechtigung: Mit Zertifikaten können Anleger kapitalgeschützt in Aktien sowie gezielter in Indizes investieren und haben Zugang zu bestimmten Märkten und Assetklassen wie Rohstoffen oder Schwellenländern, die ihnen sonst verwehrt blieben. Auch die Derivatebranche hat ihre Lehren aus der Finanzkrise gezogen. Neben den Ratings der Agenturen veröffentlicht der Deutsche Derivate Verband seit Kurzem die im Markt aktuell gehandelten Credit Spreads der Emittenten, also Prämien für Kreditausfallversicherungen, mit denen Bonitätsrisiken abgesichert werden können.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.173.194 von manyfulddick am 09.12.08 15:13:08Argh, sorry, letzter Versuch

http://www.ftd.de/boersen_maerkte/derivate/447921.html
Dennoch haben Derivate ihre Berechtigung: Mit Zertifikaten können Anleger kapitalgeschützt in Aktien sowie gezielter in Indizes investieren und haben Zugang zu bestimmten Märkten und Assetklassen wie Rohstoffen oder Schwellenländern, die ihnen sonst verwehrt blieben. Auch die Derivatebranche hat ihre Lehren aus der Finanzkrise gezogen. Neben den Ratings der Agenturen veröffentlicht der Deutsche Derivate Verband seit Kurzem die im Markt aktuell gehandelten Credit Spreads der Emittenten, also Prämien für Kreditausfallversicherungen, mit denen Bonitätsrisiken abgesichert werden können.
AP: Moody's cuts ratings on Lehman Brothers
http://biz.yahoo.com/ap/081208/lehman_brothers_ratings.html
The ratings were cut to "C" as Moody's said it expects recoveries from the bankruptcy filing to extend for several years and be "somewhat disorderly." Current market conditions that led to sharp price declines among many of Lehman's investments continue to exist, putting further pricing pressure on assets that will be liquidated to pay off creditors.
The "C" rating indicates an implied recovery rate of between 0 percent and 50 percent, with senior creditors at the higher end of the range and subordinated and preferred claims not expected to recover anything, Moody's said in a statement.
Credit Mutuel wohl auch Lehman-belasted:

Le Crédit Mutuel fortement exposé à Lehman Brothers
http://www.lesechos.fr/info/finance/4806262.htm
Übersetzt: http://translate.google.de/translate?hl=de&sl=fr&u=http://ww…
La nouvelle a de quoi surprendre. Le Crédit Mutuel pourrait totaliser autour de 700 millions d'euros de provisions au titre de l'année 2008, dont une partie importante due à son exposition à la banque américaine Lehman Brothers.
C'est lors d'un comité de groupe qui s'est tenu en fin de semaine dernière que Michel Lucas, le directeur général, a fait allusion à cette situation devant les organisations syndicales.
Le Crédit Mutuel affirmait pourtant au mois de septembre, c'est-à-dire peu après la faillite de Lehman Brothers, n'avoir « aucune exposition directe ».
Die Headlines aus dem heutigen Newsletter von bankrupt.com
(siehe https://ecommerce.bankrupt.com/bin/ibl_co_cs?co_name=LEHMAN%…)

[00581] MANAGEMENT TEAM WINS AUCTION FOR NEUBERGER BERMAN
[00582] LBI'S MOTION TO SETTLE BARCLAYS' POTENTIAL $7-BIL. CLAIM
[00583] LINKLATERS SET TO EARN ALMOST $2-MIL. IN WEEKLY FEES
[00584] LBHI'S MOTION FOR SERVICES PACT TO UNWIND U.K. ASSETS
[00585] ADVERSARY PROCEEDING -- State Street Bank vs. Lehman
[00586] ADVERSARY PROCEEDING -- BofA vs. LBSF and LBHI
[00587] ADVERSARY PROCEEDING -- Sola vs. LBSF and JP Morgan
[00588] ADVERSARY PROCEEDINGS -- Aliant, et al. vs. LBSF
[00589] LBHI'S MOTION TO EXTEND TIME TO REMOVE CIVIL ACTIONS
[00590] CES AVIATION TO SELL AIRCRAFT FOR $6.2M TO PEREGRINE
[00591] LBHI TO SELL LOAN DEAL W/ RUSSIAN UNIT TO NOMURA EUROPE
[00592] LBHI TO PAY $3M OF LEGAL COSTS OF PROBED EX-EMPLOYEES
[00593] LBHI SETS DERIVATIVE CONTRACTS' ASSIGNMENT PROTOCOL
[00594] LBHI'S MOTION TO APPROVE SETTLEMENT AGREEMENT
[00595] LBHI'S APPLICATION FOR BORTSTEIN LEGAL AS SPECIAL COUNSEL
[00596] LBHI'S APPLICATION FOR LAZARD FRERES AS INVESTMENT BANKER
[00597] LBHI'S APPLICATION FOR NATIXIS AS STRATEGIC ADVISER
[00598] LBHI'S APPLICATION FOR McKENNA LONG AS SPECIAL COUNSEL
[00599] LBHI'S APPLICATION TO TAP DECHERT AS REAL ESTATE ATTYS.
[00600] TPG-AUSTIN'S MOTION TO COMPEL LCPI TO ASSUME CONTRACT
[00601] BNY MELLON TO INVESTIGATE LBHI, ET AL. ON BONDS
[00602] LBHI'S MOTION TO SELL 50-ACRE N.J. PROPERTY FOR $6.25-MIL
[00603] DEBTORS' MOTION TO IMPLEMENT RECRUITMENT PROGRAM
[00604] DEBTORS' MOTION TO EXTEND DEADLINE TO FILE SCHEDULES
[00605] DEBTORS' MOTION TO IMPLEMENT COMPENSATION PROCEDURES
[00606] DEBTORS' MOTION TO EMPLOY ORDINARY COURSE PROFESSIONALS
[00607] DEBTORS' MOTION TO PAY PREPETITION ART-HANDLER FEES
[00608] DEBTORS' MOTION TO BORROW $450 MILLION FROM BARCLAYS BANK
[00609] NY COMPTROLLER'S MOTION FOR APPOINTMENT OF TRUSTEE
[00610] WALT DISNEY'S MOTION FOR AN EXAMINER IN DEBTORS' CASES
[00611] HARBINGER'S MOTION TO DEPOSE LEHMAN ON FUNDS TRANSFER
[00612] LBI TRUSTEE'S MOTION FOR DE MINIMIS ASSET SALE PROTOCOL
[00613] LBI TRUSTEE'S MOTION TO REJECT REAL PROPERTY LEASES
[00614] BARCLAYS' MOTION TO EXCLUDE 179 PACTS FROM LBI SALE ORDER
[00615] CONTRACTS ASSIGNED TO BARCLAYS AS PART OF LBI SALE
[00616] FARALLON ET AL.'S MOTION TO COMPEL CONTRACT DECISIONS
[00617] DEBTORS' MOTION TO APPROVE TRADE CONFIRMATIONS DECISIONS
[00618] SCC ENTITIES' MOTION TO LIFT STAY TO ADMINISTER CASES
[00619] SUPERIOR'S MOTION TO LIFT STAY TO PROSECUTE LCPI LAWSUIT
[00620] SIXTH GEAR'S MOTION FOR IMMEDIATE ASSUMPTION OF MRA
[00621] DEBTORS' APPLICATION TO EMPLOY WEIL GOTSHAL AS COUNSEL
[00622] DEBTORS' APPLICATION TO EMPLOY CMP AS CONFLICTS COUNSEL
[00623] DEBTORS' APPLICATION TO HIRE SIMPSON AS SPECIAL COUNSEL
[00624] COMMITTEE'S APPLICATION TO EMPLOY MILBANK AS LEAD COUNSEL
[00625] COMMITTEE'S APPLICATION TO HIRE QUINN AS SPECIAL COUNSEL
[00626] COMMITTEE'S APPLICATION TO HIRE FTI AS FINANCIAL ADVISER
[00627] LBI TRUSTEE'S APPLICATION TO HIRE NORTON AS U.K. COUNSEL
[00628] STIPULATIONS REQUIRING THE RETURN OF MISDIRECTED TRANSFER
[00629] STIPULATION PROVIDING FOR LBI'S RETURN OF EJF'S $5.35-MIL
[00630] ADVERSARY PROCEEDING -- SIPC vs. Lehman Brothers Inc.
[00631] RULE 2019 STATEMENT -- Stroock & Stroock & Lavan
[00632] RULE 2019 STATEMENT -- Nixon Peabody
[00633] RULE 2019 STATEMENT -- Cole Schotz
[00634] RULE 2019 STATEMENT -- Allen & Overy
[00635] RULE 2019 STATEMENT -- Holland & Knight
[00636] RULE 2019 STATEMENT -- Hunton & Williams
[00637] RULE 2019 STATEMENT -- Cadwalader, Wickersham & Taft, LLP
[00638] RULE 2019 STATEMENT -- Willkie Farr & Gallagher
[00639] RULE 2019 STATEMENT -- Seward & Kissel
[00640] RULE 2019 STATEMENT -- Blank Rome
[00641] RULE 2019 STATEMENT -- Duffy & Atkins
[00642] RULE 2019 STATEMENT -- DLA Piper LLP (US)
[00643] LBHI ELECTED TO EUROPE UNIT'S CREDITORS COMMITTEE
[00644] B. MARSAL APPOINTED AS NEW CHIEF EXECUTIVE OF LEHMAN
[00645] LEHMAN EUROPE MAY TAKE 10 YEARS TO WIND UP
[00646] PWC: LEHMAN U.K. UNIT'S ASSETS ARE WORTH LESS THAN $1-BIL
[00647] CROSSMARK FILES SUIT VS. LEHMAN UNIT TO RECOVER $50-MIL.
[00648] KPMG: NO DECISION YET ON SALE OF LBHI'S ASIA PORTFOLIO
[00649] CLAIM FORMS FOR LBI CREDITORS ON THEIR WAY, SAYS SIPC
[00650] PwC WELCOMES INSOLVENCY PROPOSALS FOR INVESTMENT FIRMS
[00651] NOMURA TO CUT 1,000 JOBS; LEHMAN TO BOOST PROFITS
[00652] SINGAPORE CENTRAL BANK TAPS DREW & NAPIER FOR LBHI CASES
[00653] LIST OF FIRMS REPORTING LEHMAN EXPOSURES
[00654] GULF MARKETS SUFFER $371B LOSS AFTER LEHMAN'S COLLAPSE
[00655] FITCH DROPS RATING ON MAST FUNDING TRUST I ABCP PROGRAM
[00656] FITCH PUTS L-JAC5 TRUST'S SIX CLASSES UNDER DOWNGRADE
[00657] FITCH TAKES ACTION ON 39 SYNTHETIC CDOS EXPOSED TO LEHMAN
[00658] S&P AFFIRMS LB UBS MORTGAGE TRUST'S 4 CLASSES' RATINGS
[00659] S&P TAKES ACTION ON CERTAIN CDOS, LEHMAN CITED
[00660] TRAMONT LEADS CLASS SUIT VS. UBS ON LEHMAN INVESTMENT
[00661] DUETSCHE & LIPNER FILES ARBITRATION AGAINST UBS
[00662] KLAYMAN & TOSKES URGES UBS CLIENTS TO ARBITRATION CLIAMS
[00663] SHEPHERD SMITH PUSHES INDIVIDUAL CLAIMS FOR UBS CLIENTS
[00664] GRANT & EISENHOWER PURSUES CLASS SUIT FOR LBHI INVESTORS
[00665] DUETSCHE & LIPNER FILES ARBITRATION AGAINST UBS
[00666] LEHMAN FUND DISCLOSES $224,838,190 IN INVESTMENTS
[00667] JA SOLAR SUED BY CLIENTS OVER LEHMAN INVESTMENT
[00668] UNICREDIT & CNP ASSURANCE PLAN TO PROTECT EXPOSED CLIENTS
[00669] H.K. MINI-BOND HOLDERS INVITED TO BRING SUIT IN US
[00670] COGENT: LEHMAN WIDENS INTEREST IN COMMISSION SHARING
[00671] LEHMAN FRENCH PENSION FUNDS UNIT REORGANIZES
[00672] LEHMAN CREATED $13-MIL. SHORTFALL FOR TRIBUNE CO.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.173.428 von manyfulddick am 09.12.08 15:38:40Weiß jemand genaueres über

[00601] BNY MELLON TO INVESTIGATE LBHI, ET AL. ON BONDS
[00643] LBHI ELECTED TO EUROPE UNIT'S CREDITORS COMMITTEE
[00645] LEHMAN EUROPE MAY TAKE 10 YEARS TO WIND UP
[00646] PWC: LEHMAN U.K. UNIT'S ASSETS ARE WORTH LESS THAN $1-BIL
[00650] PwC WELCOMES INSOLVENCY PROPOSALS FOR INVESTMENT FIRMS
[00664] GRANT & EISENHOWER PURSUES CLASS SUIT FOR LBHI INVESTORS
[00668] UNICREDIT & CNP ASSURANCE PLAN TO PROTECT EXPOSED CLIENTS
[00669] H.K. MINI-BOND HOLDERS INVITED TO BRING SUIT IN US
...

Übrigens "toll", wie uns die Citibank hier auf dem Laufenden hält. Das mindeste, das dieser Saftladen bringen könnte, wäre die Kunden, die er verarscht hat, genaustens über den Fortgang der Lehman-Insolvenz zu informieren. Die Informationen sollte Citi als eine der größten Gläubiger ja alle haben...
sorry.. ich glaub das könnte alle interessieren, was heißt diese Auflistung ?
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.184.034 von daclaudio am 10.12.08 23:06:52Das sind Neuigkeiten aus dem Insolvenzverfahren von Lehman, die von einem Nachrichtendienst (bankrupt.com), der auf genau solche Nachrichten spezialisiert ist, zusammengestellt und online gegen Gebühr angeboten werden (siehe https://ecommerce.bankrupt.com/bin/ibl_co_cs?co_name=LEHMAN%…). Zu manchen der Sachen findet man was im Web zu den meisten muss man wohl näher an dem Verfahren dran sein. Das sind alles Dinge, auf die die Citibank als größter (?) Gläubiger in dem Verfahren Zugriff hat aber es nicht für nötig hält daraus einen Extrakt für ihre Kunden zu generieren.
wer glaubt dass cituel uns auf dem laufenden hält, ist getäuscht. ich glaube, die informieren sich hier und im forum über den stand der dinge. traurig.

es wäre an der zeit sich zu bekennen, ob die uns fallen lassen oder eine lösung finden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.184.400 von 1caipirinha am 11.12.08 04:01:28Wie gesagt die Citibank ist in den US einer der größten Gläubiger von LBHI. Innerhalb des Konzerns sollten Informationen über das US-Verfahren zumindest bekannt sein. Wenn es ihnen Ernst gewesen wäre, die Kunden über den Fortlauf des Verfahrens zu informieren, hätte man da einiges für uns aufbereiten können.
Auch unbedingt lesen:

Stern: Kurz vor Schluss abkassiert
http://www.stern.de/wirtschaft/finanzen-versicherung/finanze…
Warum die Abzocke gerade in Deutschland so gut funktionierte, erklärt der Anlegeranwalt Peter Mattil im stern: "Weil solche Zockerpapiere fast nur hier erlaubt sind. Die Deutschen werden als gierig und gutgläubig gegenüber den Banken eingeschätzt und haben jede Menge Geld auf der hohen Kante."
Bislang verweigern deutsche Partnerbanken die Entschädigung betroffener Anleger auf breiter Front. Eine Umfrage der Verbraucherzentrale Hamburg unter fast 400 geschädigten Kunden ergab, dass nur acht Prozent der untersuchten Fälle Entschädigungsangebote erhalten hätten. Geld hätten bislang nur Kunden der Hamburger Sparkasse bekommen. "Alle anderen Geldinstitute verweigern eine Entschädigung", sagte Günter Hörmann von der Verbraucherzentrale

und

Stern: Zum Fischzug nach Deutschland
http://www.lehman-zertifikateschaden.biz/downloads/stern51zu…
Wiwo: Schrumpfkur für den Zertifikatemarkt
http://www.wiwo.de/finanzen/schrumpfkur-fuer-den-zertifikate…
Spekulation für jedermann ist nicht mehr. Deutsche Anleger verlieren die Lust an Zertifikaten, Banken streichen Stellen.
Handelsblatt: Lehman-Pleite: „Die Folgen wurden unterschätzt“
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherunge…
Die Finanzindustrie muss auch ihren Beitrag leisten. Sie muss an der Governance arbeiten, die Risikoseite neu strukturieren, die Anreizsysteme überprüfen und den Fokus auf langfristige Betrachtungen legen. Selbst die Produkte, Herstellung und Vertrieb müssen bei allen Bankengruppen auf den Prüfstand. Z.B. sind Lehman Zertifikate ja auch bei Sparkassen vertrieben worden. Eine zentrale Frage ist, wie können wir sicherstellen, dass der Endabnehmer von Produktenverbraucher die richtigen Informationen bekommt? Diese Frage müssen wir angehen.
CNN Money: How Lehman's fall created a global panic
http://money.cnn.com/2008/12/15/news/economy/monday.meltdown…
Leadership that is deftly applied can avoid a panic, or even reverse one already underway. Those caught up in the panic need help to understand FDR's maxim: "the only thing we have to fear is fear itself." I believe no credible leadership was available on Sept. 15, and indeed none will be firmly in place until Jan. 20, 2009. The Treasury's abrupt and desperate call for $700 billion in bailout funding four days after the Lehman collapse probably exacerbated the sense of panic, even though the funding request was correct. It just came too late and without a suitable plan.
Citywire: Thousands of L&G investors exposed to Lehman Bros losses
http://www.citywire.co.uk/Adviser/-/news/collective-investme…
Thousands of investors who put money into Legal & General structured products backed by Lehman Brothers stand to lose up to 20% of their investment.
Legal & General only contacted the 2,300 individuals last week who invested in its two structured plans hit by the Lehman Brothers' collapse, even though it went into liquidation three months ago. Other structured products providers such as Meteor, NDFA and Arc warned clients within weeks of Lehmans' failure that their investments were at risk as the bank had been counter party to the financial derivatives underpinning their plans.
Bond Buyer: Court to Decide Fate Of Lehman Contracts
http://www.bondbuyer.com/article.html?id=200812124023AG07
In a potentially precedent-setting case that will determine how municipal and other derivatives are treated in bankruptcy proceedings, a federal bankruptcy court in Manhattan is to hold a hearing tomorrow to determine the fate of some 930,000 municipal and other derivatives contracts involving Lehman Brothers, which made the largest bankruptcy filing in history on Sept. 15.
Lehman Brothers Holdings was the guarantor on the derivatives contracts, which are unregulated, while two subsidiaries, Lehman Brothers Special Financing and Lehman Brothers Derivative Products Inc, were counterparties on them and filed for bankruptcy separately in early October.
Of the 930,000 contracts, roughly 733,000 have been terminated and Lehman wants the court to permit it to assess the as-yet uncalculated termination payments it believes are due to be paid to it in the current market - payments that would add to its total amount of assets.
For the roughly 200,000 contracts that are still outstanding, Lehman wants the court to streamline the process of selling the derivatives contracts to third parties by allowing it to assign them to new counterparties without having to receive the court's approval for each contract.
But more than 100 municipal issuers and private and publicly owned companies that are counterparties on the outstanding contracts are objecting to Lehman's proposal. They argue that they may be forced to do business with firms whose identities are not revealed to them and whose ratings may be lower than Lehman's before its bankruptcy filing.
Some swaps experts are angry, arguing that Lehman is attempting to "hijack" the bankruptcy proceedings on these contracts by asserting authority it does not have under the terms of many of the documents, which generally follow master agreements created by the International Swaps and Derivatives Association.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.208.793 von manyfulddick am 15.12.08 19:40:24Link des Artikels: http://www.bondbuyer.com/article.html?id=200812124023AG07
Link des Antrags "NOTICE OF DEBTORS’ MOTION
FOR AN ORDER PURSUANT TO SECTIONS
105 AND 365 OF THE BANKRUPTCY CODE TO ESTABLISH
PROCEDURES FOR THE SETTLEMENT OR ASSUMPTION
AND ASSIGNMENT OF PREPETITION DERIVATIVE CONTRACTS": http://www.bondbuyer.com/attachments/200812124023AG07-1-lehm…
ehman Settles Most Disputes Over Derivative Transactions
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By Christopher Scinta

Dec. 16 (Bloomberg) -- Lehman Brothers Holdings Inc., the investment bank that filed for bankruptcy with more than $613 billion in debt, settled 65 of the 101 objections to its plan to resolve about 930,000 derivatives contracts.

About 30,000 of the contracts remain open, said Robert Lemons, a Weil Gotshal & Manges lawyer representing Lehman. He said the contracts are worth billions of dollars to Lehman’s creditors, though the exact value isn’t clear.

U.S. Bankruptcy Judge James Peck in Manhattan said he would approve the procedures for assigning open derivative contracts and settling terminated contracts for parties that didn’t object or withdrew objections. Peck said set a Dec. 22 hearing to consider claims by creditors that filed objections.

“It is wrong for the case to put a cloud of doubt over this particular order,” Peck said.

Lemons said Lehman wants to assign some of the open contracts that are “in the money” for the debtors that the counterparties haven’t terminated to bring in funds for the estate. The order would allow Lehman to resolve derivatives agreements without asking the court to address each one.

When it sought bankruptcy protection Sept. 15, Lehman listed more than $613 billion in debt as of May 31, dwarfing WorldCom Inc.’s 2002 bankruptcy, previously the largest.

The case is In re Lehman Brothers Holdings Inc., 08-13555, U.S. Bankruptcy Court, Southern District of New York (Manhattan).

To contact the reporter on this story: Christopher Scinta in New York bankruptcy court at cscinta@bloomberg.net
Last Updated: December 16, 2008 14:15 EST



Coool....
FT: Lehman’s liquidation turns to buy-out unit
http://www.ft.com/cms/s/0/304b2f7e-cd2f-11dd-9905-000077b076…
Lehman Brothers took just a few days to collapse, but three months later, the methodical unwinding of its assets in US bankruptcy court has only recently opened its second chapter.
Lehman and its restructuring advisers scrambled first to sell two important entities that were rapidly leaking value – its investment banking operations, much of which were bought by Barclays in the US and Nomura overseas, and its asset management business.
With that taken care of, Lehman is now in the market to unlock another layer of funds to repay creditors by selling selected pieces of its private equity business, including its US and European merchant banking, venture capital and real estate funds.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.219.196 von daclaudio am 17.12.08 00:50:07hammer. unglaublich
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.235.576 von 1caipirinha am 19.12.08 03:36:03:-) + :D / :eek: = :keks:

Na wenigstens dürfen die Lehmans jetzt ihre Deriviatepositionen auflösen und weiter bedienen bzw. Geld aus diesen Geschäften einnehmen ... angeblich haben die dafür 100erte neue Mitarbeiter eingestellt... :eek:

super da gehts ja voran... jetzt müssen wir nur noch warten....:( ungewiss wie lange und überhaupt und wieso und weshalb ... eigentlich alles unklar.
Aber wir haben ja die Citibank, die 2. beste Bank der Welt gleich nach Lehman :(! Die werden uns natürlich gewissenlich informieren so wie sie uns beim Verkauf der Zertifikate auch über ihre Informationen Lehman betreffend informiert haben ... :(
Zusammen wachsen: Citibank und Crédit Mutuel
Profitieren Sie vom Wandel: Gemeinsames Streben nach Qualität und ein Ziel - Kundenzufriedenheit.
Seit dem 6. Dezember 2008 gehört die deutsche Citibank zur französischen Crédit Mutuel-Bankengruppe: Ein wichtiger Schritt in der über 80-jährigen Geschichte unserer Bank in Deutschland. Nun treten wir im Dienst unserer Kunden in eine neue und wichtige Entwicklungsphase ein.

Über unseren neuen Partner:
Crédit Mutuel ist mit 14,9 Millionen Kunden, 5.148 Vertriebsstandorten und 59.450 Mitarbeitern die zweitgrößte Privatkundenbank Frankreichs.
Mehrfach wurde Crédit Mutuel für die gute Beziehung zu ihren Kunden prämiert.
Ausgehend von ihrer großen Kundennähe, einem kombinierten Bank- und Versicherungsgeschäft und einer technologischen Führungsrolle, basiert Crédit Mutuels Strategie auf einer langfristigen, dauerhaften und rentablen Entwicklung.
Gemeinsam werden wir unsere Stärken in Ihrem Sinne ausbauen. Wir werden Sie weiterhin kompetent und ganzheitlich beraten. Dabei hat für uns eines Priorität: Ihre Zufriedenheit als Kunde.
Blicken Sie mit uns in die Zukunft: Das bringt uns das Jahr 2009.

Der erste Schritt ist getan, freuen Sie sich mit uns auf eine starke und stabile Partnerschaft. Dabei werden wir die langjährige Erfahrung und Kompetenz beider Unternehmen für Sie bündeln und weiterentwickeln.
Unser gemeinsames Ziel sind Ihr Vertrauen und Ihre Zufriedenheit.



HAhahahaha das ich nicht lache... das Versprechen will ich für uns eingelöst sehen ... vielleicht in dem sie den Citibank ZertifikateSchaden wieder gut machen.... irgendwie wenn das überhaupt noch möglich ist....
WSJ: Lehman's Chaotic Bankruptcy Filing Destroyed Billions in Value
http://messages.finance.yahoo.com/Stocks_(A_to_Z)/Stocks_B/t…
As much as $75 billion of Lehman Brothers Holdings Inc. value was destroyed by the unplanned and chaotic form of the firm's bankruptcy filing in September, according to an internal analysis by the company's restructuring advisers.

A less-hurried Chapter 11 bankruptcy filing likely would have preserved tens of billions of dollars of value, according to a three-month study by the advisory firm, Alvarez & Marsal. An orderly filing would have enabled Lehman to sell some assets outside of federal bankruptcy-court protection, and would have given it time to try to unwind its derivatives portfolio in a way that might have preserved value, the study says.

It is too early to say how much Lehman creditors will recover in the bankruptcy process. Unsecured creditors have asserted in court filings that they are owed about $200 billion. The bond market is projecting a recovery of about $20 billion, or about 10 cents on the dollar, for these creditors.

Lehman's large unsecured creditors include the federal government's pension-insurance arm, the Pension Benefit Guaranty Corp. The group also includes the Bank of New York, as trustee for the bondholders, and the German government's depositor-insurance arm. The problem for creditors is that this also terminated contracts in which Lehman was owed money. Mr. Marsal said a few extra weeks would have allowed Lehman to transfer or unwind most of its 1.1 million derivatives trades, preserving more cash for creditors.

Overall, the losses from derivatives trades and related claims cost Lehman's unsecured creditors at least $50 billion, according to the analysis. The findings, yet to be made public, eventually will be presented to the U.S. Bankruptcy Court and to Lehman's creditors.

"This filing, which was pretty much dictated to the board of directors at Lehman that weekend, occurred with no planning," said Mr. Marsal, whose New York firm was hired by Lehman's board around 10:30 p.m. Sept. 14. That was just hours before Lehman filed for the largest bankruptcy in U.S. history, after the U.S. government declined to offer its backing.

That decision has been widely debated since mid-September, as it touched off a stock-market panic and credit crisis from which markets have yet to recover.

"Had fundamental rules of crisis management been followed, much of the value that was lost by the unsecured creditors would have been prevented. This loss in value was a big hit to the public holders and could have been mitigated," Mr. Marsal said. Mr. Marsal also criticized the way Lehman sold off assets. The unplanned bankruptcy pushed down prices for Lehman assets in an already depressed market. An example is Lehman's trading and investment-banking businesses, which before the filing made about $4 billion in annual profits and were sold for less than $500 million. Experts say such businesses -- once separated from Lehman's realestate portfolio -- could have garnered a higher price in a more orderly wind-down.

About 150 Alvarez & Marsal employees are on site at Lehman offices in New York, London and Hong Kong, combing through creditor claims and managing operations. They are piecing together what happened at the moment of Lehman's collapse.

An additional 300 Lehman employees are still working at the firm, helping in a wind-down process that could take as many as three years.

Among those working with Mr. Marsal are Lehman Chairman and CEO Richard Fuld Jr., who will be leaving at the end of this year, and Dave Goldfarb, the former Lehman chief financial officer who is now chief strategy officer. Mr. Marsal will succeed Mr. Fuld as CEO.

While bondholders will lose as much as 90% of their investment, one entity got all of its money back -- the Federal Reserve. At one time it was owed about $63 billion by Lehman, according to Mr. Marsal. But a postbankruptcy sale of some Lehman assets to Barclays PLC meant that all of the debt to the government was repaid.
AP: HK lawmakers slam HSBC role in Lehman bonds sale
http://www.google.com/hostednews/ap/article/ALeqM5j60ITcwGkN…
Hong Kong lawmakers slammed HSBC for helping to sell Lehman Brothers bonds in the Chinese territory, questioning if Europe's largest bank should have done more to protect local investors from products that may be worthless in the aftermath of the Wall Street firm's collapse.
More than 40,000 Hong Kongers bought Lehman-backed investment products through banks, with the total outstanding value of the products estimated at HK$20.2 billion ($2.6 billion), according to the Hong Kong Monetary Authority, which is the territory's de facto central bank. The majority of the investments, about HK$12.6 billion ($1.6 billion), are so-called "mini-bonds."
Investors — among them retirees who invested their life savings — have complained that bank salespeople were misleading and failed to fully explain the product's connections to Lehman Brothers Holdings Inc., which sought bankruptcy protection in September.
Plans by local banks to buy back the bonds from investors have been put on because of legal issues raised by Lehman's lawyers.
At a legislative hearing Tuesday, legislators turned their attention to HSBC Holdings PLC, one of the most respected banks in Hong Kong.
Lawmaker Abraham Shek said HSBC had "betrayed" investors.
http://www.sueddeutsche.de/finanzen/333/453029/text/

Achtung: bitte folgenden Artikel lesen und nicht ernstnehmen.

Herr Zydras Artikel verkennt wesentliche Punkte der Problematik um das Insolvenzverfahren Lehman Brothers Holding. In der Sache ist er ungenau formuliert und geeignet unter den dt. Anlegern weitere Verunsicherung zu stiften.


Kurz zum Artikel:

Ob und wie eine Forderung von Schulder bzw. Garanten Lehman Holding "abgetreten" werden kann, hängt von zunächst von dem ab was in den Final Terms des jeweiligen Zertifikates vereinbart wurde.

Dort ist in vielen Fällen geregelt, dass ein Austausch des Garanten Lehman Holding ohne Zustimmung der Gläubiger möglich ist, wenn der neue Schulder der Garantie das selbe Rating aufweißt wie die Garantin bei Vertraggschluss. Läge das Rating darunter müssten die Gläubiger zustimmen.

Was Herr Zydra übersieht und in unerträglicher Weise verkennt ist, dass eine Zustimmung nicht pauschal abzulehen ist. Dies muss genau geprüft werden. Dazu sind viele Aspekte zu berücksichtigen.

Eine Zustimmung muss sich so an der Bonität des neuen Schuldners orientieren. Diese kann nur besser als die jetzige Bonität von LehH. sein. Lehman ist insolvent.

Weiter muss sich eine Zustimmung daran orientieren, ob die Zertifikate weitergeführt werden oder nicht.

So könnte ein neuer Schulder z.B. auch ein Bankenkonsortium sein. Ich kann nicht erkennen warum ich dann dem Ratschlag von Herrn Zydra folgen sollte.

Anleger die sich nicht sicher sind, sollten in diesem Fall einen Anwalt aufssuchen. Bitte wenden Sie sich an die für Ihr Gebiet zuständige Rechtsanwaltskammer, die Ihnen einen geeigneten Juristen empfehlen kann.

Mehr kann ich auch nicht sagen als.... wenn eine andere, oder mehrere andere Banken, die ein "AAA-AA-" Rating haben die Zertis
übernehmen, dann ist das besser als der tote Lehmann... klar oder net Herr Z?
Jeder kennt die Storys.
Keiner weiss was hinter den Kulissen gespielt wird.
Also wer hier seine Kohle einsetzt muss wissen mehrere 1000%
oder Totalverlust.
Es ist wie im Casino

Gruss und viel Glück an alle.
Kostenlose und unverbindliche Erstberatung für Lehman-Opfer.

Liebe Forum-User,

Ich würde mich freuen, wenn ich als Rechtsanwalt Usern dieses Forums bei der Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen wegen Falschberatung bei der Vermittlung von Lehman-Zertifikaten behilflich sein könnte.

Ich habe bereits erfolgreiche Erfahrung in ähnlichen Fällen und habe im Fall Lehman vor kurzem für einen meiner Mandanten die erste Klageschrift gegen die Hamburger Sparkasse erstellt. Dabei bin ich auf interessante Informationen und Ideen gestossen, die auch für andere Geschädigte hilfreich sein könnten. Insbesondere habe ich bei der Recherche der Fachpresse verschiedene Quellen gefunden, welche spätestens nach der "Subprime" Krise im Jahr 2007 vor dem erheblichen Insolvenz- sowie Renditerisiko der Lehman-Zertifikate deutlich warnen und somit eine entsprechende Beratungspflichtverletzung begründen.

Ausserdem wurde bereits 2007 ein Test veröffentlicht, bei dem die Lehman Brothers Bank als schlechtester Zertifikate-Emittent auf dem deutschen Markt bewertet wurde. Es gibt nun auch mehrere Hinweise dafür, dass Banken ihre Anleger systematisch aus Habgier getäuscht haben. Ausserdem habe ich stichhaltige Argumente dafür entwickelt, dass aufgrund der Intransparenz der meisten Lehman-Zertifikate eine anleger- und anlagegerechte Beratung von vornherein unmöglich war.

Ich würde mich freuen, wenn ich auch anderen Lehman-Geschädigten behilflich sein könnte.

Mit freundlichen Grüssen,

Can Felix Ansay
- Rechtsanwalt -
can@ansay.de
www.ansay.de

KANZLEI ANSAY
Hartungstrasse 14
20146 Hamburg

Tel: +49.40.445589
Mobil: +49.162.9111285
Fax: +1.815.5728271
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.320.787 von cansay am 07.01.09 06:58:33Es wäre ,denke ich, vielleicht hilfreich,wenn Sie diesen Beitrag auch auf die web-site www.lehman-zertifikateschaden.org ins Forum einstellen würden.
Liebe interessierte Geschädigte,

die aktuelle Ausgabe der NJW (Nr.3), der Neuen Juristischen Wochenschrift, aus dem Beckverlag, erhältlich in jeder Universitätsbuchhandlung oder beziehbar über den Beck-Verlag München ist ein interessanter Beitrag erschienen.



Felix Podewils, Dennis Reisich

Haftung für Schrott- zertifikate? Aufkärungs- und Beratungspflichten nach BGB und WpHG beim Erwerb von Zertifikaten

NJW 2009, 116 - 121;



Der Beitrag geht trefflich auf Aufklärungs- und Beratungspflichten sowie auf das WpHG, sowie letztlich auf Fragen der Darlegungs- und Beweislast ein.

Beratenden Rechtsanwälten sei dieser Beitrag an Herz gelegt (Fn mit schönen Literaturhinweisen), den Geschädigten als informative, jedoch den juristisch gebildeten Leser ansprechende Lektüre empfohlen.


Nein.... bevor jetzt wieder Schmarrn kommt: ich kenne die Autoren nicht persönlich, der Beitrag ist jedoch soweit ich das überhaupt beurteilen darf sehr gut geschrieben.
weiss jemand wo käsekuchen oder tiefstseetaucher sind?? wo sind die alten dinos?? alle entschädigt??
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.350.623 von 1caipirinha am 11.01.09 14:32:18Nein, keine Entschädigung. Und die ist auch nicht in Sicht.

Muss mich in den letzten (und diesen) Wochen allerdings auch mal mehr um meine Kunden (ich bin Freiberufler) kümmern. Abends brüte ich über den Unterlagen für die Entgegnung der Citibank-Stellungnahme im schwebenden Ombudsmann-Verfahren, die nun auch bald abgeschickt werden will. Einsicht oder gar Entgegegenkommen ist von der Citibank allerdings kaum zu erwarten. Auf die von mir eingereichten Zeugenaussagen und Belege ist die Citibank nämlich gar nicht erst eingegangen. Sie pocht stattdessen recht lapidar auf das Kleingedruckte im Verkaufsprospekt. Außerdem wird das gute Rating der Lehman-Bank betont im Sinne von "Die Pleite war nicht vorhersehbar. Die Citibank trifft daher keine Schuld am Verlust."

In meiner Beschwerde beziehe ich mich allerdings ausschließlich auf die Vermögensberatung und die in den Gesprächen abgegebenen Zusicherungen hinsichtlich Kapitalgarantie etc.
Dass es einen eklatanten Widerspruch zwischen Prospekt-Angaben und im Verkaufsgespärch getätigten Aussagen des Vermögensberaters gibt, wird von der Citibank daher stillschweigend und wohlweislich ausgeblendet. Ebenso die Tatsache, dass mehrfach und vehement von einem vorzeitigen Verkauf der fallenden Lehman-Papiere abgeraten wurde.

Bleibt nur zu hoffen, dass der Schiedsmann den Aspekt der Falschberatung/Beratungshaftung stärker gewichtet.

Noch eine Beobachtung: Im Antwortschreiben der CB an den Ombudsmann werden Vorwürfe widerlegt, die ich gar nicht erhoben habe. Bzw. auf meine konkreten Einwände wird an keiner Stelle eingegangen. Alles wirkt standardisiert.

Regelrecht zynisch finde ich den abschließenden Hinweis, dass noch gar kein finanzieller Schaden eingetreten sei, da die Papiere ja noch gar nicht zur Rückzahlung anstünden.

Wir werden also sehen. Ich maile ab und an im Forum "lehman-zertifikateschaden.biz". Da werde ich über den weiteren Ablauf informieren.
falls euch was hilft... ich hab euch lieb!
Nur die Citibank kann mich langsam gern haben.

Das mit dem Schaden stimmt so nicht.

Es ist die tatsächliche Vermögensituation des Ersatzberechtigten nach dem schädigenden Ereignis mit der hypothetischen Situation, die bestehen würde, wenn es zur Rechtsgutsverletzung nicht gekommen wäre, zu vergleichen.

Dabei ist maßgeblich zum Vergleich der Verkehrswert oder Marktwert eines Vermögensgegenstandes.

Also Kaesekuchen du hattest vorher Geld X, Beratung der Citiblank--- du hast jetzt null Marktwert... Schaden ist mithin X.

Es ist absolut unstrittig, dass ein Schaden entstanden ist. Siehe Kontoauszug "0,-"

Fraglich ist nur ob die Shity eine Pflicht aus dem "Schuldverhältnis Beratungsvertrag" verletzt hat, die kausal genau zu diesem Schaden führt und sie das auch zu vertreten hat.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.350.920 von kaesekuchen am 11.01.09 16:16:08Ich mache genau diese gleiche Erfahrung beim Briefwechsel mit der Citibank über den Ombudsmann.
Auf ,wie ich finde wichtige Themen wird überhaupt nicht eingegangen.Sie werden einfach ignoriert.
07:42 Fresenius SE
09.01. AIG International Real Est
09.01. GeneScan Europe AG
09.01. Rosenthal AG
09.01. a.a.a. aktiengesellschaft
09.01. AGOR AG
09.01. AGOR AG
09.01. SkyEurope Holding
09.01. Valora Effekten Handel AG
09.01. VEM Aktienbank AG
09.01. Bijou Brigitte modische Ac
09.01. WILEX AG
09.01. WILEX AG
08.01. AWD Holding AG
08.01. Premiere AG
08.01. AIG International Real Est
08.01. Boetzelen Real Estate AG
08.01. Commerzbank AG
08.01. Deutsche Real Estate AG
08.01. Deutsche Real Estate AG

Fahren Sie Ski oder Snowboard?
Ja, häufig
Ja, jeden Winter ein paar Mal
Ja, aber nur selten
Nein, aber ich würde das gerne mal lernen
Nein, das interessiert mich auch nicht

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12.01.2009 08:01

UPDATE 2-S.Africa's Rupert family in talks on Lehman assets
JOHANNESBURG, Jan 12 (Reuters) - An investment company controlled by South African billionaire Johann Rupert is in talks about the buy-out of Lehman Brothers Inc's merchant banking business.

Reinet Investments said it was in talks with the Lehman bankruptcy estate and investors in the funds managed by the merchant banking division. There was formal agreement but a further announcement would be made in due course.

A source familiar with the situation said on Thursday Lehman Brothers had reached an agreement in principle to sell its merchant banking business, made up of two private equity funds, to management of the funds.

The business to be spun out would also take in new investment from the Rupert family, the source said.

Reinet was created last year when the Rupert family-controlled luxury group Richemont was restructured and its stake in British American Tobacco spun off.

Lehman Brothers Holdings Inc (News) filed for bankruptcy protection in mid-September after trying to finance too many risky assets with too little capital. It has been selling various assets since then.

The price for the proposed deal is unclear. The funds have about $4.5 billion in assets -- which includes money invested and money still to be drawn down from the limited partners.

Lehman's bankruptcy estate will retain a substantial interest in the funds, the source said.

The proposed deal is subject to consent from the investors in the funds, known as limited partners. A formal auction was run for the assets by Lazard on behalf of Alvarez&Marsal, Lehman's restructuring advisors, the source said.

A number of private equity firms including Blackstone Group and Lexington Partners Inc. had previously expressed interest in the assets, the source said.

The management from Lehman's merchant banking business leading the proposed deal are Charles Ayres and Daniel James, the source said.

Investors in the funds include the Pennsylvania Public School Employees' Retirement System, the New York City Retirement System and fund manager Caisse de depot et placement du Quebec, the source said.

Reinet shares are listed in Luxembourg and depositary receipts are listed in Johannesburg. The company owns a small stake in BAT and would have assets worth around 2 billion euros ($2.69 billion), Richemont said when it unveiled the group restructuring in August.

(Reporting by Rebecca Harrison; Editing by Rupert Winchester) (For full Reuters Africa coverage and to have your say on the top issues, visit: http://africa.reuters.com) ($1=.7429 Euro) ($1=.7429 Euro)

(rebecca.harrison@thomsonreuters.com; +27 11 775 3160; Reuters
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.352.696 von ribey1308 am 12.01.09 08:12:09Sorry ,der erste Abschnitt gehört nicht dazu ein Kopie Fehler.
Lehman Brother Bankrupty News Issue #13

[00744] LBHI OPPOSES TRUSTEE REQUEST, WANTS EXAMINER INSTEAD
[00745] LBI TRUSTEE TRANSFERS $142BB TO TWO BROKER DEALERS
[00746] LUXEMBOURG-BASED LEHMAN UNIT FILES CHAPTER 11 IN U.S.
[00747] LBHI'S STIPULATION WITH SUMITOMO TO TRANSFER LOAN
[00748] DEBTORS' MOTION TO APPROVE TRADE CONFIRMATIONS DECISIONS
[00749] CONTRACTS ASSIGNED TO BARCLAYS AS PART OF LBI SALE
[00750] DEBTORS' MOTION TO EMPLOY ORDINARY COURSE PROFESSIONALS
[00751] LBHI'S APPLICATION TO TAP DECHERT AS REAL ESTATE ATTYS.
[00752] LBI TRUSTEE'S MOTION FOR DE MINIMIS ASSET SALE PROTOCOL
[00753] DCFS TRUST'S MOTION TO LIFT STAY TO OBTAIN PROPERTY
[00754] ANITA BRYAN'S MOTION TO LIFT STAY TO PURSUE LAWSUIT
[00755] STIPULATIONS REQUIRING THE RETURN OF MISDIRECTED TRANSFER
[00756] RULE 2019 STATEMENT -- Otterbourg Steindler
[00757] RULE 2019 STATEMENT -- Loeb & Loeb
[00758] RULE 2019 STATEMENT -- Sills Cummis & Gross
[00759] RULE 2019 STATEMENT -- Baker & Hostetler
[00760] RULE 2019 STATEMENT -- Herrick, Feinstein LLP
[00761] RULE 2019 STATEMENT -- Katten Muchin Rosenman
[00762] RULE 2019 STATEMENT -- Orrick, Herrington & Sutcliffe
[00763] RULE 2019 STATEMENT -- Stevens & Lee P.C.
[00764] THOMAS RUSSO STEPS DOWN AS LBHI'S LEGAL OFFICER & VP
[00765] INVESTORS SUE JA SOLAR HOLDINGS OVER LEHMAN LOSSES
[00766] COLORADO COMMISSIONER SUES RESERVE FUND FOR FRAUD
WDHLG-Lehman Brothers will aus Gläubigerschutz raus
Donnerstag, 15. Januar 2009, 06:13 Uhr

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(Wiederholung vom Vorabend)

New York, 14. Jan (Reuters) - Die insolvente US-Investmentbank Lehman Brothers(LEHMQ.PK: Kurs) will in zwei Jahren den Gläubigerschutz verlassen. "Wir hoffen, aus dieser Situation in 18 bis 24 Monaten herauszukommen", sagte der Umstrukturierungsberater und momentane Vorstandschef Bryan Marsal am Mittwoch. "Zu viele Menschen behaupten, dass dies fünf bis zehn Jahre dauern wird. Es gibt aber keinen Grund, für diesen Zeitraum unter Gläubigerschutz zu stehen." Die Lage bei Lehman sei mittlerweile "stabil" im Vergleich zu dem Chaos vor vier Monaten.

Der zuständige Konkursrichter James Peck warnte angesichts der weltweiten Verzweigung des Geldhauses und der damit verbundenen rechtlichen Probleme allerdings vor zu ambitionierten Zielen. Der Fall Lehman sei "ohne Zweifel die größte grenzüberschreitende Insolvenz aller Zeiten", sagte Peck weiter.

Das 150 Jahre alte Traditionshaus hatte nach mehreren gescheiterten Rettungsversuchen am 15. September Gläubigerschutz beantragt, weil es wegen fauler Immobilienkredite milliardenschwere Verluste angehäuft hatte. Lehman wurde inzwischen zum großen Teil an das britische Institut Barclays(BARC.L: Kurs) und das japanische Brokerhaus Nomura (8604.T: Kurs) verkauft.

(Reporter: Emily Chasan; bearbeitet von Sebastian Engel; redigiert von Birgit Mittwollen)
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.378.247 von daclaudio am 15.01.09 09:39:19Hallo zusammen,
leider blick ich in dem ganzen Fall Lehman immer noch nicht richtig durch!
Was heißt das denn jetzt konkret wenn Lehman in 2 Jahren den Gläubigerschutz verlassen will???
Besteht wieder Chance auf Hoffnung???
Danke!
Hoffnung besteht natürlich ... :D

Lehman gehts doch prima... müssen sich nicht mehr refinanzieren, keine mehr Schulden tilgen... können ein paar Anlagegüter, Bürotürme und Firmenteile and dumme Ausländer wie Japaner und Engländer verjubeln. Und dass während die anderen Banken schwitzen und auseinanderfallen wie die Citigroup gerade....
Lehman liegt irgendwie im Koma... Man verkauft jetzt alles... zahlt Gläubiger aus... zurück bleibt eine leere Hülle die Lehman Holding.... Die hat dann ein paar Angestellte... und macht dann wieder Bankgeschäfte im kleinen Stil... oder ändert ihren Namen... weil ich zumindest den Namen Lehman Brothers nicht mehr hören kann.... :mad:
guten morgen.......obama hat zum amtsantritt gut geld in der tasche,jetzt kann er die wahlkampfunterstützung wieder gut machen.....:D
:mad: Wieso Hoffnung? Im Gegenteil, jetzt geht es doch erst richtig los mit der Verarschung:

Lehman verkauft seine Verpflichtugnen an den erst besten Taxifahrer und ist damit seine Schulden los ...

Ausser man legt rechtzeitig Widerspruch ein ...wenn man das überahupt mitbekommt. Die Vermögenswerte können dann ungestört zum Aufbau eine neuen Unternehens benutzt werden...
Na Hoffnung01, so einfach geht ein Schuldnertausch nicht mal in USA--- auch nicht wenn der Obama sagt... Yes we can....

Zum Unterscheiden ...

Einen Zahlungsanspruch haben wir gegen LehBV.... wenn das Zertifikat fällig wird, oder Du ein ausserordentliches Kündigungsrecht wegen der Pleite des Emm. und des Garanten ausübst. Von diesem Gestaltungsrecht würd ich jetzt mal absehen... denn meine Terms sagen, dass die Forderung dann zu einem Marktwert, der die Kosten die durch die Kündigung und so weiter berücksichtigen von Leh selbst zurückgezahlt wird. Dumm nur dass das Vermögen der LehBV null ist. Dumm nur dass der Marktwert 0 ist.... Also warte ich ab...



Ein Zahlungsanspruch kann nicht ohne die Zustimmung des Gläubigers abgetreten werden...Das wäre ja auch geil... Du leihst mir Kohle. Ich gebe gebe meine Schulden weiter und kannst sie dann ja wieder beim "Harz V Empfänger B" holen wenn du willst...:laugh: Das hat der Gesetzgeber auch gesehen und entsprechendes geregelt...

Einen Garantieanspruch hast du gegen die Leh Holding.

Nun steht in den Finalterms meines Div/Dax zerts...z.B. dass der "Garantiegeber" dann ohne Zustimmung des Zertigläubigers ausgetauscht werden kann, wenn dieser eine Vergleichbare Bonität wie Leh zum Vertragsschluss hat. Also AAA-

Hat der weniger nur... dann kannst du widersprechen....


Ich kann mir nichts schöneres vorstellen als dass ein AAA- Unternehmen die Garantie übernimmt... Bitte Bitte...schnell!

Nur wer soll den die Garantie für die dt. Zertifikate einfach so übernehmen???? Und warum.... was kriegt den der dafür?

Zum Abschreiben hat im Moment jeder genug?

Vielleicht verkaufen die Unternehmensteile mit der Maßgabe statt KP Zahlung.... Garantien übernehmen.... Fraglich ist dann nur ob den übrigen Gläubigern dann ein Schaden entsteht und ob dann die Zertifikate-Beschissenen in Europa nicht bevorzugt sind.... und ob dies in der Folge dann nicht gegen Ami-Insolvenzrecht verstößt. Kann aber sein, dass ein so ein Deal nur die Zustimmung des Insolvenzgerichtes bedarf.

Egal... solange soviel unklar ist... besteht Hoffnung....01
ach so p.s..


geil ist ja dein Satz "Lehman verkauft seine Verpflichtungen... und ist seine Schulden los..."

:laugh::laugh::laugh:

Geilo... ich kauf mir jetzt sofort einen Porsche.....

Wer will mir die 80 000 Euro Schulden "abkaufen"

Ok Angebot: Ihr könnt sie für 100 Euro haben!

Deal???


Keiner...?
och.. menno;)
Ich probiers mal mit folgender Analogie: Du borgst mir 1000 EUR und ich verjuxe sie komplette bei Pferdewetten. Leider gehe ich dabei komplett pleite, schulde Dir aber noch 1000 EUR. Die Chance, dass Du davon noch was wiedersiehst ist nahe null, meine einzigen Werte besthen aus einem alten Röhrenfernseher und einer DVD-Sammlung der Serie "Alf". Welche Beweggründe sollte ein wie auch immer gearteter Käufer haben, mir meine 1000 EUR Schulden bei Dir abzukaufen?

Realistischer sind doch wohl Fälle, bei denen Verbindlichkeiten abgekauft werden, also z.B. jemand bietet Dir 20 EUR für Deine 1000 EUR Verbindlichkeiten und hofft aus meiner Röhrenfernseher+Alf-Sammlung-Insolvenzmasse noch 50 EUR herauszuholen.
Achtung, Leute! Nicht Verbindlichkeiten mit Forderungen verwechseln.......


Das Recht auf Grund eines Rechtsverhältnisses eine bestimmte Leistung zu \"fordern\" heißt \"Forderung\"... (klugscheiß-Modus an)

Eine Forderung kann von dem Gläubiger(!) durch Vertrag mit einem anderen (neuen Gläubiger) auf diesen übertragen werden.

Das nennt man \"Abtretung\". Der neue Gläubiger tritt mit dem Abschluss des Abtretungsvertrages an die Stelle des bisherigen Gläubiges.....

Ein Forderungsverkauf zerfällt in verschiedene Rechtsgeschäfte... Etwa einem schuldrechtlichen Vertrag... und der dinglichen Abtretung selbst...

Platt nennt man das ganze dann Forderungs(ver)kauf...


-------------------Jetzt Kommmts------ :)


Wir kennen alle das Institut der \"Schuldsübernahme....\" (Der schon 18 jährige Sohn bestellt ein Jahres Abo \"der Playboy\"---- Der Papa ist hoch erfreut und ruft glech beim Verlag an und sagt \"Bitte schicken sie mir die Rechnung... ich zahl dann schon für meinen Sohn, der soll mal was gescheits´lesen, net immer nur \"die Auto-Bild\"...

Der Verlag ist einverstanden, dass der Papa die offene Rechnung zahlt und schickt ihm diese zu und erwartet nun Zahlung von Vater; Gleichzeitig liefert er das erste Heft an den Sohn aus, der es dann vor der Mutter verstecken muss...

---> Eine Schuld kann ohne weiteres von einem Dritten, durch Vertrag mit dem Gläubiger der vorsieht, dass der Dritte an die Stelle des Schuldners tritt, übernommen werden.

Wird jedoch die Schuldübernahme von dem Dritten mit dem Schuldner (!) vereinbart, hängt diese immer von der Genehmigung (also der nachträglichen Zustimmung)
des Gläubigers ab. Der Sohn kann also nicht dem Verlag sagen.. hört mal das Geld für den Playboy holt ihr euch bei meim Papa mit dem habe ich ausgemacht er zahlt schon...

Der Verlag kann dem zustimmen oder eben sagen... nö dei Vater ist doch so pleite wie Lehman Brothers, du aber lieber Sohn arbeitest doch als Vermögensberater bei der Citibank, Du hast doch das Geld..... wir verlangen Zahlung für das Playboy-Abo von Dir....

Wird die also die Zustimmung verweigert, so gilt die Schuldübernahme als nicht erfolgt.

Was anderes ist dann aber noch die \"Leistung durch Dritte...\"

also wenn der A Schulden bei B hat... und der C zahlt dem A das Geld und sagt ich zahlt die Schulden die der B bei dir hat - Ihr seit jetzt quitt...

Grundsätzlich kann jeder Dritte die Leistung eines anderen bewirken, also die Schuld zahlen.....

Der Sohn kriegt die Rechung für ein Jahr Playboy. Der Vater sagt \"Klasse entlich wieder ein anständiges Nachrichtenmagazin im Haus\" Ich zahl das und macht das auch....


Hoffentlich war das jetzt nicht zu wirr...
Ich habe das so nebenher reingehackt.... egal vielleicht beseitigt das alle Klarheiten entgültig:D


Schönes WE... :keks:
http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/lehman_war_…
Credit Suisse:
Trotz unserem Beratungsprozess, der auch Risikoaufklärung beinhaltet, haben wir in Einzelfällen eine zu hohe Konzentration von Lehman-Produkten festgestellt. Durch den unerwarteten Zusammenbruch von Lehman und das unterschätzte Emittentenrisiko hat dies bei gewissen Kunden zu grossen Verlusten geführt. Für diese haben wir schnell eine kulante Lösung gefunden. Das Kriterium für eine Entschädigung ist eine Konzentration an Lehman-Produkten von 50% und mehr bei Kunden, die ein Vermögen von bis zu 500 000 Fr. bei der Bank haben.

Also, bei der Citi war damals der Deal doch: Wer 50% seines Geldes in Lehman investiert bekommt, bekommt für die restlichen 50% ein gutes Festgeld. Genau auf diesen beschissenen Deal habe ich Naivling mich damals eingelassen (es war mein erster Kauf irgendeinen "Wert"papiers). Die könnten doch endlich mal genau wie die CS einsehen, dass sie ihre Kunden damals nicht nur miserabel beraten sondern sehenden Auges zu einer riskanten Anlage verleitet haben.
Die Madoff-Opfer in Spanien werden entschädigt:

The Telegraph: Santander to compensate clients over Bernard Madoff losses
http://www.telegraph.co.uk/finance/financetopics/bernard-mad…" target="_blank" rel="nofollow">http://www.telegraph.co.uk/finance/financetopics/bernard-mad…

Spanish banking giant Santander is to compensate clients hit by Bernard Madoff's alleged $50bn fraud in what is believed to be the first such move by a major financial firm caught up in the scandal.
Santander, which owns Bradford and Bingley and Abbey in the UK, will give customers who were invested in Mr Madoff’s fund management €1.38bn (£1.28bn) worth of preference shares in the bank.
The shares will carry an annual 2pc dividend to compensate clients, costing the bank €500m, for which it will take a provision against its 2008 accounts.
Europe’s largest bank said previously that its customers had €2.3bn of exposure to the alleged Ponzi scheme – in which Mr Madoff is accused of taking money from more recent investors to pay dividends to initial investors – largely through its Optimal private banking arm, with the bulk of those customers affected from Latin America.
Structured Products: UBS served with arbitration claim over Lehman notes
http://www.structuredproductsonline.com/public/showPage.html…" target="_blank" rel="nofollow">http://www.structuredproductsonline.com/public/showPage.html…

The investor was looking for a secure investment in which to place her inheritance, says Vernon Healy, the law firm which has filed the arbitration. Her adviser at UBS concentrated 95% of her funds in index-linked Lehman-backed structured products, says the firm, and her broker assured that the investment was well-diversified owing to the variety of indexes in the underlying portfolio.
Neither the true nature of the securities or their subsequent risks were adequately disclosed to the investor, says Florida-based attorney Susan Healy, who describes the structured products in question as "unsuitable, complex loan option products".
The firm accuses UBS of gross misconduct, and alleges that the brokerage had a conflict of interest owing to the bank's own investments with Lehman brothers, totalling around $300 million (Structured Products, November 2008) which gave it a motive to inject funds into the troubled institution. UBS Wealth Management has previously denied the allegations, saying it properly sold investments to clients.
The Jakarta Post: Protection planned for securities investors
http://www.thejakartapost.com/news/2009/01/27/protection-pla…
Amid the huge losses suffered by local investors through risky investment products issued by banks, a move by the authorities to jointly certify the products before they go public could be a case of too little, too late.
Bank Indonesia and the Capital Market and Financial Institution Supervisory Agency (Bapepam-LK) are teaming up to regulate derivative investment products offered by both local and foreign banks.
Linda Rahman, BI bureau chief for financial systems stabilization, said recently banks that planned to offer any investment products would have to seek approval from the central bank.
The products will also be scrutinized thoroughly by Bapepam-LK before being offered to investors.
“Currently, such products, especially those from overseas, can enter Indonesia without our knowledge,” Linda said. “They can just come in like that and seek investors here.”
She added regulations for screening the securities would be issued as soon as possible.
The regulations will provide protection to Indonesian retail investors against vague investment products, which mostly take the form of derivatives of the capital market but are issued by banks, Linda said.
Under existing regulations, banks are not allowed to sell securities or other products related to that.
In late October, investors suffered unexpected losses after investing in supposedly secure Citibank Indonesia-issued Citigold products linked to bonds issued by the now-defunct Lehman Brothers.
Lehman Brothers Bankrupty News 14
https://ecommerce.bankrupt.com/bin/ibl_co_cs?co_name=LEHMAN%…
[00767] LEHMAN TO GET OUT OF BANKRUPTCY IN 2 YEARS, CHIEF SAYS
[00768] COURT DIRECTS APPOINTMENT OF EXAMINER IN LEHMAN'S CASE
[00769] NY COMPTROLLER'S MOTION FOR APPOINTMENT OF TRUSTEE
[00770] LBHI'S MOTION TO EXTEND CH. 11 PLAN EXCLUSIVITY PERIODS
[00771] DEBTORS' MOTION TO EXTEND DEADLINE TO FILE SCHEDULES
[00772] LBHI'S MOTION TO EXTEND TIME TO DECIDE ON LEASES
[00773] LEHMAN BROTHERS' BNC MORTGAGE FILES FOR CHAPTER 11
[00774] REINET IN TALKS IN BUYING LEHMAN MERCHANT BANKING
[00775] LBHI SETS DERIVATIVE CONTRACTS' ASSIGNMENT PROTOCOL
[00776] DEBTORS' MOTION TO USE EXISTING CASH MANAGEMENT SYSTEM
[00777] DEBTORS' MOTION TO EMPLOY ORDINARY COURSE PROFESSIONALS
[00778] BNY MELLON TO INVESTIGATE LBHI, ET AL. ON BONDS
[00779] LBHI'S APPLICATION TO EMPLOY ERNST & YOUNG AS AUDITOR
[00780] DEBTORS' MOTION TO EMPLOY KELLY WRIGHT AS ART CONSULTANT
[00781] STIPULATION ALLOWING LBHI'S EXIT FROM $370MM KAPALUA LOAN
[00782] STIPULATIONS REQUIRING THE RETURN OF MISDIRECTED TRANSFER
[00783] LBI'S STIPULATION WITH LCPI TO ASSUME AND ASSIGN CONTRACT
[00784] LBSF'S STIPULATION WITH MKP & JPMORGAN FOR RETURN OF $4MM
[00785] RULE 2019 STATEMENT -- Akin Gump Strauss Hauer & Feld LLP
[00786] RULE 2019 STATEMENT -- Ropes & Gray
[00787] RULE 2019 STATEMENT -- Kaye Scholer
[00788] RULE 2019 STATEMENT -- Paul, Weiss, Rifkind, Wharton
[00789] RULE 2019 STATEMENT -- Pillsbury Winthrop Shaw Pittman
[00790] LAWMAKERS PUSH BILL TO PAY GOV'T LOSSES IN FAILED FUNDS
[00791] MOODY'S DOWNGRADES DEBT ON AUSTIN OFFICE AMID LEHMAN SPAT
[00792] PBGC FILES SUIT VS. LEHMAN TO PROTECT WORKERS & RETIREES
Lehman Brothers Bankruptcy News 15
https://ecommerce.bankrupt.com/bin/ibl_co_cs?co_name=LEHMAN%…
[00793] U.S. TRUSTEE APPOINTS ANTON VALUKAS AS CHAP. 11 EXAMINER
[00794] EXAMINER'S APPLICATION TO EMPLOY JENNER AS LEGAL COUNSEL
[00795] DEBTORS' APPLICATION TO EMPLOY REILLY POZNER AS COUNSEL
[00796] DEBTORS' MOTION TO ASSUME WILTON SUBSCRIPTION AGREEMENT
[00797] DEBTORS' MOTIONS TO ASSUME JUNG & ARCHSTONE CONTRACTS
[00798] DEBTORS' MOTION TO EMPLOY ORDINARY COURSE PROFESSIONALS
[00799] LBHI SETS DERIVATIVE CONTRACTS' ASSIGNMENT PROTOCOL
[00800] LBHI'S MOTION TO SELL INTEREST IN LOAN TO THOMPSON
[00801] CONTRACTS ASSIGNED TO BARCLAYS AS PART OF LBI SALE
[00802] BNY MELLON TO INVESTIGATE LBHI, ET AL. ON BONDS
[00803] LBI TRUSTEE'S MOTION TO APPROVE SETTLEMENT WITH DCC
[00804] LBI TRUSTEE'S MOTION TO INVESTIGATE LBHI OFFICERS
[00805] LBI TRUSTEE'S MOTION FOR DE MINIMIS ASSET SALE PROTOCOL
[00806] LBI'S STIPULATION WITH LCPI TO ASSUME AND ASSIGN CONTRACT
[00807] COMMITTEE'S APPLICATION TO HIRE FTI AS FINANCIAL ADVISER
[00808] TSA'S MOTION TO COMPEL DEBTORS TO DECIDE ON FUND PACT
[00809] ACCREDITED HOME'S MOTION TO LIFT STAY TO ENFORCE MORTGAGE
[00810] CORUS BANK'S MOTION TO LIFT STAY TO FORECLOSE RSD LAND
[00811] DCFS TRUST'S MOTION TO LIFT STAY TO OBTAIN PROPERTY
[00812] DNB'S MOTION TO LIFT STAY TO SET OFF $18-MIL. DEPOSIT
[00813] JARDEN WANTS LCPI TO RESIGN AS ADMIN AGENT ON $1.53B LOAN
[00814] STIPULATIONS REQUIRING THE RETURN OF MISDIRECTED TRANSFER
[00815] LBSF'S STIPULATION WITH MKP & JPMORGAN FOR RETURN OF $4MM
[00816] RULE 2019 STATEMENT -- Kobre & Kim LLP
[00817] LEHMAN BROTHERS INKS SALE PACT WITH MANAGERS & REINET
[00818] U.K. ADMINISTRATOR STARTS SALE OF LEHMAN BROTHERS' ASSETS
[00819] BIDDING STARTS ON LEHMAN'S JAPAN REAL ESTATE ASSETS
[00820] LEHMAN'S HK AFFILIATES TO HOLD FIRST CREDITORS MEETINGS
[00821] LEHMAN SUES KENT SWIG FOR $368-MIL. OVER LOAN PAYMENTS
[00822] GREENE COUNTY BANK WRITES $220,000 LEHMAN-RELATED CHARGE
@ Da Claudio :

-Genauso unmöglich wie einfach Bonuszahlungen vorzuverlegen und danach 15 Millarden $ Verlust auszuweisen bzw.

- ein 15 Millionen Grundstück für 100$ verkaufen um sich vor Forderungn zu retten.

- Oder ein Kronjuwel von Bankgeschäft (ca. 5-7 Millarden ) $ wert für 0$ übernehmen und gleichzeitg einen Gläubigerschutz vom Staat als Geschenk dazu?

- Oder aber in Nacht und Nebelaktionen Banken für 1$ verkaufen obowohl der Bankchef noch 2 Tage vorher gesagt hat alles I.O.?

- oder 18 Millarden $ als Bonus für das Geschäftsjshr 2008 auszahlen....

Was in den USA möglich und nicht möglich ist wage ich langsam zu bezweifeln.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.320.787 von cansay am 07.01.09 06:58:33Jajaja, erstberatung kostenlos ... und alles folgende .... ein Schelm, wer böses dabei denkt. Jedenfakks scheint es jemand mächtig nötig zu haben, wenn er hier in einem Forum für sich Werbung machen muss ....

Gab es da nicht mal etwas, dass Anwälte in eigener Sache keine Werbung machen dürften?? Zumindest gab es mal was in diese Richtung ... und wenn ich schon lese, eine Klageschrift schon verfasst .. nenene, schon klar, ist auf alle anderen Fälle gleich übertragbar .... Jaja, auch so kann manVersuchen ein Stück vomKuchen abzubekommen ....
Bloomberg: Lehman Reduces Unsecured Liabilities to $200 Billion, CEO Says
http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601103&sid=aJA2Ys5i…
Lehman Brothers Holdings Inc., which filed for bankruptcy with $613 billion in debt, has reduced its unsecured liabilities by two-thirds to about $200 billion, said Chief Executive Officer Bryan Marsal.
Lehman’s original debt included $400 billion of short term loans offset by a similar amount of assets that “netted out,” Marsal said in an interview. The firm has $7 billion in cash so far to pay creditors.
“We have 500 people working the assets,” Marsal said. Based on Lehman’s bond prices of 15 cents on the dollar or less, investors anticipate recoveries of no more than $30 billion, or 15 percent of liabilities.
Marsal, 57, co-CEO of New York-based restructuring firm Alvarez & Marsal Inc., took over Lehman’s top job this year from Richard Fuld. Creditors may be paid partly in cash and partly in stock as illiquid real estate and private equity are expected to be sold in the next two to three years, said Marsal. The restructuring chief said he’s evaluating a plan to create separate companies for real estate and private equity, which would distribute stock.
His firm stands to reap a success fee based on the amount of assets recovered for investors, on top of hourly rates the firm is charging to liquidate the bank.
Once the fourth-largest U.S. investment firm, New York- based Lehman filed the biggest-ever U.S. bankruptcy on Sept. 15. The firm has yet to file up-to-date lists of assets and liabilities for all units, making it hard for creditors to figure out how much they might get, said bankruptcy lawyer Martin Bienenstock of Dewey & LeBoeuf, who represents Lehman creditors including Walt Disney Co.
Westdeutsche Zeitung: Leichlingen: Lehman-Klagen sollen folgen
http://www.wz-newsline.de/index.php?redid=425626
Fast 40 Personen sind zum ersten Treffen in die Räume der UWG in Witzhelden gekommen. „Um es gleich vorweg zu sagen: Chancen hat nur, wer gegen seine Bank wegen Beratungsfehlern klagt“, kritisiert Wittig, selbst Opfer. Überwiegend seien es Kunden der Citibank, die teilweise einen Totalverlust ihrer Ersparnisse hinnehmen mussten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.480.305 von Hoffnung01 am 30.01.09 11:28:28Klagen gegen Citi und Deutsche Bank wegen Lehman in Belgien

RTL info: Lehman Brothers: Deminor en justice
http://www.rtlinfo.be/rtl/news/article/213849/
Google Translate:http://translate.google.de/translate?hl=de&sl=fr&u=http://ww…
Die Vereinigung zum Schutz der Anleger Deminor hat beschlossen, eine Klage gegen die Citibank und die Deutsche Bank vor einem Zivilgericht in Brüssel im Rahmen der Sache "Lehman Brothers", schreibt am Dienstag die französischsprachigen Presse.
Dieses Verfahren beginnt in zwei bis drei Wochen.
In beiden Ordnern, Deminor ist zwischen 600 und 800 Personen.
Die Anleger glauben, sie erhalten eine irreführende oder ungenaue Angaben, wenn sie gekauft haben Finanzprodukten oder bei der Deutschen Bank oder bei der Citibank.
Deminor bekräftigt, dass der in Frage der Verantwortung der Händler dieser Produkte "bezieht sich auf die Information durch Broschüren, die elektronische Kunden erhalten auf Anfrage.
"Nach Auswertung der einzelnen Broschüre sind wir der Meinung, dass diese Informationen enthalten sind, irreführende oder ungenaue, beispielsweise, nicht genügend Gewicht auf das Kreditrisiko", erklärt Edouard Fremault von Deminor.
Frankfurter Rundschau: Anleger-Klage gescheitert
http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hes…
Die Frankfurter Sparkasse (Fraspa) hat einen zweiten Prozess um Wertpapiere der US-Bank Lehman Brothers gewonnen. Das Frankfurter Amtsgericht habe die Klage eines Inhabers von Lehman-Zertifikaten gegen die Fraspa wegen angeblicher Falschberatung und angeblich pflichtwidrig unterlassener Aufklärung abgewiesen, teilt das Geldinstitut mit.
Ein Ehepaar hatte im Dezember 2006 für 5000 Euro Papiere der jetzt insolventen US-Investmentbank bei der Fraspa gekauft. Durch Kursverluste sank der Wert der Papiere schließlich auf rund 3200 Euro. Den Differenzbetrag wollte das Ehepaar einklagen, da sie sich als "unerfahrene Anleger" falsch beraten fühlten.
Die Richter wiesen nun die Klage ab. Die Eheleute hätten schon Erfahrung mit ähnlichen Papieren gesammelt und sich so der Risiken bewusst sein können, lautet die Begründung. Zudem seien keine Fehler bei der Beratung festzustellen. Schon im November vergangenen Jahres war ein Anlegerpaar mit einer Klage gescheitert; sie hatten 12 000 Euro verloren.
Die Fraspa prüft derzeit in Einzelfällen, ob korrekt beraten wurde. Wegen der hohen Zahl von Betroffenen werde das bis zum 30. April dauern. Das Institut hatte an 5000 ihrer 800 000 Kunden Lehman-Zertifikate verkauft.

Die Interessengemeinschaft der
Lehman-Geschädigten trifft sich am heutigen Donnerstag, 19 Uhr, im
Bürgerhaus Frankfurt-Bornheim.
Herald Tribune: HK investors planning US suit in Lehman fiasco
http://www.iht.com/articles/ap/2009/02/04/business/AS-Hong-K…
A group of Hong Kong investors in Lehman Brothers-backed financial products plans to sue in U.S. court after the Wall Street firm's collapse left their investments possibly worthless, a lawyer said.
The lawsuit is expected to be filed this month in New York against European lender HSBC for its role in distributing the Lehman-tied investments, Patrick Daniels, an American attorney representing the investors, said late Tuesday.
Investors — among them retirees who sank their life savings into the products — have faced billions of dollars in potential losses since the storied Wall Street firm filed for bankruptcy in September, leading to widespread anger, demonstrations and government probes.
Hallo Ihr Lieben,
"unser" Forum ist offline und ich kam gestern mal wieder pünktlich ins Bett! (Alles hat halt auch seine guten Seiten.)
Nun die Frage: Ist hier noch wer??? Wenn ja dann wer???
Was nun? Ich finde die Erklärungen unter Wikipedia erschreckend, kann mir da jemand weiterhelfen?
Liebe Grüße aus Berlin
FT: Lehman to spin off VC business
http://www.ft.com/cms/s/0/9f208ab8-02a2-11de-b58b-000077b076…
[...]
The venture capital unit sale will yield cash for creditors who may be paid partly in stock of other Lehman businesses because its illiquid assets, including its proprietary investments and real estate, could take years to sell at anything other than fire-sale prices.
Bryan Marsal, co-head of the firm managing Lehman’s liquidation, told the Financial Times this month that the bank might separate its illiquid assets into two stand­alone companies that could become publicly listed. Under that plan, which is still being considered, creditors would receive stock in those companies until their assets could be sold as the market improves, eventually yielding cash.
Outside the US, Lehman’s entities in Asia and Europe are also battling over how to liquidate assets within their own jurisdictions and settle intercompany transfers that shuttled cash between the bank’s regional operations. Lehman’s US operation maintains that it is owed some $80bn in loans it made to units in the UK, Europe, Asia and elsewhere.
7sur7.be: Un gigantesque procès contre Citibank prévu en mai
http://www.7sur7.be/7s7/fr/1536/Economie/article/detail/7248…
via Google Translate:
Ein gigantisches Verfahren gegen Citibank im Mai
Die Idee eines Strafverfahrens gegen Citibank Ende Mai in Brüssel immer mehr seinen Weg, sagte am Donnerstag Zeitung Le Soir.
Die Brüsseler Justizbehörden erwägen bereits platzieren Grossleinwand im Saal der nicht verloren gehen Justizgebäude um Personen, die sich als Teil der Zivilgesellschaft an den Verhandlungen teilzunehmen.
Die Staatsanwaltschaft hat ermittelt, 1200 Personen, die sich beschwert haben, dass Produkte Lehman Brothers hat vorgeschlagen, die Citibank und Wert verloren.
Test Achats hat am Mittwoch im Parkett, dass 300 andere Beschwerdeführer meldeten sich bei ihr.
Die Staatsanwaltschaft Konto Citibank sind direkt auf der Grundlage des Gesetzes von 1991 über die Handelspraktiken sowie die Aufklärung und den Schutz des Verbrauchers.
Bloomberg: RBS Junior Debt Trades Lower Than Defaulted Lehman, Glitnir
http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601102&sid=aghpIH0h…
RBS’s 1.25 billion euros ($1.6 billion) of undated 5.5 percent preference shares were as low as 10 cents in the euro today on concern it will be nationalized, according to Bill Blain, a bond broker at KNG Securities Ltd. in London. Lehman’s debt was trading at 13.5 cents on the dollar and Glitnir’s at 11 cents, Blain said.
Blick: So zermürbt die Credit Suisse die Lehman-Opfer
http://www.blick.ch/news/wirtschaft/credit-suisse-laesst-opf…
Im Januar entschädigte die Credit Suisse nach eigenen Angaben 2000 Lehman-Opfer. Jene Anleger, die durch faule Lehman-Papiere Totalverlust erlitten. 100 Millionen zahlte die Grossbank diesen Kunden. «Ein kulantes Angebot», so ein Sprecher gegenüber Blick.ch.
Dadurch wollte die Bank einen Schlussstrich unter die Auseinandersetzung mit den Kunden ziehen. Doch halt: Da gibts noch viele Kleinanleger, die noch keinen müden Rappen von der Credit Suisse gesehen haben!
Viele von ihnen haben sich bei Lehman-Opfer-Organisationen zusammengetan, um zu ihrem verlorenen Geld zu kommen. Alleine die Fédération Romande des Consommateurs und der Verein Schutzgemeinschaft der Lehman-Anlage-Opfer vertreten zusammen weit über 1000 Geschädigte, die bis heute kein Angebot von der CS bekommen haben.
[...]
CS hofft, dass die Kunden aufgeben
Im Klartext heisst das: «Die Credit Suisse will, dass die Geprellten per Anwalt prüfen, ob sie eine Prozesschance haben und angesichts der hohen Kosten aufgeben», sagt René Zeyer leicht verbittert. Denn wer gegen die Grossbank vor Gericht zieht, muss ordentlich Geld in die Hand nehmen. Zeyer macht ein Beispiel: «Wer 50´000 Franken verloren hat, vor Gericht zieht und dort verliert, ist mindestens noch mal 25´000 Franken los.»
Lehman Bankruptcy News #17
https://ecommerce.bankrupt.com/bin/ibl_co_cs?co_name=LEHMAN%…
[00862] LEHMAN BROTHERS INKS DEAL TO SELL VENTURE CAPITAL BIZ
[00863] DEBTORS' MOTION TO FUNNEL $272MM TO WOODLANDS COMMERCIAL
[00864] DEBTORS' MOTION TO INJECT $15MM TO LEHMAN BROTHERS BANK
[00865] TWO LBHI UNITS FILE CHAPTER 11 PETITIONS ON FEB. 11, 2009
[00866] DEBTORS' MOTION FOR JOINT ADMINISTRATION OF CH. 11 CASES
[00867] FUNDO DE INVESTIMENTO'S MOTION TO DISMISS CHAPTER 11 CASE
[00868] LEHMAN BROTHERS FINANCE FILES CHAPTER 15 PETITION
[00869] PRICEWATERHOUSE'S MOTION TO DISMISS LBF'S CHAPTER 11 CASE
[00870] EXAMINER'S MOTION TO INVESTIGATE LBHI'S OFFICERS, ET AL.
[00871] COURT APPROVES CHAP. 11 EXAMINER'S PRELIMINARY WORK PLAN
[00872] DEBTORS' MOTION TO APPROVE SETTLEMENT BETWEEN PAMI & FMP
[00873] DEBTORS' MOTION TO GRANT 1ST PRIORITY LIENS TO BROKERS
[00874] DEBTORS' MOTION TO APPROVE TRADE CONFIRMATIONS DECISIONS
[00875] DEBTORS' APPLICATION TO HIRE JONES DAY AS SPECIAL COUNSEL
[00876] EXAMINER'S APPLICATION TO HIRE DUFF AS FINANCIAL ADVISER
[00877] BNC'S MOTION TO REJECT LEASES & SELL DE MINIMIS ASSETS
[00878] LBI TRUSTEE'S MOTION TO APPROVE SETTLEMENT WITH DCC
[00879] LBI TRUSTEE'S MOTION TO ASSUME & ASSIGN MENLO PARK LEASE
[00880] LEHMAN SUES KENT SWIG FOR $368-MIL. OVER LOAN PAYMENTS
[00881] FREDDIE MAC'S MOTION TO PROBE LEHMAN ON $1.2-BIL TRANSFER
[00882] COMMITTEE INVESTIGATES JPMC FOR FREEZING LBHI'S $17-BIL.
[00883] EXAMINER'S APPLICATION TO EMPLOY JENNER AS LEGAL COUNSEL
[00884] DEBTORS' MOTION TO EMPLOY ORDINARY COURSE PROFESSIONALS
[00885] LBI TRUSTEE'S MOTION TO EXTEND TIME TO DECIDE ON 5 LEASES
[00886] CONTRACTS ASSIGNED TO BARCLAYS AS PART OF LBI SALE
[00887] DEBTORS' STIPULATION WITH BMCA TO PRODUCE DOCUMENTS
[00888] DEBTORS' STIPULATION WITH FIELD POINT TO PRODUCE DOCUMENT
[00889] STIPULATIONS TERMINATING DEALS WITH QUADRANT, ET AL.
[00890] LBI'S STIPULATION WITH TATA AMERICA TO RETURN $35,375
[00891] STIPULATION LIFTING STAY TO CONTINUE KAMBER ACTION
[00892] STIPULATIONS REQUIRING THE RETURN OF MISDIRECTED TRANSFER
[00893] CLEVELAND BARRETT'S MOTION TO LIFT STAY TO PURSUE ACTION
[00894] DEKABANK'S MOTION TO LIFT STAY TO TERMINATE CONTRACT
[00895] LEHMAN COMMERCIAL'S NOTICE OF ADMIN. AGENT TERMINATIONS
[00896] 1407 BROADWAY'S MOTION FOR LBHI TO COMPLY UNDER LOAN PACT
[00897] BARCLAYS' STIPULATION RESOLVING DISPUTE WITH CA INC.
[00898] STIPULATION RESOLVING CLEARBRIDGE LEASE REJECTION DISPUTE
[00899] STIPULATION GOVERNING SETOFF OF LBI ACCOUNTS AT CITIBANK
[00900] STIPULATION LIFTING STAY FOR FSA TO DISPOSE OF COLLATERAL
[00901] ADVERSARY PROCEEDING -- SIPC vs. Lehman Brothers Inc.
[00902] CARRET P.T., ET AL.'S NOTICE OF HEARING ON DISCOVERY
[00903] RULE 2019 STATEMENT -- Lovells LLP
[00904] RULE 2019 STATEMENT -- Latham & Watkins
[00905] RULE 2019 STATEMENT -- Nixon Peabody
[00906] RULE 2019 STATEMENT -- Cleary Gottlieb
[00907] RULE 2019 STATEMENT -- Holland & Knight
[00908] RULE 2019 STATEMENT -- Bingham McCutchen
[00909] RULE 2019 STATEMENT -- Stroock & Stroock & Lavan
[00910] RULE 2019 STATEMENT -- Mayer Brown
[00911] LONG BEACH SUES LEHMAN BROTHERS TO RECOVER $19.9 MILLION
[00912] KPMG WEIGHS ON WHETHER TO SELL LEHMAN'S ASIAN UNITS
FAZ: Fraspa zahlt „aus Kulanz“ für Lehman-Papiere
http://www.faz.net/s/RubBEFA4EA6A59441D98AC2EC17C392932A/Doc…
Die Frankfurter Sparkasse ist bereit, für einen bestimmten Kreis von Kunden einen Teil des Schadens zu übernehmen, der ihnen durch den Kauf von Lehman-Zertifikaten entstanden ist. „In einigen wenigen wirtschaftlichen Härtefällen bieten wir unseren Kunden aus Kulanzgründen eine Beteiligung am entstandenen finanziellen Schaden an“, äußerte ein Sprecher des zur Landesbank Hessen-Thüringen zählenden Kreditinstituts auf Anfrage. Das Wort „Entschädigung“ vermied er.
Weiter sagte der Sprecher, bis Ende April wolle die Frankfurter Sparkasse die Prüfung jedes Einzelfalls beenden. Die ersten Schreiben an Kunden seien am Dienstag versandt worden. „In diesen Briefen stellen wir als Ergebnis unserer bisherigen Prüfungen fest, dass unsere Kunden aus unserer Sicht im Rahmen der anleger- und anlagegerechten Beratung auf die bestehenden Chancen und Risiken hingewiesen worden sind, so dass keine Entschädigungszahlung angeboten wird.“
Jetzt geht's ab:

Spiegel Online: Wie deutsche Senioren in der Lehman-Falle landeten
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,612195,00.html
[...]
Aber das störte die deutschen Banken, die diese Zertifikate herausgaben, offensichtlich wenig. Im Gegenteil: 2005 gab allein die Holland-Tochter von Lehman Schuldverschreibungen im Nominalwert von 45 Milliarden Dollar heraus - und in den Folgejahren immer mehr. Mit einem Lehman-Papier vom 24. Juli 2007 wurden im folgenden Geschäftsjahr gar Zertifikate im Wert von über 100 Milliarden Dollar angeboten. Und während das Volumen immer weiter wuchs, wurden die Lehman-Wetten immer komplizierter.
Nachdem er die Geschäftsberichte durchgearbeitet hatte, drängte sich Bröker ein Verdacht auf: Hatte es Lehman bewusst auf das Ersparte der Deutschen abgesehen, um Verluste auf dem US-Markt abzufedern? Und war die Citibank deshalb so eifrig beim Verkauf der Zertifikate, weil ihre US-Mutter - die Citigroup - als große Anteilseignerin um den Zustand von Lehman wusste und deshalb um ihr dort angelegtes Kapital fürchten musste? Das Ersparte der Deutschen wäre somit letzter Rettungsanker einer strauchelnden Bank gewesen. Oder ist es nur Zufall, dass die Citibank und Lehman in den letzten Monaten ihres Bestehens besonders viel Geld aus Deutschland herausgesogen haben?
[...]
The Standard (Hong Kong): Minibond mom hits bank for $6m
http://www.thestandard.com.hk/news_detail.asp?pp_cat=11&art_…
A customer has filed a writ against Citic Ka Wah Bank in the High Court seeking the return of HK$6 million she invested in Lehman minibonds, alleging she had not been informed of the risks involved.
Lau Wai-lan, 45, is suing the bank for misrepresentation, unconscionable conduct and negligent investment advice. She is being assisted by the Democratic Party.
[...]
On August 16, she transferred another HK$3 million in savings from her Citibank account and invested in minibond series 27.
Diese Frau will unter den Bankenrettungsschirm
http://www.bild.de/BILD/politik/wirtschaft/2009/03/09/lehman…
[...]
Mit Ingrid Deutsch warten und hoffen rund 40 000 Lehman-Opfer. Insgesamt sollen sie zwischen 500 und 800 Millionen Euro Zertifikate investiert haben. Das Durchschnittsalter der Sparer liegt bei 64 Jahren, so die Verbraucherzentrale Hamburg. Es sind also viele Menschen im Alter von Ingrid Deutsch. Auf ihr ruhen alle Hoffnungen und Deutsch gibt sich zuversichtlich: „Ich werde solange kämpfen, wie es nötig ist.“
Die Welt: Warum keine Großbank pleitegehen darf
http://www.welt.de/wirtschaft/article3344798/Warum-keine-Gro…
[...]
Denn dass derzeit so viele Banken am Abgrund stehen und die Volkswirtschaft derart schnell in einen historischen Abschwung gerutscht ist, hat vor allem damit zu tun, dass ein großes Pleite-Experiment gescheitert ist: Die Investmentbank Lehman Brothers war so sehr mit der restlichen Finanzwelt verflochten, dass ihr Zusammenbruch in einem Fiasko für die Weltwirtschaft endete. Ließen die USA nun gar einen Finanzgiganten wie AIG oder die Citigroup pleite gehen, wären die Folgen wohl noch dramatischer.
[...]
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.731.269 von manyfulddick am 09.03.09 18:41:56Spiegel Online: A für alt, D für doof
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,612274,00.html
[...]
"Ich kam zu meinem Berater", sagt ein alter Mann, "ich hatte für 50.000 Euro gekauft, das war alles, was ich hatte, und der Berater guckt auf seinen Schirm und sagt zu mir: 'Ihr Konto wurde auf null gestellt.'" In einem Fall verkaufte ein Bankberater seinem Kunden in Bremerhaven noch am 21. August ein Lehman-Zertifikat, für rund 93.000 Euro. Auf dem Flyer, den er zum Gespräch mitbrachte, war das Rating von Lehman mit A+ vermerkt. Tatsächlich hatte Standard & Poor's zu diesem Zeitpunkt Lehman schon längst auf A gesenkt, "outlook negative".
[...]
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.736.830 von manyfulddick am 10.03.09 13:53:54@manyfulddick: Ich glaube, hier ist nicht mehr viel los...

Wenn Sie mir die (immer sehr guten) Links, die sie "ausgraben" per E-mail an lehmanschaden@yahoo.com schicken, veröffentliche ich sie gerne unter http://www.lehman-zertifikateschaden.biz/presse/index.html und ggf. im Forum unter http://forum.lehman-zertifikateschaden.biz

Wollen Sie sich nicht auch selbst im Forum engagieren?
Hi,

was denn für`n schaden??

ich hab aktien von de lehman am freitag gekauft, weil am weekend die lösung kommen sollte. und am montag melden se die insolvenz an !!!

wer zahl mir meinen schaden??? :confused::confused:

:(:(
c.89
many, sehe ich auch so, obwohl unser ursprungsthread hier nicht sterben darf. many hat ziemlich gute news permanent
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.739.130 von lehman_schaden am 10.03.09 17:39:13Danke, aber ich denke ich halte das hier noch ein bisschen am Leben ;) Ich bin hier seit der Pleite als Betroffener dabei und verbinde nun ein paar Emotionen mit diesem Forum ;) Für .de wichtige Dinge poste ich aber auch im Zertifikateschaden-Forum.
Citibank in Griechenland vor Anklage...

ERT Online: Citibank Sued for "Toxic" Products
http://news.ert.gr/en/19975-agogi-kata-citi-bank-gia-toksika…
Provisional and protective measures against Citibank were discussed before the Court of First Instance on Wednesday. 170 people across Greece submitted the request, demanding that 30 million euros from the Bank's assets to be confiscated. They argue that Citibank was compelling them to invest 25% of their deposits in purchasing 11 composite investing products of Lehman Brothers holdings, which went bankrupt in September, without knowing it. As a results they lost dozens of million of euros.
[...]
Welt: Banken haben mit starkem Vertrauensverlust zu kämpfen
http://www.welt.de/welt_print/article3355174/Banken-haben-mi…
Draußen harrte eine Gruppe von rund 100 Demonstranten aus. "Rente, Häuschen, Studienwelt - mit Lehman platzte mehr als Geld", stand auf einem der Banner, die die Opfer der Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers mitgebracht hatten.
[...]
Beim Stichwort, welche Angebote es in Zukunft nicht mehr geben wird, sparte Neske nicht mit Kritik an der eigenen Angebotspolitik. "Wir müssen in Zukunft den Kunden bei Zertifikaten deutlicher machen, dass Zertifikate Wetten sind, die Vorwegnahme von Trends." Solch strukturierte Produkte werde es weiter geben, aber keine, deren Verlauf von drei oder vier Entwicklungen gleichzeitig abhänge. Die Deutsche Bank gehört selbst zu den größten Zertifikateproduzenten.
In Sachen mehr Transparenz gelobte auch der Chef der Citibank Besserung. "Wir denken gerade darüber nach, ob wir eine Art Ampelsystem für unsere Produkte anbieten können", sagte Franz-Josef Nick. Bis Jahresende werde über eine Chance-Risiko-Markierung entschieden. Den Lehman-Geschädigten vor dem Tagungshotel machte er wenig Hoffnung auf finanzielles Entgegenkommen seines Hauses. Die Citibank habe jeden Abschluss auf Beratungsfehler hin untersucht. Viel hätten sie nicht gefunden.
MDR: Geprellte Anleger fordern Entschädigung (inkl. Video)
http://www.mdr.de/nachrichten/6194509.html
[...]
Die Demonstranten hatten Zertifikate von Lehman Brothers gekauft und durch die Pleite der US-Bank zum Teil viel Geld verloren. Die Anleger werfen Kundenberatern vor, sie nicht ausreichend über die Risiken der Zertifikate informiert zu haben. Eine Interessengemeinschaft schätzt, dass in Deutschland rund 50.000 Kunden von der Lehman-Pleite betroffen sind. Die meisten sind ältere Menschen, die mit den Zertifikaten der US-Bank das Leben im Alter finanzieren wollten. Der Gesamtverlust beträgt mehr als 800 Millionen Euro.
[...]
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.755.559 von manyfulddick am 12.03.09 19:34:08Bei dem Gefasel "Wir müssen in Zukunft den Kunden bei Zertifikaten deutlicher machen, dass Zertifikate Wetten sind, die Vorwegnahme von Trends." geht einem schon wieder die Hutschnur hoch.

Richtig wäre doch wohl auch "Zertifikate sind eine billige Refinanzierung für uns Banken. Während wir unsere Anleihen mit einem Kupon von 6% und mehr ausstatten müssen um sie überhaupt loszubekommen, finden wir für eigtl. risikoreichere Zertifikate als Anleihe+Wette immernoch genügend Dumme, die sie uns für nur 5% Kupon abnehmen".

Sich nach der Lehmanpleite jetzt ausgerechnet verstärkt über das "Endkundengeschäft" finanzieren zu wollen klingt für mich wie blanker Zynismus.
Business Week: How Lehman Collapse Cost German Seniors
http://www.businessweek.com/globalbiz/content/mar2009/gb2009…
They arrive like a flock of birds, a few minutes ahead of schedule. They laugh and hug each other, presumably pleased not to have to deal with their anger alone anymore. They wear stocking caps to ward off cold and carry signs to protest the indifference of society. The signs include slogans like "Phony Advice—Total Loss" or "No More Money—No More Confidence." They've come together to hold a vigil in downtown Frankfurt, and for many it's the first time they have ever demonstrated.
Housewives, retirees, teachers and plumbers have gathered on this cold February afternoon in the city's Bornheim neighborhood. They include small investors, ordinary savers, women who watch the popular "Tagesschau" TV news program. They are not speculators. They wanted their money managed conservatively. They didn't want to have to worry about their savings. They just wanted to watch their assets grow.
[...]
Capital: Lehman-Zertifikate: "Nicht aktiv angeboten"
http://www.capital.de/investor/2009/11/100020569.html
"Nicht aktiv" meint, dass die Zertifikate zwar nicht fester Bestandteil der Produktpalette waren, aber auf speziellen Wunsch der Kunden von den Banken beschafft worden sind. Nur, wem waren die Amerikaner vor einem Jahr schon ein Begriff? Das fragt sich auch Niels Nauhauser, Finanzexperte bei der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. "Es ist schwer vorstellbar, dass ein 70 Jahre alter Mann, der Zeit seines Lebens mit seinem Festgeldkonto zufrieden war, plötzlich zu seiner Bank kommt und Lehman-Zertifikate verlangt", so Nauhauser. Abgesehen von schwierigen Antworten auf einfache Fragen war ein weiteres Merkmal der Befragung ein teilweise äußerst schroffer Umgangston. So echauffierte man sich zum Beispiel in der Presseabteilung der Frankfurter Sparkasse darüber, dass man schon wieder mit dem anscheinend lästigen Thema Lehman behelligt werde, schließlich sei über die bereits verhandelten Fälle zu Genüge berichtet worden. Der Tipp des Pressesprechers lautete, Capital solle sich doch seine Informationen aus den Nachrichten besorgen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.755.679 von manyfulddick am 12.03.09 19:45:23Die Zertifikate dienen nicht zur Refinanzierung sondern es wird vielmehr von dem Geld des Kunden das Absicherungsgeschäft, also direkt Aktien davon gekauft!
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.786.711 von manyfulddick am 17.03.09 20:09:50Aber es ist sehr wohl vorstellbar, dass ein 70 Jahre alter Mann zur Bank kommt und sich mit normalen Festgeldzinsen nicht zufrieden gab. Da waren und sind Zertifikate neben Fonds, Unternehmensanleihen, etc. eine Möglichkeit - natürlich mit höherem Risiko!
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.791.082 von Poldi1973 am 18.03.09 12:25:47Okay, ich gebe gern zu, den Finanzmarkt nicht voll verstanden zu haben und bin über jede Aufklärung dankbar.

Ein Beispiel: Die Commerzbank emittiert eine Anleihe mit jährlichem Kupon von 5% p.a. Chance: Ich bekomme 5% p.a., Risiko: Emittentenrisiko, bei Ausfall Totalausfall. Die Commerzbank bringt ein Zertifikat heraus (z.B. WKN:556778). Chance: 4,5% p.a. wenn irgendein Index > einem anderen Index, sonst 2% p.a. Risiko: Emittentenrisiko, bei Ausfall Totalausfall.

Warum sollte ich bei GLEICHEM (Emittenten-)RISIKO in ein Papier investieren, das zu 100% Wahrscheinlichkeit weniger Ertrag bringt?

Gleiches galt im Fall Lehman: Ich habe noch von KEINEM FALL gehört, in dem der Berater AKTIV MEHRERE ALTERNATIVEN außerhalb von Zertifikaten mit dem Kunden besprochen hat. Für viele (alle?!) wäre eine gute Mischung von Unternehmens- und Staatsanleihen die bessere Wahl gewesen. So wurden teilweise 50% aller Ersparnisse in ein Zertifikat einer amerikanischen Investmentbank auf absteigendem Ast investiert. Risiko wurde nicht gestreut.

Dass gegen diese hanebüchene Beratung nicht vorgegangen werden kann und noch immer die Mär vom "70 Jahre alten Mann", der "zur Bank kommt und sich mit normalen Festgeldzinsen nicht zufrieden gibt" herumirrt, ist für mich schwer erträglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.821.878 von manyfulddick am 22.03.09 22:59:22Wie ist die WKN für die Commerzbank Anleihe mit 5% Kupon?

Also ein Mär mit dem 70 Jahre alten Mann ist das nicht. Ich muß nur meine Eltern anschauen (76 und 70 Jahre) und wollen eigentlich nur "sichere" Anlagen. Dann kommt mein Vater aber und erzählt mir dass unser Nachbar viel Geld mit Aktien verdient hat und damit viel mehr machen würde als was es sonst an Zinsen gibt. Und genau das meine ich mit Gier und das nicht nur die Banken Schuld sind, sondern viele Anleger sich nicht mit den niedrigen Zinsen zufrieden gaben. Wenn wir aktuell schauen: Die kurzfristigen Zinsen sind bei 1% bis 1,5% und die Anleger rennen zu Hauf zu den Autobanken, die noch über 4% zahlen... da kommt dann das Argument, es wird schon gutgehen, obwohl der Marktzins bei 2,5% bis 3% tiefer liegt. Natürlich wäre eine Diversifikation am besten, aber dann müßte auch richtig diversifiziert werden mit Hedge-Fonds, Aktien, Renten, etc.
Auszug aus Spiegel-Online "Hohe Hürde für den Kläger":

"Lehman-Zertifikate waren aus damaliger Sicht eigentlich eine relativ sichere Anlage", stellt Richter Martin Tonner zu Beginn der Verhandlung fest.

Zur Frage der Pflichtverletzung gibt es schon ein Urteil, welches bei der Verhandlung auch diskutiert wird: Danach kann von Beratern nicht generell verlangt werden, Kunden über das Insolvenzrisiko aufzuklären. Banken können also den Hinweis weglassen, dass der Anleger im Falle einer Pleite des Wertpapieremittenten alles verlieren kann.

Richter Tonner gibt zu verstehen, dass er das ähnlich sieht.


KOMMENTAR:
Die Meinung des Richters kann ich mich nur anschließen. Aus damaliger Sicht war Lehman einen relativ sichere Anlage und niemand hat erwartet, dass diese Bank insolvent gehen würde. Zumindest in dem Punkt dürften alle Kläger schlechte Karten haben. Muß auch so sein, weil sonst jedermann jegliche Anleihen, die jemals gekauft wurden, annulieren könnte!
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.841.636 von Poldi1973 am 25.03.09 10:57:59Bist Du auch der gleichen Meinung,wenn man auf mehrmalige Nachfrage ein paar Wochen vor der Pleite und sogar einen Tag davor ,am Sonntag,dem 14.9.2009 noch die Antwort erhält,dass sich nichts ändern würde,da die Bank von einem finanzstarken Investor übernommen werden würde.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.842.910 von Zerti45 am 25.03.09 12:57:56Ja, weil selbst an dem Freitag war noch stark anzunehmen, dass Lehman von BoA übernommen wird und dass es nicht zum Ausfall kommt. BS ist ja auch im März/April von JPM übernommen worden und nicht ausgefallen. Es hat wirklich jeder mit einer Rettung gerechnet und letztendlich hat sich die Situation erst in den letzten 72 Stunden vor der Insolvenz sehr stark verschärft und ist durch Streichung von Kreditlinien usw. teilweise auch in die Insolvenz dann getrieben worden, weil keine Rettung vom amerikanischen Staat kam. Das der Ausfall ein Fehler war hat glaube ich jetzt jeder eingesehen, aber es ist jetzt leider nicht mehr zu ändern. Das gleiche gilt für die HypoRealEstate, hier darf man es auch nicht zu einem Ausfall kommen lassen, um ein weiteres Erdbeben in der Finanzwelt zu verhindern.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.841.636 von Poldi1973 am 25.03.09 10:57:59Das sehe ich anders.

Meine persönliche Erfahrung: Ich hatte das (nun verlorene) Geld schon länger bei der Citibank als Festgeld angelegt, hatte also eine sehr konservative Anlageform gewählt und war also auch über die Einlagensicherung geschützt. Nun ruft mich (und meine Frau) der "Berater" der Citibank Ende 2007 über Wochen (!) hinweg an, um einen Termin zu vereinbaren und über eine "bessere Anlagemöglichkeit" zu sprechen.

Irgandwann bin ich weichgeklopft und gehe (zum Glück mit meiner Frau) dorthin. Da wird uns nun ein Lehman-Zertifikat mit 100% Rückzahlungsgarantie vorgestellt. Ich frage durchaus kritisch nach und betone, das dieser Teil meines Vermögens "absolut sicher" angelegt bleiben soll. Daraufhin wird mir erklärt, dass Lehman total sicher ist, mein größtes Risiko wäre ein Zinsausfall, bla bla bla. Und mir wird ein Festgeld in gleicher Höhe wie die Lehman-Anlage zu besonders guten Konditionen angeboten.

Kein Wort darüber, dass mir hier empfohlen wird von einem Festgeld in eine Art "Wette" auf einen Aktienindiz zu wechseln, von einer über die Einlagensicherung zusätzlich abgesicherten Anlageform in eine andere, die diese Sicherheit nicht bietet.

Ich tätige durchaus auch risikoreichere Investitionen, aber diese immer online und ohne Beratung der Bank. Hier geht es um mein "Sicherungspolster" und das habe ich dem "Berater" auch sehr eindringlich so gesagt, im Beisein von Zeugen.

Und sowas soll keine "Fehlberatung" sein?
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.822.500 von Poldi1973 am 23.03.09 08:44:43WKN der Anleihe kenne ich nicht, google einfach mal nach "Commerzbank Anleihe 5%". Wahrscheinlich war sie auch so gestückelt, dass sie für Kleinanleger nicht in Frage kam. Aber darum geht es gar nicht. Es geht darum, dass KEINE alternativen Anlagen mit ähnlicher Rendite und gleichem/weniger Risiko angeboten wurden. Und es geht darum, dass Zertifikate nach wie vor eine Sicherheit suggerieren, die sie nicht haben.

Dass jemand sich nicht mit 4% Festgeldzinsen zufrieden stellt sondern auf Empfehlung seines Beraters ein absolut sicheres Papier mit 6% kauft ist doch wohl nachzuvollziehen, oder? Im Idealfall wären es halt nicht 50% oder mehr der GESAMTEN Ersparnisse gewesen, die da IN EIN PAPIER investiert wurden. Gier sehe ich eher darin, für einen schönen provisionsbasierten Bonus keine Beratung durchzuführen sondern das Vertrauen von Kunden die offensichtliche keine Ahnung haben zu missbrauchen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.843.218 von Poldi1973 am 25.03.09 13:34:35Verfolge mal den Kurs der Garantiezertifikate vor dem Bankrott. Die liefen schon Tage und Wochen vorher bei nur noch 70-80%. Das sind Renditen die wohl sonst nur von Junk Bonds erreicht werden können. Lehman war wenn nicht tot zumindest bereits eine höchst riskante Wette. Dass "jeder mit einer Rettung gerechnet hat" ist eine weitere Mär der Lehman-Story die die Zahlen widerlegen. Die ehrliche Aufklärung über den Status wollte oder konnte offenbar kein Bankberater leisten.
Die Credit Mutuel hat ihre Bilanz veröffentlicht:
L'AGEFI: Le Crédit Mutuel fait de l'Allemagne sa tête de pont en Europe
Google Translate: http://tinyurl.com/chcs8y
Nicht viel neues, außer, dass Deutschland wohl die Speerspitze der Entwicklung Richtung Osteuropa wird.
New York Times: Greece: Citi Fined in Lehman Case
http://www.nytimes.com/2009/03/31/business/global/31fobriefs…
Greece fined Citigroup $1.3 million, accusing it of misleading investors in the sale of a string of Lehman Brothers financial products. The fine, issued by the country’s development ministry, comes after a class-action suit filed this year by 92 Greek private investors who had placed 120 million euros ($159 million) in deals with Lehman Brothers through Citigroup. The products offered to Citibank investors called for zero-risk secured capital investment plans. It remains unclear whether other banks in Greece will be fined for offering similar plans before Lehman Brothers filed for bankruptcy last year.
Express: Heavy Fine Imposed to Citibank Greece
http://www.express.gr/news/news-in-english/150689oz_20090331…
Ministry of Development imposed 1.000.000 euros fine to Citibank for misleading consumers regarding Lehman Brothers' products. After charges being pressed by consumers, Ministry of Development proceeded to controls and found out that Citibank was misleading consumers providing guarantees that Lehman Brothers' products would pay off high profits.
More specifically, the General Secretary of Consumers Office processed evidence according to which 85 branches of Citibank distributed to the Greek market (advertising leaflets and application forms of Buying Titles) compound bank products, "structured bonds", as products of 100% guaranteed-secured capital. The products were distributed in 2004-2008 through the retail banking internet link that addresses depositor clients while the bank should have addressed through the private banking internet link, more experienced and risky investors.
All consumers were assured by the bank that their transactions would pay off high profits and that non investing risk was involved in their initial capital. They were also told that they were protected by both Lehman Brothers and the Financial Services Authority-FSA that provides investors with 100% compensations for their capitals."
On reference to this issue deputy minister of development Mr. Vlachos announced: "We continue the efforts to every direction in order to protect the consumers' interests and to impose rules to the operation of the market. For this reason, we call on everyone to undertake their responsibilities consistently to the society that we all serve".
Kathimerini: Commentary - Punishing the greed of bankers
http://www.ekathimerini.com/4dcgi/_w_articles_columns_100010…
The decision by Greece’s Development Ministry yesterday to impose a hefty fine on Citibank for having misled its customers is most certainly a welcome move.
The bank was found to have been selling non-guaranteed financial products of Lehman Brothers as 100 percent capital-guaranteed.
Regrettably, it has transpired that in many cases Greek and foreign banks chose to withhold crucial information when selling high-risk products to their frequently unsuspecting customers.
In some cases, bank employees went as far as to hold out the promise of guaranteed returns from their investment products when they knew that this could not be guaranteed.
The temptation of high commissions has led to extreme advertising methods as well as unethical and even illegal practices.
Both the state and the judicial system have a duty to protect consumers against unlawful commercial practices and punish those who have resorted to using such methods in the past.
In Holland lief heute die Frist aus, sich als Geschädigter bei der Staatsanwaltschaft zu melden. Wenigstens passiert da zentral etwas.

De Standard: Gedupeerden Citibank hebben nog 12 dagen om zich te melden
http://www.standaard.be/Artikel/Detail.aspx?artikelId=DMF180…
Google Translate:
http://translate.google.de/translate?prev=hp&hl=en&js=n&u=ht…
europa press: Adicae pide a los afectados por Lehman Brothers de Citibank y Finbanc que se sumen a sus demandas
http://www.europapress.es/nacional/noticia-economia-legal-ad…
bzw.
http://translate.google.de/translate?prev=hp&hl=en&js=n&u=ht…
ADICAE heute in Madrid begann eine Runde Informationstreffen für die Betroffenen durch den Konkurs der US-Bank Lehman Brothers, um sich in den Klagen gegen Citibank und Finbanc, der Vereinigung, sagte in einer Erklärung.
Die Techniker des Vereins in dieser Woche statt etwa 25 Sitzungen in ganz Spanien, die beide nach wie Citibank Fibanc an die Gerichte für die Bearbeitung von Beschwerden gegen diese Listen von ihren Kunden zu Schaden.
Citibank hat etwa 3000, die von der Schließung einer US-Bank, während Finbanc hat mehr als 2.000.
"Finanzinstitute, die komplexe Produkte an Kunden, ohne Kenntnis des Marktes in einer Weise zu dem, was die Bank von Spanien", sagte ADICAE, der hofft, den Erfolg der anderen Forderungen gegenüber anderen Unternehmen, durch die zivilen Gerichte.
Blick: Er musste die Credit Suisse wegen 1500 Fr. betreiben
http://www.blick.ch/news/wirtschaft/er-musste-die-credit-sui…
Das Zürcher Obergericht verdonnerte die Credit Suisse Anfang Januar dazu, dem Sprecher der Schutzgemeinschaft der Lehman-Anlageopfer, René Zeyer, eine Entschädigung von 1500 Franken zu bezahlen. Weil die Bank in seinen Worten einen «sinnlosen Prozess» gegen ihn angezettelt hatte.
Ein Sieg für den Mann, der sich gegenüber der grossen Bank für die kleinen Leute einsetzt. Doch das Geld gelangte nicht auf Zeyers Konto. Und als dieser sich über dessen Verbleib erkundigte, liess die Grossbank über einen Anwalt verlauten, dass der Betrag überwiesen worden sei. Auch nach wiederholter Nachfrage hielt es die Bank offenbar nicht für nötig, der Sache nachzugehen. Sie liess ihren Anwalt einfach nochmals ausrichten, dass die Credit Suisse die Zahlung veranlasst habe.
Von der Entschädigung fehlte jedoch auf dem Konto von Zeyer immer noch jede Spur. Jetzt reichts, dachte sich der Mann und betrieb die Grossbank. «Das scheint heutzutage die einzige Möglichkeit zu sein, aus den Bonus-Bankern einem nach Fug und Recht zustehendes Geld herauszubrechen», so Zeyer verärgert.
NZZ: Finma nimmt Verhalten der CS genauer unter die Lupe
http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/finma_nimmt_verhalten_…
Die Grossbank Credit Suisse (CS) gehört zu jener Hand voll Banken, die im Zusammenhang mit dem Vertrieb von Lehman-Produkten einer genaueren Überprüfung durch die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht Finma unterzogen werden.
[...]
In einem zweiten Schritt nahm die Aufsichtsbehörde bei 17 Banken vertiefte Vorabklärungen vor. Dabei ging es insbesondere um Fragen zum Vertrieb von strukturierten Produkten der Lehman Brothers an Kunden und die damit zusammenhängende Beratung und Risikoaufklärung. Ebenfalls geprüft werden Fragen der Anreizsysteme wie Retrozessionen und der Handelstätigkeit im Eigenhandel. Bei den allermeisten Instituten wurden keine systematischen und grundsätzlichen Missstände entdeckt. Bei einigen wenigen - und darunter ist die CS- wurden hingegen Zusatzabklärungen angeordnet. Es geht insbesondere die Einhaltung der Informations-, Sorgfalts- und Treuepflichten, wie sie im Börsengesetz verankert sind.
Die CS hatte im vergangenen Januar die Entschädigung von rund 2000 Kunden, denen sie Lehman-Produkte vermittelt hatte, mit insgesamt gegen 100 Mio. Fr. bekannt gegeben.
Eine Frage:

Einige der Lehman-Aktionäre haben einen Brief von ihrer Bank im Auftrag von Lehman bekommen.

http://www.europa-forum.org/forum/showthread.php/easydogis-w…

Wie sieht es bei euch aus?
Haben die Besitzer der Zertifikate etwas ähnliches erhalten?
Eine Frage:

Einige der Lehman-Aktionäre haben einen Brief von ihrer Bank im Auftrag von Lehman bekommen.

http://www.europa-forum.org/forum/showthread.php/easydogis-w…

Wie sieht es bei euch aus?
Haben die Besitzer der Zertifikate etwas ähnliches erhalten?
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.923.550 von easydogi am 05.04.09 22:59:46Soweit ich weiss,hat keiner von uns bis jetzt irgendeine Nachricht von LB erhalten.
myfinances.co.uk: UK Lehman Brothers victims face £200m losses
http://www.myfinances.co.uk/news/investments/investment-fund…
Investors, including many pensioners, who put cash in supposedly safe structured investment products, including ISAs, sold by financial advisors – supposedly guaranteeing returns and initial capital – have discovered the funds but were held by Lehman Brothers in the Netherlands.
"Four firms sold products and people suffering now believed they were very very safe," said Peter Howard, who is heading the action group Spirited.
"The average age of people losing out was 65 and some are in their 70s. One is 90. They all thought they were buying safe products.
"They thought they were buying British-based investments – and it turns out they were at Lehman Brothers in Holland."
[...]
Hope is coming that the case may follow the line taken by precipice bonds, and what is already happening in Hong Kong, where companies selling the investments are having to buy them back.
[...]
Any investors who have lost out should contact Peter Howard at spiritedawaybylehmans@hotmail.com
asiaone: Offers for Lehman investors: 79% accepted
http://business.asiaone.com/Business/News/My%2BMoney/Story/A…
FOUR out of every five investors who received settlement offers for the failure of their investments in Lehman Brothers-linked structured products have accepted the settlements.
Trade and Industry Minister Lim Hng Kiang yesterday said 79per cent of investors had accepted the offers from financial institutions that sold them the ill-fated investments.
Only 1.5per cent had rejected the offers. The remaining investors have yet to make a decision as of March15.
Mr Lim, who is also the deputy chairman of the Monetary Authority of Singapore (MAS), was giving Parliament an update on investigations into the alleged mis-selling of structured products by financial institutions here.
In January, the MAS said 58per cent of complainants, or 2,974 investors, would get a full or partial refund from financial institutions that sold them the products.
Of this total, 43per cent - or 1,282 - were offered full compensation.
[...]
FTD: Lehman Brothers und die Atombombe
http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:Gewaltige…
Die insolvente US-Investmentbank sitzt auf einem Schuldenberg von 200 Mrd. $. Vermögenswerte hat das Geldhaus kaum noch - abgesehen von einer halben Million Pfund Uran, mit dem sich eine Atombombe bauen ließe.
France 24: Des Espagnols réclament 3 millions d'euros à Citibank
http://www.france24.com/fr/20090415-citibank-plainte-espagne…
via Google Translate: http://translate.google.de/translate?prev=hp&hl=en&js=n&u=ht…
Zwei Anwaltskanzleien spanischen Mittwoch angekündigt haben, eine Klage gegen die US-Bank Citibank im Namen von 122 Kunden durch den Sturz der Bank Lehman Brothers.
"Am 7. April, eine Klage gegen Citibank im Namen von 122 Kunden, für die eine außergerichtliche Einigung konnte nicht gefunden werden", so eine Pressemitteilung des Kabinetts Jausas und Zunzunegui.
"Die geforderten Beträge von mehr als 3 Millionen Euro", nach den Operationen.
Die US-Bank Lehman Brothers hat Konkurs im September säen Fassungslosigkeit in der Finanzwelt und in vielen Sparer.
Einige von ihnen, in Spanien, die nicht Kunden von Lehman hatten, entdeckten sie ihr Geld verloren hatten, die von ihrer Bank in Produkte von Lehman.
Die Anwälte werfen insbesondere Citibank "aggressive Vermarktung (...) auf Kunden mit kleinen Vermögen" für Verkauf von Lehman, "eindeutig gegen das Interesse der Kunden".
Diese Beschwerde eingereicht wird nach einem Zeitraum von außergerichtliche Verhandlungen zwischen Kunden und Finanzinstitute, nach der Mitteilung.
WSJ: Buyback of Lehman Minibonds
http://online.wsj.com/article/SB123904376634293963.html
Following a reprimand by Hong Kong's securities regulator, brokerage firm KGI Asia Ltd. has agreed to buy back about 1.6 million Hong Kong dollars (US$206,000) of derivative products issued by Lehman Brothers Holdings.
The Securities and Futures Commission raised concerns over the adequacy of measures taken by KGI Asia to "review and evaluate the nature of and risks" linked to the minibond products. It also cited inadequate guidance for sales staff to "enable them to understand the product and all its material risks."
The SFC said the brokerage firm will buy outstanding Lehman minibonds from its clients at a price equal to the principal amount invested.
KGI Asia is the second Hong Kong brokerage firm that has agreed to buy back the complex products following mass complaints from investors who lost large sums of money on the minibonds. In January, Sun Hung Kai Investment Services Ltd. said it would buy back about HK$85 million of the Lehman products following a similar SFC reprimand.