Wetter- & Klimaereignisse mit hohen Versicherungsschäden - 500 Beiträge pro Seite (Seite 4)

eröffnet am 23.07.06 10:54:56 von
neuester Beitrag 09.11.20 14:16:25 von


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05.05.19 06:02:47
Beitrag Nr. 1.501 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.488.840 von bmann025 am 05.05.19 05:49:28 Nicht umsonst nannte man die waermste Periode seit der Eiszeit bis vor kurzem das "Klimaoptimum" mit gruener, von Seen gesprenkelter Sahara.
___________________________________________________________________________________





Sie werden sich noch SEHR, SEHR umgucken.

Voraussetzung dass Sie "jung" "genug" sind.
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06.05.19 20:23:25
Beitrag Nr. 1.502 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.488.840 von bmann025 am 05.05.19 05:49:28Aber was soll mir das jetzt sagen? Was hat das überhaupt mit dem zu tun was ich davor gepostet habe?

Weißt du überhaupt warum die Niederschläge zugenommen haben?


Gruß
Stefan
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08.05.19 10:16:00
Beitrag Nr. 1.503 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.488.846 von Popeye82 am 05.05.19 06:02:47Hallo Popeye,

Ich warte jetzt mal ihre/seine Antwort ab. Man kann ja über alles diskutieren und unterschiedliche Ansichten haben. Ich persönlich vermute hinter dem Posting so gut wie kein Hintergrundwissen. Da wird einfach irgendwas nachgeplappert, was man irgendwo gelesen hat (meine Meinung). Es wird halt genau in dieses Horn geblasen, wie so viele dieser Prolo Seiten. Inzwischen habe ich da auch ein paar qualifizierte Gegenargumente. Wie gesagt ich lasse mich gern eines besseren belehren.

Stefan
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08.05.19 13:42:50
Beitrag Nr. 1.504 ()
Mal lesen, ich staune das der Artikel vom Spiegel kommt also auf geht's https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/co2-macht-die-welt…
1 Antwort
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08.05.19 14:37:37
Beitrag Nr. 1.505 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.516.138 von reti am 08.05.19 13:42:50Ich glaub Das hätten Wir Hier schon Zigtausend Mal.:laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:
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08.05.19 15:04:28
Beitrag Nr. 1.506 ()
Ich für mein Teil habe lieber einen Ort im grünen als einen grünen im Ort und das bezieht sich sowohl auf mein Gemüt wie der Entwicklung meiner Aktien.
2 Antworten
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09.05.19 11:38:07
Beitrag Nr. 1.507 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.516.990 von reti am 08.05.19 15:04:28Bloß blöd, dass sich der Düngeeffekt recht bald abnutzt und damit lediglich sehr temporär zu sehen ist. :cry::cry::cry: Darüber haben wir hier längst hinreichend diskutiert. Bester Vergleich der mir einfällt: Drogen haben am Anfang auch ne Rauschwirkung zur Folge in der man sich gut fühlt. Das kehrt sich dann aber schnell um.

Fazit: Wenn du es lieber Grün hast und auch noch genug Nahrung haben willst, müssen sich leider alle sehr anstrengen.
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09.05.19 13:14:51
Beitrag Nr. 1.508 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.525.051 von Steveguied am 09.05.19 11:38:07
Zitat von Steveguied: Bloß blöd, dass sich der Düngeeffekt recht bald abnutzt und damit lediglich sehr temporär zu sehen ist. :cry::cry::cry: Darüber haben wir hier längst hinreichend diskutiert. Bester Vergleich der mir einfällt: Drogen haben am Anfang auch ne Rauschwirkung zur Folge in der man sich gut fühlt. Das kehrt sich dann aber schnell um.

Fazit: Wenn du es lieber Grün hast und auch noch genug Nahrung haben willst, müssen sich leider alle sehr anstrengen.






KORREKTissimo!
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10.05.19 11:27:41
Beitrag Nr. 1.509 ()
verschont mich bitte vor diesen moralinbesoffenen Grünen, einfach nur eine sinnlose Sekte, die dabei sind mit Ihrer Klimareligion Deutschland mehr zu schaden als es Weltkriege je vermochten, aber wie der Berliner Flughafenbau zeigt und sie bauen unverdrossen ohne bestraft zu werden weiter vor sich hin - in Schilda hätte man sich das nicht schlimmer erträumen können.
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13.05.19 17:20:16
Beitrag Nr. 1.510 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.513.936 von Steveguied am 08.05.19 10:16:00Haaaaallo, BMänni.....???
8 Antworten
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14.05.19 10:17:40
Beitrag Nr. 1.511 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.535.278 von reti am 10.05.19 11:27:41Du siehst sogar Grüne wo gar keine sind. Meine Antwort bezog sich auf dein du hast es gern "Grün" nicht auf "den Grünen". Dein Problem ist ganz sicher weder die Klimaerwärmung noch der Grüne im Ort. Das wäre lediglich ein doktorn an Symptomen. Das Problem sitzt nach meiner laienhaften Einschätzung wesentlich tiefer.
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14.05.19 10:29:16
Beitrag Nr. 1.512 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.556.314 von Popeye82 am 13.05.19 17:20:16Ja Popeye. Steigt in ne Diskussion neu ein und dann kann man sich schon mal anfangen zu wundern, wenn nach 9 Tagen immer noch keine Antwort kommt.


Meer heizt sich immer schneller auf:
El Niño verändert sich - das sind die dramatischen Folgen für unser Klima

https://www.focus.de/wissen/klima/el-nino-veraendert-sich-so…
......El Niño, der sich 1997/98 im Pazifik einstellte. Das Klimaphänomen brachte weltweit das Wettergeschehen durcheinander, ebenso die regionalen Ökosysteme. Dabei verursachte es Schäden von schätzungsweise 33 Milliarden Dollar und kostete rund 23.000 Menschen das Leben. Ähnliche Kalamitäten hatte es schon einmal zur Jahreswende 1982/83 gegeben, als das von El Niño erwärmte Wasser die Erdtemperatur emporschnellen ließ.

Heftiger noch war der El Niño von 2015/16. Das Wasser im Pazifik erwärmte sich stärker und auf einer größeren Fläche, wobei die Spitzenwerte bis zu drei Grad Celsius über dem Normalwert lagen, gegenüber 1,5 Grad bei durchschnittlichen El Niños....

Künftig könnte es mehr solcher Monster-El-Niños geben.....

Dazu nutzten sie ein Analyseverfahren, das bislang als unmöglich galt: Die Australier gewannen Bohrkerne aus Korallenriffen, die über den Pazifik verteilt sind.

Im Normalzustand ist der Pazifik im Westen warm und in den östlichen Meeresgebieten kühl. Dies war auch 1996 und im Frühjahr 1997 der Fall, bevor der damalige El Niño einsetzte.
16 Millionen Quadratkilometer große Warmwasserblasen

Im Herbst 2015 hingegen bildete sich im zentralen Äquatorialpazifik ein großes Warmwassergebiet, das ein ungewöhnliches Muster der Wärmespeicherung aufwies: Das Wasser war 30 Grad warm, nahe der südamerikanischen Küste noch 21 Grad. Diese Zone umfasst rund 16 Millionen Quadratkilometer – das ist die doppelte Fläche der USA.

„Wir sehen in jüngerer Zeit mehr El Niños im Zentralpazifik entstehen, was über die vergangenen 400 Jahre betrachtet sehr ungewöhnlich ist“,

Sie sehen aus wie El Niños, erscheinen aber am falschen Ort.

Mitte des 19. Jahrhunderts in die Annalen ein, gefolgt von 2017, das aber einen eigenen Rekord aufstellte: Es war das wärmste Jahr seit Beginn der Industrialisierung ohne einen El Niño. Zum drittwärmsten Jahr wurde 2015, in dem der Pazifik noch aufgeheizt war.


Ganz meteorologisch korrekt müsste man also sagen der El Nino 2015 war gar keiner.

Gruß
Stefan
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20.05.19 19:04:06
Beitrag Nr. 1.513 ()
Was Exxon schon 1982 wusste:

Ölriese Exxon wusste schon 1982, wie stark die Erderwärmung 2019 ausfällt
https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/exxon-sagte-co2-g…

Krass wie präzise die Vorhersagen von denen damals waren. Beim Klima gibts nur ne marginale Abweichung und beim CO2 eigentlich kaum messbar.


Gruß
Stefan
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20.05.19 19:23:41
Beitrag Nr. 1.514 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.562.131 von Steveguied am 14.05.19 10:29:16Ich bin nicht ob Du Es mitbekommen hattest, Den 'Tierbericht", vor Ein paar Wochen???

WENN Du Es nicht hast, such mal nach: "Alarmierender UN Bericht, Extreme(!) Beschleunigung Des Artensterbens", Sowas.
Prinzipiell "UN (Bericht) +Tiere" dürfte reichen.


Wir fahren in KEINEN GUTEN Gewässern.

Ist GANZ, GANZ klar dass Die Natur, Ökosystem, ab Einem Gewissen Punkt zuRÜCK schlägt.
6 Antworten
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20.05.19 19:51:34
Beitrag Nr. 1.515 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.605.741 von Popeye82 am 20.05.19 19:23:41@Popeye, das hier? mal Geschwind gegoogelt....... :

Rund eine Million Tier- und Pflanzenarten vom Aussterben bedroht
https://www.tagesspiegel.de/wissen/alarmierender-un-bericht-…


„Wir erodieren global die eigentliche Basis unserer Volkswirtschaften, Lebensgrundlagen, Nahrungsmittelsicherheit und Lebensqualität.“

Von den geschätzt acht Millionen Tier- und Pflanzenarten weltweit sei rund eine Million vom Aussterben bedroht. Das Ausmaß des Artensterbens war in der Geschichte der Menschheit noch nie so groß wie heute - und die Aussterberate nimmt weiter zu. Drei Viertel der Naturräume auf den Kontinenten wurden vom Menschen bereits erheblich verändert, in den Meeren zwei Drittel.

dass der Verlust an Biodiversität kein reines Umweltthema ist, sondern auch Entwicklung, Wirtschaft, politische Stabilität und soziale Aspekte wie Flüchtlingsströme beeinflusst. Gravierende Folgen für Menschen weltweit seien inzwischen wahrscheinlich, warnen sie.

Biodiversität...das wichtigste Sicherheitsnetz für das Überleben der Menschheit

auf dem Land schwand die Zahl dort natürlich vorkommender Arten im Mittel um mindestens 20 Prozent, zumeist seit 1900, lautet eine weitere der Kernaussagen des Berichts. Mehr als 40 Prozent der Amphibienarten, fast 33 Prozent der riffbildenden Korallen und mehr als ein Drittel aller marinen Säugetierspezies sind demnach bedroht. Auch bei Nutztieren schwinde die Vielfalt: Mehr als 9 Prozent der zur Nutzung als Fleischlieferant oder Arbeitstier domestizierten Säugetierrassen seien bis 2016 ausgestorben.

Den größten Einfluss hat demnach die veränderte Nutzung von Land und Meer, gefolgt von der direkten Ausbeutung von Lebewesen, dem Klimawandel, der Umweltverschmutzung und invasiven eingewanderten Arten. Die Bedeutung des Klimawandels werde in den nächsten Jahrzehnten zunehmen und zumindest in einigen Bereichen weiter an die Spitze der Hauptursachen rücken.



Gruß

Stefan
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20.05.19 22:08:59
Beitrag Nr. 1.516 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.605.918 von Steveguied am 20.05.19 19:51:34Ja, Der war gemeint.

Wir schiessen Uns unser Knie weg!
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21.05.19 22:13:13
Beitrag Nr. 1.517 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.605.918 von Steveguied am 20.05.19 19:51:34Wer will kaaaaann auch mal Artikel: "Climate Innovation 2050: The Quest("RECHTschreibKORREKTUR", Vorschlag: "Wurst") to Decarbonize the US Economy" lesen.
R+D Magazine.
Für Mich äusserst interessant Dieses Ganze Zeug.
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22.05.19 16:00:31
Beitrag Nr. 1.518 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.617.008 von Popeye82 am 21.05.19 22:13:13Lesen kann man auch mal: "Is CO2 the New Fossil Fuel? A closed Carbon Cycle for the Chemical Industry".

Grds: An "Carbon Capture AND Utilization" bin ich RIESIG interessiert.
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10.06.19 10:40:07
Beitrag Nr. 1.519 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.488.840 von bmann025 am 05.05.19 05:49:28Ich hab dir jetzt über ein Monat Zeit gegeben zu antworten.

Meine Frage auf dein Posting war am 06.05.:

Aber was soll mir das jetzt sagen? Was hat das überhaupt mit dem zu tun was ich davor gepostet habe?

Weißt du überhaupt warum die Niederschläge zugenommen haben?


Ganz offensichtlich ist er ausserstande hier ne Antwort zu liefern. Natürlich nehmen die Niederschläge im Mittel zu, weil je wärmer es wird desto mehr Feuchtigkeit speichert die Luft und kann sich dann auch explosionsartig entladen. Das hat er nicht gewusst, Zeit zum antworten war ja genug da. Daher auch eine Zunahme der Niederschläge im Mittel. Aber eine Zunahme der Niederschläge im Mittel bedeutet nicht, dass dies gleichmäßig von statten geht wie es vielleicht die Natur bzw die Bauern benötigen würden.

Es lässt sich eine Zunahme der Niederschläge in den Wintermonaten beobachten und eine Abnahme teils mit ausgeprägten Dürren in den Sommermonaten. Wir sprachen letztes Jahr von der 5. oder 6. Jahrhundertdürre in D / respektive Europa in den letzten 20 Jahren. Die Dürren werden immer ausgedehnter und fangen teils im Frühjahr schon an. Hier vom durchschnittlichen Mittel der Niederschläge zu schreiben is naja setzen 6. Auch ist war letztes Jahr erstmals zu beobachten, dass das durchschnittliche Jahresmittel an Niederschlägen was zumindest seit meiner Geburt in D stets stabil war nicht im Ansatz erreicht wurde. Wo ich schon zu Beginn des Threads aufmerksam gemacht hatte, dass der Jetstream Probleme bekommen würde bewahrheitet sich mehr und mehr und dieser führt zu so irren Blüten. Es ist auch davon auszugehen, dass es zumindest theoretisch Phasen geben könnte wo es monatelang ununterbrochen Regnen könnte und das ohne Rücksicht auf die Jahresdurchschnittsmenge. Und das gab es bisher auch noch nicht. Und wie sich das Wetter in den Wüsten darstellt dazu möchte ich mich nicht äussern, weil ich mich hierzu nicht beschäftige und es tatsächlich für die Nahrungsmittelversorgung eine eher untergeordnete Rolle spielt.

Aber wir hatten hier jemand der jahrelang geschrieben hat wie toll sich das Eis am Südpol entwickelt, bis Wissenschaftler das genau angefangen zu untersuchen und festgestellt haben wie dramatisch dort der Schrumpfungsprozess bereits in vollem Gang ist.


bmann ist dieser typische Mensch der die vom Mensch gemachte Klimaveränderung sehr wahrscheinlich leugnet, Links einstellt was behauptet und gar nicht merkt wie lächerlich er sich damit macht. Aber selber von sich auch noch überzeugt ist.

Er war zumindest so schlau besser mal nicht mehr zu antworten, glaube aber als Ursache steht eher Ignoranz.


Gruß
Stefan
2 Antworten
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10.06.19 11:37:13
Beitrag Nr. 1.520 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.771.373 von Steveguied am 10.06.19 10:40:07
Zitat von Steveguied: bmann ist dieser typische Mensch der die vom Mensch gemachte Klimaveränderung sehr wahrscheinlich leugnet, Links einstellt was behauptet und gar nicht merkt wie lächerlich er sich damit macht. Aber selber von sich auch noch überzeugt ist.

Er war zumindest so schlau besser mal nicht mehr zu antworten, glaube aber als Ursache steht eher Ignoranz.


Gruß
Stefan






M.E. SEHR Gute Einschätzung.
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10.06.19 14:53:41
Beitrag Nr. 1.521 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.771.373 von Steveguied am 10.06.19 10:40:07
Zitat von Steveguied: bmann ist dieser typische Mensch der die vom Mensch gemachte Klimaveränderung sehr wahrscheinlich leugnet, Links einstellt was behauptet und gar nicht merkt wie lächerlich er sich damit macht. Aber selber von sich auch noch überzeugt ist.

Er war zumindest so schlau besser mal nicht mehr zu antworten, glaube aber als Ursache steht eher Ignoranz.


Gruß
Stefan






Das sind so Die Art Menschen Die Anderen laufend FAKE News vorwerfen,
aber Selbst zu Den ALLERgrössten Fakern zugehören.

I GUESS you know What I'm talking @@@@@bout.
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10.06.19 21:07:30
Beitrag Nr. 1.522 ()
Wenn um 17 Uhr sich plötzlich der Himmel so verdunkelt, dass es phasenweise fast dunkel wie in der Nacht wird........


https://www.tz.de/muenchen/stadt/blitz-unwetter-muenchen-bil…

Gruß
Stefan
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19.06.19 19:31:29
Beitrag Nr. 1.523 ()
Grönland im Frühsommer 2019:



.......In den vergangenen Wochen wurden auf Grönland Rekordtemperaturen gemessen. Ende Mai lag die Temperatur sieben Grad Celsius höher als im langjährigen Mittel zwischen 1981 und 2010....

https://www.sueddeutsche.de/wissen/groenland-klimawandel-sch…

Letztes Jahr habe ich berichtet wie die Gebietsansässigen angefangen haben an der Küste Gurken, Tomaten und Bohnen anzubauen. Die Ernte soll sehr zufriedenstellend ausgefallen sein, ganz im Vergleich zu der Ernte in Europa, bedingt durch die Hitze & Dürre. An der Küste Grönlands hat es derzeit teilweise bis zu 25°! Das ist nochmal mehr als letztes Jahr.


Gruß
Stefan
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19.06.19 19:49:44
Beitrag Nr. 1.524 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.605.918 von Steveguied am 20.05.19 19:51:34Dazu habe ich für Dich auch nochmal Einen Artikel.
Bei Gelegenheit.

Gruss
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20.06.19 17:50:14
Beitrag Nr. 1.525 ()
Die Erde schuf das Klima und die Tiere, die Planzen und entwickelte den Menschen.
Also soll die Erde gefälligst damit selbst klar kommen :laugh:
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20.06.19 23:52:20
Beitrag Nr. 1.526 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.853.885 von XIO am 20.06.19 17:50:14in Ethik haben Sie schon noch Ein bisschen Was zu lernen.
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21.06.19 02:41:55
Beitrag Nr. 1.527 ()
Neues Klimaziel GESCHEITERT.:):):)
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21.06.19 18:49:34
Beitrag Nr. 1.528 ()
2090 schon heute? Jetzt schon mal vorn weg, das Foto zeigt(e) Permafrostboden.

Erderwärmung



Wie im Sommer 2090


https://www.sueddeutsche.de/wissen/kanada-permafrost-klimawa…


Passend dazu nächste Woche steuern wir Rekordtemperaturen für einen Juni mit bis zu 39°C an. Es könnte sogar der nationale Rekord gebrochen werden. Ein griechischer Arbeitskollege meinte, selbst bis in die 80er war es in den heißesten Gegenden Griechenlands nicht so heiß zu dieser Jahreszeit. Wir haben aber erst Juni, der Sommer hat also erst angefangen.

Gruß
Stefan
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21.06.19 19:21:58
Beitrag Nr. 1.529 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.863.572 von Steveguied am 21.06.19 18:49:34Was ich bei Dir mag; :mad:
Eines von Vielen; :mad::mad::mad:
dass Du Dir Deine Sensitivität, Einfühlungsvermögen bewahrt hast.
Und generell auch Ein sehr, sehr Gutes hast.
(Eine Seite Die bei Herr "Picard" auch sehr gut leiden kann)

Viele sind (schon) so abgestumpft Heute.
Medien, Virtuell,ö.
Und Anderes.
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23.06.19 09:34:49
Beitrag Nr. 1.530 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.863.812 von Popeye82 am 21.06.19 19:21:58Hallo Popeye,
nutzt bloß nix....

Lies das mal bitte durch von Anfang bis zum Ende.


Studien zum Klimawandel
Die Wirklichkeit ist viel schlimmer als die Warnungen

https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_855060…

Das wird so keine 10 Jahre mehr weiter gehen.

Ich könnte jetzt auch was Einstellen über Dürren. In Australien ( Sydney) musste zum ersten mal seit 10 oder 20 Jahren der Wasserverbrauch eingeschränkt werden. In Teilen Indiens gibt es ne ausgewachsene Dürre, Ernte, welche Ernte? Es gibt keine. IN D gab es im Frühjahr abermals ne angehende Dürre, inzwischen spricht man von einer Trockenperiode nicht von einer Dürre. Wir haben ja diesen lustigen Poster Bmann oder wie er heißt gehabt. Dürfte es ja laut ihm nicht geben. Bei uns im Süden regnet es immer mal wieder oft 20 - 30 Minuten sintflutartig danach und davor ist es aber trocken. In Rheinland Pfalz ist es ne Dürre und die von 2019 ist schlimmer als von 2018. Auch in Teilen Brandenburgs ( besonders die Ecke Neuruppin) ist das so und in manchen Gegenden Mecklenburgs ist es auch nicht so rosig. Auf Gesamtdeutschland bezogen spricht man aber eher von einer Trockenperiode. Die Landwirtschaft fängt an sich umzustellen und will weniger Weizen und mehr Mais anbauen weil der das Wasser besser speichert. Interessant wie herablassend sich "Almas" noch über den Maisanbau ausgelassen hatte. Die Bauern sehen das offensichtlich anders.

Gruß
Stefan
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23.06.19 09:51:17
Beitrag Nr. 1.531 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.853.885 von XIO am 20.06.19 17:50:14Hier herrscht ja wohl ein gewaltiger Denkfehler vor: wir als Menschen sind als Teil der Biosphäre eingebunden in einem Netzwerk, in welchem alles miteinander verbunden und alles von einander abhängig ist. Wenn wir nicht lernen, im Rahmen dieser Abhängigkeiten - ohne Schäden anzurichten - unseren positiven Beitrag zu leisten, werden wir als Schädling ausgemerzt! Es sieht so aus, als ob der Mensch unfähig ist, dazu zu lernen. Deshalb sehe ich der mittelfristigen und langfristigen Zukunft für die Menschheit leider mit großen Sorgen entgegen!
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23.06.19 11:30:32
Beitrag Nr. 1.532 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.870.469 von picard03 am 23.06.19 09:51:17Ja, absolut.
Auch wenn man sich: Wir "sind nur Gast auf Erden" zur Grundlage nimmt, ist Das Schreiben an Arroganz KAUM ZU ÜBERBIETEN.
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23.06.19 12:49:09
Beitrag Nr. 1.533 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.870.854 von Popeye82 am 23.06.19 11:30:32Arroganz glaube ich weniger als Unwissen und Unwillen, sich zu informieren, evtl. auch mangelnde Intelligenz!
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2 Antworten
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25.06.19 17:31:44
Beitrag Nr. 1.534 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.844.819 von Popeye82 am 19.06.19 19:49:44Hallo Steve,

Wie laufen eigentlich Deine Gemüse Geschäfte??

Kartoffeln waren Es glaube ich?
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27.06.19 22:01:46
Beitrag Nr. 1.535 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.870.430 von Steveguied am 23.06.19 09:34:49Sahara-Sand über Deutschland; Einen historischer Hitzerekord hat Deutschland am Mittwoch wohl verfehlt. Dafür verantwortlich war auch Saharastaub in der Atmosphäre. Das Phänomen ist faszinierend - und auch wichtig für andere Teile der Erde
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/staub-in-der-atmosp…
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27.06.19 23:06:27
Beitrag Nr. 1.536 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.908.220 von Popeye82 am 27.06.19 22:01:46Ja sicher; eine andere Frage Popeye: Bist Du pro oder contra MuRe?

Gründe brauchst Du keine nennen, ich sehe dich eh als Kontraindikator ;)
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27.06.19 23:17:13
Beitrag Nr. 1.537 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.908.646 von Vitaquelle am 27.06.19 23:06:27
Zitat von Vitaquelle: Ja sicher; eine andere Frage Popeye: Bist Du pro oder contra MuRe?

Gründe brauchst Du keine nennen, ich sehe dich eh als Kontraindikator ;)






Alles klaro.

Kurze Andere Frage: Möchten Sie MüRü kaufen, oder nicht???

Brauch ich für Die Antwort.
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27.06.19 23:37:00
Beitrag Nr. 1.538 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.908.706 von Popeye82 am 27.06.19 23:17:13
Zitat von Popeye82: ...Brauch ich für Die Antwort.

Du machst deine Meinung davon abhängig, was ich davon denke?

Schade, ich hätte dich für erwachsener gehalten :(
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28.06.19 11:22:25
Beitrag Nr. 1.539 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.871.172 von picard03 am 23.06.19 12:49:09Ich glaube nicht mal, dass es Unwissen ist. Da steckt auch sehr viel Bequemlichkeit dahinter und was glaub ich am Entscheidensten ist, der Mensch ist auf sich langfristig aufbauende Gefahrensituationen genetisch nicht geschult darauf zu reagieren. Weiß nicht wie ich es anders ausdrücken soll.

Hätten wir Ende der 70er Jahre 2-3 Jahre und dann die Jahre ab 2015 direkt im nahtlosen Übergang gehabt, die ganze Welt wäre sich einig ohne Wenn und aber, dass man sofort was gegen die Klimaerwärmung tun muss und es wäre sofort viel passiert. Aber das hier ist schleichend über etliche Jahrzehnte 30 Jahreszeiträume sind nichts.

Schauen wir uns doch das mal mit der Börse an. Die meisten Leute kapieren es nicht, dabei gibt es historisch auf lange Sicht 30 Jahre plus keine bessere Anlageform als die Aktie. Trotzdem kenne ich Leute die um die 80 Euro pro Woche für Lotto ausgeben. Mit über 300 Euro im Monat und das über Jahrzehnte kann man echt was anfangen an der Börse. Doch es wird lieber dem schnellen Geld hinterhergejagt. Als Antwort kriegst zu hören Börse sei viel zu gefährlich.

Und beim Klima sind die Wellen noch viel größer. Die Leute gewöhnen sich an das heissere Klima und nehmen es für normal. Eben auch weil es mal vereinzelt Tage gibt die kälter sind. Wie jetzt im Mai wo es kühler war und geregnet hat, sofort kommt dieser "bmann025" 05.05.19 #1.500 Antwort ist dann Fehlanzeige, weil es wieder trocken und auch heiß wurde. Ich bin mir sicher, hätten wir mal wieder 2- 3 Monate die kühler und nasser sind, was auch im Sommer irgendwann wieder passieren kann, kommen sie alle aus ihren Löchern gekrochen und verschwinden klanglos in der Bedetungslosigkeit wenn sich das Wetter gegen sie ändert.

Der Mensch schafft es nicht mit so einer Gefahrensituation umzugehen. Schnell auftretende Gefahren werden als Bedrohung wahr genommen. Klima ..... oder auch das mit Börse wobei es hier ja keine Gefahr ist sondern wenn man es durchhält ne hohe Wahrscheinlichkeit einem eröffnet reich zu werden mit überschaubaren Investitionsbeträgen. Wenn du mit 17 /18 in der Ausbildung zum Investieren anfängst und konsequent 200 Euro weg legst und dies bis 65 beibehälst und 8% p.a. Rendite unterstellst, dann bist du minimum Halbmillionär. Es wird trotzdem lieber Lotto gespielt und mit 65 brauchst dann staatliche Hilfe mit der Grundsicherung.

Der Mensch kommt nicht mit diesen langen Zeiträumen klar. Daraus dann sich ableitende Bedrohungen zu erkennen und darauf dann zu reagieren ist ihm nicht möglich. Hört sich bitter an, sowas selektiert dann die Evolution mit natürlicher Auslese aus.

Gruß
Stefan
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28.06.19 12:07:55
Beitrag Nr. 1.540 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.911.598 von Steveguied am 28.06.19 11:22:25Der Mensch ist von Natur aus ausgelegt, so erfolgreich wie möglich zu (über-)leben. Das Unterbewußtsein steuert dies (von ca. 1 Million bits, die unsere Sinne in der Sekunde aufnehmen, werden lt. Hirnforschung lediglich ca. 40 bits im Bewußtsein gespeichert) und legt uns verschiedene Handlungsmöglichkeiten, ohne dass wir das merken jeweils vor. Das bedeutet, dass das Kurzzeit- denken und -handeln vorrangig ist. Deshalb wird der Mensch auch in Krisensituationen erst dann versuchen effektiv zu handeln, wenn die Krise bereits da ist. Das langfristige Denken und Handeln ist deshalb wohl meist sekundär, leider!

Natürlich trifft das auch für die Börse zu.
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30.06.19 18:45:00
Beitrag Nr. 1.541 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.870.430 von Steveguied am 23.06.19 09:34:49
climateFAKE




http://www.heise.de/tp/features/Europas-Obst-und-Gemuesepara…
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01.07.19 16:43:35
Beitrag Nr. 1.542 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.923.635 von Popeye82 am 30.06.19 18:45:00


"Policy Brief #23, June 2019. IIASA research has found explanations for variations in estimates of global greenhouse gas emissions by 2030. According to the researchers, actions set out in countries’ nationally determined contributions are described ambiguously, introducing uncertainty into the stocktaking process. This poses a danger that action plans will not be strengthened sufficiently to avoid dangerous levels of climate change.

- As part of the Paris Agreement countries put forward pledges known as nationally determined contributions (NDCs) whose impact is assessed in regular global stocktaking exercises allowing actions towards climate objectives to be strengthened.
- The research shows that uncertainty in how NDCs are described results in projected emissions for the year 2030 varying between -10% and +20% around the median - and that this has critical implications for the feasibility and cost of limiting global warming to well below 2°C and further to 1.5°C.
- Policymakers should decide on common, best standard and internally consistent emission inventories.
- Conditions attached to action plans should be clear and transparency is required about what support will be made available to achieve them.
- A decision should be made on whether to include non-commercial or traditional biomass use in renewable energy and the method by which renewables are compared to other energy sources.
- These measures would reduce the overall uncertainty range by about 10 percentage points. However, tackling the greater part of emissions projection uncertainty depends on policy choices.
- This will require clear communication around how emissions projections will be achieved.
- Clarity about the assumed socioeconomic development that underlines policy projections, and/or expressing NDCs as reductions relative to a historical reference year......................."
http://www.iiasa.ac.at/web/home/resources/publications/IIASA…
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06.07.19 04:27:37
Beitrag Nr. 1.543 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.870.430 von Steveguied am 23.06.19 09:34:49Klimaforscherin zur Hitze in Europa: „KÜNFTIG WAHRSCHEINLICH JEDEN Sommer über 40 Grad“

http://www.tagesspiegel.de/wissen/klimaforscherin-zur-hitze-…
http://www.worldweatherattribution.org/


👍👍👍👍👍
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06.07.19 20:12:54
Beitrag Nr. 1.544 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.966.166 von Popeye82 am 06.07.19 04:27:37















http://www.welt.de/politik/deutschland/article196382381/Umwe…


👍👍👍👍👍
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12.07.19 17:06:05
Beitrag Nr. 1.545 ()
Meinungen dazu?
http://article.sciencepublishinggroup.com/pdf/10.11648.j.ear…

Hat nix damit zu tun, dae es keinen Umweltschutz, E-Mobilität etc. geben soll... aber wenn das stimmt, ist die Politisierung des Themas klar.
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13.07.19 11:43:24
Beitrag Nr. 1.546 ()
Würde mal sagen die Hurrikansaison 2019 ist eröffnet.

US-Küste wappnet sich für Sturm
Trump ruft den Notstand aus

https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/katastrophen/id…

Hätte nicht derart früh damit gerechnet. Es ist eher ein Tropensturm und manche Zeitungen haben schon getitelt, dass der "Tropensturm" (könnte noch zum Hurrikan hochgestuft werden,) genauso gefährlich sei wie Katrina. Natürlich quatsch. Der Sturm wird schnell ins Landesinnere ziehen und natürlich hat er nicht die Windgeschwindigkeiten. Ich hab mir aber gestern Vormittag ein paar Satellitenbilder angeschaut, so klein ist er tatsächlich auch nicht. Es wird vor allem eine Menge Regen geben.

Gruß
Stefan
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14.07.19 20:36:16
Beitrag Nr. 1.547 ()








Einfaches Einfügen von wallstreet:online Charts: So funktionierts.
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23.07.19 12:09:22
Beitrag Nr. 1.548 ()
Nach dem Jahrhundertsommer 2003,
der Jahrhundertsommer 2015,
der Jahrhundertsommer 2018,
der Jahrhundertsommer 2019

to be continued.........

Deutscher Wetterdienst Hitze "für die Geschichtsbücher" möglich
https://www.tagesschau.de/inland/hitze-143.html

Die Sommer werden immer trockener. Das Nordpolareis wird kleiner, die Temperaturunterschiede sind dadurch geringer und Wind der die Tiefdruckgebiete aufs Land transportiert ist wegen der zu geringen Temperaturunterschiede nicht mehr vorhanden. Dadurch heizt sich die Landmasse umso mehr auf.

Wann wird endlich die Bewässerung der Gärten untersagt?


Gruß
Stefan!
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25.07.19 08:33:33
Beitrag Nr. 1.549 ()
Hitzerekord in Deutschland: 40,5 Grad in Geilenkirchen
https://www.tagesschau.de/inland/hitzerekord-101.html

....Es ist aber gut möglich, dass dieser Rekord nur einen Tag hält......

Heute solls heißer werden....

Übrigens nicht nur bei uns:


Die Wettervorhersagemodelle sagen für Grönland im Landesinneren in den nächsten Tagen flächendeckend Plusgrade voraus.


Gruß
Stefan
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25.07.19 20:17:19
Beitrag Nr. 1.550 ()
Hitzerekord von gestern geknackt: 42,6 °C

https://www.tagesschau.de/inland/hitze-159.html

nochmal 2,1°C mehr als beim gestrigen Hitzerekord.

Gruß
Stefan
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27.07.19 09:44:29
Beitrag Nr. 1.551 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.107.418 von Steveguied am 25.07.19 20:17:19Die Klimazonen verschieben sich; Der Bericht des Weltklimarats wird im August vorgestellt. Doch ein Entwurf liegt dem SWR bereits jetzt vor. Eine zentrale Erkenntnis: Die Klimazonen verschieben sich in Richtung der Pole
http://www.tagesschau.de/ausland/klimawandel-regional-103.ht…

"Von Günter Marks, tagesschau.de

Die Szenarien lesen sich wie ein Drehbuch für einen Weltuntergangsfilm: Aus ehemals fruchtbaren Landschaften werden Wüsten, aus Permafrostböden matschige Sümpfe, Überschwemmungen reißen das Erdreich mit, die Landwirtschaft leidet unter langen Dürren, die Menschen unter Hitzewellen - die Ernährung sicherzustellen wird immer schwieriger. Diese Szenarien entspringen keiner Phantasie. Mit ihnen beschreiben die Wissenschaftler des Weltklimarates (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC) die Auswirkungen des Klimawandels.


Der neue IPCC-Bericht wird Anfang August vorgestellt. Er fasst den aktuellen, weltweiten Stand der Wissenschaft zusammen. Dem SWR liegt ein Entwurf vor. Daraus geht hervor, dass die Durchschnittstemperatur weltweit in den vergangenen gut 140 Jahren um 1,41 Grad Celsius zugenommen hat. Vor allem die Landmassen hätten sich seit 1880 erwärmt, so die rund 60 Wissenschaftler aus rund 30 Ländern. Auf den Meeren geschah der Prozess bislang nicht ganz so schnell wie der an Land.

Weltklimarat: Erster Entwurf des IPCC-Berichts
tagesschau 17:00 Uhr, 25.07.2019, Nick Schrader, SWR

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Download der Videodatei

Video einbetten
Diskussion über die Pariser Klimaziele

Die Entwicklung ist vor allem in der Diskussion über die Pariser Klimaziele interessant. In der Vereinbarung über die Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen hatten sich die Vertragspartner im Dezember 2015 darauf geeinigt, die menschengemachte globale Erwärmung auf deutlich unter zwei Grad im Vergleich zur vorindustriellen Zeit (ca. 1850 - 1900) zu begrenzen und die Emissionen von Treibhausgasen, wie zum Beispiel CO2, zu verringern. Da der Klimawandel immer schneller vonstatten geht, wie zuletzt Forscher aus Bern erneut herausstellten, erscheinen die Klimaziele als ambitioniert.

Die Experten des Weltklimarats schreiben nun, dass bei einer globalen Erwärmung von zwei Grad die Lebensgrundlage von bis zu 500 Millionen Menschen weltweit bedroht sei - unter anderem durch Wassermangel und durch die Ausdehnung von Wüsten.

Auch der Klimaforscher Janus Schipper vom Karlsruher Institut für Technologie verweist auf die hohe Geschwindigkeit der derzeitigen Veränderungen. In der tagesschau vom 25. Juli sagte er, dass der Klimawandel nicht mehr auf natürliche Faktoren zurückzuführen sein könne. "Natürlich gab es das in der Erdgeschichte schon sehr häufig. Allerdings ist die Geschwindigkeit und Wucht in den letzten 100, 150 Jahren so hart, dass man es nicht mehr anders erklären kann."

galerie

Frequenz und Intensität nehmen zu

Der neue IPCC-Bericht fasst vieles von dem zusammen, was Klimaforscher vorher schon wussten. Zum Beispiel hätten Frequenz und Intensität der extremen Wetterereignisse zugenommen, berichten die Wissenschaftler. Dazu passt die Feststellung in dem Bericht, dass der diesjährige Monat Juni weltweit der wärmste Juni seit Beginn der Wetteraufzeichnung war.

Ähnliches hatte schon der Deutsche Wetterdienst Anfang Juli berichtet. "Der Juni 2019 war sowohl in Deutschland wie auch in Europa der wärmste Juni seit Beobachtungsbeginn", schrieben die Meteorologen aus Offenbach in einer Mitteilung.

Erdkugel aus dem All gesehen | Bildquelle: dpa

Studie von Schweizer Forschern
"Die globale Erwärmung ist beispiellos"

Wissenschaftler in Bern haben eines der gängigsten Argumente der Klimaleugner stark geschwächt. | mehr

Zahl der Dürren und Hitzewellen angestiegen

Laut IPCC ist die Zahl der Dürren und Hitzewellen in Folge des Klimawandels global angestiegen. Das könne man heute schon mit einer hohen wissenschaftlichen Genauigkeit belegen, so die Wissenschaftler. In Zukunft werden sie dem Bericht zufolge vor allem in Zentraleuropa, der Mittelmeerregion, dem südlichen Amazonasgebiet sowie dem südlichen Afrika zunehmen.

Als weiteres Resultat der menschengemachten globalen Erwärmung habe sich darüber hinaus die Klimazonen verschoben, berichten die Forscher. Die gemäßigte Klimazone, in der auch Europa liegt, sei weiter nach noch Norden gewandert. In den Gebirgen habe sich die Zoneneinteilung in immer höhere Lagen verschoben. Diese Entwicklung werde wohl anhalten, so die IPCC-Wissenschaftler. In den tropischen Regionen werde es dann ein neues, heißes Klima geben.
Karte Klimazonen
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Großer Einfluss der Landwirtschaft

Das Treibhausgas CO2 entsteht zum großen Teil durch die Verbrennung von fossilen Energieträgern. Darüber hinaus habe die Landwirtschaft weltweit einen erheblichen Einfluss auf den Klimawandel, heißt es in dem Bericht. Rund 22 Prozent der weltweit vom Menschen ausgestoßenen Klimagase stammen demnach aus der Land- und Forstwirtschaft. Beim besonders klimaschädlichen Methan sei die Landwirtschaft sogar für rund die Hälfte der weltweiten Emissionen verantwortlich. Hauptverursacher seien hier die Massentierhaltung und der Reisanbau.

Die IPCC-Wissenschaftler kommen in dem Bericht zu dem Schluss, dass durch den verstärkten Einsatz von erneuerbaren Energien, wie Sonne, Wind und Wasser, die Klimaerwärmung verlangsamt werden könnte.

Der Weltklimarat wurde vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) und der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) gegründet. 195 Staaten sind Mitglied des Weltklimarats."
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27.07.19 12:31:01
Beitrag Nr. 1.552 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.055.986 von Almas am 01.06.17 09:49:35@Almas
Du sagst ja die Klimaerwärmung sei förderlich für die Ernten und die Nahrungsmittelversorgung.... und beharrst ja darauf, weil du es besser weißt.

"
Die Experten des Weltklimarats schreiben nun, dass bei einer globalen Erwärmung von zwei Grad die Lebensgrundlage von bis zu 500 Millionen Menschen weltweit bedroht sei - unter anderem durch Wassermangel und durch die Ausdehnung von Wüsten."

https://www.wallstreet-online.de/diskussion/1072619-1551-156…

Ich glaube denen mehr als Dir.
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28.07.19 03:57:28
Beitrag Nr. 1.553 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.117.600 von Steveguied am 27.07.19 12:31:01
Zitat von Steveguied: @Almas
Du sagst ja die Klimaerwärmung sei förderlich für die Ernten und die Nahrungsmittelversorgung.... und beharrst ja darauf, weil du es besser weißt.

"
Die Experten des Weltklimarats schreiben nun, dass bei einer globalen Erwärmung von zwei Grad die Lebensgrundlage von bis zu 500 Millionen Menschen weltweit bedroht sei - unter anderem durch Wassermangel und durch die Ausdehnung von Wüsten."

https://www.wallstreet-online.de/diskussion/1072619-1551-156…

Ich glaube denen mehr als Dir.






Ich habe Mich Die Letzten Wochen noch EIniges, EIniges zu "Energie/Bioekonomie/Agrar/Klimawandel"; u.Ä., informiert.
U.A. EIn paar Fernsehsendungen gesehen.

Nach Meiner Wertung: It will get VERY, VERY more ugly.


Da war auch Eine Sendung Dabei, Die wenn Sie Online (noch) verfügbar ist, und Du Zeit/Lust Dazu hast, Die Du Dir vielleicht auch mal ansehen kannst.
Müsste das ggf. aber erst raussuchen, wieder finden.

Gruss
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28.07.19 09:34:04
Beitrag Nr. 1.554 ()
und nun-

wer kümmert sich um das Thema?
https://www.energiezukunft.eu/wirtschaft/weltweit-sind-138…
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28.07.19 20:34:16
Beitrag Nr. 1.555 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.117.600 von Steveguied am 27.07.19 12:31:01
Zitat von Steveguied: @Almas
Du sagst ja die Klimaerwärmung sei förderlich für die Ernten und die Nahrungsmittelversorgung.... und beharrst ja darauf, weil du es besser weißt.


Ahoi Steve alter Kartoffelzocker, in der Tat weis ich es besser:

Die 5 besten Weizen Ernten die je eingefahren wurden lagen alle in den letzten 6 Jahren und es kommt noch besser, für dieses Jahr wird eine Rekordernte von 765 Mio Tonne Weizen erwartet fast 5 % mehr als letztes Jahr. Ob das nun am Effekt der CO2 Dünnung, den verlängerten Wachstumsperioden oder der zusätzlichen Nutzfläche durch aufgetauten Boden liegt kannst Du Dir aussuchen. Fakt ist - der Klimawandel schiebt die Ernten an.
Quellen :https://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Pflanze/IGC-passt…
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/153032/umfrag…

Der Bericht des Weltklimarates ist dazu übrigens nicht im Widerspruch da nicht alle Regionen gleichmäßig vom Klimawandel profitieren. Da gibt es auf jeden Fall auch Ecken wo sich das negativ auswirkt. Die weltweite Betrachtung zeigt aber einen sehr klaren Trend.

Im Übrigen kannst Du glauben was Du willst - die Religionsfreiheit wird vom Grundgesetz garantiert.
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28.07.19 23:08:17
Beitrag Nr. 1.556 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.122.641 von Almas am 28.07.19 20:34:16Das Beispiel der Staatsoberhäupter Englands und der USA sowie Beiträge wie der Ihrige bestätigen leider einmal mehr, dass die Intelligenz weltweit im selben Maße ab-, wie die nachgewiesene Erderwärmung zunimmt!
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29.07.19 09:55:52
Beitrag Nr. 1.557 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.122.641 von Almas am 28.07.19 20:34:16Wir hatten die Diskussion mit den Rekordernten schon..... Weißt noch was ich damals dazu gesagt habe?

Die Zunahme der Ernteerträge kann genauso gut auf die Zunahme der Technologisierung neuer Anbau und Erntemethoden, besserer Infrastruktur usw zurück geführt werden. Deine Argumentation ist ne Zirkeldefinition weil du dich auf etwas stützt das du nicht weißt, wofür du auch überhaupt keine Belege hast. Aber ich habe eine Quelle, den IPCC Rat. Du hast nichts ausser aneinanderreihungen von Behauptungen.

Dein Vergleich ist deswegen auch noch stark irreführend, weil du ausser Acht lässt, dass die Weltbevölkerung auch wächst. Letztes bzw dieses Jahr gibt es ein Defizit bei der Weizenlagerung von 4%. Das heißt es wird/wurde mehr konsumiert als produziert wird. Das ist nunmal die traurige Faktenlage. Auch das hatte ich hier als Quelle und Beleg eingestellt. Von dir kommt da herzlich wenig.

Gruß
Stefan
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29.07.19 10:14:38
Beitrag Nr. 1.558 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.120.240 von price-of-success am 28.07.19 09:34:04Wir haben da ein Riesenproblem. Das Problem an sich ist im Großen und Ganzen erkannt. Ich habe auch aus den Nachrichten gehört, dass Donald Trump Gelder bereitstellt zur Forschung, wie die USA mit des sich veränderten wärmer werdenden Klimas zurecht kommen. Das heißt öffentlich stellt er sich hin und leugnet das alles und dann stellt er für die Forschung hohe Geldsummen bereit. War mal ein Bericht in CNN. Ich glaube so dumm ist der gar nicht.

Obwohl das Problem erkannt wurde, tun wir definitiv zu wenig bis wenn wir ehrlich sind gar nichts dagegen. Die Emission von CO2 steigt immer weiter. Der Munich Re Chef hat ja kürzlich dazu ein paar interessante Dinge gesagt.

Munich-Re-Chef
„Es wird sich erst etwas ändern, wenn CO2-Ausstoß Geld kostet“

https://www.welt.de/wirtschaft/article197549685/Munich-Re-Ch…

Er hat diesbezüglich sicher Recht, dass im Transportwesen einiges drin ist mit CO2 sparen. Wenn ich die A8 Salzburg - Stuttgart nehme, ist praktisch die rechte Spur komplett zu mit LKW. Selbes Bild auf der A9 ab München.

Es müsste doch möglich sein, das irgendwie zu verlagern. Nicht nur bei uns. Aber worüber wir reden ist auch nur Kosmetik. Global müsste sich dringend was ändern. Länder entwickeln sich und der ehemalige Munich Re Chef ( Nikolaus von Bomhard ) hat mal was sehr interessantes gesagt. "Wer sind wir, dass wir den Entwicklungsländern Kohlekraftwerke verbieten wollen?" Es war ne Anspielung weil eben in D jede Menge Kohlekraftwerke spielen und wir in diesen Ländern darauf drängen diese nicht zu bauen. Aber Kohle ist wohl sehr einfach in vielen Regionen abzubauen und damit ist Kohlestrom relativ simpel zu gewinnen. Wir brauchen quasi Konzepte und Ideen die die Entwicklungsländer nicht völlig ausbremsen. Wir müssen komplett neu denken.


Popeye hatte etwas eingestellt was ich äusserst interessant fand und was womöglich partiell schon Anwendung findet. Man könnte die oberen Luftschichten mit Schwefelpartikel "impfen". Damit würde quasi ein Vulkanausbruch simuliert. Diese Teilchen verbleiben dort oben jahrelang wegen der geringen Schwerkraft und man müsste dies jedes Jahr wiederholen. So könnte man eine Abkühlung auf ein normales Niveau erreichen und hätte die Möglichkeit vielleicht nochmal 30 bis 50 Jahre zu gewinnen. Bis dahin braucht man dann aber wirklich Lösungen. Das Risiko beim Menschen ist halt leider, dass er sich dann zu sehr darauf verlässt "das wird schon" und wird es eben nicht.


Gruß
Stefan
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29.07.19 10:19:51
Beitrag Nr. 1.559 ()
In der Tat dreht sich Deine Argumentation etwas im Kreis - weißt Du noch was ich Dir darauf geantwortet habe ? - Dass das Wachstum der "wilden" vom Menschen nicht angebauten Pflanzen genauso zunimmt. Mittlerweile entspricht die Zunahme etwa der doppelten Fläche der USA. Die Erde erblüht regelrecht.

Schaust Du Hier https://www.wissenschaft.de/umwelt-natur/die-erde-wird-gruen…

Aus dem Text " Um herauszufinden, was genau für diesen Zuwachs an Pflanzenmaterial verantwortlich ist, fütterten die Wissenschaftler zehn globale Ökosystem-Modelle mit Daten zum Treibhausgas-Ausstoß, zur Landnutzung und zur Entwicklung von Klimafaktoren wie der Temperatur oder den Niederschlägen. Das Ergebnis hier: 70 Prozent des Ergrünens der Erde ist auf den Düngeeffekt der steigenden CO2-Werte zurückzuführen. „Die Modellsimulationen sprechen dafür, dass die CO2-Düngung den größten Anteil am beobachteten Trend hat“, so die Forscher. Sie wirkt sich zudem nahezu flächendeckend in allen Regionen der Erde aus. Aber auch andere Aspekte des Klimawandels haben das Pflanzenwachstum in den letzten Jahrzehnten angeregt."

"„Die Erwärmung fördert die Fotosynthese und verlängert die Wachstumssaison“, erklären die Forscher. In der Sahelzone und in Südafrika machen sich dagegen zunehmende Niederschläge bemerkbar."

Es ist halt allzu menschlich, dass die negativen Aspekte des Klimawandels immer überbetont werden, die ganzen positiven Aspekte werden eher stillschweigend mitgenommen.
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29.07.19 10:31:07
Beitrag Nr. 1.560 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.124.402 von Almas am 29.07.19 10:19:51Zitat aus deinem eigenen Artikel.....

https://www.wissenschaft.de/umwelt-natur/die-erde-wird-gruen…
Doch das täuscht, wie die Wissenschaftler betonen. Denn zum einen weiß man, dass der Düngeeffekt des CO2 nicht dauerhaft anhält. „Studien haben gezeigt, dass sich die Pflanzen an die höheren CO2-Konzentrationen anpassen und daher ihr Wachstum mit der Zeit wieder nachlässt“, erklärt Koautor Philippe Ciais vom französischen Forschungslabor für Klima- und Umweltforschung in Gif sur Yvette. Zudem kehrt sich der positive Effekt bei weiter steigenden CO2-Werten ins Gegenteil um – zuviel CO2 schadet den Pflanzen.

Gruß
Stefan
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29.07.19 11:29:16
Beitrag Nr. 1.561 ()
Es gibt einen optimalen CO2 Level für das Pflanzenwachstum - der liegt aber um einiges höher als der aktuelle - also packen wir es an!
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30.07.19 09:06:45
Beitrag Nr. 1.562 ()
Dann fasse ich mal zusammen.

Deine Behauptung von dir, die Klimaerwärmung sei gut für die Ernten.

Begründung 1) Die letzten Weizenernten sind gut ausgefallen.

a) Letztes Jahr aber in Folge der Dürre alles andere als Rekord. Das ist auch ein Fakt.
b) anderer Punkt widerspricht genauso deiner These die Quelle des IPCC Rats - > Dein Hinweis das könne irgendwo in der Welt Betroffene geben - > ist eine Behauptung ohne Belege.
c) Das lässt sich nicht beweisen, weil der Faktor Technologisierung, Fortschritt, bessere Logistik auch zu verbesserten Ernten führen. Ich gehe auch weiterhin von Rekordernten aus.

Du begründest 2) mit dem Hinweis, dass CO2 zu besserer Fotosynthese führt und mehr Pflanzenwuchs.

a) es lässt sich nicht quantifizieren und ist ne weitere Behauptung die auf einer Behauptung fußt.
b) Ob sich dadurch auch die Ernteerträge steigern lassen, möglich, oder auch nicht
c) die Pflanzen gewöhnen sich daran und das Wachstum lässt nach ( siehe deinen eigenen Link)
d) wurde von mir früher mal hier eingestellt, der Nährgehalt der Nahrungsmittel ist nachweisbar geringer, dadurch droht bei gleicher Menge an bleiben wir beim "Weizen" Unterernährung. Um Dir den Wind aus den Segeln zu nehmen es ist nicht ganz klar warum die Nährgehalte zurück gehen.

Also wenn du aufhörst Behauptungen zu begründen mit weiteren Behauptungen und mal vernünftig das argumentieren anfängst, könnte daraus ne Diskussion werden.

Gruß
Stefan
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30.07.19 10:41:30
Beitrag Nr. 1.563 ()
Na dann lies Dir den Artikel noch mal gründlich durch und schau Dir die Satellitenbilder an ....
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30.07.19 17:56:37
Beitrag Nr. 1.564 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.132.196 von Almas am 30.07.19 10:41:30Wir leben in unserer Biosphäre, einem sehr komplexen Netzwerk, in welchem alles miteinander reagiert und interagiert.

Ganz grob gesagt, ist das evtl. vergleichbar mit einem Dominospiel: wenn ein Stein fällt, reagieren alle anderen. Der Mensch kann nur ahnen, was langfristig passiert, wenn Arten durch die Klimaveränderungen sterben, unsere Resourcen durch die ständig anwachsende Bevölkerungszahl erschöpft sein werden und die Unwetter immer häufiger und stärker werden etc. Auch weiß niemand bis heute, wie sich die Nanoplastikpartikel, die leider überall bereits sich in unserer Nahrungskette befinden, sich mittel- und langfristig auf die Existenz der Säugetiere auswirkt ...

Das soll lediglich ein kleiner, sehr grober Hinweis darauf sein, dass wegen der enormen Komplexität des Ganzen unsere Zukunft nicht so simpel zu erahnen ist, wie das z.B. Almas hier darstellt.
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31.07.19 21:52:54
Beitrag Nr. 1.565 ()
Hatte letztens eine Unterhaltung mit einem Wissenschaftler.
Im Gegensatz zu enagierten Amateuren, welche aber durchaus Nerd-Spezialkenntnisse in ganz konkreten Themengebieten haben können, ist der Profi-Wissenschaftler fest mit seiner Karriereplanung verbunde.
Wer da aufmuckt und vom Mainstream abweichenden Hinweisen nachgehen will, wird sofort mit Bann und Missachtung belegt. Gerade in der heutigen politisierten Debatte nahezu Selbstmord.
Da halten viele die Klappe und machen mit.
So war es auch bei der Tschernobyl "Forschung", da wurden Milliarden in Frankreich versenkt für einen parasitären Wissenschaftszirkus.
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01.08.19 08:29:35
Beitrag Nr. 1.566 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.147.526 von XIO am 31.07.19 21:52:54Was wollen Sie mit Ihrem Beitrag denn sagen? Für mich hier nicht relevant!
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07.08.19 07:43:18
Beitrag Nr. 1.567 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.148.891 von picard03 am 01.08.19 08:29:35Das ist auch viel zu allgemein von XIO formuliert um ne brauchbare Essenz draus zu ziehen. Ich stimme dir deshalb voll und ganz zu.

Nerd Spezialkenntnisse sind fast überall ebenbürtig mit dem state of the art Forschungsstand. IT, Maschinenbau, Handwerk, Aktien & Börse usw. Dafür muss man nicht Wissenschaftler sein um das zu erkennen.

Überhaupt müsste man sich von dem auch die Vita anschauen. Wer sagt, dass nicht gerade er jahrelang an etwas geforscht hat ( von welcher Disziplin reden wir hier überhaupt? ) und hat damit meilenweit daneben gelegen und neidet jetzt den Erfolg der Anderen.

Also mit sowas allgemeingültigem so und so isses bin ich generell vorsichtig. Insbesondere wenn ich zu den Hintergründen überhaupt nichts weiß.

Gruß
Stefan
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07.08.19 16:00:43
Beitrag Nr. 1.568 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.191.894 von Steveguied am 07.08.19 07:43:18354 Millionen Setzlinge in zwölf Stunden, Äthiopien bricht Weltrekord im Bäumepflanzen; Äthiopien will seine Wälder aufforsten und hat eine riesige Mitmachaktion gestartet. Am Montag meldete die Regierung einen Weltrekord - noch nie wurden so schnell so viele Setzlinge gepflanzt


- Ministerpräsident Abiy Ahmed: Im 19. Jahrhundert waren noch 35 Prozent der Fläche Äthiopiens mit Wald bedeckt - Anfang des 21. Jahrhunderts waren es noch vier -
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/aethiopien-pflanzt-…
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07.08.19 16:15:12
Beitrag Nr. 1.569 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.198.112 von Popeye82 am 07.08.19 16:00:43Äthiopien bricht Weltrekord im Bäumepflanzen

Vorbildlich!
Bringt deutlich mehr, als der alberne deutsche CO2-Voodoo!


Freundliche Grüße
supernova
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07.08.19 22:49:03
Beitrag Nr. 1.570 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.198.112 von Popeye82 am 07.08.19 16:00:43Minster werden NICHT klüger


"Wir WERDEN EINFACH NICHT KLÜGER" – drei Umweltminister ziehen Bilanz
http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/…
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09.08.19 21:44:30
Beitrag Nr. 1.571 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.116.943 von Popeye82 am 27.07.19 09:44:29Der Kampf ums Wasser beginnt; Stand: 06.08.2019 12:37 Uhr Die Versorgung mit Trinkwasser ist in Deutschland für die meisten so selbstverständlich, dass sie nicht darüber nachdenken. Das könnte sich bald ändern, wie Recherchen von report München zeigen. Von Ulrich Hagmann und Fabian Mader, BR; Wasser kommt aus der Leitung - das ist noch immer die Haltung, die viele hierzulande haben. Aber so selbstverständlich ist das nicht mehr. Auch in diesem Jahr sind in manchen Regionen Brunnen und Flüsse ausgetrocknet, Behörden drohen Landwirten mit Bußgeldern, wenn sie zu viel bewässern. Der Kampf ums Wasser beginnt. Und Deutschland ist NICHT darauf vorbereitet
http://www.tagesschau.de/investigativ/report-muenchen/wasser…
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10.08.19 12:46:55
Beitrag Nr. 1.572 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.198.112 von Popeye82 am 07.08.19 16:00:43Wie darf man sich das denn rein logistisch vorstellen?

Da standen plötzlich 354 Millionen Setzlinge rum, sauber gepflegt und unversehrt, also genau richtig, um mal schnell eingepflanzt zu werden.
Und die Regierung hat schon drei Tage zuvor die 354 Millionen Orte makiert, wo diese Setzlinge gepflanz werden müssen?
Und über ganz Äthiopien verteilt gab es Projektteams, die das alles organisiert und überwacht haben?
Vermutlich hat das der Spiegel selbst gemacht! 😂

Klingt alles sehr unglaubwürdig!
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13.08.19 07:04:01
Beitrag Nr. 1.573 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.221.542 von chaosgegner am 10.08.19 12:46:55Mit der Anzahl der Setzlinge, das hatte ich mir auch gedacht. Bin da mit dem Auto gefahren und ich habe mich gefragt wo die derart viele Setzlinge auf einen Schlag her haben wollen.

_____________________________________________________________

Aber generell nochmal was anderes.

Jetzt sollte langsam die Hurrikansaison etwas Fahrt aufnehmen können, oder wird es wieder ein extrem ruhiges Jahr wie anno 2016. Es ist halt interessant, weil wir im beginnenden bzw. laufenden Jahr mit La Nina stecken. Der El Nino 2015 war ja kein echter und das Jahr danach (2016) war auch was Hurrikans im Golf angingen recht ruhig.

Also, lassma uns überraschen. Wir können es sowieso nicht beeinflussen.

Da es sich jetzt inzwischen auf Grönland abgekühlt hat, sind die Temperaturunterschiede nun vorhanden, welche den Wind erzeugen, der notwendig ist die Tiefdruckgebiete vom Atlantik nach Europa zu transportieren. Das passiert gekoppelt in Verbindung mit La Nina. Ich weiß nicht, ob es schon in allen Regionen D oder Europas ausreichend, oder überhaupt so geregnet hat. Aber nachdem das 1. HJ wieder so extrem trocken war, könnte das ab jetzt nun wirklich sehr sehr nass werden. Regenkleidung die nächsten Wochen und Monate nicht vergessen. Da Wetterextreme generell zunehmen, könnte das glatt noch ins andere extrem umschlagen.


Gruß
Stefan
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14.08.19 11:32:24
Beitrag Nr. 1.574 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.191.894 von Steveguied am 07.08.19 07:43:18Zufälligerweise passt dieser recht aktuelle Artikel zum von mir angesprochenen Umstand und weist auf massive Probleme bei sog. "Konsens-Wissenschaft" hin.

https://www.eike-klima-energie.eu/2019/08/13/wie-man-mich-zu…
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14.08.19 11:34:13
Beitrag Nr. 1.575 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.250.400 von XIO am 14.08.19 11:32:24PS:
https://www.wsj.com/articles/my-unhappy-life-as-a-climate-he…
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14.08.19 11:36:15
Beitrag Nr. 1.576 ()
PS:

"Much to my surprise, I showed up in the WikiLeaks releases before the election. In a 2014 email, a staffer at the Center for American Progress, founded by John Podesta in 2003, took credit for a campaign to have me eliminated as a writer for Nate Silver ’s FiveThirtyEight website. In the email, the editor of the think tank’s climate blog bragged to one of its billionaire donors, Tom Steyer : “I think it’s fair [to] say that, without Climate Progress, Pielke would still be writing on climate change for 538.”

WikiLeaks provides a window into a world I’ve seen up close for decades: the debate over what to do about climate change, and the role of science in that argument. Although it is too soon to tell how the Trump administration will engage the scientific community, my long experience shows what can happen when politicians and media turn against inconvenient research—which we’ve seen under Republican and Democratic presidents.

I understand why Mr. Podesta—most recently Hillary Clinton ’s campaign chairman—wanted to drive me out of the climate-change discussion. When substantively countering an academic’s research proves difficult, other techniques are needed to banish it. That is how politics sometimes works, and professors need to understand this if we want to participate in that arena.

More troubling is the degree to which journalists and other academics joined the campaign against me. What sort of responsibility do scientists and the media have to defend the ability to share research, on any subject, that might be inconvenient to political interests—even our own?

I believe climate change is real and that human emissions of greenhouse gases risk justifying action, including a carbon tax. But my research led me to a conclusion that many climate campaigners find unacceptable: There is scant evidence to indicate that hurricanes, floods, tornadoes or drought have become more frequent or intense in the U.S. or globally. In fact we are in an era of good fortune when it comes to extreme weather. This is a topic I’ve studied and published on as much as anyone over two decades. My conclusion might be wrong, but I think I’ve earned the right to share this research without risk to my career.

Instead, my research was under constant attack for years by activists, journalists and politicians. In 2011 writers in the journal Foreign Policy signaled that some accused me of being a “climate-change denier.” I earned the title, the authors explained, by “questioning certain graphs presented in IPCC reports.” That an academic who raised questions about the Intergovernmental Panel on Climate Change in an area of his expertise was tarred as a denier reveals the groupthink at work.

Yet I was right to question the IPCC’s 2007 report, which included a graph purporting to show that disaster costs were rising due to global temperature increases. The graph was later revealed to have been based on invented and inaccurate information, as I documented in my book “The Climate Fix.” The insurance industry scientist Robert-Muir Wood of Risk Management Solutions had smuggled the graph into the IPCC report. He explained in a public debate with me in London in 2010 that he had included the graph and misreferenced it because he expected future research to show a relationship between increasing disaster costs and rising temperatures.

When his research was eventually published in 2008, well after the IPCC report, it concluded the opposite: “We find insufficient evidence to claim a statistical relationship between global temperature increase and normalized catastrophe losses.” Whoops.

The IPCC never acknowledged the snafu, but subsequent reports got the science right: There is not a strong basis for connecting weather disasters with human-caused climate change.

Yes, storms and other extremes still occur, with devastating human consequences, but history shows they could be far worse. No Category 3, 4 or 5 hurricane has made landfall in the U.S. since Hurricane Wilma in 2005, by far the longest such period on record. This means that cumulative economic damage from hurricanes over the past decade is some $70 billion less than the long-term average would lead us to expect, based on my research with colleagues. This is good news, and it should be OK to say so. Yet in today’s hyper-partisan climate debate, every instance of extreme weather becomes a political talking point.

For a time I called out politicians and reporters who went beyond what science can support, but some journalists won’t hear of this. In 2011 and 2012, I pointed out on my blog and social media that the lead climate reporter at the New York Times , Justin Gillis, had mischaracterized the relationship of climate change and food shortages, and the relationship of climate change and disasters. His reporting wasn’t consistent with most expert views, or the evidence. In response he promptly blocked me from his Twitter feed. Other reporters did the same.

In August this year on Twitter, I criticized poor reporting on the website Mashable about a supposed coming hurricane apocalypse—including a bad misquote of me in the cartoon role of climate skeptic. (The misquote was later removed.) The publication’s lead science editor, Andrew Freedman, helpfully explained via Twitter that this sort of behavior “is why you’re on many reporters’ ‘do not call’ lists despite your expertise.”

I didn’t know reporters had such lists. But I get it. No one likes being told that he misreported scientific research, especially on climate change. Some believe that connecting extreme weather with greenhouse gases helps to advance the cause of climate policy. Plus, bad news gets clicks.

Yet more is going on here than thin-skinned reporters responding petulantly to a vocal professor. In 2015 I was quoted in the Los Angeles Times, by Pulitzer Prize-winning reporter Paige St. John, making the rather obvious point that politicians use the weather-of-the-moment to make the case for action on climate change, even if the scientific basis is thin or contested.

Ms. St. John was pilloried by her peers in the media. Shortly thereafter, she emailed me what she had learned: “You should come with a warning label: Quoting Roger Pielke will bring a hailstorm down on your work from the London Guardian, Mother Jones, and Media Matters.”

Or look at the journalists who helped push me out of FiveThirtyEight. My first article there, in 2014, was based on the consensus of the IPCC and peer-reviewed research. I pointed out that the global cost of disasters was increasing at a rate slower than GDP growth, which is very good news. Disasters still occur, but their economic and human effect is smaller than in the past. It’s not terribly complicated.

That article prompted an intense media campaign to have me fired. Writers at Slate, Salon, the New Republic, the New York Times, the Guardian and others piled on.

In March of 2014, FiveThirtyEight editor Mike Wilson demoted me from staff writer to freelancer. A few months later I chose to leave the site after it became clear it wouldn’t publish me. The mob celebrated. ClimateTruth.org, founded by former Center for American Progress staffer Brad Johnson, and advised by Penn State’s Michael Mann, called my departure a “victory for climate truth.” The Center for American Progress promised its donor Mr. Steyer more of the same.

Yet the climate thought police still weren’t done. In 2013 committees in the House and Senate invited me to a several hearings to summarize the science on disasters and climate change. As a professor at a public university, I was happy to do so. My testimony was strong, and it was well aligned with the conclusions of the IPCC and the U.S. government’s climate-science program. Those conclusions indicate no overall increasing trend in hurricanes, floods, tornadoes or droughts—in the U.S. or globally.

In early 2014, not long after I appeared before Congress, President Obama’s science adviser John Holdren testified before the same Senate Environment and Public Works Committee. He was asked about his public statements that appeared to contradict the scientific consensus on extreme weather events that I had earlier presented. Mr. Holdren responded with the all-too-common approach of attacking the messenger, telling the senators incorrectly that my views were “not representative of the mainstream scientific opinion.” Mr. Holdren followed up by posting a strange essay, of nearly 3,000 words, on the White House website under the heading, “An Analysis of Statements by Roger Pielke Jr.,” where it remains today.

I suppose it is a distinction of a sort to be singled out in this manner by the president’s science adviser. Yet Mr. Holdren’s screed reads more like a dashed-off blog post from the nutty wings of the online climate debate, chock-full of errors and misstatements.

But when the White House puts a target on your back on its website, people notice. Almost a year later Mr. Holdren’s missive was the basis for an investigation of me by Arizona Rep. Raul Grijalva, the ranking Democrat on the House Natural Resources Committee. Rep. Grijalva explained in a letter to my university’s president that I was being investigated because Mr. Holdren had “highlighted what he believes were serious misstatements by Prof. Pielke of the scientific consensus on climate change.” He made the letter public.

The “investigation” turned out to be a farce. In the letter, Rep. Grijalva suggested that I—and six other academics with apparently heretical views—might be on the payroll of Exxon Mobil (or perhaps the Illuminati, I forget). He asked for records detailing my research funding, emails and so on. After some well-deserved criticism from the American Meteorological Society and the American Geophysical Union, Rep. Grijalva deleted the letter from his website. The University of Colorado complied with Rep. Grijalva’s request and responded that I have never received funding from fossil-fuel companies. My heretical views can be traced to research support from the U.S. government.

But the damage to my reputation had been done, and perhaps that was the point. Studying and engaging on climate change had become decidedly less fun. So I started researching and teaching other topics and have found the change in direction refreshing. Don’t worry about me: I have tenure and supportive campus leaders and regents. No one is trying to get me fired for my new scholarly pursuits.

But the lesson is that a lone academic is no match for billionaires, well-funded advocacy groups, the media, Congress and the White House. If academics—in any subject—are to play a meaningful role in public debate, the country will have to do a better job supporting good-faith researchers, even when their results are unwelcome. This goes for Republicans and Democrats alike, and to the administration of President-elect Trump.

Academics and the media in particular should support viewpoint diversity instead of serving as the handmaidens of political expediency by trying to exclude voices or damage reputations and careers. If academics and the media won’t support open debate, who will?

Mr. Pielke is a professor and director of the Sports Governance Center at the University of Colorado, Boulder. His most recent book is “The Edge: The Wars Against Cheating and Corruption in the Cutthroat World of Elite Sports” (Roaring Forties Press, 2016)."
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14.08.19 16:44:04
Beitrag Nr. 1.577 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.250.400 von XIO am 14.08.19 11:32:24Das ist so ein Murks Wahnsinn. Das ist nicht Wissenschaft, das ist nicht Pseudo Wissenschaft das ist noch nicht mal Vodoo. Das ist einfach nur Quark und dabei noch nicht mal unterhaltsam.

Soll ich das jetzt ernsthaft exclusiv für dich auseinandernehmen?

Gruß
Stefan
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21.08.19 10:52:03
Beitrag Nr. 1.578 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.254.411 von Steveguied am 14.08.19 16:44:04Hab ich mir schon gedacht....

anscheinend nicht....

Gletscher Helheim in Grönland: Forscher finden alarmierende Hinweise
....Die Daten, die die Wissenschaftler anschließend zu sehen bekamen, waren beunruhigend. Der Gletscher ist komplett von warmem Wasser umgeben - und er reicht über 600 Meter in den Ozean hinein.

"Es ist überall auf dem Planeten sehr selten, dass man 700 Meter ohne irgendwelche Temperaturunterschiede hat", sagt Ian Fenty, Klimaforscher bei der NASA, zu CNN. Normalerweise finde man kälteres Wasser in den oberen hundert Metern. "Aber direkt vor dem Gletscher ist es bis oben hin warm."


https://www.gmx.net/magazine/wissen/natur-umwelt/gletscher-h…

Man sollte dazu erwähnen, dass sich unter dem Nordpolareis ein Warmwasserpfropfen gebildet hat. Sollte der an die Oberfläche gelangen, was hier wohl bereits der Fall ist, würde er ausreichen das komplette Norpolareis zu schmelzen.


Gruß
Stefan
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24.08.19 08:16:38
Beitrag Nr. 1.579 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.254.411 von Steveguied am 14.08.19 16:44:04WWF-Experte über Brände in Brasilien: "Die Lage ist dramatisch"
http://web.de/magazine/panorama/wwf-experte-braende-brasilie…

"Ein Interview von
Marinus Brandl
Aktualisiert am 23. August 2019, 17:47 Uhr

Tausende Feuer wüten im Amazonasgebiet und bringen die grüne Lunge des Planeten in Gefahr. Die Lage ist so schlimm, dass die Welt den Druck auf Brasilien erhöht. Auch WWF-Experte Roberto Maldonado warnt im Interview: "Die Lage ist dramatisch."

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Herr Maldonado, wie schlimm schätzt der WWF die Lage vor Ort im Amazonas-Gebiet ein?

Roberto Maldonado: Die Lage ist dramatisch. Wir ERWARTEN BIS ZU EINER VERDOPPELUNG DER ENTWALDUNG, ALLEIN IM BRASILIANISCHEN URWALD. Sie ist aber auch in den Anrainerstaaten wie zum Beispiel Bolivien oder Kolumbien dramatisch.

Welche Auswirkungen haben die Brände auf die Pflanzen- und Tierwelt vor Ort?

Wir haben derzeit eine Rauchwolke, die zirka 3.000 Kilometer lang ist. Das entspricht etwa der Entfernung Luftlinie Berlin – Marrakesch. Das hat zum einen erhebliche gesundheitliche Folgen für die Bevölkerung. Das Feuer gefährdet traditionell lebende Menschen - indigene und andere - direkt. Sie verlieren dadurch ihre Heimat und ihre Nahrungsquellen. Zum anderen gefährden Feuer und Rauch natürlich auch viele Tiere, einschließlich ganzer Tierarten. Und die Brände gefährden letztendlich in Summe auch das Weltklima.

Sind die langfristigen Auswirkungen schon absehbar?

Ja, sie sind absehbar. Wenn die Entwaldung wieder stark zunimmt, können wir unsere globalen Klimaziele, die übrigens auch Brasilien unterstützt, nicht mehr einhalten. Damit wären die Ziele des Pariser Klimaabkommens nicht mehr zu erreichen.

Besteht die Möglichkeit, dass sich der Regenwald nach dem Feuer wieder erholt?

Die Widerstandskraft des Amazonas-Regenwaldes ist durchaus stärker, als wir angenommen haben. Wenn der Mensch nicht jedes Jahr die gleichen Flächen verbrennt, könnte er sich in vielen Fällen auch wieder erholen.

Wird genug für die Bekämpfung der Brände vor Ort getan?

Im Gegenteil. Im Moment wird viel zu wenig getan. Was getan werden muss und was Brasilien, wie in der Vergangenheit auch schon gezeigt, tun kann: Die vorherrschende Stimmung der Impunität, der Straffreiheit, muss sofort beendet werden. Sie führt zu illegaler Entwaldung im ganz großen Stil. Dahinter stecken oft Landspekulanten.

Hier muss die brasilianische Regierung ein Zeichen setzen und konkret auch die Umweltbehörden deren Arbeit machen lassen. Wenn man die Budgets zusammenstreicht und die Beamten einschüchtert, kann man natürlich weniger Kontrollen durchführen und somit auch einen "Freibrief" erteilen.

Liegt es damit allein an Brasilien, die Lage zu verbessern?

Nein, auch wir hier in Deutschland und Europa sollten einiges tun. Wir müssen zum Beispiel – und der WWF fordert das von der Bundesregierung und Kanzlerin Angela Merkel – das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Mercosur (der südamerikanische Binnenmarkt, Anm. d. Red.) nachverhandeln. Es muss selbstverständlich sein, dass hier soziale und Umwelt-Mindeststandards eingehalten werden. Niemand möchte in Deutschland Fleisch aus illegal gerodetem Urwald, aus indigenen Territorien oder aus staatlichen Schutzgebieten.

Doch auch die Wirtschaft ist gefragt: Unternehmen, die gute Geschäfte mit den Mercusor-Staaten - allen voran Brasilien - machen, sollten ihre Lieferketten überprüfen. Keiner braucht Autos oder Lebensmittel, die mit illegal gerodetem Regenwald in Verbindung gebracht werden.

Nun hat Macron die Waldbrände auf die Agenda des G7-Gipfels in Biarritz gesetzt. Ist das der richtige Schritt?

Europa muss als Partner auf Augenhöhe der Mercosur-Staaten auch deren wirtschaftliche Interessen verteidigen. Doch Brasilien kann die Agrarproduktion auch steigern, ohne einen einzigen Baum zu fällen. Deswegen muss man solche Entwicklungen, wie sie gerade stattfinden, nicht hinnehmen.


Roberto Maldonado ist Diplom-Forstwirt und Südamerika-Referent beim WWF Deutschland. Schwerpunkte seiner Arbeit sind die Ausweisung, der Schutz und die Finanzierung von Schutzgebieten, die Anpassung an den Klimawandel, die Bekämpfung der Entwaldung durch Vieh- Landwirtschaft und Infrastrukturprojekte - und die Planung und Durchführung von umweltpolitischen Kampagnen."
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25.08.19 09:43:19
Beitrag Nr. 1.580 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.332.775 von Popeye82 am 24.08.19 08:16:38
http://www.globalcitizen.org/de/content/kids-won-climate-cha…
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25.08.19 15:22:37
Beitrag Nr. 1.581 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.254.411 von Steveguied am 14.08.19 16:44:04Rising CO2, climate change projected to reduce availability of nutrients, worldwide
http://www.ifpri.org/news-release/rising-co2-climate-change-…
http://news.bio-based.eu/rising-co2-climate-change-projected…
http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2542519619…
http://www.ifpri.org/program/impact-model

"New research suggest that climate change could slow progress on improvements in global nutrition by simply making key nutrients less available

One of the biggest challenges to reducing hunger and undernutrition around the world is to produce foods that provide not only enough calories but also make enough necessary nutrients widely available. New research finds that, over the next 30 years, climate change and increasing carbon dioxide (CO2) could significantly reduce the availability of critical nutrients such as protein, iron, and zinc, compared to a future without climate change. The total impacts of climate change shocks and elevated levels of CO2 in the atmosphere are estimated to reduce growth in global per capita nutrient availability of protein, iron, and zinc by 19.5%, 14.4%, and 14.6%, respectively.

“We’ve made a lot of progress reducing undernutrition around the world recently but global population growth over the next 30 years will require increasing the production of foods that provide sufficient nutrients,” explained Senior Scientist at the International Food Policy Research Institute (IFPRI) and study co-author Timothy Sulser. “These findings suggest that climate change could slow progress on improvements in global nutrition by simply making key nutrients less available than they would be without it”.

The study, “Combining the effects of increased atmospheric carbon dioxide on protein, iron, and zinc availability and projected climate change on global diets: a modelling study,” was co-authored by an international group of researchers and published in the peer-reviewed journal, Lancet Planetary Health. The study represents the most comprehensive synthesis of the impacts of elevated CO2 and climate change on the availability of nutrients in the global food supply to date.

Using the IMPACT global agriculture sector model along with data from the Global Expanded Nutrient Supply (GENuS) model and two data sets on the effects of CO2 on nutrient content in crops, researchers projected per capita availability of protein, iron, and zinc out to 2050.

Improvements to technology and market effects are projected to increase nutrient availability over current levels by 2050, but these gains are substantially diminished by the negative impacts of rising concentrations of carbon dioxide.

While higher levels of CO2 can boost photosynthesis and growth in some plants, previous research has also found they reduce the concentration of key micronutrients in crops. The new study finds that wheat, rice, maize, barley, potatoes, soybeans, and vegetables are all projected to suffer nutrient losses of about 3% on average by 2050 due to elevated CO2 concentration.

The effects are not likely to be felt evenly around the world, however, and many countries currently experiencing high levels of nutrient deficiency are also projected to be more affected by lower nutrient availability in the future.

Nutrient reductions are projected to be particularly severe in South Asia, the Middle East, Africa South of the Sahara, North Africa, and the former Soviet Union—regions largely comprised of low- and middle-income countries where levels of undernutrition are generally higher and diets are more vulnerable to direct impacts of changes in temperature and precipitation triggered by climate change.

“In general, people in low- and middle-income countries receive a larger portion of their nutrients from plant-based sources, which tend to have lower bioavailability than animal-based sources,” said Robert Beach, Senior Economist and Fellow at RTI International and lead author of the study. This means that many people with already relatively low nutrient intake will likely become more vulnerable to deficiencies in iron, zinc, and protein as crops lose their nutrients. Many of these regions are also the ones expected to fuel the largest growth in populations and thus requiring the most growth in nutrient availability.

The impact on individual crops can also have disproportionate effects on diets and health. Significant nutrient losses in wheat have especially widespread implications. “Wheat accounts for a large proportion of diets in many parts of the world, so any changes in its nutrient concentrations can have substantial impact on the micronutrients many people receive,” added Beach.

Protein, iron, and zinc availability in wheat are projected to be reduced by up to 12% by 2050 in all regions. People will likely experience the largest decreases in protein availability from wheat in places where wheat consumption is particularly high, including the former Soviet Union, Middle East, North Africa, and eastern Europe.

In South Asia, where the population’s iron intake already sits well below the recommended level–India exhibits the highest prevalence of anemia in the world–iron availability is projected to remain inadequate. What’s more, elevated carbon levels push the average availability of zinc in the region below the threshold of recommended nutrient intake.

Although the study’s models were limited to 2050, Sulser added, “extending the analysis through the second half of this century, when climate change is expected to have even stronger impacts, would result in even greater reductions in nutrient availability.”

Researchers also emphasized the need for further work to build upon their findings, including additional study of climate impacts on animal sources, such as poultry, livestock, and fisheries, crops’ nutritional composition, nutrient deficiencies resulting from short-term climate shocks, and technologies that could mitigate reductions in nutrient availability.

Quantifying the potential health impacts for individuals also requires a consideration of the many factors beyond food consumption—including access to clean water, sanitation, and education—that influence nutrition and health outcomes.

“Diets and human health are incredibly complex and difficult to predict, and by reducing the availability of critical nutrients, climate change will further complicate efforts to eliminate undernutrition worldwide,” Sulser noted.

About the International Food Policy Research Institute
The International Food Policy Research Institute (IFPRI) seeks sustainable solutions for ending hunger and poverty. IFPRI was established in 1975 to identify and analyze alternative national and international strategies and policies for meeting the food needs of the developing world, with particular emphasis on low-income countries and on the poorer groups in those countries Visit: www.ifpri.org

This research was supported by the CGIAR Research Programs on Policies, Institutions, and Markets (PIM) and Climate Change, Agriculture and Food Security (CCAFS)."
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26.08.19 13:14:25
Beitrag Nr. 1.582 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.337.686 von Popeye82 am 25.08.19 15:22:37Geht in die Richtung von anderen Studien die zu ähnlichen Ergebnissen gekommen sind. Das scheint wohl generell ein Problem zu sein. Ob die Ernteerträge der Pflanzen durch das CO2 überhaupt höher ausfallen ist nicht abschließend sicher, aber sehr viel gesicherter ist, dass auf jeden Fall der Nährstoffgehalt geringer ist.

Bitte nicht verwechseln mit der Diskussion zwischen mir und Almas die Klimaerwärmung sei gut für die Ernten.... ( Almas Aussage) und meiner Aussage ( glaube das nicht , bzw selbst wenn, lässt es sich niemals beweisen). Selbst wenn man die CO2 Sachen gelten ließe, spielen da so viele Faktoren eine Rolle die sich gegenseitig wieder aufheben. Auch in dem Jahr haben es beispielsweise Bauern in Mitteleuropa schwerer als in anderen Jahren, weil es lange Zeit zu trocken war, oder immer noch ist. Und das lässt sich mit der Klimaerwärmung sehr wohl in Verbindung bringen.

Das mit dem Nährstoffgehalt ist aber wirklich ein Problem.

Gruß
Stefan.
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27.08.19 15:39:56
Beitrag Nr. 1.583 ()
Der tropische Sturm Dorian hat ne interessante Zugbahnprognose....




... to be continued....

Gruß
Stefan
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29.08.19 11:57:00
Beitrag Nr. 1.584 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.351.648 von Steveguied am 27.08.19 15:39:56Jetzt haben inzwischen mehr gemerkt, dass die Zugbahn von jetzt Hurrikan Dorian nicht so ohne ist.

Hurrikan "Dorian" Florida ruft den Notstand aus
Stand: 29.08.2019 01:55 Uhr

https://www.tagesschau.de/ausland/hurrikan-dorian-103.html


Gruß
Stefan
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02.09.19 20:18:27
Beitrag Nr. 1.585 ()
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07.09.19 10:49:23
Beitrag Nr. 1.586 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.342.306 von Steveguied am 26.08.19 13:14:25Mag alles richtig sein, ein sehr wesentlicher Faktor wurde jedoch außer acht gelassen:
rasche und umfassende Transportmöglichkeiten der Ernten zu den Hungernden weltweit. Daran hapert es doch allenthalben seit langem! Viel zu viel verdorrt, weil es einfach an zügigem und umfassenden Transport fehlt!
Das selbe kann man auch zum Trinkwasser sagen: unendlich viel kostbares Trinkwasser versickert , weil Leitungen marode oder nicht vorhanden sind etc. ...
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07.09.19 14:00:07
Beitrag Nr. 1.587 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.433.117 von picard03 am 07.09.19 10:49:23Du sagst es und teilweise fehlen sogar die Maschinen um überhaupt die Ernte einzufahren vom Abtransport ganz zu schweigen.
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19.09.19 16:35:44
Beitrag Nr. 1.588 ()
Bitte mal durchlesen.

https://www.tagesspiegel.de/themen/reportage/supererde-binde…

Gut möglich, dass eine Umstellung der Intensivlandwirtschaft, so wie wir sie bis jetzt betrieben haben, langfristig die Ernteerträge weniger stark steigen lässt, als diese Methoden, mit denen man auch Dürreperioden wesentlich besser puffern kann und nebenbei CO2 dauerhaft im Boden bindet. Dazu Pflanzen hat, die höhere Erträge abwerfen mit besseren Nährstoffgehalten.


Gruß
Stefan
Ps.: Der US Wetterbericht sagt inzwischen für Anfang Oktober den ersten Schnee bei uns im Süden Deutschlands für 02. - 05.10. voraus. Das steht seit vorgestern, inzwischen gehen die sogar davon aus, dass es liegen bleiben soll. Interessant. Ein erster Wintereinbruch Anfang Oktober hatten wir in den letzten Jahren nicht mehr, wäre aber längst nichts ungewöhnliches. So Prognosen haben aber auch eine sehr hohe Ungenauigkeit. Time will tell.
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21.09.19 09:33:54
Beitrag Nr. 1.589 ()


Ich hab keinen Hinweis, dass Tropensturm Jerry seine Zugbahn ändern könnte und wird damit sehr bald abdrehen und kann keine Kraft tanken.

Das Tiefdruckgebiet dahinter könnte, aber interessanter werden. Ist aber noch viel zu früh um da irgend was hinein zu interpretieren. ( Die Grafik müsste sich selbst aktualisieren).

Gruß
Stefan
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10.10.19 08:51:08
Beitrag Nr. 1.590 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.536.503 von Steveguied am 21.09.19 09:33:54Aus dem Tiefdruckgebiet dahinter wurde Lorenzo...
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11.10.19 11:58:39
Beitrag Nr. 1.591 ()
Sehr nette allgemeinpolitische und in Teilen naturwissenschaftliche Diskussion hier. Der Bezug zur Münchener Rück ist aber wohl eher lose. Interessiert ihr euch eigentlich zumindest auch für die Aktie und ihre Bewertung oder ist das nur der Aufhänger?
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11.10.19 14:38:25
Beitrag Nr. 1.592 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.673.460 von DJHLS am 11.10.19 11:58:39Zu kurz gedacht: Bei Klimaveränderungen ändert sich logischerweise die Schadenshäufigkeit und damit die Ertragssituation von Rückversicherern wie Mü.Re, logischerweise auch der Aktienkurs. Deshalb ist jedes Detail (in einem Netzwerk wie unserer Biosphäre hängt alles voneinander ab) wichtig!
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15.10.19 10:25:54
Beitrag Nr. 1.593 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.673.460 von DJHLS am 11.10.19 11:58:39Ich hab ein bisschen nachgedacht wie ich darauf antworten soll.

Wenn wir jetzt 4 Wörter geschrieben hätten:

niedriges KGV & Hohe Dividende

Dann wärst du zufrieden gewesen? Je oberflächlicher desto besser.

Wir befassen uns richtig mit dem Geschäftsmodell und zwar in diesem Thread mit dem Nat Cat Geschäft das ein ganz elementarer Pfeiler des Münchner Rück Geschäfts darstellt. Wir diskutieren darüber, wie der Klimawandel wo und wie das Geschäft verändert. Es spricht in der Tat nicht gerade für dich, das nicht zu erkennen. Münchner Rück ist von meinen Positionen ein Ticken hinter meinen Core Investments aber in Schlagdistanz nach vorn. Die Allianz Aktie ist noch immer weiter vorne, war aber mal meine zweitgrößte Aktienposition, bis ich anfing abzubauen und auch die Kursgewinne nicht gerade so berauschend sind.

Mein letzter Zukauf bei Allianz und Munich Re war jeweils im Herbst 2011 Munich Re bei unter 80 Euro und Allianz bei unter 60 Euro. Kann man auch in einen oder beiden der Threads nachlesen.


Gruß
Stefan
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01.11.19 19:55:03
Beitrag Nr. 1.594 ()
Damit hat niemand gerechnet: Vor Portugal hat sich der östlichste Hurrikan der Wettergeschichte entwickelt!
https://www.derwesten.de/panorama/vermischtes/wetter-de-16-t…


Bundesweit ist der Oktober nach den trockenen Sommermonaten zu nass gewesen. Mit im Schnitt über 80 Litern pro Quadratmeter fiel laut DWD knapp eineinhalb Mal mehr Regen als es das Monatssoll vorsieht......

....Zugleich war es mit im Schnitt 10,9 Grad deutlich zu warm, der Wert lag 1,9 Grad über dem der international gültigen Referenzperiode zwischen 1961 und 1990....

___________________________________________________________________________


Wie ich schon immer zu sagen pflege die Niederschläge konzentrieren sich stärker auf das Winterhalbjahr und der Sommer werden immer trockener. Hab das auch schon hinreichend erklärt, warum das so ist.
Der Hurrikan gibt sehr zu denken. Diesmal gab es keinen Landfall, aber es könnten stärkere Sicherungsmaßnahmen erforderlich werden. Glaube aber persönlich zum jetzigen Zeitpunkt eher noch an ein Einzelereignis, time will tell.....

Die Niederschlagsprognosen in Mitteleuropa für die kommenden Wochen sind krass.
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01.11.19 19:57:35
Beitrag Nr. 1.595 ()
PABLO bleibt auf dem Atlantik
Rekord-Hurrikan vor Portugal

Völlig überraschend ist ein Tropensturm vor der Küste Portugals zu einem Hurrikan herangewachsen. So nah vor Europa entstand noch nie seit Beginn der Wetteraufzeichnungen ein Hurrikan.


https://www.wetteronline.de/wetternews/pablo-bleibt-auf-dem-…
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02.11.19 17:36:04
Beitrag Nr. 1.596 ()
i.A. popeye
NEUES Rechenmodell, Meeresspiegelanstieg bedroht 300 Millionen; Hochwasser wird künftig weit mehr Menschen betreffen als bisher angenommen: Eine aktuelle Studie, basierend auf einem neuartigen Rechenmodell, korrigierte die Prognosen für 2050 auf 300 Millionen Menschen. Der Großteil der Betroffenen lebt in Asien;

In den kommenden Jahrzehnten sind laut einer Studie Hunderte Millionen Menschen mehr als angenommen von regelmäßigem Hochwasser bedroht. Ohne zusätzliche Schutzmaßnahmen seien bis 2050 Küstengebiete, in denen heute 300 Millionen Menschen leben, mindestens einmal jährlich von Überschwemmungen betroffen, legte die US-Nichtregierungsorganisation (NGO) Climate Central heute auf Grundlage eines neu entwickelten Rechenmodells dar. Das liegt weit über der bisherigen Schätzung von 80 Millionen





- As a result of heat-trapping pollution from human activities, rising sea levels could within three decades push chronic floods higher than land currently home to 300 million people



- By 2100, areas now home to 200 million people could fall permanently below the high tide line



- The new figures are the result of an improved global elevation dataset produced by Climate Central using machine learning, and revealing that coastal elevations are significantly lower than previously understood across wide areas



- The threat is concentrated in coastal Asia and could have profound economic and political consequences within the lifetimes of people alive today



- Findings are documented in a new peer-reviewed paper in the journal Nature Communications





http://orf.at/stories/3142530/?utm_source=pocket-newtab

http://climatecentral.org/news/report-flooded-future-global-…

http://www.nature.com/articles/s41467-019-12808-z

http://climatecentral.org/pdfs/2019CoastalDEMReport.pdf

http://coastal.climatecentral.org/



http://www.climatecentral.org/

http://www.nasa.gov/

http://go.climatecentral.org/coastaldem/



"In den kommenden Jahrzehnten sind laut einer Studie Hunderte Millionen Menschen mehr als angenommen von regelmäßigem Hochwasser bedroht. Ohne zusätzliche Schutzmaßnahmen seien bis 2050 Küstengebiete, in denen heute 300 Millionen Menschen leben, mindestens einmal jährlich von Überschwemmungen betroffen, legte die US-Nichtregierungsorganisation (NGO) Climate Central heute auf Grundlage eines neu entwickelten Rechenmodells dar. Das liegt weit über der bisherigen Schätzung von 80 Millionen.



Der Großteil der Betroffenen lebe in den sechs asiatischen Ländern China, Bangladesch, Indien, Vietnam, Indonesien und Thailand. Mit insgesamt 237 Millionen Menschen ist die Zahl der dortigen Betroffenen laut den Berechnungen von Global Central mehr als viermal so hoch wie in bisherigen wissenschaftlichen Prognosen.



Riesige Gebiete dauerhaft unter Wasser



Die Zahl der Küstenbewohner, deren bisheriger Lebensraum bis zum Jahr 2050 wegen des klimabedingten Anstiegs des Meeresspiegels dauerhaft unter Wasser gesetzt wird, beziffert Climate Central mit rund 150 Millionen, davon 30 Millionen in China. Bis zum Jahr 2100 könnten der Prognose zufolge allein in den sechs asiatischen Ländern Gebiete dauerhaft unter Wasser stehen, die derzeit von 250 Millionen Menschen bewohnt werden. Das seien fünfmal mehr als in bisherigen Prognosen.



Diese Berechnungen zeigten „das Potenzial des Klimawandels, Städte, Ökonomien, Küstengebiete und ganze Regionen auf der Welt noch zu unseren Lebzeiten umzukrempeln“, sagte der führende Studienautor Scott Kulp. „Die Nationen werden sich zunehmend mit der Frage auseinandersetzen müssen, ob und wie lange sie den Schutz der Küsten gewähren können.“ Die Zahl der von einer jährlichen Überschwemmung bedrohten Menschen wird sich in Bangladesch den neuen Studienergebnissen zufolge bis 2050 mehr als verachtfacht haben, in Indien versiebenfacht, in Indien verzwölffacht und in China verdreifacht.

Motorrad und Autos auf überfluteten Straße in Jakarta, Indonesien

Reuters/Beawiharta Beawiharta



Jakarta droht zu versinken



Die Bedrohung ist in Indonesien deutlich spürbar – hier kündigte die Regierung im Sommer Pläne für den Umzug der Hauptstadt aus Jakarta an. Mit gutem Grund: 40 Prozent der Fläche befinden sich inzwischen unter dem Meeresspiegel. Allerdings ist gerade in Jakarta das Problem seit Jahren bekannt: Zu viel Grundwasser wird für die Wasserversorgung gepumpt, stellenweise sinken Teile der Stadt um 25 Zentimeter pro Jahr. Zudem hat die Megacity auf der Insel Java mit ihren (inklusive Umland) etwa 30 Millionen Bewohnern die wahrscheinlich größten Verkehrsprobleme ganz Asiens.



Die Prognosen von Climate Central zum Anstieg der Meeresspiegel beruhen auf einem von ihren Wissenschaftlern neu entwickelten digitalen Rechenmodell namens CoastalDEM, in dem systematische Fehler mit Hilfe von Methoden des maschinellen Lernens korrigiert werden. Das führt nach Angaben der NGO dazu, dass die Fehlerspanne bei der Berechnung der Meeresspiegel bei höchstens etwa zehn Zentimetern liegt.



Genauigkeit ist lebenswichtig



Das bisher international gebräuchliche Rechenmodell der US-Raumfahrtbehörde (NASA) namens SRTM könne sich hingegen um mehr als vier Meter verrechnen und so ein falsches Bild von Hochwassergebieten zeichnen, betonten die Forscher von Climate Central. Sie wollen daher eine Gratisversion von CoastalDEM zur Verfügung stellen, die zu wissenschaftlichen Zwecken und für humanitäre Maßnahmen verwendet werden darf.



Climate-Central-Chef Benjamin Strauss erklärte, das CoastalDEM-Modell erlaube ein genaueres Bild von den klimabedingten Gefahren der Zukunft. Regierungen und Luftfahrtunternehmen müssten aber noch genauere Daten zum Meeresspiegelanstieg sammeln. „Leben und Lebensgrundlagen hängen davon ab.“



red, ORF.at/Agenturen"
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03.11.19 09:59:13
Beitrag Nr. 1.597 ()
von pop



NEUES Rechenmodell, Meeresspiegelanstieg bedroht 300 Millionen; Hochwasser wird künftig weit mehr Menschen betreffen als bisher angenommen: Eine aktuelle Studie, basierend auf einem neuartigen Rechenmodell, korrigierte die Prognosen für 2050 auf 300 Millionen Menschen. Der Großteil der Betroffenen lebt in Asien;
In den kommenden Jahrzehnten sind laut einer Studie Hunderte Millionen Menschen mehr als angenommen von regelmäßigem Hochwasser bedroht. Ohne zusätzliche Schutzmaßnahmen seien bis 2050 Küstengebiete, in denen heute 300 Millionen Menschen leben, mindestens einmal jährlich von Überschwemmungen betroffen, legte die US-Nichtregierungsorganisation (NGO) Climate Central heute auf Grundlage eines neu entwickelten Rechenmodells dar. Das liegt weit über der bisherigen Schätzung von 80 Millionen


- As a result of heat-trapping pollution from human activities, rising sea levels could within three decades push chronic floods higher than land currently home to 300 million people

- By 2100, areas now home to 200 million people could fall permanently below the high tide line

- The new figures are the result of an improved global elevation dataset produced by Climate Central using machine learning, and revealing that coastal elevations are significantly lower than previously understood across wide areas

- The threat is concentrated in coastal Asia and could have profound economic and political consequences within the lifetimes of people alive today

- Findings are documented in a new peer-reviewed paper in the journal Nature Communications


http://orf.at/stories/3142530/?utm_source=pocket-newtab
http://climatecentral.org/news/report-flooded-future-global-…
http://www.nature.com/articles/s41467-019-12808-z
http://climatecentral.org/pdfs/2019CoastalDEMReport.pdf
http://coastal.climatecentral.org/

http://www.climatecentral.org/
http://www.nasa.gov/
http://go.climatecentral.org/coastaldem/

"In den kommenden Jahrzehnten sind laut einer Studie Hunderte Millionen Menschen mehr als angenommen von regelmäßigem Hochwasser bedroht. Ohne zusätzliche Schutzmaßnahmen seien bis 2050 Küstengebiete, in denen heute 300 Millionen Menschen leben, mindestens einmal jährlich von Überschwemmungen betroffen, legte die US-Nichtregierungsorganisation (NGO) Climate Central heute auf Grundlage eines neu entwickelten Rechenmodells dar. Das liegt weit über der bisherigen Schätzung von 80 Millionen.

Der Großteil der Betroffenen lebe in den sechs asiatischen Ländern China, Bangladesch, Indien, Vietnam, Indonesien und Thailand. Mit insgesamt 237 Millionen Menschen ist die Zahl der dortigen Betroffenen laut den Berechnungen von Global Central mehr als viermal so hoch wie in bisherigen wissenschaftlichen Prognosen.

Riesige Gebiete dauerhaft unter Wasser

Die Zahl der Küstenbewohner, deren bisheriger Lebensraum bis zum Jahr 2050 wegen des klimabedingten Anstiegs des Meeresspiegels dauerhaft unter Wasser gesetzt wird, beziffert Climate Central mit rund 150 Millionen, davon 30 Millionen in China. Bis zum Jahr 2100 könnten der Prognose zufolge allein in den sechs asiatischen Ländern Gebiete dauerhaft unter Wasser stehen, die derzeit von 250 Millionen Menschen bewohnt werden. Das seien fünfmal mehr als in bisherigen Prognosen.

Diese Berechnungen zeigten „das Potenzial des Klimawandels, Städte, Ökonomien, Küstengebiete und ganze Regionen auf der Welt noch zu unseren Lebzeiten umzukrempeln“, sagte der führende Studienautor Scott Kulp. „Die Nationen werden sich zunehmend mit der Frage auseinandersetzen müssen, ob und wie lange sie den Schutz der Küsten gewähren können.“ Die Zahl der von einer jährlichen Überschwemmung bedrohten Menschen wird sich in Bangladesch den neuen Studienergebnissen zufolge bis 2050 mehr als verachtfacht haben, in Indien versiebenfacht, in Indien verzwölffacht und in China verdreifacht.
Motorrad und Autos auf überfluteten Straße in Jakarta, Indonesien
Reuters/Beawiharta Beawiharta

Jakarta droht zu versinken

Die Bedrohung ist in Indonesien deutlich spürbar – hier kündigte die Regierung im Sommer Pläne für den Umzug der Hauptstadt aus Jakarta an. Mit gutem Grund: 40 Prozent der Fläche befinden sich inzwischen unter dem Meeresspiegel. Allerdings ist gerade in Jakarta das Problem seit Jahren bekannt: Zu viel Grundwasser wird für die Wasserversorgung gepumpt, stellenweise sinken Teile der Stadt um 25 Zentimeter pro Jahr. Zudem hat die Megacity auf der Insel Java mit ihren (inklusive Umland) etwa 30 Millionen Bewohnern die wahrscheinlich größten Verkehrsprobleme ganz Asiens.

Die Prognosen von Climate Central zum Anstieg der Meeresspiegel beruhen auf einem von ihren Wissenschaftlern neu entwickelten digitalen Rechenmodell namens CoastalDEM, in dem systematische Fehler mit Hilfe von Methoden des maschinellen Lernens korrigiert werden. Das führt nach Angaben der NGO dazu, dass die Fehlerspanne bei der Berechnung der Meeresspiegel bei höchstens etwa zehn Zentimetern liegt.

Genauigkeit ist lebenswichtig

Das bisher international gebräuchliche Rechenmodell der US-Raumfahrtbehörde (NASA) namens SRTM könne sich hingegen um mehr als vier Meter verrechnen und so ein falsches Bild von Hochwassergebieten zeichnen, betonten die Forscher von Climate Central. Sie wollen daher eine Gratisversion von CoastalDEM zur Verfügung stellen, die zu wissenschaftlichen Zwecken und für humanitäre Maßnahmen verwendet werden darf.

Climate-Central-Chef Benjamin Strauss erklärte, das CoastalDEM-Modell erlaube ein genaueres Bild von den klimabedingten Gefahren der Zukunft. Regierungen und Luftfahrtunternehmen müssten aber noch genauere Daten zum Meeresspiegelanstieg sammeln. „Leben und Lebensgrundlagen hängen davon ab.“

red, ORF.at/Agenturen"
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06.11.19 09:12:03
Beitrag Nr. 1.598 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.822.186 von tgfn am 02.11.19 17:36:04Was ist mit Popeye los? Ausgehsperre?
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08.11.19 16:25:23
Beitrag Nr. 1.599 ()
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08.11.19 19:15:21
Beitrag Nr. 1.600 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.848.243 von Steveguied am 06.11.19 09:12:03von Popeye

https://hotcopper.com.au/threads/green-one-of-the-biggest-in…

Pop war Ungezogen(hat die Rute bekommen)
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08.11.19 21:01:30
Beitrag Nr. 1.601 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.848.243 von Steveguied am 06.11.19 09:12:03https://hotcopper.com.au/threads/green-one-of-the-biggest-in…

Gruß von Popeye Du sollst das lesen ;)
diverse user einschl. mir machen das schon...

Der Bub war nicht brav und ist gesperrt.
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12.11.19 11:04:51
Beitrag Nr. 1.602 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.877.256 von Boersiback am 08.11.19 21:01:30Passend dazu.....


Schulen geschlossen, Notstand ausgerufen Sydney bereitet sich auf gewaltige Buschbrände vor

Nur wenige Kilometer von Sydneys Zentrum entfernt fressen sich riesige Brände durch einen Eukalyptuswald voran. Die australische Stadt wappnet sich: Hunderte Schulen bleiben zu, die Bevölkerung ist aufgerufen, sich in Sicherheit zu bringen.
https://www.spiegel.de/panorama/australien-sydney-bereitet-s…

Woanders habe ich gelesen, dass die Hälfte der Koalabären Population in Australien betroffen ist bzw. womöglich schon gestorben ist.


Ich habs gelesen.

Man muss dazu sagen die IPCC Berichte sind stets sehr optimistisch verfasst, ein Entgegenkommen an die Kritiker (90% sind ja eh bezahlt aus der Industrie, ob als Bot im Internet oder Pseudo - Wissenschaftler).

Was Australien und auch in zunehmenden Maße den Südpol trifft, ist die Verlangsamung des Golfstroms und damit zirkuliert das Wasser nicht mehr so gut und der Südpol heizt sich stärker auf und damit wird es dort nochmal trockener als bei uns. Und bei uns verlagern sich die Niederschläge zusehends in für die Landwirtschaft unbrauchbareren Wintermonate. Stark beeinflusst durch das Abschmelzen des Nordpolareises und auch mit ein Effekt der Verlangsamung des Golf Stroms.

Gruß
Stefan
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15.11.19 14:12:02
Beitrag Nr. 1.603 ()
value meinung dazu
hallo

hier mal eine kleine value analyse dazu https://bouvier-investiert.net/munich-re/

fairer preis bei 280

was meint ihr
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19.11.19 16:55:25
Beitrag Nr. 1.604 ()
nachtragh hinterher...
und gleich noch ein nachtrag hinterher..

was meint ihr dazu? https://bouvier-investiert.net/nachtrag-munich-re/
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29.11.19 11:57:40
Beitrag Nr. 1.605 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.933.049 von MikeMaster am 15.11.19 14:12:02Ja total unterbewertet lol :laugh::kiss: Sicherer Kandidat für die 1000:p
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29.11.19 23:19:11
Beitrag Nr. 1.606 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.042.210 von crackz am 29.11.19 11:57:40
Zitat von crackz: Ja total unterbewertet lol :laugh::kiss: Sicherer Kandidat für die 1000:p

Die 300,-€ sehen wir in 2020.
Inkl. Dividende sind das 50,-€ oder knapp 20%
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30.11.19 09:22:39
Beitrag Nr. 1.607 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.046.836 von hw_aus_s am 29.11.19 23:19:11
Zitat von hw_aus_s:
Zitat von crackz: Ja total unterbewertet lol :laugh::kiss: Sicherer Kandidat für die 1000:p

Die 300,-€ sehen wir in 2020.
Inkl. Dividende sind das 50,-€ oder knapp 20%


Einfach all in Long!
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04.12.19 13:01:36
Beitrag Nr. 1.608 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.047.589 von crackz am 30.11.19 09:22:39Interessant ist, das immer nur auf Versicherung und mögliche Katstrophenschäden abgestellt wird. Offenbar ist kaum bekannt, das die Munich Re ein Immobilienkonzern mit angehängter Rückversicherungsabteilung ist... ..denen gehören Immobilien in Deutschland und der ganzen Welt ... wenn die mal die Immo`s anhand aktueller Marktwerte neu bewerten würden ...dann werden richtige Schätze gehoben... das allein rechtfertigt schon die hohen Kurszuwächse und weitere Steigerung zum All-Time-High....und darüber hinaus....
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22.12.19 14:29:14
Beitrag Nr. 1.609 ()
Kann jemand abschätzen, inwieweit die Münchener Rück von dem Boeing disaster betroffen ist. Nicht nur die Abstürze, dazu habe ich Informationen im Netz gefunden, sondern vor allem die im Moment am Boden stehenden Flugzeuge sowie die nicht erfüllbaren Verkäufe.
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24.12.19 10:20:01
Beitrag Nr. 1.610 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.216.207 von Andreas.Hillenbrand am 22.12.19 14:29:14Kurz vorn weg. Ich kann hier nur allenfalls laienhafte Einschätzungen zu abgeben.

Also zu der Thematik um die Abstürze habe ich bis jetzt noch nichts gelesen. Es mag fies klingen, aber Boeing hat den Vorteil ein US Hersteller zu sein. Wir erinnern uns was VW bei Dieselgate bezahlen musste und immer noch bezahlen muss ohne, dass je ein Mensch gefährdet gewesen wäre. [Überspitzt & zynisch ausgedrückt, bei einem US Hersteller ist es nicht so schlimm wenn Menschen gefährdert werden, oder umkommen. Man denke an das Penaten Baby Puder von JNJ. Ich denke das wird nahezu komplett folgenlos bleiben. Obwohl hier Babys mit Asbest mehrmals täglich in Kontakt kamen. Auf der anderen Seite das Glyphosat von Bayer...... als es noch ein US Hersteller war, gabs natürlich kein Problem.]

Die Flugzeuge welche am Boden sind, ich denke das dürfte schwierig sein da ne Versicherung haftbar zu machen. Das ist ja ein klarer Produktionsfehler von Boeing. Da jetzt Versicherungen in die Haftung zu nehmen, weiß nicht ob das so ohne weiteres möglich ist.


Gruß
Stefan


Frohe Weihnachten.....
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27.12.19 13:00:52
Beitrag Nr. 1.611 ()
Desaster natürlich, nicht disaster. Hier hat die Diktierfunktion am Handy versagt.
Das handelsblatt schreibt im März 2019 das der Schaden für die Münchener Rück bis zu 120 Millionen Euro kosten könnte. Er setzt sich zusammen aus der Passagierhaftpflicht, den Kosten für das zerstörte Flugzeug, sowie die Start Verbote.
Das war im März inzwischen ist es Dezember und die Prognose hat sich bezüglich eines stell schnellen Startes nicht verbessert. Ich habe vor kurzem eine Person getroffen, die für Airbus die Versicherungen abwickelt. Diese ist fast sicher dass auch Boeing diesbezüglich eine Versicherung hat. Diese Versicherung sollte auch Produktionsausfälle und Flugverbote erfassen. Und hier werde ich nun etwas nervös. Die Kosten werden in schwindelerregende Höhe geschraubt.
Kann jemand abschätzen ob die entstandenen Kosten von Boeing auf die Versicherungen abgewälzt werden können und ob die Münchner Rück in dem Konsortium von Versicherungen davon betroffen ist?
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28.12.19 08:29:35
Beitrag Nr. 1.612 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.234.975 von Andreas.Hillenbrand am 27.12.19 13:00:52Ich würde mir hier zum jetzigen Zeitpunkt nicht so große Sorgen machen. So ein Konsortium ist, wenn relativ breit gefächert, ob und inwieweit davon dann die Munich Re direkt betroffen ist, kann man jetzt noch nicht sagen. Auch bin ich mir nicht sicher, ob das überhaupt ein Versicherungscase ist, da es sich klar um einen Konstruktionsfehler handelt.

Gruß
Stefan
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12.01.20 12:23:59
Beitrag Nr. 1.613 ()
https://twitter.com/WMO/status/1214873689960923141?ref_src=t…

Muss ich das kommentieren?

Ich hab gerade die Quelle nicht zur Hand 2019 war es in Deutschland abermals nach 2018 deutlich zu trocken. Das Ausmaß für die Landwirtschaft und damit für unsere Lebensmittelversorgung ist weit dramatischer, als die Statistik ohnehin schon anzeigt. Die Niederschläge verlagern sich immer mehr in für die Landwirtschaft unbrauchbaren Wintermonate. Die Sommermonate sind in manchen Gegenden komplett niederschlagsfrei.

Bleibt zu hoffen, dass dieses Jahr mit nem durchgehenden La Nina es vielleicht auch mal wieder im Sommer zu Niederschlägen kommt. Unabhängig davon steigt leider auch damit die Wahrscheinlichkeit von Extrem-Niederschlägen im Sommer. Es gibt generell ne Zunahme von Wetterextremen.

Der Versicherungsbedarf für Landwirte auch und gerade in D wird womöglich existenziell.

Gruß
Stefan
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17.01.20 12:20:16
Beitrag Nr. 1.614 ()
https://www.theguardian.com/australia-news/2020/jan/17/befor…

Nicht in Australien brennt es - sondern Australien brennt. Eindrucksvoller Bericht dazu. Ich habe wo gelesen, das was da an Buschfeuern gebrannt hat, übersteigt an CO2 Emission das was der Mensch in einem Jahr künstlich emittiert. Ich habe auch gelesen, dass auf den Malediven sich der Himmel verfärbt hat und die Gäste sich beschwert haben, weil sie das so nicht gebucht haben. In der Antarktis ( das hab ich mehrfach gelesen) hat sich ein Aschefilm über den Eispanzer gelegt.


Gruß
Stefan
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17.01.20 12:55:37
Beitrag Nr. 1.615 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.405.270 von Steveguied am 17.01.20 12:20:16Ohne die aktuellen Feuer in Australien verharmlosen zu wollen - es war auch schon mal wesentlich schlimmer:




Ganzer Artikel:
https://www.eike-klima-energie.eu/2020/01/15/australische-bu…

oder

https://kaltesonne.de/australische-buschfeuer-wenn-der-fakte…


Freundliche Grüße
supernova
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18.01.20 00:07:24
Beitrag Nr. 1.616 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.405.756 von supernova1712 am 17.01.20 12:55:37Ich hab mir diese EIKE Seite angesehen.

Im Untertitel steht : " Nicht das Klima ist bedroht, sondern unsere Freiheit". Das macht einen tendentiell eher unseriösen Eindruck. Ich kann jetzt konkret zu der Statistik mit den Buschfeuern nicht widersprechen, weil mir die direkten Vergleichsmöglichkeiten fehlen. Ich kann mir dann aber Material suchen bei dem ich mich halbwegs auskenne.


https://www.eike-klima-energie.eu/2020/01/14/dezember-und-ja…

.....Die Wintertemperaturen Deutschlands zeigen seit 1988 einen leichten, aber keineswegs signifikanten Abwärtstrend. Im Grunde hat sich in dem 32-jährigen Betrachtungszeitraum nichts geändert. Damit stimmen die Winterorakel des Mannes in der Grafik nicht....

Ich weiß nicht wo und wie diese vielen Grafiken "gezaubert" werden, entsprechen aber nicht der Realität. München steuert auf den ersten Winter ohne Dauerfrost zu. Wir hatten selbst vor ein paar Jahren noch auch tagsüber unter -6°C Höchsttemperatur. Das hatten wir in diesem Winter noch nichtmal als Tiefsttemperatur. Ein Trend seit vielen Jahren. Siehe dazu auch mein Posting vom 12.01 #1.613

=> Ich komme also zu dem Ergebnis, die Grafik um die Buschfeuer, als sehr, wie soll ich sagen "künstlerisch" kreativ zu werten. Wissenschaftliche Aussagekraft kann ich dem hier aber nicht zubilligen.
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19.01.20 01:49:18
Beitrag Nr. 1.617 ()
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19.01.20 19:57:15
Beitrag Nr. 1.618 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 62.412.722 von Steveguied am 18.01.20 00:07:24Findest du diese Quelle seriöser? :kiss:

... dass es in Australien schon immer Brände gegeben habe, auch große. Seit Herbst 2019 sind in Australien knapp zehn Millionen Hektar verbrannt, Brände im Northern Territory nicht eingerechnet. 1974/75 brannten sogar mehr als hundert Millionen Hektar in Zentralaustralien, im Jahr 2002 waren es in der Region Northern Territory fast 40 Millionen Hektar. ...

https://www.sueddeutsche.de/wissen/australien-feuer-klimawan…


Freundliche Grüße
supernova
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