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SGT German Private Equity GmbH & Co. KGaA - 500 Beiträge pro Seite (Seite 7)

eröffnet am 29.04.16 14:59:02 von
neuester Beitrag 16.06.21 13:43:05 von


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Fragen

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22.07.20 22:20:27
Beitrag Nr. 3.001 ()
Lache mich nicht über Elgeti schlapp, sage nur das er mit Nexr völlig daneben lag und liegt! Für Elgeti ist mit Sicherheit die German Krypto interessant, aber bei SPT kann und sollte er nicht zum Ankeraktionär aufsteigen! Passt meiner Meinung aktuell einfach nicht! Herr Gerlinger kennt im Gegensatz zu Dir meinen Klarnamen, daran sieht er das ich hier als reiner Altaktionär schreibe, ansonsten habe ich mit GSG nichts zu tun, bekanntlich gibt es auch nur max eine handvoll Angestellte!
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23.07.20 09:19:54
Beitrag Nr. 3.002 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.510.833 von heinzconrad am 22.07.20 22:07:54Ich warte weiter auf eine Erklärung zu deiner angeblichen Bekanntschaft mit Herrn Rolf Elgeti (London) und zu deinen Äußerungen über ihn mit den Postings 2.981 + 2.983. Ich warte noch genau 24 Stunden! P.H. :)
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23.07.20 10:21:59
Beitrag Nr. 3.003 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.510.233 von meyouandi am 22.07.20 21:29:55@meyouandi – Dein Argument ist zu kurz gedacht. Zwar wird von manchen börsennotierten PE Asset Managern auch der Carry vereinnahmt, dann aber idR. zum überwiegenden Anteil als Boni an die PE Manager ausgezahlt, also ein durchlaufender Posten, von dem der Aktionär dann nichts hat außer eine „verlängerte“ GuV. Das ist auch nötig, um die guten Leute zu halten, da sie sonst zu einem Anbieter wechseln würden, bei dem sie am Carry beteiligt sind (ähnlich wie in Deinem VC Geschäft).

Und vor allem kommt es unterm Strich auf die Profitabilität gemessen an den AUM an, also auf das KGV. Und wenn in den Gewinnen ceteris paribus auch nicht nachhaltige, nicht planbare Carries enthalten sind, dürften sie aus Sicht des Kapitalmarkts eine niedrigere Gewinnqualität verkörpern als nachhaltige, planbare Gewinne aus MFees, dh. das zugestandene KGV dürfte bei letzteren höher ausfallen.

Am Rande - finde es gut, wenn wir hier – anders als zuvor von Deiner Seite – Sachargumente austauschen können. Gerne kannst Du mich auch direkt erreichen unter ir@german-startups.com.

LG

Christoph Gerlinger
CEO German Startups Group
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23.07.20 10:22:51
Beitrag Nr. 3.004 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.514.160 von SiebterSinn am 23.07.20 09:19:54da kannst du wohl lange warten! Meine Meinung

die Frage die sich hier stellt
klappt es mit SGT , dann kann gut werden

klappt auf HV nicht


was dann ?
kein ARP!

Abschmelzen vom bankkonto durch Verwaltungskosten
das macht kein Sinn

also sollte Herr G. bei Negativer Abstimmung

ein Plan ohne seine Person vorlegen


Quiz: Wie kann man Aktionäre positiv von Strategie G, überzeugen?
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23.07.20 20:09:07
Beitrag Nr. 3.005 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.514.160 von SiebterSinn am 23.07.20 09:19:54
Zitat von SiebterSinn: Ich warte weiter auf eine Erklärung zu deiner angeblichen Bekanntschaft mit Herrn Rolf Elgeti (London) und zu deinen Äußerungen über ihn mit den Postings 2.981 + 2.983. Ich warte noch genau 24 Stunden! P.H. :)


Die Angelegenheit hat sich zumindest vorerst erledigt, da w.o. die betreffenden Texte gelöscht hat und der User erneut verwarnt wurde. Was natürlich Herr Elgeti unternimmt, steht noch in den Sternen. Denn offenbar hat mindestens ein Anleger seine Aktien unmittelbar nach den von heinzconrad eingestellten Postings verkauft, weil er diesem glaubte.

P. :)
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23.07.20 20:36:33
Beitrag Nr. 3.006 ()
Hier nochmal was zum Thema Xio und dem Hintergrund Geldgeber! Selbst die Amis haben den Deal bei J.D abgesegnet und die Geldgeber abgenickt und das 2019!!! Somit dürfte hier, alles richtig sauber sein oder was meinst Du Hao?

The Committee on Foreign Investment in the United States (CFIUS), a government panel that scrutinizes foreign acquisitions of U.S. companies, reviewed XIO's acquisition of J.D. Power and approved it.

https://www.thisismoney.co.uk/wires/reuters/article-7068175/…
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24.07.20 11:33:59
Beitrag Nr. 3.007 ()
Hey Leute!
Seid nicht so ungeduldig! Ich war gestern angeln und hatte ein Prachtexemplar, einen Riesenbarsch an der Leine. Da kann man nicht so einfach weg.

Das bringt doch nichts, diese Anpatzereien und persönlichen Angriffe. Der eine verspottet die Investments von E. und lacht sich über ihn schlapp, ich finde, jeder kann mal bei einem Investment daneben greifen. Der andere glaubt, mich unter Druck setzen zu müssen. Wir alle wollen uns doch hier sachlich austauschen.

Mir gehen im Moment so viele Gedanken durch den Kopf, dass ich manchmal gar nicht mehr klar denken und schreiben kann und mir vieles im Kopf durcheinander gerät. Diese Differenz zwischen 50 und 150 Mio. € hat mich sehr verwirrt.
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24.07.20 12:28:11
Beitrag Nr. 3.008 ()
denke bei Northern Data wäre es spannender für euch! der Ceo hat Aktien für 1€ erhalten und die Aktie stand vor kurzem bei 80€! Bis jetzt wurde nur Verluste geliefert und man stand schon bei fast 1 MRD Börsenwert! Hier vergleicht selbst der Aktionär und FT.com mit Wirecard, ob berechtigt oder nicht sei dahingestellt!
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25.07.20 11:11:31
Beitrag Nr. 3.009 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.531.074 von heinzconrad am 24.07.20 11:33:59@heinconrad - jetzt da Dein Barsch erlegt zu sein scheint, spricht ja nichts mehr dagegen, Deinen Namen anzugeben, gerne auch nur mir unter irlgerman-startups.com, damit wir Deine Behauptungen bzgl. seiner Beweggründe verifizieren können. Sollten sie wahr sein, lägen strafbare Insidergeschäfte vor.

Ich bezweifle aber wie erwähnt, dass Du Rolf überhaupt kennst, geschweige denn die Beweggründe seines Handelns, denn mit Leuten die solche substanzlosen, erfundenen Gerüchte verbreiten, vermeidet er den Umgang. Ich frag ihn aber gerne, wenn Du Deinen Namen offenlegst, worum ich Dich hiermit erneut bitte. Andernfalls dürftest Du ein Hochstapler sein, keine Ahnung mit welchen Absichten.

Christoph Gerlinger
CEO German Startups Group
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25.07.20 17:40:40
Beitrag Nr. 3.010 ()
Wir Fischer sind bekanntlich lebensfreudige Menschen und nach all den Anfeindungen ziehe ich es vor, mich zurückzuziehen, als Hochstapler eingeordnet zu werden und ich ziehe alle meine Aussagen zurück.

Bei meinem letzten Satz in meinem Beitrag #2.974 hatte ich offenbar ein Fragezeichen vergessen.

Ich halte fest, dass ich keine Abmahnung von Wallstreet Online erhalten habe und auch keine nochmalige wie fälschlicherweise hier im Forum behauptet wurde.
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26.07.20 06:45:25
Beitrag Nr. 3.011 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.498.680 von haowenshan am 22.07.20 08:26:02
kapitalzusagen
9/n eigentlich wollte ich über etwas anderes posten, aber ich habe noch ein paar fragen zu diesen eingeworbenen usd 411 mio.


gsg schreibt in ihrer aussendung dazu:
"Für ihren neuen, branchenagnostischen Private Equity-Fonds 'SGT Capital Fund II' mit geografischem Fokus auf Europa und Nordamerika und Laufzeit von zehn Jahren, strebt SGT ein Fundraising-Zielvolumen von 1 bis 3,5 Mrd. USD an. Schon kurz nach Beginn des Fundraisings wurden bereits Kapitalzusagen von knapp 500 Mio. USD eingeworben."


aus ebner stolz:

das szenario I (basiszenario, das meinem verständnis nach der ermittlung des austauschverhältnisses zwischen gsg und sgt capital zugrunde liegt) sieht vor
a) kapitalzusagen in höhe von usd 500 mio bis 2022 ("Direkten Kapitalzusagen von institutionellen Investoren, sog ... Limited Partnern", für den SGT Capital Fund II in Höhe von USD 500 Mio.")
und
b) eine kooperation mit einem führenden asiatischen finanzdienstleister über usd 500 mio für gemeinsame investments ("Kapitalzusagen für gemeinsame Investitionen im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung (Joint Venture) mit einem führenden asiatischen Finanzdienstleister (nachfolgend .. Kooperationspartner" ).)
(zitate aus ebner stolz)

was liegt vor?

ad a) "Zum Zeitpunkt der Berichterstattung liegen der SGT Pte jedoch noch keine vertraglich fixierten direkten Kapitalzusagen potentieller Limited Partner an den SGT Capital Fund II vor. Durch die Corona-Pandemie sei es in den letzten Monaten naturgemäß zu Verzögerungen im Fundraising-Prozess gekommen."

ad b) "Zu der Kooperationsvereinbarung wurde uns durch das Management der SGT Pte ein rechtsverbindliches Memorandum of Understanding bezüglich einer Zusammenarbeit vorgelegt. Das Management der GSG legte uns ferner eine offizielle Präsentation des Kooperationspartners vor, die bereits bestehende Kapitalzusagen von USD 411 Mio. bei einem Zielvolumen des Fonds i.H.v. USD 500 Mio bestätigt. ln diesem Zusammenhang legte uns das Management der GSG eine schriftliche Bestätigung des Managements des Kooperationspartners in Form einer Email über die bereits bestehenden Kapitalzusagen von USD 411 Mio. an seinen Fonds vor. Ebenfalls in diesem Zusammenhang hat uns das Management der SGt Pte in Email Form bestätigt, dass es sich durch entsprechende Durchsicht der ihm vorliegenden Subscription Agreements von der Richtigkeit dieser Bestätigung bezüglich der USD 411 Mio. überzeugen konnte. Da die Subscription Agreements aus Vertraulichkeitsgründen jedoch ausschließlich zur Einsichtnahme durch das Management der SGT Pte bei dem Kooperationspartner vorlagen, konnten diese uns nicht selbst vorgelegt werden. Auskunftsgemäß rechnet das Management der SGT Pte noch im Herbst 2020 mit der Einwerbung der restlichen Kapitalzusagen betreffend die Kooperationsvereinbarung von USD 89 Mio."


aus dem wiki
A memorandum of understanding (MoU) is a type of agreement between two (bilateral) or more (multilateral) parties. It expresses a convergence of will between the parties, indicating an intended common line of action.[1] It is often used either in cases where parties do not imply a legal commitment or in situations where the parties cannot create a legally enforceable agreement. It is a more formal alternative to a gentlemen's agreement.





so wie ich das verstanden habe:
fixe eigene eingeworbene mittel für den eigenen SGT Capital Fund II gibt es bisher nicht.

man hat lediglich eine partnerschaft mit einem kooperationspartner, der mir eine private equity gesellschaft eines asiatischen finanzdienstleisters zu sein scheint, in form eines memorandum of understanding (bevor ich wieder gerügt werde, das MoU ist rechtsverbindlich). dieser dürfte einen fonds aufgelegt haben (zielvolumen 500 mio usd) und offenbar 411 mio. usd. eingeworben haben. diese sollen GEMEINSAM in form eines joint ventures investiert werden. dafür erhält sgt capital eine fee von etwa 1 %.


in einfachen worten. demnach hätte ein drittfonds, mit dem man gemeinsam investieren möchte, usd 411 mio eingeworben (entspricht etwas mehr als EUR 350 mio). sgt capital hat außer dieser kooperation noch keine eignene mittel eingeworben, ruft aber gleich eine eigene bewertung von EUR 148 mio auf.

holy moly.

habe ich da was falsch verstanden? habe ich was übersehen? andere meinungen dazu? warum heißt das eigentlich SGT Capital Fund II? gibt es einen SGT Capital Fund I? wie soll das bitte gehen, die SGT capital wurde doch erst vor kurzem gegründet.
jetzt hat ronzero wieder was zu tun.
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26.07.20 10:32:24
Beitrag Nr. 3.012 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.543.905 von heinzconrad am 25.07.20 17:40:40
Zitat von heinzconrad: Wir Fischer sind bekanntlich lebensfreudige Menschen und nach all den Anfeindungen ziehe ich es vor, mich zurückzuziehen, als Hochstapler eingeordnet zu werden und ich ziehe alle meine Aussagen zurück.

Bei meinem letzten Satz in meinem Beitrag #2.974 hatte ich offenbar ein Fragezeichen vergessen.

Ich halte fest, dass ich keine Abmahnung von Wallstreet Online erhalten habe und auch keine nochmalige wie fälschlicherweise hier im Forum behauptet wurde.



Hallo heinzconrad,

"Du ziehst alle deine Aussagen zurück" trifft den Nagel schon fast auf den Kopf!

Allerdings wurdest Du von wallstreet.online in der Vergangenheit und auch in diesem Thread schon mehrfach verwarnt und früher auch mit einer da noch zeitlich begrenzten Postingsperre belegt (jeder kann dies bei den Moderatoren erfragen).

In diesem Thread wurden seit dem 16. Juli insgesamt 7 deiner Postings (ab # 2.700) von den Moderatoren gelöscht und teilweise mit Bemerkungen wie "Unterlassen Sie die Unterstellung krimineller Aktivitäten" versehen.

Ich habe Dir bereits geschrieben, dass der jüngste Fall für mich erledigt ist und füge hier an, dass ich an einer weiteren Diskussion mit Dir kein Interesse mehr habe.

Bitte halte Dich daran!
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26.07.20 11:15:38
Beitrag Nr. 3.013 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.545.528 von haowenshan am 26.07.20 06:45:25Dieser Merger ist sicher mit die interessanteste Fallkonstellation, die ich seit Neuer-Markt-Zeiten an der Börse gesehen habe. Folgendes sind aus meiner Sicht die bisher interessantesten Aspekte:

1. Wie von Hao und anderen einfach aus den öffentlichen Unterlagen zusammentragen, gibt es faktisch wohl derzeit keinerlei Kapitalzusagen für den SGT Fonds, lediglich ein Kooperationspartner will in einem Joint Venture, also vermutlich einer Art Parallel-Fonds, der mit dem SGT Fonds koinvestieren soll, gut 400 Millionen Euro Zusagen eingesammelt haben. Diese Zusagen konnten aber durch den Wirtschaftsprüfer nicht verifiziert werden. Das eigentliche Geldeinsammeln des SGT Teams für den eigenen Fonds hat "wegen Corona" bisher nicht stattgefunden, trotzdem wird die einzubringende Gesellschaft nun aber so bewertet, als ob eine Milliarde oder mehr Euro schon sicher sind. Das ist bemerkenswert, auch weil die Nachfragen, wieso die Ausgabe von GSG Aktien nun schon erfolgen soll, bevor der SGT Fonds rechtsverbindlich die Mittel zur Verfügung hat, unbeantwortet geblieben ist. Wäre es nicht naheliegend, die erfolgreiche Kapitaleinwerbung zur Bedingung der Transaktion zu machen?

2. Herr Gerlinger hat einen praktisch unlösbaren Interessenkonflikt: er hat offengelegt, dass er Anteile von der SGT Holding (Kaiman Inseln) zugesagt bekommen hat und in einem Interview hat er auch angedeutet, dass er auch CFO und Partner dieser Gesellschaft werden würde, wenn die Hauptversammlung der Transaktion nicht zustimmt - er würde GSG als dann wohl verlassen. Weiterhin bekommt er über die SGT Holding einen Anteil am Carried Interest - also der Erfolgsfee des Fondsmanagers - die Aktionäre hingegen nicht. Herr Gerlinger verhandelt den Deal also auf beiden Seiten, was natürlich problematisch ist. Normal würde er ein Interesse haben, die GSG Bewertung in einem Merger zu optimieren und die Gegenpartei klein zu halten. Hier hat er aber praktisch schon "die Seiten gewechselt" und kann daher gar nicht mehr objektiv verhandeln. Das soll auch gar kein Vorwurf sein, sondern ist einfach Ergebnis dieser besonderen Konstellation. Als rechnerisches Beispiel: erhält Herr Gerlinger nur 10% der SGT Holding Anteile, erhält er also indirekt GSG Aktien im Wert von über 10 Millionen Euro unmittelbar nach der Hauptversammlung und das faktisch egal, ob SGT dann den Fonds abschließen kann oder nicht. Selbst wenn sich der GSG Kurs dann nicht gut entwickelt also eine substanzielle Verbesserung seiner Vermögensposition. Hätte er insofern nicht bereits im Prozess Maßnahmen ergreifen müssen, um diesen Konflikt zu adressieren? Z.B. hätte der Aufsichtsrat anstatt ihm die Verhandlung mit SGT führen können und oder ein neutraler Beauftragter hätte dies durchführen können?

3. Herrn Gerlinger ist das Problem vermutlich bewusst. Er sprach auch an einer Stelle von einer "Fairness Opinion" (mit Bezug auf das Ebner Stolz Dokument), was diesem Gedanken, also dass hier ein potentieller Konflikt fair gelöst werden soll, entspricht. Jedoch ist das ES Dokument hierzu gänzlich ungeeignet. Denn mit keinem Wort wird darin der Konflikt durch die besondere Fallkonstellation erwähnt. Es wird ebenfalls in keiner Form darauf eingegangen, dass - unüblich, siehe auch das EQT Beispiel hier im Forum - der Carried Interest gar nicht - nicht mal zum Teil - in der AG landet. Auch ES ist das bewusst, denn ES spricht an keiner Stelle von Fairness Opinion. ES verwendet nicht mal das Wort "Gutachten" im eigenen Schreiben.

4. Vor dem Hintergrund der schwierigen Gemengelage erscheint weiterhin bemerkenswert, dass es keine saubere Beteiligungsprüfung seitens der GSG gegeben hat, oder die GSG diese Berichte - wenn es sie denn gibt - nicht erwähnt. Die Sorgfaltspflicht gebietet, dass jede Beteiligung, egal ob man mit Aktien oder Cash zahlt, ausführlich geprüft wird. Da der primäre Wert an der SGT in dem Versprechen bzw. der Aussicht auf den neuen Fonds liegt und damit auf dem Team, welches dieses Versprechen qua bisheriger Erfahrung - dem Track Record - erbringen können soll, erscheint es hoch relevant, diese Personen zu durchleuchten. Wieso werden die Personen und der Vorläuferfonds sowie insbesondere die substanziellen Rechtsstreitigkeiten rund um XIO - die vermutliche Spitze des Eisbergs wurde hier im Forum thematisiert - aber nicht mit einem einzigen Wort erwähnt? Hat GSG denn gar keine Hintergrund-Prüfung der Personen durchgeführt? Oder fehlt dieser Teil bewusst? Wurde ES angewiesen, jede Referenz auf XIO und die zahlreichen Rechtsstreitigkeiten aus dem Dokument zu nehmen? Oder hat es ES selber versäumt, hier zu recherchieren?

5. Zur handwerklichen Qualität des ES Gutachten und der Annahmen zur Erlösplanung wurde hier im Forum auch bereits Kritik laut. Im Vergleich mit anderen Fonds und Gesellschaften kann man wohl festhalten, dass die Planung in mehreren Aspekten sehr positiv ausgestaltet ist. Die Frage die daraus entsteht ist wiederum - siehe weiter oben - warum GSG diese positiven Annahmen von SGT nicht kritisch hinterfragt, sondern sogar - so entsteht der Eindruck - verteidigt.

6. In Summe finde ich in diesem spezifischen Aspekt auch den Wirecard Vergleich mancher User verständlich: ES hat als Prüfer anscheinend an mehreren kritischen Stellen ein Auge im Sinne des Auftraggebers zugedrückt oder aber auf Intervention von GSG kritische Aspekte aus dem - selbst nicht mal als Gutachten beizeichnetem - Dokument weggelassen. So oder so erinnert einen das natürlich an das Verhalten von EY. Vielleicht wäre hier auch eine detaillierte Stellungnahme des Prüfers zum Vorgang erhellend?
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26.07.20 13:08:23
!
Dieser Beitrag wurde von FairMOD moderiert. Grund: Persönliche Differenzen bitte via BM klären, themenfremd
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26.07.20 13:18:56
Beitrag Nr. 3.015 ()
Zum durchleuchten des neuen CEO einfach an Blackrock wenden!
https://www.globalcustodian.com/new-head-for-blackrock-alter…
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26.07.20 13:45:45
Beitrag Nr. 3.016 ()
Hier kannst Du weiter lesen, scheinst ja viel Zeit zu haben!

https://www.google.de/amp/s/www.finance-monthly.com/amp/2017…
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26.07.20 14:17:30
Beitrag Nr. 3.017 ()
Wegen Herrn Geyer fragst Du mal eine bekannte Moderatorin, was sie zur bösen W.Aktie im Zusammenhang mit ihm denkt🙃
http://atwellgeyerpr.de/about-us/
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26.07.20 14:22:47
Beitrag Nr. 3.018 ()
Du scheinst aber auch verdammt viel Zeit zu haben und auschließlich bei GSG zu schreiben 🤔 und zum Thema Doppel ID, die größten Kritiker der Elche sind selber welche
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26.07.20 14:59:44
Beitrag Nr. 3.019 ()
Klar wenn ich nur hier schreibe ist Zeit! Ich beschäftigte mich nur mit Aktien die ich besitze sorry!

Zu Herrn Steinborn:

https://www.finance-magazin.de/cfo/cfo-wechsel/weddrien-uebe…
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26.07.20 15:09:39
Beitrag Nr. 3.020 ()
Mrs Rajic

Marianne has a strong background in the field of market regulation and enforcement, having worked as a senior lawyer in the Enforcement Directorates at the UK Financial Services Authority and the Australian Securities and Investments Commission.
http://shenzhen.chinaoffshoresummits.com/en/speaker/marianne…
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26.07.20 15:11:59
Beitrag Nr. 3.021 ()
Hao für dich interessant, sie war dort Direktorin:

Die Financial Services Authority war bis zum 31. März 2013 die britische Finanzmarktaufsichtsbehörde zur Regulierung der Finanzdienstleistungsindustrie im Vereinigten Königreich.
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26.07.20 16:27:48
Beitrag Nr. 3.022 ()
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26.07.20 16:34:16
Beitrag Nr. 3.023 ()
Nur zu Herrn Normann findet man wenig, aber vl. kann ja Herr Gerlinger zur HV mehr sagen! Danke vorab
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26.07.20 16:50:42
Beitrag Nr. 3.024 ()
Noch was feines für unseren Bashergroup:

https://ceoawards.finance-monthly.com/previous-editions/2017…

Also denke mal hier hat Herr Gerlinger mehr als gut gearbeitet! Es geht m.M nicht um das einwerben der Gelder, die Investoren dürften vermutlich Schlange stehen, weil sie ihr Geld anlegen müssen! Die Frage ist eher schafft man es schneller als EQT und Co. bei der Anlage zu sein! Aber wie schon geschrieben, dürfte die Corona Situation sich aktuell als günstig erweisen!
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26.07.20 23:12:53
Beitrag Nr. 3.025 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.546.443 von Didelduu am 26.07.20 11:15:38
Zitat von Didelduu: Dieser Merger ist sicher mit die interessanteste Fallkonstellation, die ich seit Neuer-Markt-Zeiten an der Börse gesehen habe. Folgendes sind aus meiner Sicht die bisher interessantesten Aspekte:

1. Wie von Hao und anderen einfach aus den öffentlichen Unterlagen zusammentragen, gibt es faktisch wohl derzeit keinerlei Kapitalzusagen für den SGT Fonds, lediglich ein Kooperationspartner will in einem Joint Venture, also vermutlich einer Art Parallel-Fonds, der mit dem SGT Fonds koinvestieren soll, gut 400 Millionen Euro Zusagen eingesammelt haben. Diese Zusagen konnten aber durch den Wirtschaftsprüfer nicht verifiziert werden. Das eigentliche Geldeinsammeln des SGT Teams für den eigenen Fonds hat "wegen Corona" bisher nicht stattgefunden, trotzdem wird die einzubringende Gesellschaft nun aber so bewertet, als ob eine Milliarde oder mehr Euro schon sicher sind. Das ist bemerkenswert, auch weil die Nachfragen, wieso die Ausgabe von GSG Aktien nun schon erfolgen soll, bevor der SGT Fonds rechtsverbindlich die Mittel zur Verfügung hat, unbeantwortet geblieben ist. Wäre es nicht naheliegend, die erfolgreiche Kapitaleinwerbung zur Bedingung der Transaktion zu machen?

2. Herr Gerlinger hat einen praktisch unlösbaren Interessenkonflikt: er hat offengelegt, dass er Anteile von der SGT Holding (Kaiman Inseln) zugesagt bekommen hat und in einem Interview hat er auch angedeutet, dass er auch CFO und Partner dieser Gesellschaft werden würde, wenn die Hauptversammlung der Transaktion nicht zustimmt - er würde GSG als dann wohl verlassen. Weiterhin bekommt er über die SGT Holding einen Anteil am Carried Interest - also der Erfolgsfee des Fondsmanagers - die Aktionäre hingegen nicht. Herr Gerlinger verhandelt den Deal also auf beiden Seiten, was natürlich problematisch ist. Normal würde er ein Interesse haben, die GSG Bewertung in einem Merger zu optimieren und die Gegenpartei klein zu halten. Hier hat er aber praktisch schon "die Seiten gewechselt" und kann daher gar nicht mehr objektiv verhandeln. Das soll auch gar kein Vorwurf sein, sondern ist einfach Ergebnis dieser besonderen Konstellation. Als rechnerisches Beispiel: erhält Herr Gerlinger nur 10% der SGT Holding Anteile, erhält er also indirekt GSG Aktien im Wert von über 10 Millionen Euro unmittelbar nach der Hauptversammlung und das faktisch egal, ob SGT dann den Fonds abschließen kann oder nicht. Selbst wenn sich der GSG Kurs dann nicht gut entwickelt also eine substanzielle Verbesserung seiner Vermögensposition. Hätte er insofern nicht bereits im Prozess Maßnahmen ergreifen müssen, um diesen Konflikt zu adressieren? Z.B. hätte der Aufsichtsrat anstatt ihm die Verhandlung mit SGT führen können und oder ein neutraler Beauftragter hätte dies durchführen können?

3. Herrn Gerlinger ist das Problem vermutlich bewusst. Er sprach auch an einer Stelle von einer "Fairness Opinion" (mit Bezug auf das Ebner Stolz Dokument), was diesem Gedanken, also dass hier ein potentieller Konflikt fair gelöst werden soll, entspricht. Jedoch ist das ES Dokument hierzu gänzlich ungeeignet. Denn mit keinem Wort wird darin der Konflikt durch die besondere Fallkonstellation erwähnt. Es wird ebenfalls in keiner Form darauf eingegangen, dass - unüblich, siehe auch das EQT Beispiel hier im Forum - der Carried Interest gar nicht - nicht mal zum Teil - in der AG landet. Auch ES ist das bewusst, denn ES spricht an keiner Stelle von Fairness Opinion. ES verwendet nicht mal das Wort "Gutachten" im eigenen Schreiben.

4. Vor dem Hintergrund der schwierigen Gemengelage erscheint weiterhin bemerkenswert, dass es keine saubere Beteiligungsprüfung seitens der GSG gegeben hat, oder die GSG diese Berichte - wenn es sie denn gibt - nicht erwähnt. Die Sorgfaltspflicht gebietet, dass jede Beteiligung, egal ob man mit Aktien oder Cash zahlt, ausführlich geprüft wird. Da der primäre Wert an der SGT in dem Versprechen bzw. der Aussicht auf den neuen Fonds liegt und damit auf dem Team, welches dieses Versprechen qua bisheriger Erfahrung - dem Track Record - erbringen können soll, erscheint es hoch relevant, diese Personen zu durchleuchten. Wieso werden die Personen und der Vorläuferfonds sowie insbesondere die substanziellen Rechtsstreitigkeiten rund um XIO - die vermutliche Spitze des Eisbergs wurde hier im Forum thematisiert - aber nicht mit einem einzigen Wort erwähnt? Hat GSG denn gar keine Hintergrund-Prüfung der Personen durchgeführt? Oder fehlt dieser Teil bewusst? Wurde ES angewiesen, jede Referenz auf XIO und die zahlreichen Rechtsstreitigkeiten aus dem Dokument zu nehmen? Oder hat es ES selber versäumt, hier zu recherchieren?

5. Zur handwerklichen Qualität des ES Gutachten und der Annahmen zur Erlösplanung wurde hier im Forum auch bereits Kritik laut. Im Vergleich mit anderen Fonds und Gesellschaften kann man wohl festhalten, dass die Planung in mehreren Aspekten sehr positiv ausgestaltet ist. Die Frage die daraus entsteht ist wiederum - siehe weiter oben - warum GSG diese positiven Annahmen von SGT nicht kritisch hinterfragt, sondern sogar - so entsteht der Eindruck - verteidigt.

6. In Summe finde ich in diesem spezifischen Aspekt auch den Wirecard Vergleich mancher User verständlich: ES hat als Prüfer anscheinend an mehreren kritischen Stellen ein Auge im Sinne des Auftraggebers zugedrückt oder aber auf Intervention von GSG kritische Aspekte aus dem - selbst nicht mal als Gutachten beizeichnetem - Dokument weggelassen. So oder so erinnert einen das natürlich an das Verhalten von EY. Vielleicht wäre hier auch eine detaillierte Stellungnahme des Prüfers zum Vorgang erhellend?


gute punkte! sehe ich alles ziemlich ähnlich.
du wirst aber sehen, auch dein beitrag wird hier totgeschwiegen werden oder mit einer vielzahl von ablenkungs-folgepostings nach unten verdrängt werden.

apropos interessenskonflikt. man soll auch nicht vergessen, dass die servicegesellschaften, die meines erachtens exklusiv für den fonds arbeiten sollen, nicht in die gsg eingebracht werden - auch hier besteht ein interessenskonflikt.


ich persönlich finde auch die adhoc meldung sehr interessant.

"Für ihren neuen, branchenagnostischen Private Equity-Fonds 'SGT Capital Fund II' mit geografischem Fokus auf Europa und Nordamerika und Laufzeit von zehn Jahren, strebt SGT ein Fundraising-Zielvolumen von 1 bis 3,5 Mrd. USD an. Schon kurz nach Beginn des Fundraisings wurden bereits Kapitalzusagen von knapp 500 Mio. USD eingeworben."

also ich hatte das ursprünglich so verstanden (und ich denke viele andere auch), dass sgt für ihren "sgt captial fund II" bereits kapitalzusagen von knapp 500 mio USD erhalten hätte. das scheint aber nicht der fall zu sein.

ob es dazu seitens gsg eine klarstellung geben wird?

auch täte mich interessieren, was unter "Rückzahlung" des eingesetzten kapitals gemeint ist? haben die investoren dh die zeichner des fonds tatsächlich schon das geld auf IHREM konto erhalten?

"Das fünfköpfige, teilweise deutsche Management-Team der 2019 gegründeten SGT Capital besteht aus der nahezu gesamten Führungsebene eines Vorläufer-Private Equity-Unternehmens, das innerhalb von zwei Jahren 1,2 Mrd. USD investiert hat und damit für ihre Zeichner mit Private Equity-Investments in Europa und den USA bis Anfang 2020 eine Bruttoperformance von 27,4% IRR p.a. erzielt und eine Rückzahlung in Höhe von 2,2 x des eingesetzten Kapitals geliefert hat."
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27.07.20 09:50:26
Beitrag Nr. 3.026 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.547.820 von Ronzero82 am 26.07.20 14:59:44
Zitat von Ronzero82: Klar wenn ich nur hier schreibe ist Zeit! Ich beschäftigte mich nur mit Aktien die ich besitze sorry!

Zu Herrn Steinborn:

https://www.finance-magazin.de/cfo/cfo-wechsel/weddrien-uebe…


Hallo Ronzero u.a.,

DANKE für die Informationen!

Im Übrigen hat meine Aktionärsgruppe die vor wenigen Wochen bei 1,89 bis 1,97 Euro verkauften Stücke (siehe Threadpostings) am letzten Donnerstag und Freitag zwischen 1,65 und 1,69 Euro zurückgekauft.

:)
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27.07.20 11:44:31
Beitrag Nr. 3.027 ()
hoawenshan, du schreibst, "[...] auch dein Beitrag wird hier totgeschwiegen [...]". Das ist schon eine Dreistigkeit von dir. Der CEO von GSG hat jeden deiner Beiträge zerpflückt, du hingegen hast seine Statements geflissentlich ignoriert. Was genau deine Agenda ist, weiß ich nicht, jedenfalls hast du bewiesen, dass du an einem sachlichen Austausch nicht interessiert bist.
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27.07.20 13:26:35
Beitrag Nr. 3.028 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.553.895 von Stahl123 am 27.07.20 11:44:31Hallo,

die Hauptversammlung ist am 07.08.2020. Von meiner Depotbank habe ich noch keine Informationen zur Eintrittskartenbestellung bekommen.

Ich habe mich direkt an die Gesellschaft gewandt die meine Anfrage weitergeleitet hat und heute habe ich Unterlagen auf dem elektronischen Weg mit Aktionärsnummer und Zugangscode erhalten.

Es grüßt Dagobert Bull
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27.07.20 13:46:53
Beitrag Nr. 3.029 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.555.203 von Dagobert Bull am 27.07.20 13:26:35Ich dachte der Stichtag für das Aktienregister ist der Ablauf des 3.8.2020? - Können die Depotbanken vorher informieren und Eintrittskarten versenden?
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27.07.20 15:03:41
Beitrag Nr. 3.030 ()
@Haowenshan – der Joint Venture-Vertrag trägt zwar die irreführende Bezeichnung „MoU“, es handelt sich aber wie bereits festgestellt und von Ebner Stolz bestätigt um einen rechtsverbindlichen Vertrag, keine Absichtserklärung. Die Bewertung beruht auf der realistischen Annahme, dass das Basisszenario von 1 Mrd. USD AuM erreicht wird, nachdem 2015ff für eonen sog. „first time fund“ (also ohne track record) bereits 1,2 Mrd. USD eingesammelt wurden. Die Performance des Fonds war sehr gut. Wer nicht glaubt, dass 1 Mrd. USD AuM erreicht werden werden, sollte die GSG-Aktie lieber verkaufen. Das SGT-Team und wir glauben an das Erreichen von deutlich mehr als 1 Mrd. USD AuM.

@Didelduu – zu Punkt eins siehe oben. 1 Mrd. stellt das Basisszenario dar, dessen Erreichen wir als sicher unterstellen. Unter 1 Mrd. USD wäre man im PE Markt auch subkritisch. Zu Punkt 2, ich habe nicht die Seiten gewechselt, sondern die Interessen der GSG vertreten, an der ich samt Familie und Vehikeln mit 10% beteiligt bin und viel direkter und mit mehr Kontrolle als an/bei der SGT. Der AR war in die Verhandlungen eingebunden. Das ich einen Anteil an einem etwaigen Carry der künftigen Fonds erhalten werde, ist zwar wahrscheinlich, aber keineswegs sicher. Der Carry wird nicht nach % Anteil an der Holding, sondern je nach Beitrag an der Wertschöpfung des PE Fonds an die aktiven, handelnden Fondsmanager bezahlt. Ob ich dazu einen Beitrag werden leisten können, muss ich erst unter Beweis stellen. Zu Punkt 3, der Begriff „fairness opinion“ ist üblich iund hat absolut nichts mit meiner Beteiligung zu tun. Warum der Carry hier nicht einbezogen ist und dies auch keinerlei Sinn machen würde, habe ich bereits mehrfach ausgeführt – da wäre es angebracht, wenn Du auf diese Argumente eingehen würdest. Zu Punkt 4, die SGT wurde durchleuchtet und es gibt bei keinerlei nennenswerte Rechtsstreitigkeiten außer dem zwischen den Partners der Vorläuferfonds um deren Carry aus den erzielten Veräußerungsgewinnen von 1,4 Mrd. USD. Dieser Rechtsstreit hat nichts mit SGT zu tun und wirft auch keinerlei schlechtes Licht auf die SGT-Partner. Zu Punkt 5, die Planung ist sehr konservativ und enthält viele Puffer. Wie Du zu Deinen völlig einseitigen Wertungen gelangst, bleibt unbegründet und unklar. Punkt 6 ist eine Unverschämtheit, denn sie unterstellt uns Täuschungsabsicht und kriminelles Handeln. ES hat auch kein Auge zugedrückt. Das hat hier im Forum nicht zu suchen.

VG

Christoph Gerlinger
CEO German Startups Group
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27.07.20 15:20:41
Beitrag Nr. 3.031 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.555.203 von Dagobert Bull am 27.07.20 13:26:35
Zitat von Dagobert Bull: Hallo,

die Hauptversammlung ist am 07.08.2020. Von meiner Depotbank habe ich noch keine Informationen zur Eintrittskartenbestellung bekommen.

Ich habe mich direkt an die Gesellschaft gewandt die meine Anfrage weitergeleitet hat und heute habe ich Unterlagen auf dem elektronischen Weg mit Aktionärsnummer und Zugangscode erhalten.

Es grüßt Dagobert Bull


Ergänzung:

Der Service der Hauptversammlung wird von der UBJ Gmbh übernommen von denen ich auch die Zugangsdaten bekommen habe.
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27.07.20 15:35:25
Beitrag Nr. 3.032 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.555.482 von Klaus321 am 27.07.20 13:46:53
Zitat von Klaus321: Ich dachte der Stichtag für das Aktienregister ist der Ablauf des 3.8.2020? - Können die Depotbanken vorher informieren und Eintrittskarten versenden?


Hallo,

es ist richtig das Änderungen des Aktienregisters nach dem 3.8.nicht mehr vorgenommen werden ABER Stichtag für Dein Stimmrecht ist Dein Aktienbestand vom 16.07.2020!!!!!!

Ich gehe davon aus das Du von Deiner Depotbank noch keine Informationen hast. Du musst dich aber bis spätestens zum 03.08. für die Hauptversammlung anmelden.

Es grüßt Dagobert Bull
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27.07.20 16:08:24
Beitrag Nr. 3.033 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.557.006 von Dagobert Bull am 27.07.20 15:35:25Danke.

Richtig - meine Depotbank hat offenbar noch keine Information über die anstehende Hauptversammlung bekommen. Ich schreibe die mal an.
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27.07.20 16:28:30
Beitrag Nr. 3.034 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.557.468 von Klaus321 am 27.07.20 16:08:24
Zitat von Klaus321: Danke.

Richtig - meine Depotbank hat offenbar noch keine Information über die anstehende Hauptversammlung bekommen. Ich schreibe die mal an.


Hallo,

nur zur Info...der schnellere Weg ist direkt über die Gesellschaft.

Es grüßt Dagobert Bull
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27.07.20 16:33:54
Beitrag Nr. 3.035 ()
Herr Gerlinger, ist das Ihr ernst?
Zu Punkt 5, die Planung ist sehr konservativ und enthält viele Puffer. Wie Du zu Deinen völlig einseitigen Wertungen gelangst, bleibt unbegründet und unklar.
Haben Sie schon einmal auf die aktuellen Börsenkurse geschaut und festgestellt das ca. 500 tsd Aktien über Xetra seit Ihrer Meldung gehandelt wurden und anscheinend diese, wenn auch ohne ihn zu kennen, zu einer ähnlichen „einseitigen“ Wertung ähnlich Haowenshan gekommen sind? Die sehen auch alle Ihre beschriebenen konservativen Puffer?
Und wo sind die Käufer Ihrer Gelddruckmaschine? Wenn alles so glasklar und begründet und klar ist, WO sind die Käufer? Warum stehen wir nicht bei z.b. 3€? Die Käufer müßten sich bei den Aussichten doch um meine Aktien prügeln?
Sie reden das Blaue vom Himmel, aber wenn es um „Ihre carry“ geht, das ist dann erst Zukunftsmusik, welche erst mal so eintreten muß. Aha, aber für den wirtschaftlichen Erfolg nach der Verschmelzung für mich als Kleinaktionär spielt es keine Rolle, weil Sie ja dann einen spitzen, todsicheren Geldruckjob machen. Bravo, zu solch einer Ansicht muß man ja auch erst mal hier öffentlich stehen.
Sorry, für mich haben Sie keinerlei Verantwortung für Kleinaktionäre und auch nicht in der Zukunft. Ich soll meine Aktien also verkaufen? Weil ich nicht an den Spuk glaube? Sorry, aufgrund Ihrer Meldung in der Vergangenheit hab ich mich an der GSG beteiligt. Das gilt aber alles nicht mehr, Ihre Aussagen und Meldungen sind konträr zu heute.
Danke für nix und wenn ich jetzt auch noch mich bemühen muß, um mein Stimmrecht in aller Eile zu erlangen, dann sind wirklich alle Alarmglocken bei mir an.
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27.07.20 16:41:52
Beitrag Nr. 3.036 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.557.468 von Klaus321 am 27.07.20 16:08:24
Zitat von Klaus321: Danke.

Richtig - meine Depotbank hat offenbar noch keine Information über die anstehende Hauptversammlung bekommen. Ich schreibe die mal an.


Die Aktie ist eine Namensaktie, die Depotbank ist also gar nicht zuständig, sondern das Unternehmen. Ich habe bis jetzt auch keine Post bekommen.

ISIN DE000A1MMEV4
Wertpapierkennnr. (WKN) A1MMEV
Börsenkürzel GSJ
Erstnotiz 11. November 2015
Anzahl und Art der Aktien 11.984.400 auf den Namen lautende Stammaktien ohne Nennbetrag (Stückaktien)
Quelle webseite der GSG
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27.07.20 16:56:44
Beitrag Nr. 3.037 ()
@doby warum steigerst Du Dich so rein! Du hast also die GSG Aktie gekauft, weil Herr Gerlinger Rückkäufe angekündigt? Obwohl Du in der Vergangenheit schon gesehen hast, dass diese zu keinem Kursanstieg geführt haben!
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27.07.20 16:56:53
Beitrag Nr. 3.038 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.557.798 von Dagobert Bull am 27.07.20 16:28:30
Zitat von Dagobert Bull:
Zitat von Klaus321: Danke.

Richtig - meine Depotbank hat offenbar noch keine Information über die anstehende Hauptversammlung bekommen. Ich schreibe die mal an.


Hallo,

nur zur Info...der schnellere Weg ist direkt über die Gesellschaft.

Es grüßt Dagobert Bull


Danke!

Ich erlaube mir die Präzisierung, dass man nach dem Kontakt mit der Gesellschaft schon kurz darauf von der UBJ. GmbH, Kapstadtring 10, 22297 Hamburg per www alle Unterlagen erhält. :)
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27.07.20 17:12:54
Beitrag Nr. 3.039 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.558.281 von Ronzero82 am 27.07.20 16:56:44
Zitat von Ronzero82: @doby warum steigerst Du Dich so rein! Du hast also die GSG Aktie gekauft, weil Herr Gerlinger Rückkäufe angekündigt? Obwohl Du in der Vergangenheit schon gesehen hast, dass diese zu keinem Kursanstieg geführt haben!


kanns sein, dass Du mich verwechselst ?
Ich habe sei März keine GSG Aktien mehr gekauft.
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27.07.20 17:14:20
Beitrag Nr. 3.040 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.558.284 von SiebterSinn am 27.07.20 16:56:53Ist aber extrem kostenintensiv und ineffektiv, wenn "Millionen Aktionäre" an eine Email-Adresse senden sollen. Arbeitssparender ist es doch, wenn eine Email-Adresse an "Millionen Aktionäre" sendet.

Unabhängig vom Namensregister.
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27.07.20 17:42:47
Beitrag Nr. 3.041 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.558.530 von Klaus321 am 27.07.20 17:14:20Lustig! Ich gehe von vielleicht 200 HV-Aktionären aus, von denen die meisten ihre Unterlagen bereits haben (bei mir 5 von 5). :)
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27.07.20 17:56:38
Beitrag Nr. 3.042 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.558.005 von DOBY am 27.07.20 16:41:52Sorry Doby verwechselt!
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27.07.20 20:43:27
Beitrag Nr. 3.043 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.546.443 von Didelduu am 26.07.20 11:15:38
Zitat von Didelduu: Dieser Merger ist sicher mit die interessanteste Fallkonstellation, die ich seit Neuer-Markt-Zeiten an der Börse gesehen habe. Folgendes sind aus meiner Sicht die bisher interessantesten Aspekte:

1. Wie von Hao und anderen einfach aus den öffentlichen Unterlagen zusammentragen, gibt es faktisch wohl derzeit keinerlei Kapitalzusagen für den SGT Fonds, lediglich ein Kooperationspartner will in einem Joint Venture, also vermutlich einer Art Parallel-Fonds, der mit dem SGT Fonds koinvestieren soll, gut 400 Millionen Euro Zusagen eingesammelt haben. Diese Zusagen konnten aber durch den Wirtschaftsprüfer nicht verifiziert werden. Das eigentliche Geldeinsammeln des SGT Teams für den eigenen Fonds hat "wegen Corona" bisher nicht stattgefunden, trotzdem wird die einzubringende Gesellschaft nun aber so bewertet, als ob eine Milliarde oder mehr Euro schon sicher sind. Das ist bemerkenswert, auch weil die Nachfragen, wieso die Ausgabe von GSG Aktien nun schon erfolgen soll, bevor der SGT Fonds rechtsverbindlich die Mittel zur Verfügung hat, unbeantwortet geblieben ist. Wäre es nicht naheliegend, die erfolgreiche Kapitaleinwerbung zur Bedingung der Transaktion zu machen?

2. Herr Gerlinger hat einen praktisch unlösbaren Interessenkonflikt: er hat offengelegt, dass er Anteile von der SGT Holding (Kaiman Inseln) zugesagt bekommen hat und in einem Interview hat er auch angedeutet, dass er auch CFO und Partner dieser Gesellschaft werden würde, wenn die Hauptversammlung der Transaktion nicht zustimmt - er würde GSG als dann wohl verlassen. Weiterhin bekommt er über die SGT Holding einen Anteil am Carried Interest - also der Erfolgsfee des Fondsmanagers - die Aktionäre hingegen nicht. Herr Gerlinger verhandelt den Deal also auf beiden Seiten, was natürlich problematisch ist. Normal würde er ein Interesse haben, die GSG Bewertung in einem Merger zu optimieren und die Gegenpartei klein zu halten. Hier hat er aber praktisch schon "die Seiten gewechselt" und kann daher gar nicht mehr objektiv verhandeln. Das soll auch gar kein Vorwurf sein, sondern ist einfach Ergebnis dieser besonderen Konstellation. Als rechnerisches Beispiel: erhält Herr Gerlinger nur 10% der SGT Holding Anteile, erhält er also indirekt GSG Aktien im Wert von über 10 Millionen Euro unmittelbar nach der Hauptversammlung und das faktisch egal, ob SGT dann den Fonds abschließen kann oder nicht. Selbst wenn sich der GSG Kurs dann nicht gut entwickelt also eine substanzielle Verbesserung seiner Vermögensposition. Hätte er insofern nicht bereits im Prozess Maßnahmen ergreifen müssen, um diesen Konflikt zu adressieren? Z.B. hätte der Aufsichtsrat anstatt ihm die Verhandlung mit SGT führen können und oder ein neutraler Beauftragter hätte dies durchführen können?

3. Herrn Gerlinger ist das Problem vermutlich bewusst. Er sprach auch an einer Stelle von einer "Fairness Opinion" (mit Bezug auf das Ebner Stolz Dokument), was diesem Gedanken, also dass hier ein potentieller Konflikt fair gelöst werden soll, entspricht. Jedoch ist das ES Dokument hierzu gänzlich ungeeignet. Denn mit keinem Wort wird darin der Konflikt durch die besondere Fallkonstellation erwähnt. Es wird ebenfalls in keiner Form darauf eingegangen, dass - unüblich, siehe auch das EQT Beispiel hier im Forum - der Carried Interest gar nicht - nicht mal zum Teil - in der AG landet. Auch ES ist das bewusst, denn ES spricht an keiner Stelle von Fairness Opinion. ES verwendet nicht mal das Wort "Gutachten" im eigenen Schreiben.

4. Vor dem Hintergrund der schwierigen Gemengelage erscheint weiterhin bemerkenswert, dass es keine saubere Beteiligungsprüfung seitens der GSG gegeben hat, oder die GSG diese Berichte - wenn es sie denn gibt - nicht erwähnt. Die Sorgfaltspflicht gebietet, dass jede Beteiligung, egal ob man mit Aktien oder Cash zahlt, ausführlich geprüft wird. Da der primäre Wert an der SGT in dem Versprechen bzw. der Aussicht auf den neuen Fonds liegt und damit auf dem Team, welches dieses Versprechen qua bisheriger Erfahrung - dem Track Record - erbringen können soll, erscheint es hoch relevant, diese Personen zu durchleuchten. Wieso werden die Personen und der Vorläuferfonds sowie insbesondere die substanziellen Rechtsstreitigkeiten rund um XIO - die vermutliche Spitze des Eisbergs wurde hier im Forum thematisiert - aber nicht mit einem einzigen Wort erwähnt? Hat GSG denn gar keine Hintergrund-Prüfung der Personen durchgeführt? Oder fehlt dieser Teil bewusst? Wurde ES angewiesen, jede Referenz auf XIO und die zahlreichen Rechtsstreitigkeiten aus dem Dokument zu nehmen? Oder hat es ES selber versäumt, hier zu recherchieren?

5. Zur handwerklichen Qualität des ES Gutachten und der Annahmen zur Erlösplanung wurde hier im Forum auch bereits Kritik laut. Im Vergleich mit anderen Fonds und Gesellschaften kann man wohl festhalten, dass die Planung in mehreren Aspekten sehr positiv ausgestaltet ist. Die Frage die daraus entsteht ist wiederum - siehe weiter oben - warum GSG diese positiven Annahmen von SGT nicht kritisch hinterfragt, sondern sogar - so entsteht der Eindruck - verteidigt.

6. In Summe finde ich in diesem spezifischen Aspekt auch den Wirecard Vergleich mancher User verständlich: ES hat als Prüfer anscheinend an mehreren kritischen Stellen ein Auge im Sinne des Auftraggebers zugedrückt oder aber auf Intervention von GSG kritische Aspekte aus dem - selbst nicht mal als Gutachten beizeichnetem - Dokument weggelassen. So oder so erinnert einen das natürlich an das Verhalten von EY. Vielleicht wäre hier auch eine detaillierte Stellungnahme des Prüfers zum Vorgang erhellend?


Sehr geehrter Herr Gerlinger!
Zuerst möchte ich mich bei Ihnen bedanken, dass Sie sich so engagiert in die spannende
Debatte einbringen. Nachdem ich nun einiges zur German Startups Group gelesen habe, wollte ich Sie fragen, ob es tatsächlich so ist wie oben beschrieben, dass der Fonds bisher noch keine eigenen Gelder für den Fonds eingeworben hat, sondern stattdessen eine Kooperation geplant hat. Das ist zweifellos eine starke Leistung, aber - bitte sehen Sie mir nach -doch etwas anderes, als ob man eigenes Geld akquiriert hat.
Alles Gute, weiter so!
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28.07.20 11:32:20
Beitrag Nr. 3.044 ()
In meinen Beiträgen habe ich mich dafür ausgesprochen, dass GSG den mehrmals angekündigten Weg (z.B. am 24.4.20) geht und über fortlaufende Aktienrückkäufe den Kurs Richtung NAV bringt. Deshalb war ich ein Gegner des neuen Wegs (Fusion) und habe Herrn Gerlinger an seine Aussagen (Versprechen) erinnert.
Herr Gerlinger antwortete - freundlicherweise - darauf und sagte u.a., dass ein Rückkauf nur zum aktuellen Kurs möglich sei.
Nach meinen Hinweis, dass dies nicht richtig sei, da laut HV-Beschluss der Rückkaufskurs bis zu 20% über den Kurs der letzten 5 Börsentage liegen darf, versprach Herr Gerlinger dies überprüfen zu lassen und bestätigte dann meine Version, dass ein aktueller Rückkauf zu 1,90 € erfolgen könne. Zudem wollte Herr Gerlinger prüfen lassen, ob vor der HV ein schnelles Rückkaufprogramm durchgeführt werden könne.
Da mir klar war, dass er erst nach Einzug der bisher zurückgekauften Aktien ein Rückkaufsprogramm über eine größere Stückzahl durchführen kann, sagte ich ihm, dass das Rückkaufprogramm nicht vor der HV, sondern durchaus auch danach ausgeführt werden kann.
Deshalb war ich sehr erfreut, dass dann am 22.7.20 in der Adhoc-Meldung verkündet wurde, dass man ein Rückkaufprogramm über mindestens 542.700 Aktien nach der HV durchführen will mit einem angestrebten Kurs von 2,00 €.
Deshalb möchte ich mich hier zunächst für diese Bereitschaft bei Herrn Gerlinger herzlich bedanken.
Dass ich diesen Dank nicht bereits zeitnah am 22.7.20 ausgesprochen habe, das liegt an 3 Punkten. Diese möchte ich hier ansprechen und vertraue darauf, dass sie Herr Gerlinger in der bisher sehr hilfsbereiten Weise entkräften kann.
Punkt 1: Nach der Adhoc-Meldung strebt man das Aktienrückkaufprogramm nur dann an, wenn die HV der Fusion mit der SGT Capital zustimmt.
Warum setzt man diese Bedingung? Heißt das, dass man ohne Zustimmung zur Fusion kein Rückkaufprogramm durchführt? Dann geht man doch den alten Weg weiter und gerade da wurden doch Aktienrückkaufprogramme versprochen (Meldung vom 24.4.20). Möchte man durch diese Bedingung diejenigen, die gegen die Fusion sind und Aktienrückkaufprogramme wünschen, dazu verleiten, der Fusion zuzustimmen, damit sie ein Aktienrückkaufprogramm bekommen? Fürchtet man, dass man ohne diese Bedingung keine Mehrheit für eine Fusion bekommt?
Punkt 2: Das Aktienrückkaufprogramm soll über mindestens 5% der ausstehenden Aktien (542.700 Aktien) gehen. Warum kauft man nicht die möglichen 10% zurück?
Punkt 3: Der Kurs von 2,00 € wird dann gezahlt, wenn er von der Ermächtigung gedeckt ist (=20% über Kurs der letzten 5 Börsentage). Sollte der Kurs der letzten 5 Börsentage unter 1,66€ liegen, dann kann als Rückkaufspreis nur weniger als 2,00€ gezahlt werden. Nun könnte in diesem Zusammenhang ein Verdacht entstehen. Da Sie glauben, dass die Zustimmung für eine Fusion gefährdet ist, da eine große Anzahl der Aktionäre dagegen ist und deshalb verlangen Sie die Zustimmung zur Fusion als Voraussetzung für das Aktienrückkaufprogramm (siehe Punkt 1). Das würde dann bedeuten, dass das angediente Volumen beim Rückkauf die Zahl von 542.700 Aktien weit überschreiten würde. Da dies den meisten rückkaufwilligen Aktionären bewusst wird (Forumsbeiträge, HV-Beiträge, persönlicher Austausch,...) und sie befürchten müssen, dass sie beim Rückkauf nur eine geringe Stückzahl anbringen können, verkaufen sie bereits im Vorfeld des Rückkaufs einen Teil ihrer Aktien, lassen damit den Kurs stark fallen und erhalten dann auch beim Rückkauf nur einen weitaus niedrigeren Preis als die anvisierten 2,00 €. (Beispiel: Nach der HV fällt der Kurs auf 1,40 €. Dann wäre beim Rückkauf nur ein Kurs von maximal 1,68€ möglich.)

Sehr geehrter Herr Gerlinger,
sie sehen, dass man die 3 von mir genannten Punkte der Adhoc-Meldung durchaus so auslegen kann, dass sie zu keinem guten Ergebnis für die rückkaufwilligen Aktionäre führen. Da ich aber, nach den bisherigen Diskussionen mit ihnen, den Eindruck gewonnen habe, dass ihnen das Wohl der kleinen Aktionäre auch am Herzen liegt und dass Sie auch respektieren, dass viele den Weg der Fusion nicht mitgehen wollen, glaube ich nicht, dass Sie die von mir angesprochene List im Auge haben.
Dennoch wäre ich Ihnen dankbar, uns zu sagen, warum die von mir angesprochenen Befürchtungen nicht eintreten werden.
Vielen Dank im Voraus.
Gruß nikittka
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28.07.20 12:26:40
Beitrag Nr. 3.045 ()
@nikittka der Kurs könnte durch die aktuell neu aufkeimende Coronasitution, schnell wieder Richtung 1€ laufen! Nach dem 24.4 auf den Du anspielst ging er auf ca. 1,45€! Also könnte Herr Gerlinger auch ja 1,45 oder deine genannten 1,68€ anbieten, denn ohne die Fusionsfantasie würde er mit Sicherheit genau dort stehen! Also ist es von ihm fair und folgerichtig(wenn er die willigen Altaktionäre nicht benachteiligen will(den die gehen ja das Risiko ein!)), das er den Rückkauf an die Zustimmung koppelt!
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28.07.20 12:30:38
Beitrag Nr. 3.046 ()
Andererseits, warum sollte man abgabewilligen Aktionären mehr zahlen als nötig?

Wäre nicht zielführend. Könnte deshalb auch zu weiteren Rückkäufen weit unter aktuellen Kursen kommen, je nach Börsenlage.
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28.07.20 12:41:48
Beitrag Nr. 3.047 ()
Die Frage ist ab welchen Kurs
wird SGT kaufen

und das ist am Ende des tages der faire Kurs

wenn Deal nicht klappt ,
dann Auflösung und bestende Anteil in Aktion verkaufen

dann ist Ruh und alle sind zufrieden
oder auch nicht
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28.07.20 17:30:36
Beitrag Nr. 3.048 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.567.338 von nikittka am 28.07.20 11:32:20Interessante Fragen, denn zumindest die Käufe einiger kurzfristig orientierter Spekulanten hängen nun vermutlich in der Luft...:)
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28.07.20 18:33:12
Beitrag Nr. 3.049 ()
Wenn es die Zustimmung gibt, werden doch aber bis zum 30.06.2021 4 Millionen Aktien über die Börse in den Streubesitz verkauft. Wenn es nicht vorher eine Barkapitalerhöhung gibt, über die der Streubesitzanteil erhöht wird, was vom CEO als wahrscheinlichere Option gesehen wurde.

Daher ist doch eher die Frage, wer diese Barkapitalerhöhung zeichnet und zu welchem Preis. Und was mit dem Geld aus der Bar-KE gemacht werden soll, da die Gesellschaft ja eigentlich nur zum Erwerb anderer Vermögensverwalter Cash benötigt, das aber erstmal nicht auf der Tagesordnung stehen dürfte.

Aber vor allem zu welchem Preis: Orientiert am Wertgutachten von Ebner Stolz oder orientiert am dann aktuellen Börsenkurs, der vllt. auch in den nächsten Monaten nicht wesentlich höher stehen wird als heute? Und wenn jemand 4 Millionen Aktien zeichnet, könnte der vllt. "mit Leichtigkeit" auch noch eine Million über die Börse kaufen. Sogesehen sind die Fragen von nikittka eigentlich nur etwas für ein ganz kurzes Zeitfenster - wenn überhaupt.
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29.07.20 09:57:27
Beitrag Nr. 3.050 ()
@Klaus
da mittelfristig offenbar ein SDAX Aufstieg ähnlich Flatex angestrebt wird, müsste die freefloat ja sowieso erhöht werden!
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29.07.20 10:47:12
Beitrag Nr. 3.051 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.578.351 von Ronzero82 am 29.07.20 09:57:27Ja.

Ich wollte damit auch nur zum Ausdruck bringen, das die Konzentration auf diesen kleinen Aktienrückkauf vielleicht überbewertet ist.

Entscheidender könnte doch sein, das es für die 50 Mio. neue Aktien längere Haltefristen gibt. Es gibt dann die 10,9 Mio. aktuelle Aktien, von denen ggf. 0,5 Mio. zurückgekauft werden. Absehbar kommen 4 Millionen frei handelbare Aktien zur Erhöhung des Streubesitzes dazu - ggf. über eine (Bar)-kapitalerhöhung. Es gibt dann ca. 64,5 Millionen Aktien, von denen 50 Millionen Aktien längerfristig mit einem Verkaufsverbot belegt sind, 4 Millionen neue Aktien ggf. auch bei langfristig orientierten Streubesitzlern liegen und nur 10,5 Mio. Aktien wirklich "frei" sind.

Wenn man dann 2021 oder 2022 entscheiden würde, sagen wir 5 Mio. Euro nicht als Dividende, sondern zum Aktienrückkauf aufzuwenden, dann sind das doch Beträge, die über einen bisher angedachten normalen Abbau des Beteiligungsportfolios gar nicht so rasch verfügbar wären. Und es sind Gelder nicht aus einem Substanzabbau, sondern aus einem Substanzaufbau durch laufende Erträge.

Möchte sich zudem jemand an dieser in Deutschland neuen Story beteiligen, dann kann er das vllt. auch erstmal nur über den Kauf dieser freien 10,5 Millionen Aktien. Es sei denn, es werden neue Aktien ausgegeben. Aber warum sollte man das zu Preisen tun, die krass geringer als im Wertgutachten festgestellt sind? Da bringt man doch erstmal den Aktienkurs hoch und macht auf diesem Niveau dann ggf. eine Kapitalerhöhung.
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29.07.20 11:13:11
Beitrag Nr. 3.052 ()
@KLaus genau so ist es!
Und dann könnten selbst die raus wollen, die wollen und mit hoher Wahrscheinlichkeit über 2€! A
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29.07.20 14:43:54
Beitrag Nr. 3.053 ()
(@Ron...) Allerdings sehe ich die Bestätigung der Formulierung "mit hoher Wahrscheinlichkeit über 2 Euro" noch durch die "schwer verständliche Nachrichtenlage" (Fusion) verhüllt. Nach der HV wissen wir mehr... :)
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29.07.20 18:50:07
Beitrag Nr. 3.054 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.546.443 von Didelduu am 26.07.20 11:15:38
GSG Merger eine Luftnummer?
didelduu hat in seinem Beitrag viele Punkte aus meiner Sicht richtig angesprochen. Das sieht alles eher nach einer Luftnummer aus, ohne Substanz und schlecht für bestehende Altaktionäre:

1. SGT bringt einen Fonds ein den es (noch) gar nicht gibt. Warum macht man das? Wenn man 1-3,5 Mrd. einsammeln kann was spielt man dann mit der relativ kleinen GSG rum? Wenn die SGT 3,5 Mrd. einsammelt, bekommen die eine Management Fee von ca. 70 Mio pro Jahr. Das reicht für sehr gute Gehälter, ein sehr großes Büro in Frankfurt und nebenbei können die noch die GSG aus der Portokasse übernehmen.

2. 1-3,5 Mrd. Fondsgröße für einen first time fonds hat es die letzten 30 Jahren im Private Equity Markt nicht gegeben. Die gerne zitierten KKR, Blackstones, EQT etc. haben dafür Jahrzehnte gebraucht. Und nun sollen die unbekannten Partner von SGT das schaffen?

3. Wer sind die Personen von SGT? Welche Erfahrungen und Referenzen haben die? Welche Transaktionen haben die Personen bei Permira oder Bain Capital in welcher Position geleitet mit welchem Erfolg?

4. Die Bewertung scheint auf Basis eines nicht vorhandenen Fonds zu erfolgen (siehe oben). Wird für die Bewertung die Bruttomanagementfee oder der Nettogewinn der Managementgesellschaft also nach Personalkosten, Miete, Transaktionsgebühren etc. genommen? Bei z.B. der Deutsche Beteiligungs AG betrachtet man den Nettogewinn nach Abzug der Kosten in der Bewertung.
Laut Pressemeldung GSG ergibt sich eine Bewertung im Basisszenario von €148,7 Mio. Bei einer angenommenen Management Fee von 1.8% auf 1 Mrd. über 10 Jahre kommen Brutto €180 Mio. zusammen. Das wäre vor Kosten und auch nur unter den Annahmen, dass die 1 Mrd. 10 Jahre voll investiert sind. Normalerweise wird nach [5] Jahre nur noch eine Management Fee auf das dann noch investierte Kapital (also nach Verkäufen) gezahlt. Die Zahlen sind daher von außen schwer nachvollziehbar, aber leider essentiell für die Entscheidung

5. Partner von SGT waren vorher wohl bei XIO Group. Zu denen gibt es die viel zitierten Presseartikel zu undurchsichtigen Finanztransaktionen etc.. Sind das die richtigen Personen eine börsennotierte Gesellschaft in Deutschland zu führen? Welchem Komfort haben wir als Aktionäre, dass diese Personen aus GSG einen schlagkräftigen, soliden und seriösen Wert machen?
6. „Indikative Unternehmensbewertung durch Ebner Stolz“ – warum gibt es keine richtige Fairness Opinion oder eine Bewertung mit Haftung nach IDW Standard? Oder gibt es die?

Für mich zu viele Unklarheiten und es sieht alles etwas wie Wirecard aus. Zu gut um war zu sein...
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29.07.20 18:58:50
Beitrag Nr. 3.055 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.585.641 von cashmaschine32 am 29.07.20 18:50:07LOL - wieder eine Neuanmeldung. Und natürlich musste auch das Wort "Wirecard" noch untergebracht werden. Ohne geht es bei plakativen Negativschreibern heutzutage wohl nicht mehr. ;)

Durch die Vorbeiträge und die ausführlichen Antworten des CEO ist im Grunde alles beantwortet. Entweder man gewährt dann einen Vertrauensvorschuss mit durchaus großem Risiko - oder man macht es nicht und lebt dann mit den Folgen daraus.
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29.07.20 19:16:48
Beitrag Nr. 3.056 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.585.707 von Klaus321 am 29.07.20 18:58:50Nur weil einer sich neu anmeldet muss er nicht ahnungslos sein. Es eher so, dass dieser neu angemeldete andere Investoren auf Basis seiner Analyse und Erfahrung warnen will. Entscheidung trifft jeder selber und Geld verlieren ebenso.
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29.07.20 19:55:32
Beitrag Nr. 3.057 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.585.905 von cashmaschine32 am 29.07.20 19:16:48
Zitat von cashmaschine32: Nur weil einer sich neu anmeldet muss er nicht ahnungslos sein. Es eher so, dass dieser neu angemeldete andere Investoren auf Basis seiner Analyse und Erfahrung warnen will. Entscheidung trifft jeder selber und Geld verlieren ebenso.


Nimm dir bitte die Zeit und lies dir die letzten Beiträge durch, die Punkte, die du hier ansprichst wurden bereits beantwortet, man kann nicht immer wieder von vorn beginnen.
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29.07.20 20:12:01
Beitrag Nr. 3.058 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.586.406 von Stahl123 am 29.07.20 19:55:32Netter Versuch eine kritische Stimme abzuschalten. Besser wäre es die Frage zu beantworten. Es scheint aber als ob Stahl und Klaus eher insider sind und für Geyer, Steinborn, Normann etc. Stimmung machen? Wenn dem so wäre ist das strafrechtlich ein gefährliches Spiel. Laut Presseartikel scheinen die Herren aber in solch grauer Umgebung Erfahrung zu haben...
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29.07.20 20:46:17
Beitrag Nr. 3.059 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.586.655 von cashmaschine32 am 29.07.20 20:12:01auch Ronzero hat sich als Kaiman Insider geoutet...

Gerlinger ist mittlerweile auf Tauchstation und hat weder meine noch Nikittkas Fragen beantwortet
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29.07.20 20:57:22
Beitrag Nr. 3.060 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.586.655 von cashmaschine32 am 29.07.20 20:12:01
Zitat von cashmaschine32: Netter Versuch eine kritische Stimme abzuschalten. Besser wäre es die Frage zu beantworten. Es scheint aber als ob Stahl und Klaus eher insider sind und für Geyer, Steinborn, Normann etc. Stimmung machen? Wenn dem so wäre ist das strafrechtlich ein gefährliches Spiel. Laut Presseartikel scheinen die Herren aber in solch grauer Umgebung Erfahrung zu haben...


Ja, sicher, deshalb schreibe ich hier auch seit 3 Jahren..., ich als Verteidiger von GSG, da muss ich selbst drüber schmunzeln, na ich weiß schon, warum ich hier angemeldet bin.
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29.07.20 21:01:25
Beitrag Nr. 3.061 ()
Ja genau findet man auf mehreren Seiten zur Cayman! Denke hier hat keiner mehr Lust mit euch zu diskutieren, gerade Herr Gerlinger dürfte besseres zu tun haben! Und die Aktien sollten endgültig in festen Händen sein! Seit ihr jetzt eig. noch günstig genug reingekommen?
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30.07.20 07:40:19
Beitrag Nr. 3.062 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.587.165 von gickeri am 29.07.20 20:46:17Was heißt hier, auf Tauschstation gegangen. Ich habe mich überhaupt gewundert (im positiven Sinne), das Gerlinger so aktiv im Forum mit diskutiert und ausführlich auf Fragen antwortet. Welcher CEO macht das schon. Deshalb denke ich auch, das er um Klarheit bemüht ist. Er hat aber schließlich auch etwas anderes zu tun, als hier tagtäglich die Beiträge zu lesen und Fragen zu beantworten. Ich bin froh, wenn er die Zeit für seinen eigentlichen Job verbringt, bin mir aber auch sicher, das er sich von Zeit zu Zeit hier mal wieder meldet.
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30.07.20 07:47:04
Beitrag Nr. 3.063 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.587.477 von Ronzero82 am 29.07.20 21:01:25Sei dankbar um jede kritische fundierte Anmerkung.

Hilft, auch seine eigenen Positionen und Würdigungen nochmals kritisch nachzuschärfen.
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30.07.20 10:23:39
Beitrag Nr. 3.064 ()
@5002 – 500 Tsd. Stück Umsatz bedeuten doch nicht nur , dass 500 Tsd. Aktien verkauft wurden, sondern auch gekauft wurden, und zwar zu höheren Kursen als vor Ankündigung der Transaktion. Die Stimmrechte sind völlig problemlos zu erlangen über unseren Dienstleister UBJ, der seit Jahren für uns und unzählige andere AGs die HV organisiert. Die Qualität Deiner Argumente ist ja absurd.

@gickeri und cashmachine32 – genau wie didelduu seid Ihr ganz neu in diesem Forum, habt noch nie zuvor auf w:o zu irgendeiner Aktie gepostet, sondern in den letzten drei Tagen zum ersten Mal und nur zu GSG. Seid Ihr vielleicht zweite und dritte Accounts von einem der User, die hier bereits wegen unsachlicher Anfeindungen gesperrt wurden? @Gickeri – Ansonsten kann ich Deine Anmerkungen nicht erwidern weil für mich keine Aussage erkennbar ist. @cashmachine32 – ambitionierter Benutzername, passt zur Equity Story unserer Fusion, im Gegensatz zum bisherigen Geschäftsmodell;) Es handelt sich beim SGT Capital Fund II nicht um einen first time fund, sondern den Folgefonds eines außerordentlich erfolgreichen Vorläuferfonds, womit Deinem Punkt die Grundlage entzogen ist. Deine Punkte 3 und 4 werden in dem vorliegenden Gutachten von Ebner Stolz beantwortet, das Du offenbar nicht gelesen hast, und wurden zudem in diesem Forum ausführlich diskutiert. Die Fondslaufzeit beträgt 10 Jahre, nicht 5 Jahre. Deine Unterstellungen bzgl. der handelnden Personen zu Punkt 5 wurden hier ausführlich und mit Nachweisen widerlegt. Bei dem Gutachten von Ebner Stolz handelt es sich um eine fairness opinion wie von Dir zu Punkt 6 gefordert, womit das auch erledigt wäre. Der Vergleich mit Wirecard ist eine Unverschämtheit - damit unterstellst Du uns w:o-regelwidrig und unbegründet Täuschungsabsicht und kriminelles Handeln. Und „wahr“ schreibt sich mit h.

@nikitta – rechtlich dürfen wir beim Aktienrückkauf bis +20% über den aktuellen Kurs gehen, wirtschaftlich macht das nicht viel Sinn, wenn man mit niedrigerem Kurs die gleiche Menge erhält und bei höherem Kurs nur eine Überzeichnung erzeugt. Die Bedingung wurde hier im Forum vorgeschlagen, aber macht auch Sinn, denn wenn die HV der Fusion nicht zustimmt, muss für die GSG eine neue Strategie und vll. auch ein neues Team gefunden werden, zu der/dem ein Aktienrückkauf nicht passt. Mind. 5% heißt nicht etwa, dass wir nicht evtl. auch 10% zurückkaufen, wir können das bis zum vorletzten Tag des Rückkaufangebots einseitig entscheiden, wenn mehr Aktien angedient werden sollten.

Liebe w:o community – wir können beim besten Willen nicht jeden Tag alle bereits ausführlich behandelten Punkte wieder neu adressieren, nur weil ein gesperrter Basher mit einem neuen Account aus irgendeinem Loch kriecht. Wir haben vorhin eine Video-Botschaft von Joseph Pacini und Carsten Geyer in unser Aktionärsportal bei UBJ hochgeladen, um unseren Aktionären einen eigenen Eindruck zu ermöglichen und noch mehr Transparenz zu schaffen. Dort werden viele der auch hier diskutierten Punkte nochmal von SGT-Seite angesprochen.

LG

Christoph Gerlinger
CEO German Startups Group
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30.07.20 10:26:59
Beitrag Nr. 3.065 ()
Dialog wäre doch schöner mit den SGT -JUngs

technische Möglichkeiten sollten bekannt sein

gern unterstützen wir
lieber herr G.
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30.07.20 10:46:00
Beitrag Nr. 3.066 ()
Ich halte fest, dass meine Frage NICHT beantwortet wurde.

Da man mich in die Nähe eines angeblich gesperrten Users rückt, ersuche ich um Bekanntgabe, wer denn angeblich gesperrt wurde.
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30.07.20 12:14:11
Beitrag Nr. 3.067 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.591.977 von GermanStartupsGroup am 30.07.20 10:23:39DANKE für die hilfreichen Informationen, besonders:

"...Mind. 5% heißt nicht etwa, dass wir nicht evtl. auch 10% zurückkaufen, wir können das bis zum vorletzten Tag des Rückkaufangebots einseitig entscheiden, wenn mehr Aktien angedient werden sollten..."
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30.07.20 12:18:47
Beitrag Nr. 3.068 ()
@CEO
Hallo Herr Gerlinger,

ich würde bis nächsten Donnerstag, dieses Forum nicht mehr füttern!
Ich denke die Zustimmung ist gesichert und nach der HV verschwinden die Leute wieder!
Der Kurs ist trotzdem der Dax einbricht stabil, somit sollten die Daytrader raus sein

Ich melde mich dann auch erst frühestens Do wieder!
Viel Erfolg und bis nächsten Do
Danke für ihre geleistete Arbeit
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30.07.20 12:30:03
Beitrag Nr. 3.069 ()
Eine gelungene Vorstellung bzw. ein gutes Video würde ich sagen. Das fehlte bisher noch. Wo Erfolg ist, da gibt es Neid - das ist leider oft so.

Wir haben mit der GSG wie jetzt und deren Strategie des Verkaufs der restlichen Gesellschaften und Ausschüttung der Erlöse abzüglich der Kosten bis zum Verkauf letztlich nur eine Verteilstory. Die Verteilung einer Torte die im Zweifel in den nächsten Jahren kleiner wird, wenn nicht das Wachstum einiger Beteiligungen die Torte trotz Verwertungskosten größer macht. Und wir haben neben den geplanten Aktienrückkäufen keine richtige langfristige Strategie - denn die Auflösung der Gesellschaft kann nicht das Ziel eines Unternehmens bzw. eines Unternehmers sein.

Deshalb gehe ich nach reiflicher Überlegung das Risiko ein und habe den HV Punkten zugestimmt. Die vorgestellte Strategie eröffnet ggü. der bisherigen Substanzbetrachtung und ggf. des Substanzverzehrs eine beträchtliche Wachstums- und Ertragsperspektive. Es wird ein auch internationaler Rahmen gesetzt, der eine ganz andere Dimenison ist als das was man bisher von der Gesellschaft kannte. Von 30 auf vllt. 3 Milliarden Euro verwaltetes Vermögen - 100 x mehr als bisher. Damit könnte sich das Interesse von Investoren auch an den derzeitigen Aktien trotz sehr vieler neuer Aktien völlig anders darstellen.

Mit meiner Valuebetrachtung bin ich an der Börse jedenfalls in den letzten 2, 3 Jahren komplett gescheitert. Eine Salzgitter AG, die bisher ohne externe Kapitalhilfe duch die Corona-Krise kommt, kostet an der Börsen bei Herausrechnung ihres 29,99 % Anteils an der Aurubis AG derzeit ca. minus (!) 130 Mio. Euro. Soetwas gab es m.W. nie zuvor. Aber ich bin auch in prominenter Gesellschaft eines Warren Buffet etc., der auch anscheinend (!) nicht mehr in die Zeit zu passen scheint.

Wer gerade jetzt in der Corona-Zeit das nötige Geld hat solche massiven Unterbewertungen zu erwerben, ggf. neu strukturieren, mit Wachstumsphantasie verknüpfen und neu fokussiert verkaufen kann, der kann sicher eine Menge Geld verdienen.
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30.07.20 15:06:40
Beitrag Nr. 3.070 ()
💰💰 welche Schmierentheater hier , langsam wird Eure Pusheraktion aber peinlich, wie hier die Bälle hin und her fliegen 💲💲📉😉 ich glaube in einer späteren Nachbetrachtung wird man sich die Schenkel kloppen, wenn das Kind im Brunnen liegt. Es wird ein Highlight sein, das man in einem Forum sich ein Aktienrückkaufprogramm vom Cheffe gewünscht hat und es en detail bekommen hat und keiner hat sich damals gewundert.
Problem heute, die Verlierer werden nicht die sein, welche heute hier so aktiv schreiben.
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30.07.20 16:09:36
Beitrag Nr. 3.071 ()
Ich möchte heute meinen letzten Beitrag vor der HV schreiben und ziehe ein vorläufiges Fazit:
Mein Bestand an GSG- Aktien war und ist immer noch relativ klein, dennoch habe ich aus diesem Engagement wieder einiges gelernt. Man sollte den Aussagen (Versprechen) des Managements nicht allzu große Bedeutung beimessen.
Dies möchte ich im Fall der GSG begründen:
a) In den letzten Monaten konnte man immer wieder die Aussage der Geschäftsleitung finden, dass sie - so lange der Aktienkurs deutlich unter dem NAV liegt - durch Aktienrückkäufe den Kurs Richtung NAV bringen will (Meldungen vom 29.8.19, vom 10.3.20, vom 24.4.20). Der NAV wurde mit ca. 2,70 € angegeben. Gleichzeitig sagte man, dass man durch Exits hohe flüssige Mittel habe und durch Exits der restlichen Beteiligungen zusätzliche Mittel generieren werde. Damit hätte man ausreichende Mittel für mehrere aufeinanderfolgende Rückkäufe.
Deshalb fand ich - als konservativer Anleger- die Investition in die GSG Aktie als sehr gute Anlage mit einer überzeugenden Rendite. Ein Kapitaleinsatz von ca. 1,60 € sollte nach normalem Verlauf in einem Zeitraum von ca. 3 Jahren zu einem Ertrag von deutlich über 2,00 € führen. Ein Risiko bestand- wegen der hohen finanziellen Mittel - kaum.
b) Dann kam aber die überraschende Wende: Es sollte eine Fusion stattfinden. Das bisherige Versprechen galt nicht mehr. Für mich - als konservativen Anleger - waren die Aussichten, die sich aus der Fusion ergeben sollten, nicht überschaubar. Dieser Weg entsprach auch nicht meinen Vorstellungen. Deshalb erinnerte ich an die früher gegebenen Versprechen und wünschte mir für die Anleger, die den neuen Weg nicht mitgehen wollen, einen Aktienrückkauf, damit diese aus der Aktie zu einem akzeptablen Kurs aussteigen könnten. In der Adhoc vom 22.7.2020 wurde dann tatsächlich ein Aktienrückkauf nach der Hauptversammlung angekündigt.
c) Der Aktienrückkauf sollte - nach Möglichkeit - zu 2,00 € erfolgen und sich über mindestens 5% des Grundkapitals erstrecken. Nun war zwar der Kurs von 2,00 € nicht das, was sich nach früheren Aussagen (Kurs durch Rückkauf Richtung NAV bringen) ergeben hätte. Dennoch wäre ich damit einverstanden gewesen. Allerdings waren 2 Dinge nicht in meinem Sinne. Erstens sollte der Rückkauf nur erfolgen, wenn die HV der Fusion zustimmen würde und zum zweiten sollte er nur einmalig stattfinden (mindestens 5% des Grundkapitals , evtl (wie Herr Gerlinger heute geschrieben hat )bis zu 10% des Grundkapitals). Damit würden für den Rückkauf maximal 2,1 Mio € eingesetzt werden. Das weicht natürlich deutlich von der Größenordnung ab, die sich aus a) ergeben hätte.
d) Nun dachte ich mir: Vielleicht wird die Fusion nicht die HV-Mehrheit erreichen. Dann kehrt die GSG zum alten Geschäftsmodell (siehe a) zurück und es kommt also dann doch wieder zu ständigen Rückkäufen, damit der Kurs den NAV erreicht. Also sollte ich gegen die Fusion stimmen. Aber da hat mir Herr Gerlinger heute in seinem Beitrag eine klare Absage erteilt " denn wenn die HV der Fusion nicht zustimmt, muss für die GSG eine neue Strategie und vll. auch ein neues Team gefunden werden, zu der/dem ein Aktienrückkauf nicht passt."
Diese Aussage ist starker Tobak: Zum einen deutet Herr Gerlinger an ,dass er vll dann die GSG verlässt (neues Team) und zum anderen sagt er, dass die alte Strategie falsch war (siehe a), da eine neue Strategie gefunden werden mussIm Prinzip drückt er damit aus: Was ich noch vor kurzer Zeit gesagt habe, dass war falsch und das würde ich auch nicht mehr machen.
Zum Schluss möchte ich Herrn Gerlinger trotzdem danken, dass er sich hier auf eine Diskussion eingelassen hat. Das war mutig und sicher auch zeitraubend. Das ändert aber nichts daran, dass ich mit seiner Vorgehensweise nicht einverstanden bin.
Ich werde versuchen, meine Aktien nach der HV zum Rückkauf anzubieten. Allerdings rechne ich damit, dass ich maximal 25% abgenommen bekomme. Den Rest werde ich dann versuchen über die Börse zu verkaufen.
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30.07.20 16:43:30
Beitrag Nr. 3.072 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.591.977 von GermanStartupsGroup am 30.07.20 10:23:39Herr Gerlinger,

danke für die kurzen Antworten, die leider nur die halbe Wahrheit sind:

1) die 10 Jahre Laufzeit wurden nicht hinterfragt, sondern die Basis für die Berechnung der Management Fee. Bei Permira, KKR, Blackstone wird diese die ersten fünf Jahre auf die gesamten Commitments gezahlt, danach nur noch auf das dann noch investierte Kapital. Es kann sein das die neuen Kollegen einen besseren Deal als die großen Wettbewerber bekommen werden, ist aber nicht wahrscheinlich.

2) kein first time fund ist nicht ganz richtig. XIO war kein Fund sondern war insbesondere wohl durch einen Investor aus China unterstützt, der sein Geld dann aber doch wieder zurückhaben wollte (siehe Presse). Deswegen auch die vielen Klagen in Hong Kong, London etc. und der gerichtlich bestellte Verwalter zur Abwicklung. Wenn es viele Investoren in einem fund gewesen sein sollten, dann sollte das fund raising kein Problem sein, da die Investoren normalerweise gerne in den zweiten Fund wieder investieren (insbesondere bei denen von Ihnen angedeuteten Renditen).

3) Referenzen zu den Personen haben Sie hoffentlich bessere als andere Personen im PE Markt. Andere Personen sagen zum Beispiel, dass wohl zwei der Partner zwar lange bei Permira waren dort aber keinen Deal gemacht haben und am Ende gehen mussten. Ebenso war keiner der bekannten Personen bei Bain Capital aktiv und hat dort Transaktionen geleitet.

Wenn Sie Ihre Due Diligence abgeschlossen haben, dürfen Sie auch meine Rechtschreibung korrigieren. Besser wäre es aber sich zunächst auf die Inhalte zu fokussieren. Viel Erfolg bei Ihrer Entscheidung, mögen Sie im Sinne aller Aktionäre Recht behalten. Glauben tue ich das nicht, aber jeder muss für sich selbst entscheiden.
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30.07.20 16:43:57
Beitrag Nr. 3.073 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.593.879 von Klaus321 am 30.07.20 12:30:03Die weltweiten Papiergeldexzesse werden immer pervers, von Politik und Notenbanken noch weiter forciert in Zukunft.

Papiergeld und Giralgeld in Massen aus dem Nichts, ohne Gegenwert zu erwirtschafteten Zuwächsen in BIP.

Deshalb werden doch Sachwertanlagen, die gute auskömmliche Renditen nach Inflation bieten, oder für bescheidenere Weltbürger, die einen Kapitalkaufkrafterhalt nach Inflation bieten, immer gesuchter und alternativloser.

Gut für Anbieter solcher Möglichkeiten und Miteigentümern, die fett daran verdienen können, eine WIN WIN Situation.

Ob eine GSG in neuen Kleidern nun fette Gewinne bieten wird? Genaues weiß man noch nicht, da Zukunft. ;-)

Bin als bisheriger Beobachter aber am Überlegen, einzusteigen. Gibt aber auch so viele andere Chancen.....

Weitere Stimmen zu Usern hier, die noch nicht eingestiegen sind erwünscht.
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30.07.20 17:14:18
Beitrag Nr. 3.074 ()
Ich bin nicht eingestiegen und werde das auch ganz sicher nicht tun.
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30.07.20 18:25:49
Beitrag Nr. 3.075 ()
Ich bin ja erst durch die Meldung vor ein paar Wochen auf GSG aufmerksam geworden (zuvor nur sehr am Rande verfolgt). Habe jetzt ein paar gekauft und heute die Unterlagen für die HV erhalten. Ich habe die Gesellschaft bevollmächtigt, für die Neuausrichtung zu stimmen. Auf mich wird es nicht ankommen, ein guter Stratege als CEO wird mit den relevanten Aktionären sich zuvor abgestimmt haben.
Es besteht das Dilemma, dass der Aktienkurs nur knapp die Hälfte des NAV widerspiegelt. Seit Jahren. Auch der eine exit, der zweidrittel oder was der Marktkapitalisierung eingespielt hat, hat den Kurs nicht gross bewegt. Ich sehe es deshalb wie Klaus, dass entweder ein Friedhofsverwalter engagiert werden müsste, der die Beteiligungen im Laufe der Zeit zu verkaufen sucht (in Corona Zeiten nicht ganz einfach) oder man mit einem ganz neuen, ganz anderen Ansatz reingeht. Nächsten Freitag sind wir schlauer!
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30.07.20 23:14:00
Beitrag Nr. 3.076 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.597.941 von Kampfkater1969 am 30.07.20 16:43:57Ich war hier auch stiller Mitleser, dieser Diskussion rund um die Neuausrichtung der GSG und liebäugelte zuvor auch mit einem Investment aufgrund der fundamentalen Unterbewertung der Aktie....

Nun aber sehe ich definitiv davon ab. Nicht, weil ich Böses oder gar Täuschung vermute , einfach nur weil ich die neue Unternehmenskonstruktion für völlig intransparent halte und ich meines Erachtens in eine Blackbox investieren würde.....

Hinzu kommt, dass der Markt heillos überbewertet ist und nur durch die Notenbanken am Leben gehalten und belebt wird.....da wird es schwierig an günstig bewertete Unternehmen zu kommen, wobei ich Herrn Gerlinger da schon einiges zutraue.

Wenn schon Beteiligungen, dann möchte ich das Portfolio kennen und die Einzelinvestments verfolgen können....


Gruß,

Frontline
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30.07.20 23:38:33
Beitrag Nr. 3.077 ()
frontline das ist dann ein Assetmanager. Da musst du nichts wissen. Du musst nur das investierte Kapital kennen und die sich daraus berechnende Grundfee, die quasi wie eine Miete zufließt. Eine Black Box ist es insoweit nicht, da die GSG Aktionäre an den Gewinnfees eh nicht beteiligt sind. Und die Grundfees basieren einzig und allein auf dem investierten Kapital.
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31.07.20 07:43:40
Beitrag Nr. 3.078 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.545.528 von haowenshan am 26.07.20 06:45:25guten morgen,
nachdem ich nun schon ein paar mal darauf angesprochen worden bin.
NEIN ich bin nicht von w:o gesperrt worden, aus welchem grund denn auch? nur weil gerlinger andeutungen in die richtung macht? der hat doch hier im forum schon mehrfach äußerungen gemacht, die man bestenfalls als halbwahrheiten bezeichnen kann, ich habe es manchaml als humoristische einlagen gewertet.

ein Beispiel?


auf meine fragen zu den verwaltungskosten der gelder

was hat die verwaltung des geldes gekostet? was gab es an "management-fee" zu zahlen? wer profitierte davon? an management-fee fiel die letzten jahre etwa 1 mio € an (laut ebner stolz für heuer (wenn ich es richtig im kopf habe 900 000 €, die letzten jahre war es etwas über 1 mio €), dazu kamen noch verwaltungskosten, 2019 kostete die verwaltung des geldes in summe knapp 1,4 mio €, heuer soll es etwas weniger sein. rechnet die kosten auf 5 jahre hoch und stellt es in relation zur fondsgröße.


kam folgende antwort:

Die Management Fee belief sich auch nicht auf über 1 Mio. EUR, sondern – wie selbstverständlich in den Geschäftsberichten Jahr für Jahr transparent ausgewiesen (aber warum bloß dort nachlesen?) nur 670 TEUR, ua. weil ich freiwillig auf große Teile davon verzichtet habe, was Du geflissentlich unterdrückt hast zu erwähnen. Da liegst Du also bloß 1,5x falsch. Bei der MFee handelt es sich übrigens nicht wie von Dir suggeriert um mein Gehalt, sondern den Umsatz der Komplementärin, die daraus die Personal-, Büro und sonstige Kosten zu bestreitet, was Du ebenfalls weggelassen hast. Deine Behauptung, die Verwaltung des Geldes habe in 2019 1,4 Mio. EUR gekostet, ist ebenfalls falsch. Richtig sind 670 TEUR, Faktor 2x falsch. Der - per Saldo durch wesentliche höhere Erträge weit überkompensierte – Gesamtaufwand im fortgeführten Geschäftsbereich (ohne Exozet) betrug 1,3 Mio. EUR und besteht nicht etwa allein aus Verwaltungskosten des Kapitals, sondern zu Hälfte aus unvermeidlichen Aufwendungen ua. für die Börsennotierung, die Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Aufsichtsräte.

fakt ist, in ebner stolz werden als verwaltungskosten (wobei ich management-fee und vergütung gsg managment als synonym erachte) in höhe von 1.372 mio EUR angegeben, also die knapp 1.4 mio EUR, die von mir angegeben worden sind.
lest selbst.



und stellt diese verwaltungskosten in relation zur höhe der eingeworbenen gelder (kommentar dazu in
https://www.wallstreet-online.de/diskussion/1230976-2931-294…

wie auch immer, für die aktionäre aus meiner sicht hilfreiche beiträge gab es genug (cashmaschine32, didelduu oder von mir, einfach mit antwort auf durchklicken...). es trifft jeder seine eigenen entscheidungen und gewinnt oder verliert sein geld.
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31.07.20 08:19:43
Beitrag Nr. 3.079 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.602.942 von Straßenkoeter am 30.07.20 23:38:33Das Geschäftsmodell ist mir schon klar....
Ich habe mich da wohl etwas unglücklich verkürzt ausgedrückt.....

Letztlich ist es unklar, welche Mittel tatsächlich eingeworben werden... Und darüber hinaus ist das Potential für Wertsteigerung eben aufgrund der fehlenden Gewinnbeteiligung arg übersichtlich ....

Da ist mir das Modell der DBAG, Private Equity Fonds, an dem man sich auch mit Eigenmitteln beteiligt, deutlich sympathischer....

Grundsätzlich investiere ich aber lieber in Einzelunternehmen, deren Entwicklung ich am Markt gut verfolgen kann.....

Hier muss ich mich voll und ganz auf die Aussagen von Herrn Gerlinger verlassen ...


Nicht mein Investment...

Gruß,

Frontline
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31.07.20 10:26:40
Beitrag Nr. 3.080 ()
@nikitta – ob die GSG nach dem angekündigten Aktienrückkauf weitere durchführt, ist noch nicht entschieden. Obergrenze ist allerdings auch längerfristig die verfügbare Kapitalrücklage laut 272 (2) Nr. 4 HGB, die bei uns knapp 3 Mio. EUR beträgt, wir also max. noch knapp 3 Mio. Aktien zurückkaufen können. Die Alternative einer Liquidation mag für manche hier attraktiver erscheinen, sie ist jedoch wie hier schon ausgeführt leider weder vom Ergebnis her sicher noch schnell umsetzbar. das erscheint uns wenig attraktiv. Wir geben aber diese Strategie ja gar nicht auf, sondern ergänzen sie bloß um eine Übernahme eines Asset Managers, die wir übrigens – zum Thema Ankündigungen – vielzählig öffentlich angedeutet haben, also unseren Worten Taten folgen lassen. Wie sich herausgestellt hat, ist das Team für eine Jahre dauernde Standalone-Liquidation nicht zu begeistern und würde man auch kaum jemand Geeignetes rekrutieren können. Das lässt sich von uns nicht beeinflussen. Unseres Erachtens bereichert die Fusionsopportunität die GSG und ihre Aktionäre und schafft Wert, weil wir zu vorteilhaften Konditionen ein nachhaltig profitables Unternehmen erwerben können. Hierbei wird die GSG-Aktie mit 2,92 – 4,04 EUR bewertet. Ua. können wir dabei auch den Wert unserer Börsennotierung, unseres guten Rufs, unseres Dealflows usw. „heben“, was sonst nicht der Fall wäre.

@cashmachine32 – Dein Ton ist anmaßend. Du unterstellst, von außen und ohne bisher mit dem Thema beschäftigt zu sein, allein im Besitz der vollen Wahrheit zu sein und stellst als Vorbedingung, wir sollten die natürlich längst vorgenommene Due Diligence abschließen, um Deine offensichtliche Rechtschreibschwäche korrigieren zu dürfen. Zu Deinem Punkt 1 – die Management Fee wird idR. so lange in voller Höhe gezahlt, wie der Fonds noch investiert. Danach schmilzt sie ab und werden parallel ein oder mehrere Folgefonds aufgelegt, die unterm Strich zu einer Erhöhung nicht einer Verringerung der MFee führen. Der SGTR Capital Fund II kann investierte und zurückgeflossene Gelder reinvestieren und erhält somit lange die volle MFee. Zu Deinem Punkt 2 – der Vorläufer-Fonds wurde nicht von „einem Investor in China unterstützt“, sondern hatte eine Vielzahl von Investoren, sog. LPs. Weder gibt es jenseits des offengelegten Streits um die Verteilung des Carry aus den erzielten 1,4 Mrd. USD Veräußerungsgewinn viele oder überhaupt irgendwelche Klagen vor Gericht noch ist es wie unterstellt überraschend, dass ein Investor sein Geld zurückhaben wollte. Alle Investoren wollen ihr Geld irgendwann zurück samt dem Gewinn, der erzielt wurde und das wurde selbstverständlich auch bei XIO sichergestellt. Deine Behauptungen sind allesamt unrichtig. Wieso Du plötzlich in diesem Forum und nur mit Kommentaren zu dieser Aktie auftauchst, hast Du allerdings nicht offengelegt. Ich habe dazu drei Vernutungen (1) neues Rache-Account eines wegen Regelverstößen gesperrten Users (2) entlassener ehemaliger Mitarbeiter einer der von mir geleiteten Unternehmen (3) dito bzgl. der SGT Partner.

@Haowenshan – mehrere unverschämte, eheabschneidende und nachweislich unrichtige Behauptungen von Dir wurden entfernt. Du wiederholst hier Punkte, die längst widerlegt sind und Du bist kein Aktionär. Dein Hinweis auf didelduu und cashmachine32 erhärtet meinen Verdacht, dass Du das in Wirklichkeit alles bist. Je mehr man Deine Behauptungen und Argumente widerlegt, desto mehr multiple User von Dir tauchen auf. Anderswo viel Glück mit Deinen Privatermittlungen und Verschwörungstheorien. Bei uns wird Dir das nicht vergönnt sein.

LG

Christoph Gerlinger
CEO German Startups Group
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31.07.20 11:06:03
!
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31.07.20 11:25:10
Beitrag Nr. 3.082 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.606.485 von jeroboam am 31.07.20 11:06:03
Wer den Gedanken nicht angreifen kann
greift den Denkenden an....

war schon immer so.
und ich bin im übrigen nicht cashmaschine32 oder didelduu, die mE zumindest teilweise tieferes brancheninsider-wissen haben dürften...
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31.07.20 12:46:53
Beitrag Nr. 3.083 ()
or, Herr Gerlinger, einen auf den Herr Duden machen und andere auf seine offen zugegebene Rechtschreibschwäche wiederholt beleidigen, dies würde ich eher als ehrabschneident bezeichnen.
Allerings schreiben Sie von eheabschneident 🤔 sind Sie mit jemanden hier verheiratet? Würde ja passen, welch Bälle hier so hin und her fliegen und warum beschweren Sie sich nur bei den Usern welche auschließlich bei GSG schreiben und in Ihren Augen bashen? Was ist bei der Pusherfraktion, da gibts auch relativ neu angemeldet und only und only rosarot pro Fusion?
Wer hat denen Unredlichkeit unterstellt?
Ist doch aber ganz einfach, hier gibt es doch anscheinend offene Fragen, da kommt nix von Ihnen, nur was von Rechtschreibschwäche zur Diffamierung andere Forumteilnehmer.
Mir haben Sie auch "absurde Argumente" Unterstellt (500tsd gekaufte und verkaufte Aktien).
Dann eben meine Frage einfacher für Sie erklärt,FIKTIV Sie erklären in Besitz von 1000g puren echten Gold zu sein und dieses morgen auf dem Marktplatz zum halben Preis zu verkaufen. Es kommt aber fast keiner 😵 und Sie verkaufen z.b. nur 50g. So und nun die Gedankengänge, hat es keiner gewußt?, glaubt man Ihnen nicht?,ob das Gold echt ist oder ist solch Geschichte einfach zu unglaubhaft, um wahr zu sein? Also eine Geschichte von Peter Pan?
Alles was man mit Betrug in Zusammenhang noch anstellen könnte, will ich nicht andeuten!! Bevor Sie wieder ne neue Diffamierung aufmachen.
Und jetzt frage ich Sie gerne nochmal, warum verkauft man 500tsd Aktien und verschenkt als Verkäufer 1 mio € bei den Aussichten und warum gibt es keine Käufer in mehrfacher Marktkapitalisierung um auch todsicher ganz schnell an solch einer tollen Geschichte easy zu partizipieren?
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31.07.20 12:58:52
Beitrag Nr. 3.084 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.602.735 von frontline55 am 30.07.20 23:14:00Noch bin ich nicht eingestiegen.

Deine Würdigungen logisch, aber never fight against FED and EZB.

Dieser Wahnsinn, durch die Politik forciert unterstützt durch falsches Tun, Dulden, Unterlassen wird böse enden.

Die Frage nur, wer hier dann final zum Deppen gemacht wird?

Wohl wie bisher stets geschehen, nicht (!) die Sachwerteanleger, diese waren stets die kleineren Verlierer.

Letztlich kann man sich derzeit und in Zukunft nur so aufstellen, dass man möglichst zu den kleinen Verlierern gehören wird.

Massen an Papiergeld sucht händeringend nach Sachanlagen, wir leben in perversen geldpolitischen Zeiten.

Ob da die Umgründung der GSG profitieren wird können?

Mein Vorteil ist, ist habe ständig mehr lukrative Möglichkeiten zu investieren, nachzuinvestieren, da besteht harter Konkurrenzkampf der Möglichkeiten, da auch ich, anders als unsere Politik und Notenbanken nicht über unbeschränkte Geldschöpfungen verfüge.

Noch ist GSG zum heutigen Kurs, mit den heute bekannten Fakten und Chancen/Risiken kein (!) Kauf für mich.
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31.07.20 13:00:24
Beitrag Nr. 3.085 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.604.175 von frontline55 am 31.07.20 08:19:43Wir wissen beide, warum für bei der Deutschen Beteiligung investiert sind, schon seit vielen Jahren, ich zumindest.
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31.07.20 13:44:40
Beitrag Nr. 3.086 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.606.485 von jeroboam am 31.07.20 11:06:03Jetzt hör aber mal auf!

Du vergisst den Umstand, warum der CEO hier überhaupt schreibt: Er sucht nicht die Nähe zu Verschwörungstheoretikern oder Aluhutträgern oder alles Schlechtrednern oder auch nur Außenstehenden.

Nein - er möchte die Fragen von in "seinem" Unternehmen investierten (Klein)-Anlegern beantworten, die es zwangsläufig bei so einer großen Änderung des Geschäftsmodells gibt. Auch von denjenigen Anlegern, die keine Möglichkeit haben auf einer Hauptversammlung Fragen zu stellen. Und das ist bei den virtuellen Hauptversammlungen dieses Jahr ja ohnehin schwer bis gar nicht (Nachfragen) möglich. Das wurde umfangreich und vorbildlich gemacht.

Als Unbeteiligte "rumpöbeln" könnt Ihr irgendwo anders bei Vk.com, in Telegram Gruppen oder was weiss ich. Aber bitte macht doch diesen Weg der direkten Kommunikation nicht mit Euren abfälligen Bemerkungen kaputt!
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31.07.20 14:28:16
Beitrag Nr. 3.087 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.607.982 von Kampfkater1969 am 31.07.20 12:58:52Ich stimme dir 1:1 zu...

Und ich werde auch das Spiel der Notenbanken mitspielen und weiter (auch) in Aktien investieren...

Aber dann dort, wo für mich mehr Transparenz herrscht, Anlageideen habe ich immer...

Im Gegensatz zu dir sind meine Mittel anscheinend nur etwas beschränkter 🙂


Gruß,

Frontline
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31.07.20 14:38:32
Beitrag Nr. 3.088 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.606.485 von jeroboam am 31.07.20 11:06:03
Zitat von jeroboam: Ein CEO der öffentlich seine Paranoia auslebt. Sieht man auch selten.
Schade dass auf die Inhalte kaum bis gar nicht eingagangen wird, die haowenshan (m.E.) durchaus sachlich dargelegt hat.


Geh mal auf Seite 105 Beitrag Nr. 1.049 dieses Threads, damals hat ein User zugegeben, die Diskussion bewusst manipuliert zu haben und ist dann untergetaucht.
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31.07.20 15:30:56
Beitrag Nr. 3.089 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.609.233 von Stahl123 am 31.07.20 14:38:32Soweit ich mich erinnere, hatte der Skandal um artinvestor in der Tat fundamental mit der GSG gar nichts zu tun...:)
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31.07.20 16:17:50
Beitrag Nr. 3.090 ()
nun, da wäre ich mir fundamental nicht so sicher😉
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31.07.20 16:37:38
Beitrag Nr. 3.091 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.561.224 von gickeri am 27.07.20 20:43:27
Zitat von gickeri:
Zitat von Didelduu: Dieser Merger ist sicher mit die interessanteste Fallkonstellation, die ich seit Neuer-Markt-Zeiten an der Börse gesehen habe. Folgendes sind aus meiner Sicht die bisher interessantesten Aspekte:

1. Wie von Hao und anderen einfach aus den öffentlichen Unterlagen zusammentragen, gibt es faktisch wohl derzeit keinerlei Kapitalzusagen für den SGT Fonds, lediglich ein Kooperationspartner will in einem Joint Venture, also vermutlich einer Art Parallel-Fonds, der mit dem SGT Fonds koinvestieren soll, gut 400 Millionen Euro Zusagen eingesammelt haben. Diese Zusagen konnten aber durch den Wirtschaftsprüfer nicht verifiziert werden. Das eigentliche Geldeinsammeln des SGT Teams für den eigenen Fonds hat "wegen Corona" bisher nicht stattgefunden, trotzdem wird die einzubringende Gesellschaft nun aber so bewertet, als ob eine Milliarde oder mehr Euro schon sicher sind. Das ist bemerkenswert, auch weil die Nachfragen, wieso die Ausgabe von GSG Aktien nun schon erfolgen soll, bevor der SGT Fonds rechtsverbindlich die Mittel zur Verfügung hat, unbeantwortet geblieben ist. Wäre es nicht naheliegend, die erfolgreiche Kapitaleinwerbung zur Bedingung der Transaktion zu machen?

2. Herr Gerlinger hat einen praktisch unlösbaren Interessenkonflikt: er hat offengelegt, dass er Anteile von der SGT Holding (Kaiman Inseln) zugesagt bekommen hat und in einem Interview hat er auch angedeutet, dass er auch CFO und Partner dieser Gesellschaft werden würde, wenn die Hauptversammlung der Transaktion nicht zustimmt - er würde GSG als dann wohl verlassen. Weiterhin bekommt er über die SGT Holding einen Anteil am Carried Interest - also der Erfolgsfee des Fondsmanagers - die Aktionäre hingegen nicht. Herr Gerlinger verhandelt den Deal also auf beiden Seiten, was natürlich problematisch ist. Normal würde er ein Interesse haben, die GSG Bewertung in einem Merger zu optimieren und die Gegenpartei klein zu halten. Hier hat er aber praktisch schon "die Seiten gewechselt" und kann daher gar nicht mehr objektiv verhandeln. Das soll auch gar kein Vorwurf sein, sondern ist einfach Ergebnis dieser besonderen Konstellation. Als rechnerisches Beispiel: erhält Herr Gerlinger nur 10% der SGT Holding Anteile, erhält er also indirekt GSG Aktien im Wert von über 10 Millionen Euro unmittelbar nach der Hauptversammlung und das faktisch egal, ob SGT dann den Fonds abschließen kann oder nicht. Selbst wenn sich der GSG Kurs dann nicht gut entwickelt also eine substanzielle Verbesserung seiner Vermögensposition. Hätte er insofern nicht bereits im Prozess Maßnahmen ergreifen müssen, um diesen Konflikt zu adressieren? Z.B. hätte der Aufsichtsrat anstatt ihm die Verhandlung mit SGT führen können und oder ein neutraler Beauftragter hätte dies durchführen können?

3. Herrn Gerlinger ist das Problem vermutlich bewusst. Er sprach auch an einer Stelle von einer "Fairness Opinion" (mit Bezug auf das Ebner Stolz Dokument), was diesem Gedanken, also dass hier ein potentieller Konflikt fair gelöst werden soll, entspricht. Jedoch ist das ES Dokument hierzu gänzlich ungeeignet. Denn mit keinem Wort wird darin der Konflikt durch die besondere Fallkonstellation erwähnt. Es wird ebenfalls in keiner Form darauf eingegangen, dass - unüblich, siehe auch das EQT Beispiel hier im Forum - der Carried Interest gar nicht - nicht mal zum Teil - in der AG landet. Auch ES ist das bewusst, denn ES spricht an keiner Stelle von Fairness Opinion. ES verwendet nicht mal das Wort "Gutachten" im eigenen Schreiben.

4. Vor dem Hintergrund der schwierigen Gemengelage erscheint weiterhin bemerkenswert, dass es keine saubere Beteiligungsprüfung seitens der GSG gegeben hat, oder die GSG diese Berichte - wenn es sie denn gibt - nicht erwähnt. Die Sorgfaltspflicht gebietet, dass jede Beteiligung, egal ob man mit Aktien oder Cash zahlt, ausführlich geprüft wird. Da der primäre Wert an der SGT in dem Versprechen bzw. der Aussicht auf den neuen Fonds liegt und damit auf dem Team, welches dieses Versprechen qua bisheriger Erfahrung - dem Track Record - erbringen können soll, erscheint es hoch relevant, diese Personen zu durchleuchten. Wieso werden die Personen und der Vorläuferfonds sowie insbesondere die substanziellen Rechtsstreitigkeiten rund um XIO - die vermutliche Spitze des Eisbergs wurde hier im Forum thematisiert - aber nicht mit einem einzigen Wort erwähnt? Hat GSG denn gar keine Hintergrund-Prüfung der Personen durchgeführt? Oder fehlt dieser Teil bewusst? Wurde ES angewiesen, jede Referenz auf XIO und die zahlreichen Rechtsstreitigkeiten aus dem Dokument zu nehmen? Oder hat es ES selber versäumt, hier zu recherchieren?

5. Zur handwerklichen Qualität des ES Gutachten und der Annahmen zur Erlösplanung wurde hier im Forum auch bereits Kritik laut. Im Vergleich mit anderen Fonds und Gesellschaften kann man wohl festhalten, dass die Planung in mehreren Aspekten sehr positiv ausgestaltet ist. Die Frage die daraus entsteht ist wiederum - siehe weiter oben - warum GSG diese positiven Annahmen von SGT nicht kritisch hinterfragt, sondern sogar - so entsteht der Eindruck - verteidigt.

6. In Summe finde ich in diesem spezifischen Aspekt auch den Wirecard Vergleich mancher User verständlich: ES hat als Prüfer anscheinend an mehreren kritischen Stellen ein Auge im Sinne des Auftraggebers zugedrückt oder aber auf Intervention von GSG kritische Aspekte aus dem - selbst nicht mal als Gutachten beizeichnetem - Dokument weggelassen. So oder so erinnert einen das natürlich an das Verhalten von EY. Vielleicht wäre hier auch eine detaillierte Stellungnahme des Prüfers zum Vorgang erhellend?


Sehr geehrter Herr Gerlinger!
Zuerst möchte ich mich bei Ihnen bedanken, dass Sie sich so engagiert in die spannende
Debatte einbringen. Nachdem ich nun einiges zur German Startups Group gelesen habe, wollte ich Sie fragen, ob es tatsächlich so ist wie oben beschrieben, dass der Fonds bisher noch keine eigenen Gelder für den Fonds eingeworben hat, sondern stattdessen eine Kooperation geplant hat. Das ist zweifellos eine starke Leistung, aber - bitte sehen Sie mir nach -doch etwas anderes, als ob man eigenes Geld akquiriert hat.
Alles Gute, weiter so!




Wie lange muss ich auf eine Antwort des CEOs auf meine Frage warten?

Meine Frage war, ob es tatsächlich so ist, dass SGT Capital bisher noch keine eigenen Gelder für den Fonds eingeworben hat, sondern nur eine Kooperation mit einem anderen Fond in Form eines MoU zu Wege gebracht hat. Wenn ja, warum wird die dann aus meiner Sicht irreführende Presseaussendung nicht korrigiert?
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31.07.20 17:10:25
Beitrag Nr. 3.092 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.610.451 von 5002 am 31.07.20 16:17:50Nachdem wir uns in diesem damals etwas dubiosen Fall (der auch andere Gesellschaften tangierte) beide nicht vollkommen sicher sind, können wir uns vielleicht darauf einigen, dass zumindest diese Geschichte uns bei der Beurteilung der heutigen Situation nicht weiterhilft, oder!? Wir haben dieses Fass hier ja auch nicht geöffnet...:)
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31.07.20 18:36:06
Beitrag Nr. 3.093 ()
joop, das Faß darf zubleiben, was auch immer da drin war oder ist kann mir egal bleiben, weil glücklich und zufrieden raus
persönlich verbinde ich aber die heutige Situation durchaus mit diesem Faß, weil weiterhin dubios
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31.07.20 19:59:34
Beitrag Nr. 3.094 ()
Nun gut, das aktuelle Fass ist also mit einem dubiosen Inhalt gefüllt, was uns mindestens bis zur kommenden HV nicht weiterhilft, denn 'dubios' reicht von 'unsicher' über 'zweifelhaft' zu 'fragwürdig'... Allerseits ein schönes Wochenende / ;)
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03.08.20 13:44:02
Beitrag Nr. 3.095 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.610.727 von gickeri am 31.07.20 16:37:38
Keiner Antwortet Dir...
Kommt mir aber bekannt vor. 👏👏👏

Wer so provoziert und versucht dadurch eine Antwort zu bekommen macht etwas falsch.
Der CEO Herr Gerlinger hat Dir etwas voraus. Er antwortet deshalb nicht.

Psychologie ist für einen Kaufmann mit Facharbeiter Abschluss auch schwer zu verstehen.
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03.08.20 23:07:09
Beitrag Nr. 3.096 ()
Ich provoziere nicht, sondern hatte eine schlichte Frage zur Essenz des Deals. Jede normale Investor Relations Abteilung würde dazu bereitwillig Auskunft geben, da es sich um eine zentrale und mehr als berechtigte Frage über das Akquisitionsobjekt handelt. Nicht zuletzt deshalb, weil die Presseaussendung in eine andere Richtung weist. Interessanterweise weicht der CEO einer Antwort dazu aus. Aus diesem Umstand kann man sehr viel ableiten.

Interessant finde ich auch Postings von Usern, die mit heutigem Tag angemeldet sind und gleich zielgerichtet gegen kritische Fragensteller vorgehen. Damit es nicht so auffällt, werden auch Kommentare in anderen Foren abgegeben. Der CEO würde eventuell sagen ^Basher mit Pusher substituiert^: "ein gesperrter" Pusher "mit einem neuen Account aus irgendeinem Loch kriecht".
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04.08.20 08:18:13
Beitrag Nr. 3.097 ()
Kurs scheint sich zu stabilisieren. Aus meiner Sicht ist die Abstimmung hin zu einem Assetmanager auf der HV eine reine Formalie. Gerlinger macht sich da aus meiner Sicht unbegründet Sorgen. Viele Aktionäre vom Freefloat werden gar nicht präsent sein. Die Gegner dieses Change haben zu großen Teilen bereits verkauft, wie man am sich stabilisierenden Kurs auch sieht. Die die jetzt noch halten wollen entweder den Weg mit Gerlinger gehen oder rechnen mit noch höheren Kursen durch das weitere ARP. Und hierfür müssen sie dem Change zustimmen, da es ja ansonsten kein weiteres ARP gibt. Und die Stimmen von Sharholder Value scheint Gerlinger sich ja im Vorfeld bereits gesichert zu haben. Und so viel etwas größere Aktionäre gibt es ja nicht. Denke der Freefloat macht keine Probleme.
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04.08.20 08:30:42
Beitrag Nr. 3.098 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.635.865 von Straßenkoeter am 04.08.20 08:18:13sind die shareholder value nicht schon längst ausgestiegen? würde mich doch stark überraschen, wenn die einem derartigen deal zustimmen würden. oder gehts eher um subtile pr um für die zustimmung zum deal zu werben (analog zu litigation pr)?
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04.08.20 08:39:04
Beitrag Nr. 3.099 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.635.958 von haowenshan am 04.08.20 08:30:42
Zitat von haowenshan: sind die shareholder value nicht schon längst ausgestiegen? würde mich doch stark überraschen, wenn die einem derartigen deal zustimmen würden. oder gehts eher um subtile pr um für die zustimmung zum deal zu werben (analog zu litigation pr)?


Ne, die sind mit über 10% noch dabei. Natürlich sind die Aktien auch in ihren Fonds. Und einer der Aufsichtsräte kommt doch von Shareholder Value. Mich würde überraschen, wenn Gerlinger sich diese Stimmen nicht im Vorfeld bereits gesicher hätte. Alles andere wäre nicht logisch.
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04.08.20 08:44:34
Beitrag Nr. 3.100 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.636.042 von Straßenkoeter am 04.08.20 08:39:04also bitte.
entweder du machst hier falsch angaben (vulgo lügst) oder gsg (mir ist nicht bekannt dass sich der shareholder value hinter einer der unten genannten versteckt)

https://ir.german-startups.com/de/fuer-aktionaere/aktie/
Aktionärsstruktur
Name
Anteil
in %

Davon Freefloat 90,0

Gesamt ausgegebene Aktien 11.984.400 Stück 100,0

Davon eigene Aktien 9,4

Ausstehende Aktien 10.854.000 Stück 90,6

UBS Switzerland AG (Legitimationsaktionär) 13,9

Sondervermögen Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen (A, AI, T, TI) 10,2

Vehikel von Christoph Gerlinger & Familie 10,0

Absolutissimo Fund – Value Focus Fund 4,7


Die genannten Aktienpositionen und Anteilsquoten können bzw. dürften sich in der Zeit seit Feststellung am 21.07.2020 geändert haben.
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04.08.20 08:48:41
Beitrag Nr. 3.101 ()
haowenshan dann kennst du dich eben in diesem Sektor nicht besonders gut aus. Ich sagte doch die Aktien sind auch in ihren Fonds.
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04.08.20 08:50:17
Beitrag Nr. 3.102 ()
Sondervermögen Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen (A, AI, T, TI) 10,2
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04.08.20 09:13:43
Beitrag Nr. 3.103 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.636.201 von Straßenkoeter am 04.08.20 08:50:17gut, dann sind sie mit einem ihrer fonds an board.
berauschend ist die entwicklung des fonds allerdings nicht und es entzieht sich auch meiner kenntnis, was an gsg insbesondere mit diesem deal, der einen user hier an den neuen markt erinnert hat, ein value investment sein soll.
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04.08.20 09:39:20
Beitrag Nr. 3.104 ()
stell docvh dein Depot rein

dann wissen wir
sicvherlich Deine Erfolge zu schätzen

Kurs geht Richtung Norden
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04.08.20 17:14:28
Beitrag Nr. 3.105 ()
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04.08.20 17:17:18
Beitrag Nr. 3.106 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.643.143 von Klaus321 am 04.08.20 17:14:28Dieses ganze Tam Tam wirkt auf mich nicht unbedingt positiv.

Warum benötigt dieser "Gigant" aus Asien, mit dieser fetten Pipeline diese ultrakleine "Klitsche" aus Deutschland überhaupt?

Finde den logischen Grund nicht.....kann mir jemand helfen?
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04.08.20 17:44:44
Beitrag Nr. 3.107 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.643.212 von Kampfkater1969 am 04.08.20 17:17:18Dann musst Du Dir als Aktionär die Videoansprache an die Aktionäre anschauen. Da sind gleich 3 einleuchtende Gründe seitens der SGT Menschen genannt.

Wenn es sich bei der German Startups Group KGaA um das handeln würde was Du abwertend als "eine ultrakleine Klitsche" beschreibst, dann hättest Du Recht und Deine Frage könnte aufkommen. Aber so ist es eben nicht. Sonst wären die Herren in London wohl kaum auf die Gesellschaft aufmerksam geworden.

Und ich denke Investoren aus Asien wollen nach Europa - nicht nach UK. Europa ist für die die EU als einheitlicher Markt mit einheitlichen Regeln. Mit dem Brexit und der ökonomischen Abkopplung tun sich die Briten wirklich keinen gefallen.
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04.08.20 18:13:21
Beitrag Nr. 3.108 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.643.212 von Kampfkater1969 am 04.08.20 17:17:18"Gigant"?
Deshalb stellte ich meine Frage. Auch die aktuelle Pressemeldung umschifft eine klare Aussage dazu. Eingeworben scheinen die 411 Mio. USD nämlich von einem anderen PE Fonds zu sein und nicht von SGT Capital...
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04.08.20 18:25:06
Beitrag Nr. 3.109 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.643.143 von Klaus321 am 04.08.20 17:14:28
Zitat von Klaus321: https://www.wallstreet-online.de/nachricht/12798268-dgap-adhoc-german-startups-group-co-kgaa-german-startups-group-bedeutende-zusagen-fusionspartners-deutsch


diese News halte ich für einen wichtigen Fortschritt. Ich freue mich, dass sich auch Großaktionäre der GSG darüber klar geworden sind, dass die ersten 50 Mio Aktien nur ausgegeben werden sollten, wenn das Basisszenario AuM 1 Mrd. erfüllt ist. Die Frage, die sich bei der vorgeschlagenen Lösung "eventuelle Rückgabe von Aktien" meiner Meinung nach stellt, ist es überhaupt zulässig, wenn die GSG im Fall der Fälle 25 Mio Aktien selbst hält ? Das wären mehr als die gesetzlich erlaubten 10% eigene Aktien. Auch die zusätzliche Lockupverpflichtung (wahrscheinlich gegenüber der Shareholder Value Management AG, dem Assetmanager des Frankfurter Fonds für Stiftungen sowie des Frankfurter Value Focus Fund) ist begrüßenswert. Diese beiden Fonds halten ihren letzten Berichten nach zusammen rund 1,6 Mio GSG Aktien.
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04.08.20 21:49:07
Beitrag Nr. 3.110 ()
Ja im Vergleich zum Anfang hat dies eine positive Entwicklung genommen. Gerlinger musste nachbessern und hat dies gemacht.
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05.08.20 06:14:42
Beitrag Nr. 3.111 ()
denke, man soltte zustimmen oder verkaufen (ich habe ein kleinen Teil verkauft)

falls keine Zustimmung dann wieder Richtung 1 Euro

wer Aktien hat
möchte dies wohl eher nicht
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05.08.20 06:56:27
Beitrag Nr. 3.112 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.643.575 von Klaus321 am 04.08.20 17:44:44Wer angeblich diese enormen Möglichkeiten hat, der muss doch nicht an die Börse nach Europa?

Der gründet eine "preiswerte Kapitalgesellschaft" in Frankfurt und gut ist es. Warum die "fetten" Erträge mit einer deutschen börsennotierten AG teilen?

Über die börsennotierte Gesellschaft soll ja kein Geld kommen, via Kapitalmaßnahmen von außen.

Warum also eine Börsennotiz so zielführend wichtig?

Börse dient der Kapitalaufbringung. Aber diese "Helden" aus Asien werden ja so schon von Millionen nur so "überrannt"......ohne Börsennotiz in Deutschland.
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05.08.20 08:07:29
Beitrag Nr. 3.113 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.646.662 von Straßenkoeter am 04.08.20 21:49:07
Zitat von Straßenkoeter: Ja im Vergleich zum Anfang hat dies eine positive Entwicklung genommen. Gerlinger musste nachbessern und hat dies gemacht.


So ist es und das Pendel schlägt nach oben aus. Der Anteil der Verkaufswilligen beim nächsten ARP dürfte abnehmen... :)
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05.08.20 08:18:10
Beitrag Nr. 3.114 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.648.222 von Kampfkater1969 am 05.08.20 06:56:27
Zitat von Kampfkater1969: Wer angeblich diese enormen Möglichkeiten hat, der muss doch nicht an die Börse nach Europa?

Der gründet eine "preiswerte Kapitalgesellschaft" in Frankfurt und gut ist es. Warum die "fetten" Erträge mit einer deutschen börsennotierten AG teilen?

Über die börsennotierte Gesellschaft soll ja kein Geld kommen, via Kapitalmaßnahmen von außen.

Warum also eine Börsennotiz so zielführend wichtig?

Börse dient der Kapitalaufbringung. Aber diese "Helden" aus Asien werden ja so schon von Millionen nur so "überrannt"......ohne Börsennotiz in Deutschland.


vielleicht weil man von beginn weg trotz lockup aktien des eigenen unternehmens verkaufen möchte, der verkauf von 'höchstens' 4,5 Mio bis ende juni 2022 ist ja erlaubt.

und nicht vergessen, 'überrannt' werden die freunde der 'helden' aus asien, die 'helden' bisher noch nicht.
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05.08.20 09:52:41
Beitrag Nr. 3.115 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.648.222 von Kampfkater1969 am 05.08.20 06:56:27Wie geschrieben. Deine Annahmen sind falsch. Lese doch noch mal in der HV Einladung durch, was Freitag beschlossen werden soll

Es wurde den Aktionären im Video erklärt, welchen Wert die GSG für die SGT Capital hat und warum man die Notierung in Frankfurt anstrebt.

Ob die Rechtsform einer KGaA ggü. einer AG dauerhaft bleibt, das wird man sehen.
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05.08.20 10:50:49
Beitrag Nr. 3.116 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.650.118 von Klaus321 am 05.08.20 09:52:41Einem Kapitalanleger, der dort Millionen anlegt, ist es doch einerlei, ob es eine Börsennotiz in Deutschland gäbe.

Als wenn dies "Seriosität" bringen würde, wenn der Rest nicht sticht?

Bleibt spannend.

Warum einfach, wenn es auch umständlich über 10 Ecken geht..... ;-)
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05.08.20 11:24:26
Beitrag Nr. 3.117 ()
Kurz vor der Hauptversammlung der German Startups Group (GSG) am 7. August 2020, auf der die Fusion mit SGT Capital beschlossen werden soll, gibt es Neuigkeiten: So haben dem Vernehmen nach sämtliche Aktionärsgruppen mit einem – der GSG bekannten – Anteil von mehr als zehn Prozent ihre Zustimmung zu dem Deal signalisiert. Insbesondere ist damit wohl der Frankfurter Aktienfonds für Stiftungen um Value-Investor Frank Fischer gemeint. Darüber hinaus hat SGT zugesichert, die Hälfte der via Sacheinlage und Wandelanleihe im Basisszenario entstehenden 51 Millionen neuen GSG-Aktien zurückzugeben, sofern sich der Mittelzufluss für den geplanten Fonds verzögern oder um 500 Mio. Dollar unterhalb der avisierten 1 Mrd. Dollar bleiben sollte. Die Rückabwicklung würde sich auf 12,75 Millionen GSG-Aktien verringern, falls SGT „nur“ 750 Mio. Dollar einwerben sollte. „Mit dieser Zusage bekräftigt die SGT Capital LLC ihre Fundraising-Erwartungen und werden die Altaktionäre der GSG gegen Verwässerung geschützt“, betonen die Berliner. Ergänzend dazu hatte der im Börsensegment Scale notierte Venture Capital-Spezialist bereits Ende Juli einen weiteren Aktienrückkauf von mindestens 542.700 Anteilscheinen zu einem angestrebten Kurs von 2,00 Euro je Aktie angekündigt. Zu verstehen ist diese Offerte wohl als eine Art Ausstiegsrampe für diejenigen Investoren, die den Weg mit SGT nicht gehen wollen. Keine Frage: Noch immer ist der Deal in seiner ganzen Tragweite nur schwer einschätzbar. Andererseits konnte die German Startups Group mit ihrer bisherigen Börsenstory am Kapitalmarkt nie recht punkten, so dass der Neustart (siehe dazu auch unseren Beitrag HIER) zumindest eine Chance verdient hat.

(Quelle: boersengefluester.de)
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06.08.20 11:53:06
Beitrag Nr. 3.118 ()
(@alle) Weitere Insiderkäufe von Herrn Koning (5.8./6.8.?) Quelle: Insidermeldungen :)
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06.08.20 15:37:34
Beitrag Nr. 3.119 ()
weißt du
oder weißt du nicht

Stelle Stückzahl rein

und Quelle

Aussagen mit Fragezeichen sind so unbestimmt
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06.08.20 19:22:00
Beitrag Nr. 3.120 ()
Hallo opa5411,

mein Fragezeichen hinter dem heutigen Datum bezog sich auf eine zunächst fehlerhafte Anzeige!

Nun aber ist so gut wie sicher, dass Herr Koning gestern bei 1,81 bis 1,84 Euro insgesamt 11.185 Aktien erworben hat.

Quellen: Alle Anbieter für Insiderdaten, bsw. finanzen.net

:)
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07.08.20 11:32:45
Beitrag Nr. 3.121 ()
HV beendet, Zustimmung zu allen TOP mit 96-99,8 % erteilt, Anwesenheit 57,13 %.
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07.08.20 11:34:40
Beitrag Nr. 3.122 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.681.231 von AristideSaccard am 07.08.20 11:32:45Ja, richtig! Abschluss: 11:29 Uhr :)
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07.08.20 11:35:02
Beitrag Nr. 3.123 ()
Die virtuelle HV der GSG ist beendet. Es wurden alle Vorschläge der Verwaltung mit der erforderlichen Mehrheit angenommen.
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07.08.20 11:38:18
Beitrag Nr. 3.124 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.681.261 von SiebterSinn am 07.08.20 11:34:40
Zitat von SiebterSinn: Ja, richtig! Abschluss: 11:29 Uhr :)


und schon vor Ende der HV:

DGAP-News: German Startups Group GmbH & Co. KGaA: Die Hauptversammlung stimmt der Fusion mit SGT Capital zu. Die German Startups Group ist nun ein börsennotierter Private Equity-Asset Manager. (deutsch)
Fr, 07.08.20 11:27 Uhr, Quelle: dpa-AFX
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07.08.20 11:42:09
Beitrag Nr. 3.125 ()
+++ Pressemitteilung +++

Die Hauptversammlung stimmt der Fusion mit SGT Capital zu.
Die German Startups Group ist nun ein börsennotierter
Private Equity-Asset Manager.

- Fusion durch Erwerb einer Sacheinlage zu einer Bewertung von 2,92 bis 4,04
EUR pro ausgegebener neuer German Startups Group-Aktie

- Rechnerische Verfünffachung der aktuellen Marktkapitalisierung auf über
100 Mio. EUR

- Ausgehend von 0,20 - 0,30 EUR erwarteten Gewinns pro Aktie in 2022
weiteres nachhaltiges, profitables Wachstum anvisiert

- Aktienrückkaufangebot für mind. 5% der ausstehenden GSG-Aktie zu 2,00 EUR
für September angestrebt

Berlin, 07. August 2020 - Die Hauptversammlung der German Startups Group
(GSG), bislang ein führender Venture Capital-Investor in Deutschland, hat
der Fusion mit der SGT Capital Pte. Ltd., einem globalen Alternative
Investment- und Private Equity-Asset Manager mit Hauptsitz in Singapur und
Ländergesellschaft in Frankfurt am Main, zugestimmt. Das zusammengeführte
Unternehmen firmiert in SGT German Private Equity GmbH & Co. KGaA um und hat
seinen Sitz in Frankfurt am Main.

Durch die Fusion entsteht ein in Deutschland beheimateter, börsennotierter
Private Equity-Asset Manager. Das fusionierte Unternehmen rechnet mit
nachhaltigen, planbaren Nettogewinnen aus marktüblichen Asset
Management-Vergütungen von 0,15 bis 0,20 EUR pro GSG-Aktie in 2021 und von
rund 0,20 bis 0,30 EUR p.a. ab 2022, je nach Fondsvolumen-Szenario, die
überwiegend an die Aktionäre ausgeschüttet oder zu Aktienrückkäufen
verwendet werden sollen. Daneben hat das fusionierte Unternehmen das
Potential, Erträge aus den gut 30 Mio. EUR Aktiva der German Startups Group
zu generieren, insbesondere aus der Anlage ihrer gut 7 Mio. EUR Liquidität
und aus ihren VC Investments mit fairem Wert von über 20 Mio. EUR.

Zur Umsetzung der Transaktion erwirbt die German Startups Group die SGT
Capital Pte. Ltd., gegen die Ausgabe von 50,0 Mio. neuen GSG-Aktien und
gegen die Ausgabe einer Zwangswandelanleihe, die in Abhängigkeit von dem bis
31. Dezember 2022 eingeworbenen Fondsvolumen in weitere 1,0 Mio. bis 103,0
Mio. neue GSG-Aktien wandelt. Die auszugebenden neuen Aktien werden somit in
vollem Umfang von der SGT Capital LLC gezeichnet und nicht im Markt
platziert. Im Basisszenario eines Fondsvolumens von 1 Mrd. USD erhalten die
Einbringenden somit insgesamt 51,0 Mio. GSG-Aktien, bei 2 Mrd. USD insgesamt
92,8 Mio. GSG-Aktien, und maximal 153,0 Mio. GSG-Aktien im besten Szenario
eines Fondsvolumens von 3,5 Mrd. USD. Der nicht in Aktien gewandelte
Nominalbetrag der Zwangswandelanleihe verfällt spätestens am 30. Juni 2023
ohne Zahlung. Im Falle der Verfehlung oder Verspätung der Fundraising-Ziele
hat sich die einbringende SGT Capital LLC zur Rückgabe einer entsprechenden
Anzahl neuer GSG-Aktien verpflichtet. Mit der gewählten Mechanik profitieren
sowohl die Einbringenden der Sacheinlage als auch die Altaktionäre der GSG
von einem etwaigen Übertreffen des Mindestzielvolumens von 1 Mrd. USD. Für
den Großteil der neuen GSG-Aktien wurden langfristige Lock-ups vereinbart.
So dürfen bis 30. Juni 2022 höchstens 4,5 Mio. der neuen GSG-Aktien und bis
30. Juni 2025 höchstens 20 Mio. der neuen GSG-Aktien veräußert werden.

Der Transaktion liegt eine indikative Unternehmensbewertung der
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ebner Stolz zugrunde, die für die
Sacheinlage der SGT Capital Pte. Ltd. im Basisszenario einen Ertragswert von
148,7 Mio. EUR, bis hin zu 618,3 Mio. EUR für das beste Szenario, ermittelt
hat. Mit der ausgehandelten Gegenleistung von 51 Mio. neuen GSG-Aktien im
Basisszenario wird die GSG-Aktie mit 2,92 EUR bewertet, und bei 153 Mio.
neuen GSG-Aktien im besten Szenario mit 4,04 EUR.

Das fünfköpfige Management-Team der 2019 gegründeten SGT Capital besteht aus
der nahezu gesamten Führungsebene eines Vorläufer-Private
Equity-Unternehmens, das innerhalb von zwei Jahren 1,2 Mrd. USD investiert
hat und damit für ihre Zeichner mit Private Equity-Investments in Europa und
den USA bis Anfang 2020 eine Bruttoperformance von 27,4% IRR p.a. erzielt
und eine Rückzahlung in Höhe von 2,2 x des eingesetzten Kapitals geliefert
hat. Insgesamt hat das Führungsteam von SGT Capital mehr als 1,4 Mrd. USD an
Gewinnen für Investoren generiert. Für ihren neuen, branchenagnostischen
Private Equity-Fonds "SGT Capital Fund II" mit geografischem Fokus auf
Europa und Nordamerika und Laufzeit von zehn Jahren, strebt SGT ein
Fundraising-Zielvolumen von 1 bis 3,5 Mrd. USD an. Schon kurz nach Beginn
des Fundraisings wurden bereits Kapitalzusagen von knapp 500 Mio. USD
eingeworben. Das Management Team verfügt über langjährige
Führungserfahrungen bei namhaften Adressen - globalen Private
Equity-Häusern, Managementberatungen und Investmentbanken. Die fusionierte
Gesellschaft erwartet mittel- und langfristig ein weiteres Wachstum ihrer
Assets under Management (AuM), über die oben genannten Anfangsszenarien
hinaus. Christoph Gerlinger bleibt dem fusionierten Unternehmen als
Geschäftsführer und Gesellschafter der Komplementärin langfristig erhalten
und wird zudem Partner der SGT Capital LLC. Im Rahmen der Transaktion
erwirbt er mittelbar weitere Aktien an der GSG und wird somit trotz der
Vervielfachung der Aktienanzahl mittelbar über 10% der Aktien halten. Das
internationale Führungsteam der fusionierten Gesellschaft setzt sich aus
einem Amerikaner, einer Australierin und vier Deutschen zusammen.

Die Marktkapitalisierung der GSG wird sich aufgrund der Erhöhung der Anzahl
ausstehender Aktien rechnerisch auf über 100 Mio. EUR vervielfachen und sich
die Handelsliquidität der GSG-Aktie folglich gegenüber der Vergangenheit
deutlich erhöhen.

Die German Startups Group beabsichtigt im September ein öffentliches
Aktienrückkaufangebot für mindestens 5% der ausstehenden Aktien zu einem
einen Rückkaufkurs von 2,00 EUR auszusprechen, sofern durch die Ermächtigung
der Hauptversammlung vom 17. Juli 2019 gedeckt, die eine Kursabweichung von
bis zu 20% vom aktuellen Kurs nach oben und unten erlaubt. Zuvor wird eine
entsprechende Stückzahl eigener Aktien eingezogen. Die Gesellschaft hält
derzeit bereits knapp 10% eigene Aktien.

Investor Relations Kontakt
German Startups Group
Florian Dammann
ir@german-startups.com
www.german-startups.com


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07.08.20 11:52:36
Beitrag Nr. 3.126 ()
Und Hao bist Du günstig reingekommen? Zumindest dafür war dein Bashing ja bestimmt gut, ansonsten sprechen 96% Zustimmung für sich
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07.08.20 14:02:13
Beitrag Nr. 3.127 ()
Der Deal war längst in trockenen Tüchern und trotzdem hat Herr G. sich hier noch die Finger wund geschrieben, für ein paar % mehr - Hut ab. Jetzt wird natürlich die große Frage: Wie viel Geld kann man einwerben, es soll ja gerade eine Menge davon nach Rendite suchen. Jedenfalls, Viel Erfolg der neuen Gesellschaft.
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08.08.20 09:36:15
Beitrag Nr. 3.128 ()
mich hat die HV Übertragung ein wenig beunruhigt. Hatte Herrn Gerlinger zuvor noch nie live erlebt, aber gewisse Merkmale der Bildübertragung haben mich an Klaus Kinski erinnert. Kann positiv für das Unternehmen sein oder auch negativ. Auf alle Fälle drücke ich die Daumen..


https://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Kinski
























ö
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08.08.20 09:53:01
Beitrag Nr. 3.129 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.683.268 von Stahl123 am 07.08.20 14:02:13
Zitat von Stahl123: Der Deal war längst in trockenen Tüchern und trotzdem hat Herr G. sich hier noch die Finger wund geschrieben, für ein paar % mehr - Hut ab. Jetzt wird natürlich die große Frage: Wie viel Geld kann man einwerben, es soll ja gerade eine Menge davon nach Rendite suchen. Jedenfalls, Viel Erfolg der neuen Gesellschaft.



Ja, danke!

"Jetzt" folgt erstmal das nächste ARP und ich könnte mir vorstellen, dass die Abgabebereitschaft bei 1,90 bis 2,00 Euro nochmals sinken wird, - besonders dann, wenn das Rückkaufprogramm börsenrechtlich nach oben voll ausgenutzt wird (?!) ;)
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08.08.20 09:54:27
Beitrag Nr. 3.130 ()
Was Klaus Kinski?

DOBY ich bin ja großer Fan von Klaus Kinski.

Mein Lieblingsfilm ist Leichen pflasterten seinen Weg. Ein überragender Schneewetern. Auf der DVD gibt es uch noch ein beeindruckendes Interview mit Kinski. Auch ist die Tochter von Kinski ja sowas von hübsch oder war sie.

Den Zusammenhang mit Herrn Gerlinger verstehe ich zwar nicht. Aber wenn ich Kinski höre, muss ich einfach was schreiben.

Und ja , ich denke es wird nicht so laufen wie in meinem Lieblingsfilm von Kinski. Solltet man gesehen haben. Kinski ist ja das Böse und siegt. Für den japanischen Markt musste man damals nachträglich noch ein anderes Ende drehen.

Dieser Film hat also zwei unterschiedliche Enden. Wie es mit der GSG weiter geht werden wir irgendwann auch wissen. Jetzt wird auf jeden Fall ein neues Kapitel aufgeschlagen. Mit hoffentlich gutem Ende.
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08.08.20 10:16:02
Beitrag Nr. 3.131 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.691.302 von Straßenkoeter am 08.08.20 09:54:27"Fitzcarraldo" von Werner Herzog (beängstigent stark), Tatort Reifezeugnis (Nastassja's "Start") :)
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08.08.20 10:35:00
Beitrag Nr. 3.132 ()
Siebter ich stand mehr auf den Trash von Kinski. Kinski kann da immer so schön mit den Mundwinkeln zucken. Das kann ich übrigens auch.:)
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08.08.20 12:17:54
Beitrag Nr. 3.133 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.691.557 von Straßenkoeter am 08.08.20 10:35:00Nun gut, kehren wir also wieder zu Herrn Gerlinger zurück, bsw. mit

https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=sto…

:)
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08.08.20 13:25:06
Beitrag Nr. 3.134 ()
Herr Gerlinger nimmt auf alle Fälle massiv Geld in die Hand und geht m.M nahe all in! Ist bekannt was die Frogster Übernahme genau eingespielt hat?

Im Rahmen der Transaktion erwirbt er mittelbar weitere Aktien an der GSG und wird somit trotz der Vervielfachung der Aktienanzahl mittelbar über 10% der Aktien halten.-> er erwirbt also ca. 5 Mio neue Aktien, oder sehe ich das falsch?
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08.08.20 22:39:40
Beitrag Nr. 3.135 ()
Ronzero82: 'Herr Gerlinger nimmt auf alle Fälle massiv Geld in die Hand und geht m.M nahe all in!'
Stark. Richtig stark. Herr Gerlinger ist ein Ehrenmann!

Beim Durchlesen des Threads hatte ich zwar einen anderen Eindruck gewonnen. Warum? Bisher dachte ich, Herr Gerlinger tauscht Anteile an der Komplementärin, die de fakto in der 'alten' Konstellation nicht mehr viel wert waren, da die Einkommensquelle - die Managementvergütung - mittelfristig auszutrocknen drohte, mit Anteilen an der zukünftigen Mehrheitsaktionärin. Aber nun das.

Ronzero82 erklärt, Herr Gerlinger nimmt Geld in die Hand. Das ist der absolute Hammer.Von wem wird er die 5 Millionen Aktien erwerben? Da werden sich die Aktionäre freuen, Aktienrückkaufprogramm und Gerlinger geht all in.
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09.08.20 12:48:44
Beitrag Nr. 3.136 ()
@gick das ist ja gerade die Frage! Was zahlt Herr Gerlinger für die 5 Mio Aktien bzw. was bringt er dafür ein weiterhin mind. 10% zu halten! Denn diese Aussage stand ja erst in der letzten Meldung
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09.08.20 14:07:36
Beitrag Nr. 3.137 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.692.577 von Ronzero82 am 08.08.20 13:25:06
Zitat von Ronzero82: Herr Gerlinger nimmt auf alle Fälle massiv Geld in die Hand und geht m.M nahe all in! Ist bekannt was die Frogster Übernahme genau eingespielt hat?

Im Rahmen der Transaktion erwirbt er mittelbar weitere Aktien an der GSG und wird somit trotz der Vervielfachung der Aktienanzahl mittelbar über 10% der Aktien halten.-> er erwirbt also ca. 5 Mio neue Aktien, oder sehe ich das falsch?



"Ist bekannt was die Frogster Übernahme genau eingespielt hat"

Dazu an dieser Stelle nur dies https://beta.blickpunktfilm.de/details/295015

Von daher dürfte für Außenstehende wahrscheinlich auch besser verständlich sein, dass damals gar nicht so wenige Mitaktionäre mit Christoph Gerlinger ganz gut gefahren sind...

:)
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10.08.20 16:28:23
Beitrag Nr. 3.138 ()
Hallo Zusammen, bin aktuell unterwegs und habe die HV-Präsentation, sowie die SGT "Grußbotschaft" verpasst. Der Link zur "Grußbotschaft" funktioniert offensichtlich nach Ende der HV nicht mehr. Hat jemand eine Idee, wo man sich die beiden Videos noch anschauen könnte?
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10.08.20 21:59:45
!
Dieser Beitrag wurde von FairMOD moderiert. Grund: auf eigenen Wunsch des Users
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11.08.20 14:09:25
Beitrag Nr. 3.140 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.707.667 von Kernkompetenz am 10.08.20 16:28:23Am Besten direkt bei der Gesellschaft anfragen ... :)
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12.08.20 10:48:19
Beitrag Nr. 3.141 ()
(@alle) Nun steigt auch langsam die Spannung ('und die Vorkäufe') wie das Unternehmen die Modalitätenfrage zum ARP beantworten wird (Stückzahl - 2,00?) :)
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12.08.20 11:16:06
Beitrag Nr. 3.142 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.732.537 von SiebterSinn am 12.08.20 10:48:19Ich denke das ist ein untergeordnetes Thema.

Die müssen sich ja jetzt erstmal in der neuen Konstellation tatsächlich auch einrichten. Fondsvolumen muss entgültig auch eingehen. Und dann muss es natürlich auch sinnvolle Investitionen geben. Es hörte sich ja zuletzt so an, das man bereits ein Kaufobjekt konkret vor Augen hat und noch in diesem Jahr erwerben könnte. Damit wird die Fondsstrategie vllt. auch klarer und das weitere Geldeinsammeln fällt noch leichter.
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12.08.20 11:35:07
Beitrag Nr. 3.143 ()
Definitiv muss ein Zeitplan her, Bauchschmerzen machen mir die Aussagen von Oliver Sawmer, dass es aktuell zwar massiv Cash, aber keine guten Anlagemöglichkeiten auf dem Markt gibt! Die Investieren wohl aktuell in Immobilien, bzw. vl sogar in Immoaktien! Vl. wäre das was für den Fonds, sehe z.B Corestate massiv unterbewertet;)
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12.08.20 12:01:11
Beitrag Nr. 3.144 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.733.059 von Klaus321 am 12.08.20 11:16:06
Zitat von Klaus321: Ich denke das ist ein untergeordnetes Thema.

Die müssen sich ja jetzt erstmal in der neuen Konstellation tatsächlich auch einrichten. Fondsvolumen muss entgültig auch eingehen. Und dann muss es natürlich auch sinnvolle Investitionen geben. Es hörte sich ja zuletzt so an, das man bereits ein Kaufobjekt konkret vor Augen hat und noch in diesem Jahr erwerben könnte. Damit wird die Fondsstrategie vllt. auch klarer und das weitere Geldeinsammeln fällt noch leichter.


Lieber Klaus, das denke ich auch!

Allerdings sollten wir auch an diejenigen Spekulanten denken, die auf dem aktuellen Kursniveau fortwährend Stücke aufnehmen und sich überlegen, wie viele dieser Aktien sie "demnächst" mit vielleicht 5% Gewinn an die Gesellschaft verkaufen.

:)
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12.08.20 12:21:33
Beitrag Nr. 3.145 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.733.335 von Ronzero82 am 12.08.20 11:35:07

Zitat von Ronzero82: ... Vl. wäre das was für den Fonds, sehe z.B Corestate massiv unterbewertet;)


Offtopic
Warnung vor Corestate Capital - die müssten einige hundert Millionen Euro auf ihren Goodwil bei HFS abschreiben - die Erträge lassen den Wertansatz utopisch erscheinen. Ob das alles schon im aktuellen Kurs enthalten ist, das weiss man nicht. ////

Außerdem ist das überhaupt nicht vorgesehen mit Immobilien. Es geht um das Finden von stark unterbewerteten Firmen, deren Wert man für einen Käufer steigert und dann wieder verkauft. Das erscheint gerade in dieser Corona Zeit gut möglich, da es auch schon an der Börse extrem unter ihrem fairen Wert notierende Firmen gibt. Der Fokus wird aber wohl auf nicht börsennotierte Mittelständler liegen, die z.B. Marktführer in ihrer Nische sind und denen eine Umsatzexpansion eröffnet werden kann.

Mittelfristig ist aber auch das nicht so wichtig, da die Neuausrichtung ja so ist, das die Erträge der SGT German Private Equity GmbH & Co. KGaA zunächst unabhängig vom Verkauf der gekauften Beteiligungen sind. Man kann sich auch einzelne Fehlgriffe leisten, wenn es am Ende insgesamt positiv für die AUM Investoren ausgeht. Und diese Endabrechnung gibt es erst in einigen Jahren.
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12.08.20 14:33:03
Beitrag Nr. 3.146 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.734.037 von Klaus321 am 12.08.20 12:21:33Richtig! Die Corestate-Bilanz ist voller Fragezeichen. :)
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12.08.20 15:39:08
Beitrag Nr. 3.147 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.733.788 von SiebterSinn am 12.08.20 12:01:11Im Augenblick 10%


W sind die Schnäppchen Jäger


Denke G. Hält seine Aussage

Aber wenn 50 % vom Free Flow verkaufen möchte

Bleibt man Sitzen
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12.08.20 15:52:57
Beitrag Nr. 3.148 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.736.911 von opa5411 am 12.08.20 15:39:08Nach Gebühren bestimmt keine 10%, die Schnäppchenjäger sind seit der HV jeden Tag im Markt, bei 50% würde man die Hälfte um die 2 los, also einige Fragen, = besser Eis essen und abwarten! :)
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12.08.20 16:15:38
Beitrag Nr. 3.149 ()
Degiro 2 plus x

Smartbroker 4 oder
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12.08.20 19:58:51
Beitrag Nr. 3.150 ()
Problem ist der Kurs bröckelt, weil man sich offenbar wieder zu viel Zeit lässt! Zum anderen muss man flexibel sein, wenn Immobilien gerade günstig sind, warum dann nicht den Fonds auch dafür öffnen(Langfristig liegt man damit garantiert richtig!)Man lehnt sich mit dem Assetmanagement ja eindeutig wieder an Rocket an, nur das die wieder schneller sind! Zum offtopic mir ist bekannt das Corestate den Goodwill abwerten muss, er stammt von Helvetic und dürfte auch aktuell nahezu werthaltig sein!
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12.08.20 21:16:18
Beitrag Nr. 3.151 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.740.526 von Ronzero82 am 12.08.20 19:58:51Kursrückgänge kann man Nutzen

Haben wieder Ca 2000 gekauft

Einschließlich hv Tag Ca 25000
Verkauft

Wer kennt Vita vom Vorstand?

Wie oft lag er daneben

Wobei heute ein guter Tag war
Sehe Licht am Ende des Tunnel bei Freenet
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13.08.20 08:40:29
Beitrag Nr. 3.152 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.740.526 von Ronzero82 am 12.08.20 19:58:51"Problem ist der Kurs bröckelt, weil man sich offenbar wieder zu viel Zeit lässt!" Das ist doch kein Problem, sondern eine Zusatzchance! :)
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13.08.20 08:51:45
Beitrag Nr. 3.153 ()
@sie..

Genau, kann Chance sein

Gehtheute wieder hoch auf 1,90 in spitze

In den nächsten Tagen wird der Termin kommen
SGT German Private Equity | 1,820 €
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13.08.20 12:34:03
Beitrag Nr. 3.154 ()
13.08.2020 / 12:27
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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+++ Pressemitteilung +++

Die German Startups Group zieht eigene Aktien im Volumen von knapp 10% ein,
um den Weg für ein öffentliches Aktienrückkauf-Angebot freizumachen

- Änderung des Börsenkürzels von GSJ auf SGF, um die bevorstehende
Umfirmierung zu reflektieren

Berlin, 13. August 2020 - Die German Startups Group zieht ihre 1.130.400
eigenen Aktien ein, um den Weg für ein neuerliches öffentliches
Aktienrückkauf-Angebot freizumachen.

Nach Einzug beträgt das Grundkapital 10.854.000 EUR, eingeteilt in
10.854.000 auf den Namen lautende Stückaktien mit rechnerischem Nennwert von
je 1,00 EUR.

Im Hinblick auf die auf der Hauptversammlung beschlossene Fusion mit SGT
Capital Pte. Ltd. und Umfirmierung der GSG in SGT German Private Equity GmbH
& Co. KGaA, ändert die Gesellschaft heute ihr Börsenkürzel in SGF für SGT
German Private Equity, Frankfurt.


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German Startups Group
Florian Dammann
ir@german-startups.com
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13.08.20 15:02:57
Beitrag Nr. 3.155 ()
Liebe w:o community,

unsere HV ist inzwischen vorüber und gut gelaufen, der Kurs notiert unverändert höher als vor Ankündigung der – hier umstrittenen aber auch nur eingeschränkt verstandenen und von manchen Nutzern vorsätzlich stark effektheischend, dramatisierend und einseitig negativ kommentierten – Fusion mit SGT Capital.

Wir nehmen uns gerne die Zeit, die seit unserem letzten Post vom 31.07. aufgetretenen wesentlichen Mißverständnisse aufzuklären und böswillige Unterstellungen richtigstellen.

@haowenshan #3.082 – wir haben uns mit Deinen Argumenten und einseitigen Verunglimpfungen sachlich auseinandergesetzt, und nicht etwa Dich in gleicher Manier beschimpft oder angegriffen, sonst müsste ich behaupten, Du bist in Deinen Absichten so transparent, so ehrlich und sympathisch wie Jan Marsalek.

@5002 – der Betrugsvorwurf ist blanker Unsinn und unangemessen, basiert auf fundamentalem Unverständnis betriebswirtschaftlicher Zusammenhänge und unserer ausführlich erläuterten Transaktion. Dieser Nonsens läßt sich nicht einmal argumentativ erwidern.

@Stahl123 und @jeroboam – ja wir bei GSG haben keine Paranoia, obwohl es in der Tat Freaks gibt wie den CEO von Artnet, Rüdiger K. Weng, der uns über ein Jahr lang unter dem Usernamen @artnet mit falschen, ehrabschneidenden Vorwürfen überzogen hat, nur weil er wohl mal mit einer unserer Beteiligungen Ärger hatte, und dann dummerweise aufgeflogen ist. Oft trifft man sich ein zweites Mal im Leben, besser man stellt ein Verhalten darauf ein;)

@gickeri #3.066 und 3.091 – Du hast keine Frage gestellt und seit Deiner Anmeldung in diesem Trail unverändert zu keiner anderen Aktie etwas gepostet. Dein Ton “wie lange muss ich auf eine Antwort des CEOs auf meine Frage warten“ ist eine Unverschämtheit. Andere CEOs lassen sich gar nicht erst auf Dein Niveau herab.

@haowenshan #3.098 – nein Shareholder Value ist nicht ausgestiegen, keine Ahnung woher Du Deine Fehlinformationen nimmst. Sie halten knapp 17%. Diese Info befindet sich sogar auf unserer Website und hast Du sogar rauskopiert, wenn man sie auch noch lesen kann hilft das zuweilen. Nachdem Dir das ein User erklärt hast, hast Du angefangen, über den Fonds herzuziehen. Wie schon gesagt – scheinst ein spezieller Charakter zu sein.

@Kampfkater1969 #3.106 – wieso ist ein Asset Manager mit 148,6 Mio. EUR Wert (im Basisszenario) ein Gigant und die GSG mit 20 Mio. EUR Marktwert eine ultrakleine Klitsche, wie @Klaus321 schon hinterfragt hat? Vll. hast Du das Volumen von deren Fonds mit ihrem Wert verwechselt? Richtig ist, dass sie etwa 6 bis 7,5x so viel wert sind wie wir, wir sie aber nur für 5x in Aktien erwerben.

@Kampfkater1969 #3.112 – „muss doch nicht an die Börse nach Europa“ offenbart ein fundamentales Missverständnis – SGT sitzt schon in Ffm, drei der fünf Partner sind Deutsche. Die Notierung dient dazu, eine Akquisitionswährung zu schaffen, schon einmal von sowas gehört?

Wir haben gezeigt, dass wir liefern, was wir versprechen, bedanken uns ausdrücklich für die vielen Glückwünsche aus Eurem Kreis und blicken sehr optimistisch in die nähere und fernere Zukunft. Einer Neubewertung der Aktie stehen wohl nur noch die auslaufenden Abverkäufe der Aktionäre im Wege, die ausschließlich auf den Abbau des Discount zum NAV gesetzt haben. Auch der kann übrigens weiterhin eintreten, da der NAV pro Aktie durch die Transaktion sehr deutlich steigt, nicht etwa sinkt, da die Sacheinlage zu einem deutlich höheren Betrag als die Anzahl der mind. neu auszugebenden Aktien (51 Mio.) x aktuellem Kurs zu bewerten und einzubuchen ist.

LG

Christoph Gerlinger
CEO German Startups Group
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13.08.20 15:11:03
Beitrag Nr. 3.156 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.750.810 von GermanStartupsGroup am 13.08.20 15:02:57Gegenfragen:

Warum benötigt ein derart erfolgreicher Anbieter die Aktie, börsennotiert in Deutschland, als Finanzierungsquelle?
Ist es nicht anders herum, man will ja möglichst viel fremdes Geld zu schönen Renditen in bereits vorhandenen Chancen, nicht börsennotiert, anlegen und stark an den Gebühren verdienen.

Ein Kunde, der dort Millionen anlegen wird und in der Vergangenheit schon tat, wohl erfolgreich, benötigt doch keine deutsche Börsdennotiz?
Diese mit Kosten und Regularien verbunden und bringt eine gewisse Transparenz, die doch ohne Not der Konkurrenz und auch den Kunden ggf., nicht geschaffen wird.

Sollte es aber so sein, dass die "neue börsennotierte fusionierte Einheit" mehr Vorteile hätte, ein "Going Public" als ein "Going Private" , dann habe ich diese leider nicht realisiert.

Ich suche immer die bestechende Logik einer Gestaltung, dem "CUI BONO".

Gibt es den edlen Ritter, der ohne wirtschaftlichen Zwang (siehe oben) seine fetten Gewinne der Zukunft mit "Altlasten" teilen will?

Dann beglückwünsche ich Sie zum Kontakt mit diesen Wohltätern, gibt es aber sehr selten.
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13.08.20 15:19:20
Beitrag Nr. 3.157 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.750.810 von GermanStartupsGroup am 13.08.20 15:02:57@Kampfkater1969 - Du hast das in der Tat überhaupt nicht verstanden.

Der Investor im SGT PE Fonds benötigt keine Börsennotiz, aber er bekommt auch keine. "Nur" der Asset Manager des Fonds wird börsennotiert, so wie es EQT, Partners Group, Blackstone und KKR mit überaus großem Erfolg vorexerziert haben, aus verschiedenen gründen, die wie allesamt erläutert haben, darunter der Vorteil, mit der notierten Aktie über eine Akquisitionswährung zu verfügen, um anorganisch wachsen zu können.

Die PE Investments erfolgen auch seitens des PE Fonds, nicht seitens des notierten Asset Managers.

Natürlich steht es Institutionellen Investoren frei, sowohl in die PE Fonds als auch in die Aktie ihres Asset Managers zu investieren, wenn sie daran Freude haben. Bei den o.g. Adressen wäre das rückblickend ein blendendes Doppel-Investment gewesen.

LG

Christoph Gerlinger
CEO German Startups Group
SGT German Private Equity | 1,850 €
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13.08.20 17:54:03
Beitrag Nr. 3.158 ()
Hallo Herr Gerlinger

Denke, sie haben geliefert
Die 10% werden eingezogen
Ab wann können sie das nächste ARP starten

Wann gibt es s einen harten Termin?

Ist e s für die Gesellschaft nicht günstiger über xetra zu kaufen.?
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13.08.20 18:23:45
Beitrag Nr. 3.159 ()
Sehr geehrter Herr Gerlinger.
Gerne stelle ich nochmals meine bisher unbeantwortete Frage vom 27.7.2020 - eigentlich hätte ich diese gerne im Vorfeld zur HV als wesentliche Entscheidungsgrundlage beantwortet gehabt
Ist es richtig, dass der Fonds SGT Capital Fund II bisher noch keine Gelder eingeworben hat?
Durch Lesen von Fachbeiträgen in diesem Forum habe ich nämlich den Eindruck gewonnen, dass lediglich eine Investmentkooperation mit einem Drittfonds, der entsprechende Gelder eingeworben hat, vorliegt. Ihre Presseaussendungen deuten aber in eine andere Richtung, deshalb die Bitte um Klarstellung
Ich danke Ihnen
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13.08.20 19:08:42
Beitrag Nr. 3.160 ()
@Kampfkater1969 - Du hast das in der Tat überhaupt nicht verstanden.


Kampfkater pass nur auf, dass du deine Follower nicht verlierst. :laugh:
SGT German Private Equity | 1,880 €
1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
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14.08.20 06:54:03
Beitrag Nr. 3.161 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.754.686 von Straßenkoeter am 13.08.20 19:08:42Kritische Stimmen sind in unserer mainstreamdominierten Medienwelt ein mentale Wohltat.

Gilt in allen Themenbereichen.

Finde es aber sehr respektabel, dass sich Herr Gerlinger hier einbringt.

Umgibt man sich nur mit "Abnickern", lebt man in einer Blase.

Möge die "Vision" des Herrn Gerlinger nunmehr den leidgeprüften Mitaktionären endlich einen angemessenen Ertrag bringen. Nach vielen Jahren des Siechtums.
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14.08.20 11:14:05
Beitrag Nr. 3.162 ()
ich habe keine zeit und kein interesse mich auf ein derartiges niveau hinunterzubegeben (ich denke es spricht bände, wenn ein ceo eines börsennotierten unternehmens öffentlich einen ceo eines anderen börsennotierten unternehmens als freak bezeichnet...)
ich liefere gewohnt inhaltlichen input, denn es sind einige dinge schlicht falsch.

gerlinger:
"ja wir bei GSG haben keine Paranoia, obwohl es in der Tat Freaks gibt wie den CEO von Artnet, Rüdiger K. Weng, der uns über ein Jahr lang unter dem Usernamen @artnet mit falschen, ehrabschneidenden Vorwürfen überzogen hat, nur weil er wohl mal mit einer unserer Beteiligungen Ärger hatte, und dann dummerweise aufgeflogen ist. Oft trifft man sich ein zweites Mal im Leben, besser man stellt ein Verhalten darauf ein"


i) der ceo von artnet ist NICHT rüdiger k. weng.
http://www.artnet.com/investor-relations/ceo-and-supervisory…

ii) es gibt tatsächlich einen user mit dem usernamen @artnet, seht selbst, welche " falsche, ehrabschneidende Vorwürfe" er von sich gegeben hat
https://www.wallstreet-online.de/userinfo/172499-artnet

iii) auf welche beteiligung gerlinger bezug nimmt, weiß ich nicht, aber ich gehe davon aus, dass es um online kunsthandel gehen wird.
da ist weng fine art tätig: https://www.wengcontemporary.com/
artnet macht online auktionen.

die gsg hatte eine beteiligung im online auktionsmarkt, auctionata, einst riesig gehypt, in der zwischenzeit eingestellt und ein millionengrab für die investoren
https://www.gruenderszene.de/allgemein/auctionata-insolvenz-…
Insgesamt hatte Auctionata über 70 Millionen Euro an Risikokapital eingesammelt. Das Geld stammte von namhaften Kapitalgebern, darunter Earlybird, Holtzbrinck Ventures und der German Startups Group.
(und bevor jetzt wieder vorwürfe kommen, ja ich weiß, dass gsg teile aus der insolvenzmasse rausgekauft hat. man wird sehen, was daraus wird)
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16.08.20 09:40:19
Beitrag Nr. 3.163 ()
Sehr geehrter Herr Gerlinger, könnten Sie nochmal erläutern in wiefern durch die Übernahme immaterielle Vermögensposten entstehen! In Bezug auf Corestate wird Goodwill ja hier im Forum kritisch gesehen und dürfte ja schließlich auch hier nicht gern gesehen sein! Und wäre es eine Überlegung auch einen Asset Manager im Immobilienbereich zu übernehmen!?
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17.08.20 10:29:10
Beitrag Nr. 3.164 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.776.769 von Ronzero82 am 16.08.20 09:40:19Meinst du wirklich G. Hat jederzeit
Für dich Zeit?

Schick doch mal dein Gsc depotauzug
Dann erkennt die Wichtigkeit deiner Person
SGT German Private Equity | 1,890 €
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17.08.20 11:27:46
Beitrag Nr. 3.165 ()
@Opa das sollte er schon klären, da hier meiner Meinung nach die Transaktion nur über goodwill in der Bilanz darstellbar ist und goodwill hier im Forum kritisch gesehen wird! Wie geschrieben flogt m.M. GSG nur Rocket und hier hat sich Samwer schon 2019, Immobilien(u.A. auch Glückspiel;) als Anlagemöglichkeit freigeben lassen!
auf der HP steht zudem:

Priority sectors include:

Industrials (e.g. high-end machinery & equipment, robotics, environmental technology),
Consumer & Healthcare (e.g. medical devices, premium brands, entertainment),
TMT (e.g. information services and technology),
Financial Services (e.g. asset management, insurance, fintech),
Business Services.

Corestate ist ein AM!

Also warum so gereizt? Herr Gerlinger geht ja sogar auf Hao und Gick ein🤔
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17.08.20 14:57:12
Beitrag Nr. 3.166 ()
Kurze Frage: Die 2€ im Aktienrückkauf sind final oder der aktuelle Preis +max 20% Aufschlag, jetzt in diesem konkreten Fall?
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17.08.20 15:07:00
Beitrag Nr. 3.167 ()
Diese massive Zunahme an "Aktiva" kann ja nur über "immaterielle Wirtschaftsgüter" verbucht werden.

Oder sehe ich auch hier nicht die "Vision"?

Schließlich "kauft" man sich ja mittels massiver Kapitalerhöhungen diese "Rechte" erst ein. Bisher hatte man ja "nur" das "Siechtum" als "DNA".
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18.08.20 11:25:23
Beitrag Nr. 3.168 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.786.699 von Stahl123 am 17.08.20 14:57:12
Zitat von Stahl123: Kurze Frage: Die 2€ im Aktienrückkauf sind final oder der aktuelle Preis +max 20% Aufschlag, jetzt in diesem konkreten Fall?


Laut Unternehmensmeldung vor der HV wie folgt:

"Sofern durch die Ermächtigung der Hauptversammlung vom 17. Juli 2019 gedeckt, die
eine Kursabweichung von bis zu 20% vom aktuellen Kurs nach oben und unten
erlaubt, strebt die German Startups Group dabei einen Rückkaufkurs in Höhe
von 2,00 EUR an. Zuvor wird eine entsprechende Stückzahl eigene Aktien
eingezogen. Die Gesellschaft hält derzeit bereits knapp 10% bzw. 1.130.400
eigene Aktien."

Außerdem hieß es dort "mindestens 5%"!

Nachdem nun der gesamte Eigenbestand eingezogen wurde und außerdem die Formulierung "strebt an" lautete,
besteht hier nach meiner Ansicht noch Spielraum nach oben...

:)
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18.08.20 15:24:05
Beitrag Nr. 3.169 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.750.810 von GermanStartupsGroup am 13.08.20 15:02:57
Für Christoph Gerlinger CEO German Startups Group
Mein lieber Herr Gerlinger der Weng ist nicht CEO der Artnet sondern
von der Pommesbude Weng Fine Art WFA AG.

Jahresumsatz 5-8 Mio. €
Verschuldung 2018 : 17 Mio. €

Und er hatte auch nicht unter dem User Namen artnet bei w:o eingestellt
sondern unter Artinvestor.

Sein Profil kann man noch aufrufen,sein Beiträge nicht mehr,da er sich abgemeldet hat.
Ab Seite 20 in diesem Forum kann man aber einen Teil seiner Beiträge lesen.
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19.08.20 19:35:27
Beitrag Nr. 3.170 ()
Herr gerlinger schrieb am 13.08.20 15:02:57
Beitrag Nr. 3.155 ( 64.750.810)

@5002 – der Betrugsvorwurf ist blanker Unsinn und unangemessen

nun Herr Gerlinger, ab und zu erlaube ich mir hier weiter zu lesen, will ja das Ende dann doch noch miterleben
aber eins kann ich heute schon mal sagen, ab und an verlieren Sie dann doch schon mal den Überblick,ich Betrugsvorwurf 🤔 :confused: dann warten wir doch mal ab was Sie so in Zukunft abliefern und wie dies von Aktionären bezeichnet werden wird
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19.08.20 21:52:49
Beitrag Nr. 3.171 ()
@5002
Wenn du in Gsc investiert bis, dann schnell verkaufen

Wenn du nur dein helfersyndrom nachgehst und Langeweile hast

Mach einfach weiter
Aber zeige bitte deine Motivation an


Sollte dein Problem G Sein n, halte ich dies auch für ok, aber

Bei Betrug , istdies ein Fall für den Staatsanwalt
SGT German Private Equity | 1,840 €
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19.08.20 22:43:19
Beitrag Nr. 3.172 ()
Warum laberst Du auch von Betrug? Ich nicht und joop ich hab verkauft und ich fühle mich vom handeln Gerlingers in mehrfacher Sicht verarscht und nicht nur ich haben da Punkte angesprochen.
Und wieso fragst Du nur mich nach meiner Motivation? Den Tip kann ich Dir geben, Du solltest Dich wirklich nach der Motivation mancher Dauerschreiber hier fragen. Da sind paar Dauerauffällige dabei, mit denen sollte man nicht unbedingt Aktionär in der selbigen Aktie sein. Und ich will Dich nicht bekehren, aber diese Leute haben dies bereits in der Vergangenheit getan. So und das Faß bleibt zu
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19.08.20 22:44:28
Beitrag Nr. 3.173 ()
😉
SGT German Private Equity | 1,855 €
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19.08.20 22:46:58
Beitrag Nr. 3.174 ()
Mit Handy schreiben ist Mist
Also diese Leute haben mich bereits bekehrt , ist der richtige Text
SGT German Private Equity | 1,855 €
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21.08.20 14:36:52
Beitrag Nr. 3.175 ()
+++ Pressemitteilung +++

German Startups Group beschließt öffentliches Aktienrückkaufangebot
für bis zu 5% ihrer Aktien


Berlin, 21. August 2020 - Die geschäftsführende Komplementärin der German
Startups Group GmbH & Co. KGaA (ISIN DE000A1MMEV4 / WKN A1M MEV) hat unter
Ausnutzung der Ermächtigung durch die Hauptversammlung vom 17. Juli 2019
heute beschlossen, bis zu 542.700 Aktien der Gesellschaft (bis zu 5 % des
Grundkapitals der Gesellschaft) im Rahmen eines öffentlichen
Aktienrückkaufangebots gegen Zahlung eines Angebotspreises in Höhe von 2,00
EUR zurück zu erwerben. Die Gesellschaft behält sich vor, den Kurs nach oben
anzupassen, sofern es vor oder während des Laufs der Annahmefrist zu einem
signifikanten Kursanstieg kommen sollte, oder die Laufzeit des Angebots zu
verlängern.

Die Annahmefrist beginnt am 31. August 2020, 00:00 Uhr (MESZ) und endet
voraussichtlich am 13. Oktober 2020, 12:00 Uhr (MESZ). Sofern im Rahmen des
Angebots mehr als 542.700 Aktien zum Rückkauf eingereicht werden sollten,
werden die Annahmeerklärungen im Verhältnis der 542.700 Aktien zur Anzahl
der insgesamt zum Rückkauf von den Aktionären eingereichten Aktien
berücksichtigt. Zudem behält sich die Gesellschaft für diesen Fall eine
Erhöhung der zu erwerbenden Aktienstückzahl vor. Die weiteren Einzelheiten
des öffentlichen Aktienrückkaufangebots sind der Angebotsunterlage zu
entnehmen, die vor Beginn der Annahmefrist auf der Internetseite der
Gesellschaft (www.german-startups.com) im Bereich "Für Aktionäre" sowie im
Bundesanzeiger unter www.bundesanzeiger.de veröffentlicht werden wird.

Investor Relations Kontakt
German Startups Group
Florian Dammann
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SGT German Private Equity | 1,850 €
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21.08.20 14:53:13
Beitrag Nr. 3.176 ()
Schön: das sind mindestens 5% geschenkte Rendite für 1,90!
SGT German Private Equity | 1,920 €
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21.08.20 15:20:49
Beitrag Nr. 3.177 ()
Jep, die Aktie hat wirklich einen Run, manch einer hat sie für 1,2€-1,4€ gekauft - vor nicht einmal einem halben Jahr. Das weder maximale Aktienanzahl noch Preis fix sind, macht das attraktiv, selbst bei 2-3 mio angebotenen Aktien.
SGT German Private Equity | 1,910 €
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21.08.20 16:32:25
Beitrag Nr. 3.178 ()
Da sind noch Blöcke bis 2 Euro

Mal sehen ob sgt oder G. Zugreifen