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MAGFORCE - da geht doch was?! - 500 Beiträge pro Seite



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Ich staune dass zu diesem doch sehr interessanten Wert bisher kein thread eingerichtet wurde und freue mich dies nun als Erster tun zu dürfen. :)

Sicherlich ist der freefloat derzeit recht mager, so dass nur kleine Positionen eingegangen werden sollten und können - aber ich denke, dass hier ein spannendes Thema bzgl. Krebsbehandlung zu verfolgen ist.

Ich möchte deshalb zu einem regen Informationsaustausch und heißen Diskussionen anregen!

SP
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.967.828 von StockPix am 13.10.07 14:31:39Yop, ich halte das Ding auch für sehr interessant... Was kommt?

Meine Einschätzung:

- Eine weitere Kapitalerhöhung innerhalb der nächsten 12 Monate
- Damit werden Freefloat und Handelsumsatz steigen
- Vielleicht eine positive Studie zur Wirksam-/Verträglichkeit (wenn wir Glück haben)
- Hohe Kurssprünge nach oben und unten, da eigentlich kein Handel stattfindet
- Ein finanzieller Bingo, falls das magforce-Geschäft läuft (kein Kursziel)

- Langfristig (18-24 Monate) sehe ich einen Segementwechsel mit weiterer Kapitalerhöhung

Was meint Ihr?
Es liest wohl eh keiner, aber dennoch:

MagForce Nanotechnologies AG / Sonstiges/Sonstiges

15.11.2007

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
---------------------------------------------------------------------------

Berlin - Die MagForce Nanotechnologies AG hat eine weitere klinische
Machbarkeitsstudie zur Behandlung mit magnetischen Nanopartikeln
(Nano-Krebstherapie) gestartet. Dabei handelt es sich um eine prospektive
Studie bei Patienten mit einem Bauchspeicheldrüsenkrebs, welcher nicht mehr
operativ entfernt werden kann. Die Phase I-Studie soll zeigen, ob der
Einsatz der Nano-Krebstherapie bei dieser Tumorart möglich ist und ob die
angestrebten Temperaturen in der notwendigen Homogenität und Ausdehnung
erreicht werden können. Die Studie wird von Frau Prof. Dr. Beate Rau
geleitet und an der Charité Universitätsmedizin Berlin durchgeführt.

Das Pankreaskarzinom ist eines der bösartigsten Tumore mit der
schlechtesten Prognose unter allen gastrointestinalen, d. h. den
Verdauungstrakt betreffenden, Karzinomen. Jährlich erkranken in Deutschland
etwa 13.000 Menschen an einem Krebs der Bauchspeicheldrüse (Pankreas), was
einem Anteil von ca. drei Prozent aller Krebserkrankungen entspricht. Da
beim Pankreaskarzinom die ersten Krankheitssymptome zumeist sehr spät
auftreten, wird die Diagnose für gewöhnlich erst in fortgeschrittenen
Stadien gestellt. In dieser Phase wird in der Regel eine Strahlen- und
/oder Chemotherapie durchgeführt, wobei der Tumor nach Beendigung der
Behandlung oft weiter wächst. Die Überlebensrate der betroffenen Patienten
fünf Jahre nach Diagnosestellung liegt bei unter fünf Prozent.

´Der Einsatz der Nano-Krebstherapie beim fortgeschrittenen Pankreaskarzinom
in Kombination mit konventionellen Therapieverfahren könnte lokal zu einer
deutlichen Tumorrückbildung führen, ohne die Nebenwirkungsrate zu steigern.
Somit können wir in der Zukunft die Wirksamkeit von Chemo- und
Radiotherapie möglicherweise deutlich steigern und damit gleichzeitig die
Lebensqualität der Patienten verbessern´, so Dr. Uwe Maschek,
Vorstandsvorsitzender der MagForce Nanotechnologies AG.

Über MagForce Nanotechnologies AG:
Die MagForce Nanotechnologies AG ist das weltweit führende Unternehmen auf
dem Gebiet der Krebstherapie mit Nanotechnologie. Ihre patentierte Therapie
erlaubt die gezielte Zerstörung von Tumoren durch magnetische Nanopartikel.
Die Nanotechnologie der MagForce repräsentiert einen revolutionären Ansatz
für die zukünftige erfolgreiche Behandlung von soliden Tumoren. Weitere
Informationen zum Unternehmen und der Technologie erhalten Sie unter:
http://www.magforce.com

Pressekontakt:
MagForce Nanotechnologies AG
Christofer Radic
Public Relations Manager
Spandauer Damm 130
14050 Berlin
fon: +49 (0)30 308 380 31
fax: +49 (0)30 308 380 99
mail: cradic@magforce.com
15.11.2007 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP
Die Equity Story in Kürze. Ein Uni-Prof. spritzt totkranken Patienten magnetische Partikel in Nanogröße in den Tumor und hofft auf eine Verbesserung der Krankheit. Normale Versuche auf dem Gebiet der Medizinforschung und ich würde vermuten, daß man mit einer bisschen Recherche ähnliche Forschungen auf dieser Welt finden würde. Nach einiger Zeit geht dem Prof. das Geld aus und er sucht Venture Capitalisten für die weitere Finanzierung. Alle einschlägigen VCs aus dem Medizinsektor werden eingeladen und den Zuschlag bekommt die Nanostart AG. Für die bescheidene Summe von wenigen Mio. wird die Mehrheit übernommen und man macht ein Listing der Gesellschaft an der Börse. Die Marktkapitalisierung beträgt nun 225 Mio. EUR, der Umsatz in 2006 liegt bei 221.000 EUR und der Verlust bei -2,4 Mio. EUR. Meines Erachtens nur eine Frage der Zeit, bis der Kurs einbricht.
1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.806.232 von myratingsde am 18.12.07 18:17:00bei einem Free Float 3,5% wird da nichts einbrechen.

Beobachte mal die Kurse Anfang des Jahres

100€ ;)
Seit meiner Verkaufsempfehlung -7,48%, DAX seit dem -0,74%. :-)
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.982.258 von myratingsde am 08.01.08 17:24:13Deine Equitystory gefaellt mir. :laugh:
Der Titel ist bei all den Ungereimtheiten und merkwuerdigen Vorgaengen im Moment total ueberbewertet. Die Luft wird schon noch abgelassen.
Überbewertet ist das Unternehmen momentanen definitv, keine Frage.

Wer sich allerdings etwas mit der Krebsforschung beschäftigt wird schnell erkennen, dass das von der Magforce entwickelte Verfahren nicht einfach auf Magnetteilchen beruht, die aus den Lautsprechern alter TV Geräte gewinnt!!! Die Teilchen, die in den Tumor gebracht werden, sind vielmehr! Es ist die spezielle Hülle der Partikel, die Magforce seit Jahren weiterentwickelt. Die bisherigen Erfolge sind gigantisch und meiner Meinung nach mit keiner bekannten Therapieform zu vergleichen. (Gezielte Gabe von Chemotherapeutika, Strahlenbehandlung, Fiebertherapie, Immuntherapie..usw..) Das Verfahren ist so gut wie nebenwirkungsfrei und dazu noch minimalinvasiv! Zur Zeit beantragt die Magforce ja die Zulassung des Verfahrens. Ich bin der festen Überzeugung dass Magforce die Zulassung erhält. Danach beginnt die weltweite Vermarktung und wir werden das Thema "Überbewertung" hier erneut beleuchten.

So long Cyberworker
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.307.340 von Cyberworker am 08.02.08 11:48:21Dieses Unternehmen ist mit seinem Forschungsansatz hochinteressant. Wer sich hier beteiligt, sollte dies genau überlegen, denn er beteiligt sich an einer Vision.

Erst am Ende eines langen Weges wird sich herausstellen ob die Kraft ausreicht und ob sich ein Erfolg einstellt.

Dieses Unternehmen ist eine Perle der Innovation, ein Hoffnungsträger für viele Patienten und mit einem wirklich neuen Behandlungsansatz, aber gleichzeitig auch höchst riskant.

Als ich das erste Mal von diesem Unternehmen erfahren habe, war meine Tochter auf der Seite der betroffenen leider auch chancenlosen Patienten. Ich wäre sofort bereit gewesen dieses Verfahren anzuwenden. Leider war es zu diesem Zeitpunkt und unter den Umständen nicht möglich. Seit dem habe ich immer wieder ein Auge auf Magforce geworfen.

Mit Verlaub: Dieses Unternehmen ist nichts für Zocker, dieses Unternehmen ist eine Investition in eine Hoffnung, die realisierbar scheint. Es wird im besten Fall aber trotzdem kein Wundermittel entstehen, sondern eine zusätzlichen Behandlungsoption bieten.

Wer hier investiert wird wahrscheinlich nicht reich, aber etwas zufriedener, denn er hat sich am Fortschritt beteiligt.

Ich für mein Teil kann mir vorstellen in dieses Unternehmen einen größeren Betrag zu investieren und ich wünsche den Verantwortlichen jedenfalls allen Erfolg - Es wäre ein wichtiger Beitrag zur Behandlung von Krebs.
MagForce: grillt mit Nanotechnik den Krebs

von Engelbert Hoermannsdorfer, Chefredakteur 'BetaFaktor.de'

Heute habe ich fuer Sie mal einen Wert dabei, der wirklich etwas fuer langfristig denkende Anleger ist. Also weniger fuer kuerzerfristig agierende Spekulanten, sondern fuer echte Investoren im klassischsten Sinne des Wortes, die ueberdies auch an den Standort Deutschland glauben und nach wie vor davon ueberzeugt sind, dass echte hiesige Hochtechnologie eine wirklich Chance auf den Weltmaerkten hat. Es geht um die die Berliner MagForce Nanotechnologies AG (DE000A0HGQF5). Sie ist seit letzten September an der Boerse gelistet. (Hauptan- teilseigner ist die Beteiligungsgesellschaft Nanostart AG mit 81,18%). Die Technologie von MagForce ist so interessant, dass ich sie mir vor Ort in Berlin selbst angeschaut habe ?
und ich jetzt noch begeisterter bin.

MagForce entwickelt eine neue Krebsbehandlungsmethode. Damit erhofft sich Vorstand Dr. Andreas Jordan, neben den ueblichen drei Krebsbehandlungsverfahren ? Operation, Strahlen- und Chemotherapie ? zukuenftig als vierte Saeule zu etablieren.
Klingt verwegen, hat aber eine absolut reale Chance auf Ver- wirklichung. Bei der neuen Methode geht es darum, dem Krebs mit Waerme den Garaus zu machen. (»Hyperthermie« heisst das in der Fachsprache.) Dazu werden Eisenoxid-Nanopartikel di- rekt in den Tumor injiziert. Das funktioniert momentan bis zu einer Tumorgroesse von 5 cm. Die Eisenoxid-Partikel sind um- geben von einer Huelle aus Aminosilan, sozusagen ein Naehr- stoff/Klebstoff fuer die hungrigen Krebszellen, die sich da- mit voll fressen, waehrend das gesunde Gewebe verschont bleibt. Nach der Injektion kommt der entscheidende Teil der
Therapie: Ein Magnetfeld-Applikator namens MFH-300 ? aeusser- lich einem Kernspintomograph aehnlich ? erzeugt ein magneti- sches Wechselfeld, das 100.000-mal pro Sekunde die Polung wechselt. Dadurch geraten die Eisenoxid-Partikel in Schwin- gung, erhitzen sich und erwaermen so den Tumor auf bis zu 70 Grad ? im Idealfall stirbt dieser in Folge dessen komplett ab, waehrend das gesunde Gewebe nicht tangiert wird. Sechs mal à eine Stunde muss sich ein Patient in diesen Magnetfeld- Applikator legen, dann ist es um den Tumor geschehen ? der Krebs wurde gegrillt.

Momentan laeuft eine entsprechende Wirksamkeitsstudie, die voraussichtlich Ende 2008 abgeschlossen sein wird. Dann muss MagForce noch rund ein Jahr Nachbeobachtungszeit der Patien- ten einkalkulieren bevor die EU-weite Zulassung beantragt werden kann. Die Studie wird derzeit mit Hirntumoren
(Glioblastome) durchgefuehrt, da dies eine der aggressivsten Krebsarten ist. Der Patient hat dabei eine durchschnittliche Ueberlebenszeit von sechs Monaten. Schafft es die Gesell- schaft mit ihrer Therapie eine Ueberlebenszeit von zehn Mona- ten zu erreichen, gilt die Wirksamkeit und vor allem die Ueberlegenheit gegenueber herkoemmlichen Therapieverfahren als nachgewiesen. Bei anderen Krebsarten dauert der Zeitraum bis zum moeglichen Neuauftreten oder weiterem Wachstum des Tumors zwei bis vier Jahre. (Nichtsdestoweniger laeuft paral- lel auch noch eine Wirksamkeitsstudie bei Prostatakrebs.)

Da die MagForce-Behandlungsmethode vollkommen neu ist, be- kommt Dr. Jordan perfiderweise fuer seine Studie nur Krebspa- tienten, bei denen alle anderen Behandlungsmethoden bereits versagten. Also jene Patienten, bei denen der Gehirntumor ein zweites Mal auftrat (so genannte Rezidiv-Tumore) ? was ei- gentlich zu nahezu 100% einem Todesurteil gleichkommt. Der- zeit laeuft noch die Rekrutierungsphase an Studienteilnehmer mit Hirntumor. »Wir brauchen noch rund 30 Patienten, dann haben wir unsere Studie komplett«, erlaeutert mir Dr. Jordan.
Die Studienteilnahme ist fuer Patienten vollkommen kostenlos.

Das Interessante an der Nano-Krebs-Therapie: Sie kann in Kom- bination mit anderen bekannten Behandlungsmethoden eingesetzt werden, oder als Stand-alone-Verfahren. So kann z.B. die Aminosilan-Huelle auch mit hochwirksamen Medikamenten ange- reichert werden, die erst dann freigesetzt werden, wenn die Nanopartikel mittels Magnetwechselfeld erhitzt werden. Oder die Nanopartikel werden »nur« auf 42 Grad zum Schwaechen der Krebszellen erhitzt, den Rest erledigt eine Strahlen- oder Chemotherapie (mit geringerer Dosis und damit geringeren Ne- benwirkungen).

Anfang 2010 erhofft man sich in Berlin die EU-weite Zulassung fuer die Therapie. Fuer USA ist man dann auf der Suche nach einem Partner. Da die Therapie uebrigens als Medizinpro- dukt/technologie eingestuft wird ? und nicht als Pharma- Entwicklung ?, reicht eine Studie nur bis zur Phase II. 2003 begann die Studie, 2010 will man fertig sein. Pharma-Studien inklusive Studie III dauern typischerweise mindestens zehn Jahre.

Meine Meinung: Fundamental ist MagForce wie alle vergleichba- ren Firmen im Forschungsstadium praktisch nicht greifbar.
Aber die Aussichten sind gigantisch. Eine sensationell gut wirkende Krebsbehandlungsmethode, ohne die gefuerchteten Nebenwirkungen, dazu noch guenstiger als andere Behandlungs- methoden ? das Unternehmen erschliesst sich zwangslaeufig einen Multi-Milliarden-Markt. Aber wie schon eingangs ange-
merkt: Sie muessen einen laengerfristigen Anlagehorizont mit- bringen. (Schlusskurs in Frankfurt am Freitag, den 16. Mai
2008: 48,50 EUR)
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.722.729 von Nano2008 am 13.08.08 22:58:03Any news von der HV heute?

Was gibt es Neues?
Hallo!
Also, wen's interessiert:
Die HV war am Dienstag (vorgestern), den 26.08.2008. Ich war dort.
Wie "zwingmu" hier im Februar schon schieb, ist das wirklich
was für Idealisten, die einen sehr langen Horizont haben.
Im Moment hängt die Firma im wahrsten Sinne des Wortes am Tropf von NANOSTART, dem Mehrheitsaktionär - ohne die wiederholten Kapitalspritzen wären die Jungs bereits absolut pleite.
Hoffnung und Ziel ist es z.Zt., das erste Zulassungsverfahren bis Ende 2009 erfolgreich abzuschließen und unmittelbar darauf mit dem Vertrieb zu beginnen. Große Umsätze sind noch nicht zu erwarten, da sich diese erste Zulassung auf eine sehr seltene Krebs/Tumorart bezieht. Wirksamkeitsstudien zu zahlreichen anderen (und auch erheblich häufigeren) Krebsarten sind im Gange und befinden sich in unterschiedlichen Stadien.
Je mehr Zulassungen zu mehr Krebsarten = mehr Umsatzpotential.
Wenn diese dann nach und nach vorliegen und wenn die keine Versager, sondern fähige Leute für den Vertrieb einstellen (was in den nächsten 18 Monaten passieren soll), dann kann das sicher abgehen wie Schmidts Katze.
Aber es gibt halt noch recht viele "Wenns" und die Risiken sind immer noch hoch.
Mein Eindruck vom Aufsichtsrat war mäßig, vom Vorstand sehr gut.
Ich habe größten Respekt vor Dr. Andreas Jordan, dem Gründer, der in den letzten 20 Jahren unglaublich viel Arbeit in das Thema gesteckt hat und nun ja Vorstand für Technik/Forschung ist.

Wenn noch Fragen zur HV, dann bitte Info :) .

Gruß,
Double-H.
hallo Double-H Benutzerinfo,

hast Du was rausbekommen wieviel Patienten bei der Stdie II schon durch sind?
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.907.076 von Nano2008 am 29.08.08 16:43:05Nein.
Wenn ich das richtig verstanden habe, brauchen sie mind. 25 oder sowas. Allerdings scheinen ihnen die Freiwilligen auszugehen, sodass sie diese zunehmend in Osteuropa zu rekrutieren versuchen.
Komplett durch sein wollen sie wie gesagt bis Ende 2009.
Gruss,
Double-H.
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.918.524 von Double-H am 30.08.08 15:16:40die wollten doch 2008 alle Patienten 75 was sie für die Studie II brauchen dieses Jahr noch durchschleußen?
2009 die Nachbereitungszeit
Hallo,

gibts hier irgendwelche News?
Habe gesehen, dass Unternehmen wird in Frankfurt auf dem Eigenkapitalforum präsentieren. Wird jemand hingehen?
die Leute posten so viel sch... und sinnloses und scheinen dabei zu übeersehen, dass es auch richtige Kracher zu haben gibt. Mich wunderts echt, dass dieser Thread nicht belebt wird, aber gut, muss es auch nicht verstehen. Jedenfalls habe ich mal wieder nach Nanotechnologie gegoogelt und da ist mir die Magforce gleich mehrmals erschienen. Da scheint sich im Moment einiges zu tun. Die steht ja kurz vor der Zulassung. 20 jahre forsche die schon, aber es hat sich ausgezahlt. http://www.stern.de/wissenschaft/medizin/:Krebstherapie-Nano…

Ich bleibe da auf alle Fälle am Ball und behalte die Magforce auf dem Orderzettel. Brauch nach meinen Verlusten im DAX mal wieder eine saubere Rendite.
Hab mich auch eingekauft, weils in einigen Monaten losgehen kann. Bin durch nen Bericht in der Wissenschaftsbeilage der FAZ drauf gestossen.
Haben ja riesiges Potential.

Ne gute Bestandsaufnahme unter dem link



http://tool.boerse.de/Magforce_Nanotechnologies_AG-Aktie-A0H…
Niemand aus der Bio-Nano-Fraktion da?

Dieses Desinteresse hat das Möbel eigentlich nicht verdient.:rolleyes:
Wenns klappt, wärs ne Revolution, und das eher schneller denn später.:laugh:
Scheint ja der Boden gefunden.
Bin mal gespannt, ob das Konzept trägt, wär dann ne Mega-Sache:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.136.643 von glaubehoffnung am 09.05.09 14:17:26Servus Dendreon-Gefährte,

ich bin auch interessiert an Magforce, aber was ist besser in Nanostart zu investieren, die haben doch 81,18 von Magforce oder?
Oder direkt in Magforce investieren?

Wünsch Dir auch eine Vervielfachung von Magforce wie bei meinen Dendreonen!

Ich erwäge mit 100 Stück in Magforce und mit 100 Stück in Nanostart zu investieren!
Fredy, Magforce bringt im Erfolgsfalle das intensivere Erlebnis + Ergebnis. Z.Zt. noch ein enger Markt:laugh:, so weit mir bekannt (Aussage unter Vorbehalt), dürfen erst Mitte 2010 weitere Aktien an den Markt gegeben werden.

Gabs da nicht ne Analayse von 328,-- € im Erfolgsfall!??:D:D:laugh:

Überhaupt ziehts seit kurzem langsam aber erfreulich an, die Zeit der Entscheidung naht.
Der Wert, obwohl im Erfolgsfall Riesenpotential (z.B. auch ne ideale Ergänzung zu Provenge, oder !??:lick:), ist zu wenig bekannt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.244.128 von glaubehoffnung am 25.05.09 11:48:05Werde mal mit 100 Stück reinschnuppern!:D
Heute sind aber bisher nur 25 Stück in Ffm umgesetzt worden:laugh:
Entwickelt sich ja prächtig, 37 in Ffm, es wird spannend, geht auf Highnoon!:D:D:D
40, so gefällt ein Möbel.:laugh:

Eng gebaut, mit hoffnungsvoller Silhouette, man wird sehen:laugh:
Vllt ggf. noch diesen Sommer Abschluß der Studie?

http://www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/Krebs-Medizin;art3…
***

EU-Zulassung ggf. Anfang 2010?

Schaut mal in "Schneewittchens" Nr. 12 nach, Auffrischung und so.

***

Überhaupt belebt sich der Handel -für Magforce-Verhältnisse;o) - in den letzten Tagen.
Hat einer von Euch schon die Berichterstattung im Betafaktor gelesen ober MagForce und deren "Mutter" Nanostart? Amerikaner haben eine Studie über den Aktienwert angestellt und da kommt Freude auf wenn man der Studie Glauben schenkt....
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.408.871 von Smallcappicker am 17.06.09 11:04:57eine verfünfachung zum jetzigen kurs:lick:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.262.673 von glaubehoffnung am 27.05.09 15:03:32Hallo Dendreon Gefährte,

so bin jetzt "dick drin" mit Magforce, 500 Stück zu 39 EUR!

bin voll überzeugt von der Therapieform und sehr sehr optimistisch, Magforce stellt die Nanopartikel selber her, hat den "Magneten" zum behandeln ....
EUR 100 bei Zulassung ist mein persöniches Kursziel!

Viel Glück Allen hier!
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.442.429 von Magnetfeldfredy am 22.06.09 17:04:39Magforce zieht um von 1000 qm in 2000 qm Räumlichkeiten, bereitet sich auf den Vertrieb vor!
News von der IR Abteilung, Herr Radic, netter Mann!

Die die jetzt verkaufen werden es noch bitter bereuen, wie bei Dendreon!:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.488.414 von Magnetfeldfredy am 29.06.09 19:38:40Wow, Magforce steigt um 5 % mit hohen Umsätzen, 1000 Stück sind für Magforce eine ganze Menge!:D
Die Bewertung ist bei einer erfolgreichen Zulassung ideal um einen Vervielfacher im Depot zu haben!:eek:
Meine Dendreons habens vorgemacht!:cool:

Magforce ist sogar vergleichbar mit Dendreon denn beide Krebstherapien sind sehr nebenwirkungsarm!
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.514.613 von Magnetfeldfredy am 03.07.09 14:38:59Hier der Grund des zwischenzeitlichen Anstiegs, eine Empfehlung von den Fuchsbriefen, insbesonders Magforce wird bei Zulassung großer Erfolg zugesprochen:

Berlin (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Fuchsbriefe" raten zum Kauf der Nanostart-Aktie (ISIN DE000A0B9VV6/ WKN A0B9VV).

Nach Angaben des Berliner Forschungsministeriums würden sich hierzulande ungefähr 750 Unternehmen mit Nanotechnologie befassen. Wer breit gestreut in den Sektor investieren wolle, komme an der Nanostart AG nicht vorbei. Das Unternehmen bezeichne sich als die weltweit führende Beteiligungsgesellschaft für Nanotechnologie.

Die Gesellschaft investiere seit sechs Jahren in den Sektor. Das Unternehmen engagiere sich schwerpunktmäßig in Deutschland und in den USA. Die Beteiligungen hätten Venture Capital Charakter. Zum Portfolio würden insgesamt zehn Gesellschaften mit jeweils 5 bis 150 Mitarbeitern zählen; die Mehrzahl von ihnen sei nicht börsennotiert. Alleinvorstand Marco Beckmann sei darüber hinaus eine Partnerschaft mit einem Staatsfonds aus Singapur eingegangen. Der Stadtstaat habe sich die Förderung der Nanotechnologie auf die Fahnen geschrieben. Nanostart betreue neuerdings ein Portfolio des Staatsfonds.

Zu den größeren Beteiligungen gehöre derzeit Holmenkol. Der traditionsreiche Hersteller von Wachsen sei den meisten Skifahrern ein Begriff. Zu den weiteren Beteiligungen würden das US-Unternehmen Nanodynamics, ein Zulieferer von Nanopartikeln und die börsennotierte ITN Nanovation gehören. Das Unternehmen entwickele keramische Filter für die Aufbereitung von Wasser und Lebensmitteln.

Über die größte Fantasie verfüge derzeit die Magforce Nanotechnologie AG. Der Medizintechniker verfüge über eine aussichtsreiche Therapie zur Bekämpfung von Krebsleiden. Die Mediziner würden sich zurzeit auf die Bekämpfung von Prostatakrebs und einer bestimmten Hirntumor-Art konzentrieren. Der Vorteil der völlig neuartigen Methode sei, dass das umliegende Gewebe wenig bis gar nicht geschädigt werde. Nach über 20 Jahren Forschung solle die vollkommen neuartige Behandlungsmethode spätestens 2010 zugelassen werden. Für Magforce wäre dies der Durchbruch. Natürlich könne auch nicht ausgeschlossen werden, dass Magforce auf den letzten Metern noch scheitere. Dies würde auch die Nanostart AG treffen, die 77% der Anteile halte. Jedoch würden alle Beteiligten mit einer erfolgreichen Markteinführung der neuen Krebstherapie rechnen.

Über die Nanostart-Aktie könne man am Erfolg der neuen Krebstherapie teilhaben. Die Nanostart-Aktie sei liquider als das Magforce-Papier. Außerdem würden die anderen Beteiligungen der Frankfurter das Risiko abfedern. Die Gesellschaft gebe den Net Asset Value (NAV) ihres Portfolios mit rund 130 Mio. Euro an. Dieser Wert dürfte allein durch Magforce gedeckt sein. Hinzu kämen die anderen Beteiligungen.

Trotz des starken Kursanstiegs in den vergangenen Wochen belaufe sich die Marktkapitalisierung von Nanostart derzeit aber nur 106 Mio. Euro.

Somit empfehlen die Experten von "Fuchsbriefe" die Nanostart-Aktie zu kaufen. Das Kursziel werde bei 27 Euro gesehen und ein Stopp-Loss werde bei 15,80 Euro empfohlen. (Ausgabe 26 vom 02.07.2009) (03.07.2009/ac/a/nw)
http://www.vdi-nachrichten.de/vdi-nachrichten/aktuelle_ausga…

Hitzetod für den Krebs

Medizin: Bislang ruht die Krebstherapie vor allem auf drei Säulen - operieren, bestrahlen und Chemotherapie. Demnächst dürfte als vierte Option die "Thermotherapie mit Nanopartikeln" hinzukommen. Bei der Behandlung wird feinster Eisenoxidstaub in bösartige Geschwülste injiziert und in einem Wechselmagnetfeld erhitzt. Die Tumorzellen platzen oder werden stark geschwächt. VDI nachrichten, Berlin, 31. 7. 09, sta

Sommer in Berlin. Am Plötzensee tobt das Leben. Badegäste genießen die Sonne. Nur einen Kilometer entfernt liegt das graue Strahlenbettenhaus der Charité. Ein Kilometer, der Welten trennt: Im grauen 60er Jahre-Riegel der Klinik greift der Tod nach viel zu jungem Leben. Dutzende Patienten kämpfen in dem schmucklosen Bau gegen den Krebs.

Innen weiße Flure. Gedämpfte Stimmen. Mattes Licht. Zwei Sanitäter nehmen vor einem Behandlungsraum eine leicht benommene Mittvierzigerin in Empfang. Sie hat eine Stunde im Magnetfeldapplikator der MagForce Nanotechnologies AG verbracht und war dabei wohl eingeschlafen.

Die Frau ist todgeweiht. Das ist nach dem Vorgespräch mit Andreas Jordan, Gründer des Berliner Start-ups, klar. "Wir dürfen in unseren klinischen Studien aus ethischen Gründen nur austherapierte Patienten behandeln", hatte er erklärt. Patienten also, die weder Operation noch Bestrahlung und Chemotherapie heilen konnten. Jordan arbeitet seit fast 20 Jahren an einem Therapieansatz, der ihnen beim Kampf gegen den Krebs helfen soll. Er will Krebsgeschwülste von innen mit Nanopartikeln bekämpfen. Am weitesten ist sein Unternehmen bei der Therapie so genannter Glioblastome. Das sind bösartige, aggressiv wachsende Hirngeschwüre, die laut WHO rund 97 % der Erkrankten in den ersten fünf Jahren töten. Der Berliner Forscher hofft, diese Quote künftig zu senken. Wunder kann und will er aber nicht versprechen. "Unser Ziel ist es, die Lebenserwartung der Patienten signifikant zu erhöhen." Es gehe darum, Todgeweihten ein paar Monate mehr Lebenszeit zu verschaffen. Seine Therapie ist vorerst nur zur Ergänzung anderer Krebsbehandlungen gedacht.

Obwohl MagForce statt eines Wirkstoffes einen komplett neuen Behandlungsweg entwickelt, ist die Idee schnell erklärt. Patienten bekommen 5 ml bis 7 ml einer flüssigen Substanz direkt in den Tumor gespritzt, in der ungefähr 100 Mrd. supermagnetische Nanopartikel gelöst sind. Die behandelnden Ärzte können die Injektion an einer eigens vom Start-up entwickelten 3D-Software planen und daran auch die gewünschten Injektionen setzen. Dann bekommen die Patienten über drei Wochen verteilt ein halbes Dutzend einstündige Behandlungen in dem Magnetfeldapplikator, den der Gründer nun in dem Behandlungsraum vorführt.

"Das Gerät erzeugt ein niederfrequentes Wechselmagnetfeld, das seine Polarität pro Sekunde 100 000 mal wechselt und so die injizierten Partikel in Schwingung versetzt", erklärt er. In der Geschwulst wird es dadurch bis zu 70 °C heiß, was vielen der bösartigen Zellen sofort den Garaus macht. Der Tumor wird quasi von innen gekocht.

Weil die Partikel sich zwar im Tumor verteilen, aber an den Injektionspunkten konzentrierter bleiben, wird es nur punktuell heiß. "Die Hitze strahlt aus und soll möglichst das gesamte Tumorgewebe auf über 41 °C erwärmen", erklärt Jordan. Dann nämlich nähmen Reparaturenzyme der Krebszellen Schaden. Im Ergebnis werde der Tumor sehr viel anfälliger für begleitende Strahlen- oder Chemotherapien. Das Ganze funktioniere bei kleinen und großen Krebsgeschwülsten. Größer als 6 cm dürfen sie allerdings nicht sein. Der ohnehin angegriffene Körper hätte sonst Probleme, das tote Gewebe abzutragen.

Für Patienten ist die Magnetbehandlung schmerzfrei. Amalgamfüllungen und alle anderen Metalle müssen im Vorfeld raus, weil sie sich im Applikator stark aufheizen würden. Dagegen reagiert der Körper selbst überhaupt nicht auf die 100 kHz-Frequenz. "Manche Patienten berichten von einem Wärmeempfinden, andere spüren gar nichts", berichtet Jens-Thorsten Ollek, der die Behandlungen als Medizinphysiker begleitet.

Zusammen mit der medizinisch-technischen Assistentin Gabriela Figil führt er nun an einem gesunden Freiwilligen vor, wie die Behandlung läuft. Auf einer Trage heben sie ihn auf den Behandlungstisch des raumfüllenden Geräts. Während Ollek sich zur Behandlungskontrolle an einen Computerarbeitsplatz in der Raumecke begibt, schiebt Figil den Patienten mit dem Kopf voran in einen engen Kanal. Innen schaut dieser auf eine beigefarbene Fläche unmittelbar über seinem Gesicht. "Manche schlafen, andere hören Musik oder unterhalten sich mit uns und ihren Begleitern", sagt Figil. Als Studienbegleiterin von MagForce ist sie seit Langem dabei. Sie hat viele Patienten sterben sehen. Doch einige leben noch, auch Jahre nach der Behandlung. "Wenn der Tumor noch nicht gestreut hat, schlägt die Therapie teils sehr gut an", so Jordan. Doch in klinischen Studien sind solche Patienten noch selten - aus den bereits beschriebenen ethischen Gründen.

Ganz anders liegt die Sache bei Tierversuchen mit Ratten und Mäusen, die Regina Scholz künftig im gerade neu bezogenen Firmensitz im Charlottenburger Berlin-Biotechpark durchführen wird. Sie hat in den letzten Jahren Hunderten Tieren Tumorzellen direkt ins Hirn gepflanzt. "Sie beginnen danach unmittelbar zu wuchern, weil die Tiere aufgrund eines angezüchteten Immundefekts keinerlei Abwehr haben", berichtet sie und holt eine seltsame Metallapparatur aus einer Wandvitrine. Darin spanne sie die Ratten ein, öffne per Skalpell ihre Kopfhaut und durchbohre danach mit einem Goldschmiedebohrer ihre Schädeldecke. Es erfordere viel Fingerspitzengefühl, sich zur gewünschten Hirnregion der Nager vorzuarbeiten und ihnen später die Nanomagnetchen in die Tumore zu spritzen. Wie die menschlichen Patienten bekommen sie eine Temperatursonde in den Kopf, ehe sie im kleinen, eigens konstruierten Laborapplikator behandelt werden. "In der Regel sterben unsere Ratten dann nicht am Krebs, sondern an Altersschwäche", sagt die Biologin, die zahlreiche Patente auf das von ihr über zwei Jahrzehnte entwickelte Verfahren hält.

"Insgesamt halten wir 14 internationale Patentfamilien", so Jordan. Es komme häufig zu Patentkonflikten. Denn weltweit versuchen sich Wissenschaftler an der Nanowärmetherapie. Der Gründer ist sich aber sicher, dass sein Unternehmen das Ziel als erstes erreichen wird. Ende des Jahres rechnet er mit der Zulassung der Therapie für Glioblastome. "Es war ein Marathon", sagt er, "aber jetzt ist das Zielband bereits in Sicht."

Therapie ist vorerst nur Ergänzung anderer Behandlungen

Als er auf die Anfänge seiner Forschung zurückblickt und den Weg bis heute nachvollzieht, betont er wiederholt die Unterstützung aus der Berliner Forschungslandschaft. Mit Physikern der TU Berlin und Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts habe er in den ersten Jahren nächtelang diskutiert, um die Phänomene der magnetischen Nanopartikel zu ergründen, sie theoretisch zu erklären und daraus eine Magnetfrequenz abzuleiten, die dem Körper keinen Schaden zufügt. Ein weiterer Meilenstein sei die Beschichtung der Eisenoxid-Nanopartikel gewesen. "Onkologen hatten uns entschieden von Direktinjektionen in Tumoren abgeraten", erinnert er sich. Die Flüssigkeit werde wegen des Innendrucks und der Diffusion kaum im Geschwür bleiben. Doch eine Hülle aus Aminosilanen, die das Institut für Neue Materialien Saarbrücken beisteuerte, widerlegte die Kritiker. "Dank der Schicht verklumpen die Partikel im Tumor und können nicht mehr heraus", so der Forscher. Zusätzlich zeigte es sich, dass Tumorzellen Appetit auf Aminosilane haben und sie sich samt Eisenoxidkernen einverleiben. Das ist nicht nur für die Hitzebehandlung ideal.

Die Chemikerin Monika Fischer arbeitet mit ihrem Biosynthese-Team bereits daran, den Nanohüllen DNA-Stränge als Wirkstofftaxis aufzupflanzen. "Die Doppelhelix der DNA teilt sich bei erhöhten Temperaturen und könnte ihre Fracht so direkt in den Tumorzellen entladen", erklärt sie.

Zukunftsmusik. Aktuell sind die 30 MagForce-Mitarbeiter mit dem Umzug nach Charlottenburg beschäftigt. Sie kalibrieren die Laborgeräte und füllen den Inhalt Hunderter Umzugskisten in leere Regale. "Wir konnten mit diesem Schritt nicht warten, bis nächstes Jahr die Produktion losgeht", stellt Jordan klar. Auf drei Etagen hat seine Firma nun die Kapazitäten, um monatlich bis zu 2 l ihrer Nanoflüssigkeit herzustellen. Das würde für 400 Krebspatienten reichen - und deren Leben um wichtige Stunden, Monate und vielleicht sogar Jahre verlängern.

Die minimalinvasive Nano-Krebs-Therapie bietet sich nicht nur für Hirntumore an. Auch bei Speiseröhren- und Prostata-Krebs sind die Versuche vielversprechend. Gerade bei letzterem treten Nebenwirkungen wie Impotenz und Inkontinenz kaum auf. Weitere geplante Anwendungen: Brust-, Leber-, Gebärmutterhalskrebs.

Bei den Partikeln handelt es sich um ein Medizinprodukt, nicht um ein Arzneimittel, was dem Berliner Start-up eine Stufe der klinischen Studien erspart.

Tierversuche und post-mortale Untersuchungen an verstorbenen Probanden zeigen, dass über 70 % der Partikel bleiben, wo sie eingebracht wurden. Das Gewebe kapsele sie an Ort und Stelle ein. Gelangen sie in die Blutbahn, erkennen Leber und Milz sie als Fremdkörper und fangen sie ab – so Andreas Jordan.

Wenn Injektionen in den Tumor trotz der 3D-Software nicht perfekt gelingen – vor der Behandlung wird das am Computertomographen überprüft – wird die Behandlung bei niedrigeren Temperaturen durchgeführt, damit kein gesundes Gewebe geschädigt wird. Gerade bei Prostatakrebs sind ohnehin „kältere“ Behandlungen gefragt. pt
"Ende des Jahres rechnet er mit der Zulassung der Therapie für Glioblastome"

Ist doch mal eine Aussage... :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.685.594 von buy-out am 31.07.09 11:55:37Umsatz zieht an, 700 Stück gehandelt für Magforce schon sehr viel!

Betafaktor nennt erstes Kursziel von 80,00 EUR, das wär ne Verdoppelung, hätte Nichts dagegen!:D
Streng genommen hat Magforce die Hürde bei 40 Euro genommen. Somit
ist das nächste charttechnische Kursziel 50 Euro. :cool:

Die Wirksamkeitsstudie sollte im Sommer abgeschlossen sein. Wir können
jeden Tag mit einer Meldung diesbezüglich rechnen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.704.459 von buy-out am 04.08.09 09:24:53Yes we hope!:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.704.459 von buy-out am 04.08.09 09:24:53Wenn die Meldung kommt, dann knallen die Korken und der Kurs spritzt nach oben wie der Champagner aus der Flasche!:laugh:
http://www.pharmaxon.com/new/docs/Glioblastoma.pdf

Laut diesem Link ist das Marktpotenzial bei Glioblastoma multiforme
etwa 700 Mio US-Dollar weltweit!!! :eek:

In Europa gibt es jedes Jahr 16.000 operable Neufälle.

Wenn dann noch die Zulassung für weitere Indikationen erfolgreich
erlangt wird, dann könnte ich mir Umsätze bis zu 1 Mrd EUR sehr gut
vorstellen.

Bei US-Biotechs sind Bewertungen in Höhe von dem 3-5 fachen des
Jahresumsatzes an der Tagesordnung.

Ich möchte gar nicht weiter rechnen... :cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.706.290 von buy-out am 04.08.09 12:49:44Wir sollten uns nicht zu früh freuen, die Phase II kann auch negativ sein, was ich nicht hoffe!
Bei Zulassung haben wir definitv einen Vervielfacher im Depot da die Magforce Methode auch bei Prostatakrebs, Prankreas... einsetzbar ist und vor Allem sehr nebenwirkunsarm sein soll!

Hoff ma s Beste. oda?:laugh:
Es traut sich derzeit niemand an eine Empfehlung der Magforce-Aktie.
Die positiven Stimmen zu Magforce tauchen fast ausschließlich in den
Analysen zu Nanostart auf. :confused:

Die haben alle keine Eier... :D
Am 26.8. findet die Hauptversammlung statt. Dann sollte es spätestens Neuigkeiten geben. Ich rechne jedoch schon im Vorfeld mit wichtigen Daten.
Wird jemand an der HV teilnehmen können?
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.715.252 von buy-out am 05.08.09 13:56:45

Aufgrund der Mehrheitsverhältnisse ist eine Teilnahme aus stimmrechtlichen Gründen eh egal. Und die "Neuigkeiten" erfährt man auch so noch am gleichen Tag.

übrigens: wer glaubt denn an einen "buy-out" der Kleinanleger, wenns echt gut läuft.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.712.784 von buy-out am 05.08.09 09:31:05Was micht stört ist die Tatsache, daß man mit 500 Aktien den Kurs zwischen 35 und 40 EUR hin und herschaukelt!
Sollte die Studie floppen wird auch Nanostart wie ein Stein fallen und bei good news Magforce wie Phönix aus der Asche steigen!

Ich halte meine 500 Stück Magforce!:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.723.589 von Magnetfeldfredy am 06.08.09 13:24:08keine ahnung, ob man bei den mini-umsätzen einer magforce ableitungen aus der charttechnik ziehen kann, aber ein kaufsignal hats heute auf jeden fall gegeben :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.731.035 von zitronenhamster am 07.08.09 11:20:07Besser rauf als runter!
Diese Ruhe vor dem Sturm ist bei Bios keine Seltenheit. Jedoch nach der
Präsentation von positiven Ergebnisse holen diese Bios schnell wieder auf.
Ich habe in diesem Jahr etliche Open-Gaps von über 30% nach guten
Nachrichten beobachtet (US-Markt). Dieses könnte ich mir auch
hier gut vorstellen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.731.722 von buy-out am 07.08.09 12:41:51Das könnte ich mir bei \"good news\" locker vorstellen, ich sehe Magforce bei guten Studienergebnissen bei 60-80 EUR vor der Zulassung!
Jedoch auch bei 10 EUR bei \"bad news\"!
Die HV von Nanostart am 19.08. könnte auch schon Details über die
weiteren Planungen bei Magforce bringen. Ist ja keine so unbedeutende
Beteiligung für Nanostart...
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.743.695 von buy-out am 10.08.09 12:27:01Schon 600 Aktien bei Magforce heute gehandelt, Ausbruch über 40 EUR?
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.760.442 von Magnetfeldfredy am 12.08.09 09:51:09Früher oder später wird dieser Widerstand geknackt. Wir kommen den Studienergebnissen
immer näher. Sollten die positiv werden, dann zweifelt hier wohl niemand
daran, dass die Party beginnen kann. Hoffe ja stark auf die HV von Nanostart nächste Woche...
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.834.234 von Nano2008 am 23.08.09 17:53:23Hab gerade mit Herrn Radic von der IR-Abteilung von Magfoce bzgl. der HV telefoniert, alles im "grünen Bereich"! Es wurde nochmals bestätigt, daß bis Ende September die Rekrutierung der Patienen für die Hirntumorstudie abgeschlossen wird! Für mich die wichtigste Meldung!
Dann kanns losgehen...........:D:eek:
Sicher geht da was. Gestern war ja HV.

Ich las den Geschäftsbericht. Die Studien sind vielversprechend.
Die Finanzen eher ein Desaster.

Der zweitgrösste Kostenblock in der G&V, neben dem Personal sind die \"sonstigen betrieblichen Aufwendungen\" mit 1,43 Mio €.

Aufklärung, worum es dabei geht, gibt der GB 2008 nicht, ebensowenig über den Aufwand für Vorstand und AR.

Deshalb suchte ich einmal weiter und fand folgende interessante Liste von Externen, die sicherlich alle aus dem \"sbA\" vergütet werden: > http://www.magforce.de/german/Unternehmen/partner.html

Die Roskos & Meier OHG, eine Generalagentur der Allianz Group, betreut die MagForce bereits seit Jahren erfolgreich in allen Fragen der Haftpflicht.
Arth, Bucher & Kollegen Patentanwälte
Die Anwaltskanzlei Arth, Bucher & Kollegen berät die MagForce bei der Erstellung und Einreichung nationaler sowie internationaler Patentanträge.
CC-NanoChem
Die MagForce nutzt die Plattform des Kompetenzzentrums für Werkstoffe auf Basis der chemischen Nanotechnologie, um sich mit anderen Unternehmen und Instituten auszutauschen und Kooperationen bereits frühzeitig eingehen zu können.
Ernst & Young
Mit der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young setzt die MagForce auf professionelle Unterstützung im kaufmännischen Bereich.
INM Leibniz-Institut für Neue Materialien
Sowohl bei der Forschung und Entwicklung als auch bei der Produktion der Eisenoxid-Nanopartikel und der dazugehörigen chemischen Hüllen, arbeitet die MagForce von Anfang an mit dem INM erfolgreich zusammen.
Neubauer, Liebl Patentanwälte
Die Anwaltskanzlei Neubauer, Liebl unterstützt die MagForce in verschiedenen Fragen rund um das Patentgesetz.
SJ Berwin
Die wirtschaftsrechtliche Kanzlei SJ Berwin berät die MagForce in Fragen des Steuer- und Unternehmensrechts.


Nicht nur die Berliner Politik lässt sich teuer beraten, auch Firmen, wie die unsere.
Da wâre es doch interessant, wenn der Vorstand den Aktionären reinen Wein einschenken würde, wieviel und für wen er an Beratung und Expertise ausgibt. Andere AG machen dies ja ohne Frage.

Und der WP schreibt:
\"Die Gesellschaft ist hinsichtlich ihrer Finanzierung in vollem Umfang von ihren Gesellschaftern abhängig und ist zum 31. Dezember 2008 bilanziell überschuldet. Zur Beseitigung der insolvenz-rechtlichen Folgen der bilanziellen Überschuldung wurden vom
Hauptaktionär, der Nanostart AG und von der mit ihr verbundenen VentureTech Equity-Partners GmbH, Rangrücktrittserklärungen ausgesprochen. Aus diesem Grund geht der Vorstand davon aus, dass der Unternehmensfortbestand gewährleistet ist.\"
Und bis Ende 2010 plant die Gesellschaft weitere Verluste von 8,7 Mio. €.


Die Hoffnung soll man ja nie aufgeben, besonders an der Börse. Hoffen wir mal !







Waldenberger Rechtsanwälte
Auf die Erfahrung und Kompetenz der Kanzlei Waldenberger Rechtsanwälte setzt die MagForce bei Fragen rund um das Gesellschaftsrecht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.862.425 von Erdman am 27.08.09 10:53:34Die Studien sind vielversprechend, daß ist für mich die Kernaussage, dazu die Aussage von Herr Radic, daß im September definitiv die Patientenrekrutierung für die Hirntumorstudie abgeschlossen ist und die Zulassung bis zum Ende des Jahres eingereicht werden soll!:D
Die Finanzen sind zweitrangig, sollte die Nanokrebstherapie von Magforce erfolgreich sein ist eine Marktkapt. von ca. 500 Millionen EUR durchaus realistisch, was sind dann 10 Millionen EUR Schulden?

Bei einem Kurs von ca. 100 EUR/Aktie sind das 100.000 Aktien, um die sich Großkonzerne wie Siemens, GE reißen werden, alles nur im Erfolgsfall!
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.863.988 von Magnetfeldfredy am 27.08.09 13:49:41Der Bürgermeister besucht Magforce in neuen Räumen:

MagForce Nanotechnologies AG / Sonstiges

27.08.2009

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein
Unternehmen der EquityStory AG.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
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Berlin - Der Regierende Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit hat heute
gemeinsam mit Vertretern der Presse die MagForce Nanotechnologies besucht.
Nach einer Unternehmenspräsentation und der Führung durch das neue Büro-
und Laborgebäude, traf sich der Regierende Bürgermeister zu einem Gespräch
mit Dr. Uwe Maschek, Vorstandsvorsitzender, und Dr. Andreas Jordan, Gründer
und Vorstand Forschung & Entwicklung. Dabei wurden vom Vorstand die
anstehenden Aktivitäten im Rahmen der Zulassungs- sowie der anschließenden
Kommerzialisierungsphase vorgestellt und erläutert. Auch die aktuellen
Vorhaben im Bereich der Forschung und die damit verbundene
Weiterentwicklung des Unternehmens interessierten den Regierenden
Bürgermeister.

'Über den Besuch von Klaus Wowereit und seine Würdigung unseres
langjährigen Engagements am Standort Berlin freuen wir uns sehr. Von der
ersten Idee, über die lange Forschungsphase bis hin zur Behandlung von
Patienten im Rahmen klinischer Studien, fand die gesamte Entwicklung der
Nano-Krebs(R)-Therapie in Berlin statt. Auch nach der europaweiten
Zulassung unserer Therapie, welche wir für das kommende Jahr anstreben,
möchten wir den Vertrieb und die Nanopartikel-Produktion an unserem neuen
Standort in Berlin-Charlottenburg ausbauen und so der Bundeshauptstadt
weiterhin treu bleiben', erklärte Dr. Andreas Jordan, Gründer und Vorstand
der MagForce Nanotechnologies AG.

Wowereit: 'Das Unternehmen MagForce Nanotechnologies AG steht für die
Innovationskraft des Standortes Berlin. Es zeigt, wie hier aus Wissenschaft
Wertschöpfung wird. Gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise machen solche
Beispiele Mut für die Zukunft der Stadt.'

Über MagForce Nanotechnologies:
Die MagForce Nanotechnologies AG ist ein weltweit führendes Unternehmen auf
dem Gebiet der Krebstherapie mit Hilfe der Nanotechnologie. Das von ihr
entwickelte Therapieverfahren erlaubt die gezielte Zerstörung von Tumoren
durch Wärme, die über superparamagnetische Nanopartikel vermittelt wird.
Die Nano-Krebs(R)-Therapie der MagForce stellt einen revolutionären Ansatz
zur zukünftigen erfolgreichen Behandlung solider Tumore dar.

Pressekontakt:
MagForce Nanotechnologies AG
Christofer Radic
Public Relations Manager
Max-Dohrn-Str. 8, Haus B 5.2
10589 Berlin
Telefon: +49 (0)30 308 380 31
Fax: +49 (0)30 308 380 99
E-Mail: cradic@magforce.com
Web: http://www.magforce.com


Disclaimer:
Diese Mitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen
enthalten, die durch Formulierungen wie 'erwarten', 'wollen',
'antizipieren', 'beabsichtigen', 'planen', 'glauben', 'anstreben',
'einschätzen', 'werden' oder ähnliche Begriffe erkennbar sind. Solche
vorausschauenden Aussagen beruhen auf unseren heutigen Erwartungen und
bestimmten Annahmen, die eine Reihe von Risiken und Ungewissheiten in sich
bergen können. Die von der MagForce Nanotechnologies AG tatsächlich
erzielten Ergebnisse können von den Feststellungen in den zukunftsbezogenen
Aussagen erheblich abweichen. Die MagForce Nanotechnologies AG übernimmt
keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren
oder bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung zu korrigieren.

27.08.2009 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP


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Sprache: Deutsch
Emittent: MagForce Nanotechnologies AG
Max-Dohrn-Str. 8, Haus B 5.2
10589 Berlin
Deutschland
Telefon: +49 (0)30 308 380 0
Fax: +49 (0)30 308 380 99
E-Mail: info@magforce.com
Internet: www.magforce.com
ISIN: DE000A0HGQF5
WKN: A0HGQF
Börsen: Freiverkehr in Düsseldorf, Stuttgart; Entry Standard in
Frankfurt

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Schönredeweltmeister!
Hoffentlich erntet Dr.Jordan bald die Früchte für seinen lange währenden Kampf um den Nobelpreis ohne Nebenwirkungen wie Haarausfall.
Aber wie es aussieht wird die Zulassung von den Herren Bürokraten und anderen Neidern lustvoll hinausgezögert. Solange - bis erfolgreiche Spione links und rechts vorbeigezogen vorbeigezogen sind am Land der Ideen.
Oder?
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.870.124 von idiota am 28.08.09 09:27:53? mehr fällt mir zu Deinem Posting nicht ein, sehr konstroktiv!:laugh:
So, heute 4 % Plus, rd 2.000 Stück gehandelt.

Wir warten, kann ja nicht mehr so lange dauern
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.924.260 von glaubehoffnung am 04.09.09 22:54:59Ja, ich erwarte gemäß dem Telefonat mit Herrn Radic von der IR von Magforce jeden Tag die Meldung das die Patientenrekrutierung abgeschlossen ist, er versprach es für September!
Dann gibts den nächsten Hüpfer, bei positiven News vielleicht die Verdoppelung?:eek:
Hallo,

ich habe heute den Artikel in der Euro am Sonntag gelesen. Klingt sehr inovativ alles. Gibt es eigentlch aktuelle wissenschaftliche Veröffentlichungen? Sollen die Eisenpartikel nach stereotakt. Implantation eigentlich sofort angeregt werden oder weiss jemand wie lange post OP, Frage hier der Patientenbelastung. Außerdem woher weiss man das die Partikel nicht in Nachbarregionen diffundieren?
Weiss jemand ob die Charité mit von Bord ist??? Danke!
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.927.811 von inferno303 am 06.09.09 15:41:35http://www.magforce.de/german/home.html
Die neue Imagebroschüre beschreibt die Entwicklung der Nano-Krebs®-Therapie vom Labor bis zum klinischen Einsatz und geht dabei detailliert auf die neuen Möglichkeiten ein, welche durch die Nanotechnologie in der Krebsbekämpfung (u.a. Glioblastom) eröffnet werden.

:cool: mfg :cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.927.811 von inferno303 am 06.09.09 15:41:35Kannst Du den Artikel bitte hier im Thread hereinstellen, bin gerade im Urlaub, wäre super nett! Danke!
Na der Artikel in der Euro am Sonntag scheint den Kurs ja etwas zu beflügeln.

Frägt sich nur, wo kann man besser profitieren? Über den direkten Kauf (nur 7,5 Prozent Freefloat) oder über Nanostart (hält 75 Prozent der Aktien von Magforce)?

Meinungen?
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.929.755 von Jotheschmo am 07.09.09 09:29:39Na, in Ffm und Stgt haben sich einige, überraschend hohe Umsätze heut, für ein direktes Invest in Magforce entschieden.:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.931.242 von glaubehoffnung am 07.09.09 13:20:57aber mit fallenden Kursen, was sagt Ihr dazu?

(die neue Imagebroschüre ist übrigens von 2008)

mfg:confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.932.480 von herbert123 am 07.09.09 16:24:23bin auch perplex wegen des Kursverfalls heute. Zwar gab es tendenziell die großen Umsätze bei den höchsten Kursen und weniger im Tief, aber dass so viele Verkäufer da sind:confused:
Anteile

0,60% Brüß
2,18% Charité Stiftung
0,71% Charité Universitätsmedizin
9,79% Jordan
0,90% Maschek
0,90% Maschek
76,81% Nanostart AG
0,38% Scholz
7,51% Streubesitz
0,22% VentureTech Equity-Partners GmbH

von dem 7,51% Streubesitz hat MK ALFAKAPITAL bestimmt 50%
die Vorstände Mitarbeiter dürfen vor 2012 nicht verkaufen!!!

Wer da wohl verkauft:confused:
So schnell wiue das Teil auf 43 hochgegangen ist, so schnell wird es auch wieder auf den Boden der Tatsachen bei 39 Euro zurückgeholt. Angesichts eines Streubesitzes von gerade Mal 7,5 Prozent und der prinzipiell zuversichtlich stimmenden Neweslage eigentlich verwundernswert.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.936.106 von Jotheschmo am 08.09.09 10:20:23Seh ich auch so,:keks:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.946.446 von Jotheschmo am 09.09.09 14:47:24Bis keine kursrelevanten News kommen gehts zwischen 38-42 EUR hin und her, oder?:keks:
Seh ich auch so. Wär schon fast was zum traden.

Allerdings irgendwann müssen sich diejenigen, die das Papier auf der Watchlist haben entscheiden. Wenn die News über die Zulassung kommt, dann geht der Kurs durch die Decke. Der Freefloat liegt gerade mal bei 7,5 Prozent. Nanosart hat einen Anteil von 75 Prozent.
Bildzeitung heute: US-Forscher isolienr Virus, der Prostatakrebs auslöst - Hoffnung auf Impfung?
Hat hier jemand eigentlich mal den letzten Geschäftsbericht (2008)gelesen? Der klingt recht düster:

---
Überschuldung
Die Gesellschaft ist hinsichtlich ihrer Finanzierung in
vollem Umfang von ihren Gesellschaftern abhängig und ist
zum 31. Dezember 2008 bilanziell überschuldet. Zur Beseitigung
der insolvenzrechtlichen Folgen der bilanziellen
Überschuldung wurden vom Hauptaktionär, der Nanostart
AG und von der mit ihr verbundenen VentureTech Equity-
Partners GmbH, Rangrücktrittserklärungen ausgesprochen.
Aus diesem Grund geht der Vorstand davon aus,
dass der Unternehmensfortbestand gewährleistet ist.
---

Außerdem reicht die Liquidität wohl nur noch bis mitte 2010. Bis dahin brachen die den Erfolg der Studie...für die sie allerdings noch nicht mal alle Probanden gefunden haben. Jetzt suchen die schon im Ausland nach den menschlichen Versuchskaninchen.

Viel Erfolg, der Letzte macht das Licht aus.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.966.440 von GMBH am 11.09.09 22:50:52Was bist denn Du für einer?:laugh:

Ein Medizinproduktehersteller wie Magforce der kurz vor dem Durchbruch und der Zulassung der revolutionären Nanokrebstherapie steht und 10 Jahre geforscht hat, woher soll denn diese Firma bisher Revenues generiert haben?
Null Ahnung aber große Klappe!

Wenn die Zulassung kommt,
können die bereits zertifizerten Produkte wie die Nanopartikellösung, das Gerät für das Magnetfeld.... lizensiert und vertrieben werden....Siemens hat schon mal angefragt und Du machst das Licht aus .... am besten bei Dir zuhause!:laugh:
Null Ahnung aber polemisieren.......
Wem nur noch die Hoffnung bleibt, fängt an, andere zu beleidigen...

Schade um Dich, Magnetfeldfredy!
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.968.527 von GMBH am 12.09.09 20:47:02Ich will Dich nicht beleidigen aber Du hast so oberflächlich negativ geschrieben daß jeder sieht, daß Du Magforce nur bashen willst, oder?
Schau Dir Dendreon an, die haben 10 Jahre geforscht keine Einnahmen gehabt und jetzt steht Provenge vor der Zulassung, der Börsenwert explodierte auf das 10-fache:cool:, obwohl noch keine Revenues generiert wurden, die Börse handelt die Zukunft und nicht Geschäftsberichte der Vergangenheit, oder?
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.968.913 von Magnetfeldfredy am 13.09.09 08:26:08Wer die Lektüre von Geschäftsberichten als oberflächlich bezeichnet, hat die analytische Tiefe eines Casino-Besuchers.

Das letzte mir bekannte bilanziell überschuldete U an der Börse war Arcandor...

Naja, jeder wie er es will...
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.968.913 von Magnetfeldfredy am 13.09.09 08:26:08Die Lektüre von 2010 wird interessant wenn Lizenzeinnahmen kommen... dann gibt Revenues oder sogar eine Übernahme im dreistelligen EUR-Bereich!
Oder Magforce ist tot wenn die Nanokresbtherapie nicht wirkt!

Börse, besonders Biotechs und Medizintechnikfirmen wie Magforce hängen immer am seidenen Faden, der brechen kann oder sich zur Goldkette entwickelt!
:cool::cool:
Sollte die Zulassung wirklich kommen,
dann wird Magforce bestimmt vom Kurszettel verschwinden!!
Was mich aber stützig macht ist das 90% der Dr., Prof. mit dem ich E-Mail kontakt hatte an einer Zulassung nicht glauben.


Seit ueber 10 Jahren wird an der NANO Therapie geforscht, aber auf einem Kongress oder in einem wissenschaftlichen Journal war noch nie die Rede davon! Das hörte ich von mehreren Prof. Dr. :confused:!!!!


Gruß
kktc
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.970.224 von KKTC am 13.09.09 18:11:04Hallo zusammen.

Ich finde auch, dass es die eine oder andere Unklarheit bei Magforce gibt, aber keine wissenschaftlichen Publikationen - das stimmt nicht ganz.

1)1: Biomaterials. 2008 Oct 9. [Epub ahead of print] LinksPost-mortem studies in glioblastoma patients treated with thermotherapy using magnetic nanoparticles.
van Landeghem FK, Maier-Hauff K, Jordan A, Hoffmann KT, Gneveckow U, Scholz R, Thiesen B, Brück W, von Deimling A.Institute of Neuropathology, Charité - Universitätsmedizin Berlin, CVK, 13353 Berlin, Germany.

Patients with glioblastoma multiforme (GBM), the most common primary brain tumor in adults, have still a poor prognosis though new strategies of radio- and chemotherapy have been developed. Recently, our group demonstrated the feasibility, tolerability and anti-tumoral effects of a newly developed therapeutic approach, termed thermotherapy using magnetic nanoparticles or magnetic fluid hyperthermia (MFH), in a murine model of malignant glioma. Currently, the efficacy of MFH is being evaluated in a phase II study. Here, we report on post-mortem neuropathological findings of patients with GBM receiving MFH. In brain autopsies the installed magnetic nanoparticles were dispersed or distributed as aggregates within geographic tumor necroses, restricted in distribution to the sites of instillation. Therefore, our results underscore the need for multiple trajectories of instillation. The typical GBM necrosis with pseudopalisading was free of particles. Dispersed particles and particle aggregates were phagocytosed mainly by macrophages whereas glioblastoma cells showed an uptake to a minor extent. MFH therapy further promotes uptake of nanoparticles in macrophages, likely as a consequence of tumor inherent and therapy induced formation of necrosis with subsequent infiltration and activation of phagocytes. We did not observe bystander effects of MFH such as sarcomatous tumour formation, formation of a sterile abscess or foreign body giant cell reaction. Furthermore, all patients did not present any clinical symptoms related to possible adverse effects of MFH.

2)J Nanosci Nanotechnol. 2007 Dec;7(12):4604-6.LinksMagnetic nanoparticles for intracranial thermotherapy.
Jordan A, Maier-Hauff K.
MagForce Nanotechnologies AG, Charité Universitätsmedizin Berlin, Center of Biomedical Nanotechnology (CBN), Berlin, Germany.

Thermotherapy using magnetic nanoparticles, also termed nanotherapy, is a new therapeutic concept in which tumor cells are damaged via local heat application. The principle of this method is direct injection of a magnetic fluid into a tumor and its subsequent heating in an alternating magnetic field. The heat created this way (thermotherapy) causes either direct damage to the tumor cells (depending on temperature and reaction time) or make cells more susceptible to accompanying radio- or chemotherapy. The results of a feasibility trial (phase I) on the treatment of brain tumors (glioblastoma multiforme) are presented.

3)Int J Hyperthermia. 2008 Sep;24(6):467-74. Links
Clinical applications of magnetic nanoparticles for hyperthermia.Thiesen B, Jordan A.
MagForce Nanotechnologies AG, Berlin, Germany. bthiesen@magforce.com

Magnetic fluids are increasingly used for clinical applications such as drug delivery, magnetic resonance imaging and magnetic fluid hyperthermia. The latter technique that has been developed as a cancer treatment for several decades comprises the injection of magnetic nanoparticles into tumors and their subsequent heating in an alternating magnetic field. Depending on the applied temperature and the duration of heating this treatment either results in direct tumor cell killing or makes the cells more susceptible to concomitant radio- or chemotherapy. Numerous groups are working in this field worldwide, but only one approach has been tested in clinical trials so far. Here, we summarize the clinical data gained in these studies on magnetic fluid induced hyperthermia.

4) J Neurooncol. 2007 Jan;81(1):53-60. Epub 2006 Jun 14. LinksIntracranial thermotherapy using magnetic nanoparticles combined with external beam radiotherapy: results of a feasibility study on patients with glioblastoma multiforme.
Maier-Hauff K, Rothe R, Scholz R, Gneveckow U, Wust P, Thiesen B, Feussner A, von Deimling A, Waldoefner N, Felix R, Jordan A.
Department of Neurosurgery, Bundeswehrkrankenhaus, Berlin, Germany. KlausMaierHauff@bundeswehr.org

We aimed to evaluate the feasibility and tolerability of the newly developed thermotherapy using magnetic nanoparticles on recurrent glioblastoma multiforme. Fourteen patients received 3-dimensional image guided intratumoral injection of aminosilane coated iron oxide nanoparticles. The patients were then exposed to an alternating magnetic field to induce particle heating. The amount of fluid and the spatial distribution of the depots were planned in advance by means of a specially developed treatment planning software following magnetic resonance imaging (MRI). The actually achieved magnetic fluid distribution was measured by computed tomography (CT), which after matching to pre-operative MRI data enables the calculation of the expected heat distribution within the tumor in dependence of the magnetic field strength. Patients received 4-10 (median: 6) thermotherapy treatments following instillation of 0.1-0.7 ml (median: 0.2) of magnetic fluid per ml tumor volume and single fractions (2 Gy) of a radiotherapy series of 16-70 Gy (median: 30). Thermotherapy using magnetic nanoparticles was tolerated well by all patients with minor or no side effects. Median maximum intratumoral temperatures of 44.6 degrees C (42.4-49.5 degrees C) were measured and signs of local tumor control were observed. In conclusion, deep cranial thermotherapy using magnetic nanoparticles can be safely applied on glioblastoma multiforme patients.

5)Actas Urol Esp. 2007 Jun;31(6):660-7.Links
[Thermal therapy of prostate cancer using magnetic nanoparticles][Article in Spanish]
Johannsen M, Gneveckow U, Taymoorian K, Cho CH, Thiesen B, Scholz R, Waldöfner N, Loening SA, Wust P, Jordan A.Department of Urology, Campus Mitte, Charité-Universitätsmedizin Berlin, Alemania. manfred.johannsen@charite.de

A novel method of interstitial heating using magnetic nanoparticles and a direct injection technique has been evaluated in human cancers in recent clinical trials. In prostate cancer, this approach was investigated in two separate phase-I-studies, employing magnetic nanoparticle thermotherapy alone and in combination with permanent seed brachytherapy. The feasibility and good tolerability was shown in both trials, using the first prototype of a magnetic field applicator. As with any other heating technique, this novel approach requires specific tools for planning, quality control and thermal monitoring, based on appropriate imaging and modelling techniques. In these first clinical trials, a newly developed method for planning and non-invasive calculations of the 3-dimensional temperature distribution based on computed tomography could be validated. Limiting factors of this approach at present are patient discomfort at high magnetic field strengths and suboptimal intratumoral distribution of nanoparticles. Until these limitations will be overcome and thermal ablation can safely be applied as a monotherapy, this treatment modality is being evaluated in combination with irradiation in patients with localized prostate cancer.

Die Veröffentlicheungen findet ihr unter http://www.pubmed.de/data/nlm.link.html
Für Prof. Maier-Hauff 24 Artikel, 4 über Nanotherapie
Für A Jordan ist das schwieriger, da gibt es mehrere Namensvettern. Aber z.B.

Modification of Aminosilanized Superparamagnetic Nanoparticles: Feasibility of Multimodal Detection Using 3T MRI, Small Animal PET, and Fluorescence Imaging.
Stelter L, Pinkernelle JG, Michel R, Schwartländer R, Raschzok N, Morgul MH, Koch M, Denecke T, Ruf J, Bäumler H, Jordan A, Hamm B, Sauer IM, Teichgräber U.
Mol Imaging Biol. 2009 Jul 7. [Epub ahead of print]
PMID: 19582510 [PubMed - as supplied by publisher]

Tracking of primary human hepatocytes with clinical MRI: initial results with Tat-peptide modified superparamagnetic iron oxide particles.
Morgul MH, Raschzok N, Schwartlander R, Vondran FW, Michel R, Stelter L, Pinkernelle J, Jordan A, Teichgraber U, Sauer IM.
Int J Artif Organs. 2008 Mar;31(3):252-7.
PMID: 18373319 [PubMed - indexed for MEDLINE]

18F-FET PET for planning of thermotherapy using magnetic nanoparticles in recurrent glioblastoma.
Plotkin M, Gneveckow U, Meier-Hauff K, Amthauer H, Feussner A, Denecke T, Gutberlet M, Jordan A, Felix R, Wust P.
Int J Hyperthermia. 2006 Jun;22(4):319-25.
PMID: 16754352 [PubMed - indexed for MEDLINE]

Nanotechnology and consequences for surgical oncology
Jordan A.
Kongressbd Dtsch Ges Chir Kongr. 2002;119:821-8. German.
PMID: 12704931 [PubMed - indexed for MEDLINE

Unter der Suche Jordan A und Charite finden sich 26 Arbeiten. Also es gibt schon Veröffentlichungen, wenn auch nicht besonders viele.

Schwerer beurteilbar finde ich schon die Sache, Probanden mit Hilfe einer Krankenkasse einzuwerben. Letztendlich hilft das aber alles nicht weiter - entweder es klappt oder es geht schief

Alos viel Glück
Iuch packs hier nochmal rein, weil es doch recht wichtige Infos sind:

"Euro am Sonntag Archivbericht
Die Tumorköche aus Berlin

05.09.2009 - Ausgabe 36/09
Mit Hitze gegen Krebs: Neuartige Therapiemethode steht offenbar kurz vor dem Durchbruch

von Jens Castner

Als die ersten Medienberichte über die neuartige Krebs­therapie von Magforce veröffentlicht wurden, kannte der Rummel keine Grenzen mehr. Mit Tausenden von Anfragen war das Berliner Unternehmen seinerzeit überhäuft worden. Da das Verfahren noch nicht zugelassen ist, entschied man sich, die Öffentlichkeitsarbeit vorerst ruhen zu lassen. Das könnte sich in Kürze ändern. In vier bis sechs Wochen, spätestens aber bis Ende des Jahres sollen die Ergebnisse der Wirksamkeitsstudie für das neue Therapieverfahren vorliegen. Aus Börsianerkreisen verlautet, dass dabei tatsächlich ein medizinischer Durchbruch erzielt werden könnte. Falls das eintritt, wird die Zulassung des Verfahrens innerhalb von sechs Monaten erwartet. "

Spätestens zum Jahresende wissen wir also bescheid: Rot oder schwarz, hop oder top!



"Obwohl erste Indikationen durchsickern, wonach die Wirksamkeitsstudie gegen Gehirntumore gute Erfolge zeigen soll, ist die Aktie nur für spekulative Anleger geeignet. Der Börsenwert von Magforce liegt über 150 Millionen Euro, obwohl nennenswerte Umsätze und Gewinne noch nicht in Reichweite liegen"

Das dürfte sich meiner Meinung nach auch bald im Kurs niederschlagen.


"Zudem ist der Titel extrem markt­eng. Nur 7,5 Prozent der Aktien befinden sich im Streubesitz, mehr als drei Viertel der Anteile hält die Beteiligungsgesellschaft Nanostart."
Total markteng - anders kann man das wohl nicht bezeichnen. Freefloat 7,5 Prozent. Das sind gerade mal 285 000 Aktien. Das ust nichts. Es liegt auf der Hand, was passieren wird, wenn hier Kaufinteresse aufkommt.


"Deren Chef Marco Beckmann wurde diese Woche bei der SCC Small-Cap-Conference in Frankfurt nach dem Klumpenrisiko im Nanostart-Portfolio gefragt, da Magforce die mit Abstand größte Beteiligung ist. Antwort: Ich werde doch nicht kurz vor dem Big Bang verkaufen. "

Der Big Bank kommt also in einem Zeitraum von sechs Wochen bis 3,5 Monaten. Mit den Ergebnissen der Wirksamkeitsstudie entscheidet es sich. Es funktioniert - Zulassung so gut wie sicher - es funktioniert nicht, die Frage der Zulassung hat sich erledigt und das Investment natürlich auch.

Bislang schaut es meiner Meinung nach äußerst gut aus.

Kommt die Erfolgsmeldung, dann geht der Kurs duch die Decke. Zum Einsteigen ist es dann allerdings zu spät.

Wird in der kommenden Woche die Marke von 43,50 Euro durchbrochen werde ich nochmal nachlegen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.970.624 von Jotheschmo am 13.09.09 20:07:57Jotheschmo,

da denke ich wissenschaftliche Veröffentlichnugen sind ein bißchen zuverlässiger - aber auch viel langsamer auf dem Markt.

Und da hätte ich noch eins:
http://www.dw-world.de/dw/article/0,,3084619,00.html
(deutsche welle)
13.09.2009

Studiogast: Dr. Andreas Jordan, Biologe
Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Unser Studiogast in dieser Woche ist Doktor Andreas Jordan. Er ist Biologe und beschäftigt sich mit diversen Facetten der Nanomedizin.

DW-TV: Herr Jordan was kommt da auf uns zu? Ist das eine Revolution, die die Medizin momentan erfasst?

Andreas Jordan: Nun das kann eine Revolution werden. Ich sehe da zwei Zielrichtungen. Das eine ist, dass wir ganz winzige Instrumente zur Verfügung haben. Ich denk mal an dieses Nano-U-Boot mit dem man in den Gefäßen etwas manipulieren kann, Gefäße öffnen. Das andere ist, dass wir intelligente Trägerstoffe entwickeln oder auch Träger die eben dann allein zum Beispiel eine Krebszelle finden und zerstören können.

DW-TV: Sie selber arbeiten auch in der Nanomedizin an einem ganz besonderen Verfahren und versuchen Menschen mit Hirntumoren und Prostatakarzinomen zu helfen. Vielleicht könnten Sie uns gerade mal erklären, wie Sie dabei vorgehen!

Bildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift:
Andreas Jordan: Man nimmt eine Substanz, die aus Eisenoxidkernen besteht und die eine bestimmte Hülle hat. Sie wird dann direkt in den Tumor eingebracht. Hier sieht man ein Planungsbild. Das heißt, man kann diese Partikel sichtbar machen, dort das blaue sind die Partikel, das rote ist die berechnete Temperatur. Es handelt sich um eine Wärmetherapie, in der man diese Partikel mit einem magnetischen Feld aufheizt.

DW-TV: Wie finden diese Partikel überhaupt an die richtige Stelle, wo die Tumorzellen sind?

Andreas Jordan: Nun da gehen wir bisher den ganz einfachen Weg. Indem die Partikel direkt in den Tumor eingebracht werden. Die moderne Medizin eröffnet uns heute viele Methoden, mit der man eben direkt dort hineingehen kann. Und die Partikel sind dann so gebaut, eben diese Hülle ist nanotechnologisch so gebaut, dass die Partikel in den Geweben drin bleiben und teilweise auch in diesen Tumorzellen aufgenommen werden. So dass praktisch alle diese Zellen Antennen bekommen, wie das Radio zu Hause. Und dann hat man ein Energiefeld, ein magnetisches Feld, und diese Energie wird direkt in diese Partikel und damit direkt in die Tumorenzellen gelenkt.

DW-TV: Das heißt, sie schmelzen sozusagen diesen Tumor einfach weg?

Andreas Jordan: Nun man kann beides tun! Man kann sie empfindlicher machen gegenüber einer konventionellen Therapie aus Strahlen- und Chemotherapie. Man kann die Temperatur aber auch höher machen, so dass diese Therapie auch alleine schon wirksam ist. Beides wird in klinischen Studien getestet und wir versuchen in aktuellen Studien zum Glioblastom, dem bösartigsten Hirntumor, indem wir Patienten noch aufnehmen, hier zu helfen.

DW-TV: Sie sagen selbst, es sind natürlich noch Studien. Diese Therapie gibt es noch nicht am Markt, aber trotzdem werden Sie natürlich bestimmte Hoffnungen haben. Also, wird es tatsächlich wirken?

Bildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift:
Andreas Jordan: Nun die Erfindung, da bin ich seit 20 Jahren dabei, das wissenschaftlich zu erarbeiten. Seit 2003 sind wir in klinischen Studien. An verschiedensten Tumorarten eben diesem Glioblastom, Prostatakarzinomen, auch an gynäkologischen Tumoren, Gebärmutterhalskrebs und anderen Tumoren wurde gezeigt, dass die Methode funktioniert, dass wir effektive Temperaturen haben und das diese Therapie sehr sehr gut vertragen wird. Und die Ergebnisse, längeres Überleben nach einer schweren Krebserkrankung, die Ergebnisse da muss man noch ein bisschen warten, bis die vorliegen.

DW-TV: Viele Experten haben ja Bedenken was die Nanopartikel überhaupt betrifft. In unserer Umgebung, dass sie möglicherweise eben auch ein Gesundheitsrisiko sind. Wie ist das ganz konkret bei den Nanopartikeln die sie injizieren, wo landen die am Ende?

Andreas Jordan: Nun, wenn die Tumorzelle zerstört wird durch die Erwärmung, dann werden diese Zellreste, diese Zelltrümmer zusammen mit den Nanopartikeln über Fresszellen abtransportiert. Sie fangen die Zelltrümmer und die Nanopartikel ein und dann geht das in Leber und Milz und dort werden sie abgebaut.

(Interview: Ingolf Baur)

Weiss allerdings nicht, von wann das interview ist
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.970.806 von herbert123 am 13.09.09 21:10:07das war letztes Jahr!!
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.970.489 von herbert123 am 13.09.09 19:33:20Super recherchiert! We will see!:cool:
Ich weiß nicht, wie weit das hier bekannt ist:

Bernd Förtsch ist indirekter Hauptaktionär von Magforce.

Magforce gehört zu 75 % Nanostart, an der die BF-Holding maßgeblich beteiligt ist. BF steht für Bernd Förtsch, einem der Jünger des Neuen Marktes und Herausgeber des „Aktionär“.

Man mache sich seine Gedanken...

:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.971.367 von GMBH am 14.09.09 07:02:54Sonst noch was Negatives? Keine Ahnung was Dich treibt?

Magforce ist eine Jahrhundertchance aber auch Risiko!

Hält sich super heute, keiner will mehr verkaufen!:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.971.367 von GMBH am 14.09.09 07:02:54Wissen wir schon lange. Aber auch BF hat kein Geld zum verschenken, Nanostart kann aufgrund der Schuldensicherung von Magforce nicht verkaufen und die Mitarbeiter und Vorstände dürfen derzeit auch nicht. Und man kann sicher sein, dass die Rechtsbeistände der Charite (auch beteiligt) das Ganze ebenfalls zumindest auf juristische Korrektheit überprüft haben. Das medizinische Risiko bleibt, aber alle Beteiligten sehen wohl auch die Chance zum Geldverdienen. Sei es auch BF gegönnt.

mfg
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.975.851 von Magnetfeldfredy am 14.09.09 16:56:41Mmmm, interessant, Du siehst das also negativ...

...soweit war ich noch gar nicht.

:(
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.977.615 von GMBH am 14.09.09 20:47:56Bist Du eigentlich auch investiert in Magforce?
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.978.118 von Magnetfeldfredy am 14.09.09 21:50:28Jubiläum der 100-ertste Beitrag, mein persönliches Wunschkursziel für Magforce!:D:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.979.414 von GMBH am 15.09.09 09:12:18Was hast Du für ein Kursziel?
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.979.735 von Magnetfeldfredy am 15.09.09 09:48:25Habe eine "Risikoposition" letzte Woche angelegt. Halte das Papier für hochriskant, fundamental stehe ich dem Wert eher kritisch gegenüber. Aber, der Chart sieht gut aus - also ein rein charttechnischer Kauf.

Es gibt (wie immer an der Börse) jetzt zwei Möglichkeiten. Entweder es kommen in den nächsten vier Wochen gute News, dann geht der Kurs aufgrund der Marktenge schnell nach oben, wie weit ist schwer einzuschätzen, aber bei 50 Euro sehe ich einen starken Widerstand.

Kommen keine News oder gar schlechte ist der Weg nach unten offen, bis hin zu einem Pennystock. Bei ca. 38 Euro ziehe ich einen Stop.

Es ist ein reiner Hoffnungswert, der eigentlich stündlich beobachtet werden müßte.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.980.884 von GMBH am 15.09.09 11:53:03Nachvollziehbar Deine Einschätzung, aber es gab eine Kapitalerhöhung zu 47 EUR vor einiger Zeit, die werden wohl nicht ins "Blaue" investiert haben!
Dendreon war auch ein Hoffnungswert von mir, jetzt ist`s ein Tenbagger!
Die News müssten eigentlich bald kommen!:keks:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.981.543 von Magnetfeldfredy am 15.09.09 13:09:40Das mit der Kapitalerhöhung ist für mich ein schwaches Argument. Ich habe bei kleinen Werten schön öfters erlebt, daß diese eine erfolgreiche Kapitalerhöhung plaziert haben und der Kurs nach wenigen Monaten völlig einbrach.

Grüße
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.982.321 von GMBH am 15.09.09 14:43:02

Moin :cool:


na dann hast Du wohl auch schon öfters erlebt - dass eine Aktie die Du beobachtest - selber aber nicht kaufst - sich verzehnfacht hat ;)




DER KING :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.982.788 von Indexking am 15.09.09 15:33:06Jeder wie er will, ich seh eine einmalige Chance in Magforce, ähnlich wie bei Dendreon, vielleicht nicht so gewaltig aber doch revolutionär da die Krebsbekämpfung sehr schonend ohne die großen Nebenwirkungen der Chemo wirken soll!
Und klappts mit dem Hirntumor ist die Therapie auf viele Krebsarten ausdehnbar, dazu die Mögichkeit über die Nanopartikel bzw. deren Aluminiumhülle Medikamente in den Tumor partiell einzuschleusen, das ist einmalig, oder?
KZ 100!:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.983.019 von Magnetfeldfredy am 15.09.09 15:53:43Der Kurs steigt, die News stehen vor der Tür, Rekrutierung abgeschlossen? Wirksamkeitsstudie!:keks:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.982.788 von Indexking am 15.09.09 15:33:06Natürlich habe ich schon viele Chancen verpasst - aber auch schon viele Reinfälle. Und jeden Tag kommt und geht eine neue Chance - man muß also nicht überall dabei sein.

Hier bin ich dabei und frage mich gerade, was hinter dem deutlichen Kurssprung in der letzten Handelsstunde steht...

:yawn:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.984.607 von GMBH am 15.09.09 18:29:34Es ist ganz einfach, schafft Magforce es, die Studie erfolgreich zu beenden und die Zulassung zu bekommen, werden wir ein Kursfeuerwerk erleben, auch bei Nanostart, da es nun mal ihre größte und wichtigste Beteiligung ist. Ich denke, die Chance auf ein erfolgreiches Abschneiden ist größer, als ein völliges Scheitern. Könnte mir eigentlich nur eine Verzögerung vorstellen, aber kein völliges Scheitern, dafür sind sie schon zu weit meiner Meinung nach. Aber klar, sicher ist nichts. Es ist immer dasselbe im Leben: Die größten Chancen sind da, wo auch die größten Risiken sind. Wir werden nicht mehr lange warten müssen. Bis spätestens Ende des Jahres wissen wir, ob wir richtig lagen mit diesem Investment oder nicht.
Möchte auch gerne mal einen Tenbagger im Depot haben.:laugh::laugh::lick::lick::rolleyes:
Wäre aber auch schon mit 100 Euro bei Magforce und über 30 Euro bei Nanostart zufrieden.:lick::lick::lick::lick::lick:
Hoffen wir das Beste.
Grüße an alle Investierten
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.984.607 von GMBH am 15.09.09 18:29:34Auf alle Fälle geringe Umsätze!:laugh:
Schöner Ausbruch. Nächster Widerstand frühestens bei 50 Euro. Kann schnell gehen. Habe mich bei 43,50 neu positioniert. Verscuhe morgen noch was unter 45 zu bekommen.
Ach ja - Schlusskurs auf Tageshoch - das ist ein gutes Zeichen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.985.294 von Magnetfeldfredy am 15.09.09 19:51:51Stimmt...leider.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.987.047 von GMBH am 16.09.09 00:00:36Das stimmt mich zuversichtlich:

MK ALFAKAPITAL
WKN: 847770 Typ: Aktienfonds Domizil: Deutschland
ISIN: DE0008477704 Schwerpunkt: Aktien Deutschlan... KAG: Münchner Kapitalanlage AG


Übersicht Charts Anlageschwerpunkte Kennzahlen Background
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Bekannt aus TV und RundfunkStand: 31.07.2009
Anteil Wertpapiername WKN
Wertpapiertyp

Symbol
9,38% SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O.N. 723610 Aktie SIE
9,00% E.ON AG NAMENS-AKTIEN O.N. ENAG99 Aktie EOAN
6,74% ALLIANZ SE VINK.NAMENS-AKTIEN O.N. 840400 Aktie ALV
5,94% MAGFORCE NANOTECHNOLOGIES AG INHABER-AKTIEN O.N. A0HGQF Aktie MF6 :eek::D
5,49% DEUTSCHE BANK AG NAMENS-AKTIEN O.N. 514000 Aktie DBK
5,02% BAYER AG INHABER-AKTIEN O.N. 575200 Aktie BAY
4,97% DAIMLER AG NAMENS-AKTIEN O.N. 710000 Aktie DAI
4,84% SAP AG INHABER-AKTIEN O.N. 716460 Aktie SAP
4,82% BASF SE INHABER-AKTIEN O.N. 515100 Aktie BAS
4,62% DEUTSCHE TELEKOM AG NAMENS-AKTIEN O.N. 555750 Aktie DTE
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.989.601 von Magnetfeldfredy am 16.09.09 12:11:12eigenartiges Depot...
Magforce ist offenkundig hier die Risikobeimischung, denn sonst würds ihnen selber zu langweilig. Es kann ja nicht ein und derselbe Grund sein warum man Siemens, Eon und dann Magforce hält.
Sind eigentlich sonst nur Dax-Werte. Rechnen die mit veinem Einzug von Magforce in den Dax??????:D:eek::D:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.989.936 von Jotheschmo am 16.09.09 12:44:18Ich denke, hoffe, die wissen mehr als wir!:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.990.089 von Magnetfeldfredy am 16.09.09 12:59:51vielleicht brauchen sie eine Position die Totalverlust macht, aus steuerlichen Gründen oder so :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.990.349 von doppelkeks am 16.09.09 13:28:01Ich denke die brauchen eher einen Vervielfacher und das ist bei positiven Wirksamkeitsstudien gar nicht so unwahrscheinlich!:cool:
Vor allem bei dem geringen Freefloat!

Werde weiter fleissig einsammeln.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.990.962 von Jotheschmo am 16.09.09 14:41:42Wieviel Stück hast Du denn schon, ich hab 500!
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.990.995 von Magnetfeldfredy am 16.09.09 14:46:15leider nur 140
Und wieder mal ein grüner Tag mit Schlusskurs auf Tageshoch. Ein gutes Zeicdhen - so kann es weitergehen.

Jnetzt ist der ichtige Zeitpunkt um da einzusteigen.

Wenn erst die entscheidende Nachricht kommt, dann ist der Zug abgefahren.
Umsatz kanpp über einem Prozent des Freefloats - so kann es weitergehen!
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.992.172 von ab5701781 am 16.09.09 16:31:20Da waren heute einige dicke Pakete dabei!
ca. 7% Freefloats und MK ALFAKAPITAL hat ca. 4% davon
wer verkauft da seine Anteile!!!!:(:(
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.994.907 von Nano2008 am 16.09.09 20:35:23Wo ein Verkäufer da ein Käufer!:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.995.638 von Magnetfeldfredy am 16.09.09 21:56:42kaum verkauft man mal runde 8.000 stück, schon fällt der kurs um zwei euro, sowas ... :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.995.638 von Magnetfeldfredy am 16.09.09 21:56:42Heute gehen große Stückzahlen übern Tisch!:keks:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.998.780 von zitronenhamster am 17.09.09 11:25:12Das sind ca. 10 % des Freefloats, wenn man den Fonds abzieht!

Habe wieder mit Herrn Radic telefoniert von der IR, der kann nur bestätigen, daß es keine negativen News zu Magforce gibt!
D.H. Im September kommt noch die Rekrutierungsendmeldung!

Dann, in ca. 1 Monat die Wirksamkeitsstudie mit dem primary endpoint von 10 monatigen Überleben!

Waurm ist Magforce wohl umgezogen, in größere Räume, weil deren Nanokrebstherapie wirkt! Nur meine Meinung!
:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.999.610 von mian2005 am 17.09.09 12:45:14Danke und hier für alle den den Link nicht anklicken wollen:

MagForce Nanotechnologies jetzt kaufen

Kupferberg (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Trendraketen.de" raten jetzt zum Kauf der MagForce Nanotechnologies-Aktie (ISIN DE000A0HGQF5/ WKN A0HGQF).

Bei der Berliner Magforce Nanotechnologies AG handele es sich um das weltweit führende Unternehmen im Bereich der nanotechnologischen Krebsbekämpfung. Mit seiner patentierten Technologie könnten Tumore durch magnetische Nanopartikel gezielt und effektiv zerstört werden. Die im Jahr 1998 gegründete Gesellschaft verfüge über ein Hochtechnologie-Verfahren, welches mit elektromagnetischen Wechselfeldern und Schwingungen arbeite.

Die Therapie von MagForce bestehe aus zwei Elementen: Dem Therapiegerät MFH 300F zur Erzeugung des spezifischen Magnetfelds und den MagForce-Nanopartikeln. Der für die Bedienung erforderliche Schulungsaufwand sei gering. Selbst Ärzte, die über keine spezielle Ausbildung verfügen würden, seien nach kurzer Zeit in der Lage, die Behandlung durchzuführen. Dies sei als ganz wesentlicher Vorteil gegenüber den vielen in der Medizin komplizierten und schwer beherrschbaren (was zu einer hohen Fehlerquote führe) Therapiesystemen zu betrachten.

Damit jedoch nicht genug: Gegenüber den herkömmlichen Therapien zeichne sich die Methode von MagForce durch wesentlich geringere Kosten aus. Wenn man sich den derzeitigen aus finanzieller Sicht katastrophalen Zustand unseres Gesundheitssystems anschaue, dann werde einem klar, dass die niedrigen Kosten ebenfalls klar und deutlich für MagForce sprächen. Neben den Umsätzen durch den Verkauf der Therapiesysteme werde der Vertrieb der speziellen Nanopartikel ein wesentlicher Erlösbringer für das Unternehmen. Sehr gut gefalle den Experten, dass die zukünftigen Margen und Gewinne damit gleich doppelt abgesichert seien: Man verdiene nicht nur an den Therapiegeräten (= oftmals ein Einmaleffekt), sondern darüber hinaus auch noch an den Nanopartikeln.

Wenn die Behandlungsmethode von MagForce den Durchbruch schaffe (wovon die Experten ausgehen würden), werde sich das Verfahren im Laufe der Zeit einer immer größeren Beliebtheit erfreuen.

In fünf bis sechs Wochen - spätestens aber bis Ende 2009 - lägen die Ergebnisse der Wirksamkeitsstudie für das neue Therapieverfahren vor. In diesem Zusammenhang könnte ein medizinischer Durchbruch erzielt werden. Der Grund: Die Entwicklung von Magforce in den vergangenen Jahren sei extrem erfolgreich gewesen; jetzt stehe der krönende Abschluss aller Voraussicht nach nur ganz kurz bevor.

MagForce sei durch die Muttergesellschaft Nanostart komplett durchfinanziert. Die Gesellschaft habe in der Nanokrebs-Therapie den Vorteil des First Movers. Durch Nanostart verfüge MagForce über ein wertvolles Netzwerk, welches auch Beratung und Finanzierungen mit einschließe. Es bestünden sehr gute Kontakte in die hohe Politik. Da MagForce als Medizintechnik-Firma anzusehen sei, würden teure Phase-III-Studien entfallen. Der Schulungsaufwand für die Bedienung des Systems sei gering. Während die Krebszellen zerstört würden, bleibe gesundes Gewebe verschont.

Die weltweit führende Nanotechnologie-Gesellschaft Nanostart halte mehr als drei Viertel der Anteile an MagForce. Nanostart habe zu den 10 Titeln der 2007er Topliste der Experten gehört. Nach den Berechnungen der Experten werde diese stark aufstrebende Gesellschaft im Falle der Zulassung der Krebs-Behandlungsmethode der Tochterfirma einen deutlichen Bewertungsaufschlag erhalten. Das Mutterunternehmen verfüge darüber hinaus noch über viele andere Beteiligungen, von denen einige in den kommenden Jahren an die Börse gebracht werden sollten. Im Juni 2009 habe Nanostart den höchsten Gewinn seit Firmengründung vermelden können (Jahresüberschuss: 2,1 Millionen Euro).

Der Börsenwert von MagForce selbst betrage 157 Millionen Euro. Das erscheine vordergründig hoch, da nennenswerte Umsätze und Gewinne in 2009 und 2010 nicht in Reichweite lägen. Man sollte jedoch bedenken, dass die Gesellschaft bei Zulassung ihres neuen Therapieverfahrens quasi "über Nacht" eine Milliarde Euro wert sein dürfte.:eek::eek:

Die Experten von "Trendraketen.de" meinen, dass bei der MagForce Nanotechnologies-Aktie die Chancen die Risiken deutlich überwiegen, weshalb eine Anfangsposition vertretbar ist. Man setze zunächst ein (Anfangs-)Kursziel von 60 Euro. (Ausgabe vom 15.09.2009) (17.09.2009/ac/a/nw)
Ich rechne mit einem weiteren starken Antieg der Aktie. Die Nachrichtenlage ist gut. Zugegeben es handelt sich um ein INvestment mit einem hohen Riskio. Der ZeitHorizont für die entscheidende Nachricht liegt zwischen sechs Wochen und drei Monaten. Bisdahin wird der Kurs schön weiter steigen. Kommt die good News wird der Kurs explodieren. Zu diesem Zeitpunkt hoffe ichh allerdings schon auf Kurse um die 100 Euro. Biotechs werden in der Entwícklungsphase durchaus mit dem drei bis fünffachen des möglichen Umsatzes bewertet war hier zu lesen.

Ist die Nachricht schlecht, dann wird der Kurs massiv einbrechen. Alledings von einem weitaushöheren Niveau als jetzt. Steige ich jetzt ein und nehme ich eine spekulative 100 Prozent-Plus entwicklung bis zur News mit, habe ich gute Chancen bei einem Absturz noch mit Null oder mit einem blauen Auge rauszukommen.

Jeder weitere verstreichende Tag und jedes Prozent die die Aktie zulegt schmälert meie Chancen und steigert mein Risiko.

Ich denke, wenn man in den Wert investieren möchte, dann ich jetzt der richtige Zeitpun
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.001.609 von Jotheschmo am 17.09.09 15:58:21Na ja, das IPO war ja zu 60 EUR, das müßten wir erreichen bis die Wirksamkeitsstudie kommt und wie gesagt warum zieht Magforce in größere Räume ins Biotechgelände Berlin um, weil die Ergebnisse schlecht sind? Mach doch keinen Sinn!
:cool:So long!
Rekrutierungsmeldung

Wirksamkeitsstudie

Zulassung-----Bummmm!

Von mir aus könne vor dem Big Bäng ruhig noch ein paar positive Nachrichten kommen.
In Stuttgart und Berlin sind wir schon wieder auf 46 - Frankfurt sollte bald folgen!
Am 28.09.2009 ist die Nanotech Europe 2009.
Teilnehmer Experten aus der ganzen Welt sind da, dass wäre ein Superzeitpunkt für die Bekanntgabe beendung der Patientenrekrutierung
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.003.755 von Nano2008 am 17.09.09 19:39:46Die Meldung kommt zuvor....Nur meine Meinung!:cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.006.122 von Magnetfeldfredy am 18.09.09 07:05:06weshalb... Begründung?
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.008.473 von oddl84 am 18.09.09 12:03:59Herr Radic von der IR sprach davon, daß keine Meldungen bzgl. der Rekrutierung auf der Nanotech Europe 2009 zu erwarten seien, diese Meldung jedoch im September kommt, also die Nanotech 2009 ist Ende September dann wird die Meldung wohl zuvor kommen, oder?:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.008.973 von Magnetfeldfredy am 18.09.09 12:56:45Magforce ist im Euro am Sonntag im "offensiven Musterdepot"!:cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.015.948 von Magnetfeldfredy am 19.09.09 18:15:07Hab ich gerade endeckt als noch Patienten rekrutiert wurden, interessant!

GESCHLOSSEN: Machbarkeitsstudie (Phase I) zur Anwendung der Nano-Krebstherapie beim GLIOBLASTOMA MULTIFORME
Vom März 2003 bis Juli 2004 wurde die weltweit erste klinische Studie zur Durchführbarkeit der Thermotherapie mit magnetischen Nanopartikeln mit 14 Glioblastoma multiforme Patienten durchgeführt. Die Ergebnisse zeigten die klinische Anwendbarkeit des neuen Verfahrens, seine exzellente Verträglichkeit und die Erreichbarkeit von Temperaturen zwischen 43°C und über 50°C in tief sitzenden Tumorarealen des Gehirns. Die Applikation der magnetischen Flüssigkeit und die nachfolgende Thermotherapie wurden von allen Patienten sehr gut vertragen. Obwohl es sich um eine Machbarkeitsstudie handelte, waren deutliche Zeichen einer lokalen Wirksamkeit der Therapie zu erkennen.:eek::D
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.015.948 von Magnetfeldfredy am 19.09.09 18:15:07uns was steht da noch drin

Kurs Ziel Infos zu der Zulassung?
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.016.137 von Nano2008 am 19.09.09 19:33:03Ohne KZ!
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.016.216 von Magnetfeldfredy am 19.09.09 20:03:42Mensch Jungs,

das ist die Vorstudie zu der letzt laufenden Phase II Studie und zu der findet man reichlich wenig Informationen. Allerdings kann man in Betroffenen-Chats relativ lange Überlebenszeiten finden.

mfg und schönes WE
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.016.337 von herbert123 am 19.09.09 20:41:45Hat Du dafür einen Link bzw. Adressen? Danke vorab!
In der Bilanz 08 steht ja drin, daß Magforce überschuldet ist. Trotzdem sind die Gesellschafter nicht bereit Anteile abzugeben, nein, vielmehr finanzieren sie das Geschäft weiter und tragen offensichtlich sogar den Umzug in größere Räumlichkeiten mit.

Sicher tun sie das nicht um noch mehr Cash zu verbrennen, sondern weil vielleicht der entscheidende Durchbruch kurz bevorsteht. Ansonsten hätten die doch schon längst den Stecker gezogen.

Ich für meinen Teil werde noch ein paar kleinere Kauforders mit Abstauberlimits platzieren. Mal sehen was da noch geht bis Ende des Jahres. Sollte sich dieses Therapiemodell am Markt verkaufen lassen ist es dann eh nur noch eine Frage der Zeit bis ein großer Konzern hier mit einsteigt. Denn für einen weltweiten Vertrieb scheint mit Magforce einfach zu klein.
Sollte die MFG Therapie erfolgreich sein dann wird es Magforce bestimmt nicht lange geben!!

NNS hat 77% der Anteile

http://isht.comdirect.de/html/audio/detail/main.html?ID=1556…
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.017.772 von Woodly2712 am 20.09.09 15:38:29Sehe ich genauso! Beckmann sprach davon, daß Beteiligungen sogar im Portfolio bleiben die später mal Dividende zahlen werden....
Magforce ist eine Perle!:lick:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.017.847 von Magnetfeldfredy am 20.09.09 16:19:03Oh mann, hier gibt es ja echte Magforce-Junkies. Kommt mal ein wenig runter.

:keks:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.019.476 von GMBH am 21.09.09 08:15:12Sei doch froh, daß sich welche gut informieren, oder!:cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.016.887 von Magnetfeldfredy am 20.09.09 07:37:58hallo mff,

hier der Link, sorry dass es etwas gedauert hat

http://www.krebs-kompass.org/forum/showthread.php?s=0fe6b05e…

mfg
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.022.190 von herbert123 am 21.09.09 13:54:35Danke, schön, daß die Therapie anschlägt, aber wie gut kann man aus diesem Forum nicht repräsentativ ableiten, oder?
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.022.780 von Magnetfeldfredy am 21.09.09 15:02:301000 Stück übern Thresen gegangen! Bid 46 / Ask 47 schaut gut aus!
News kommen bald!
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.030.133 von Magnetfeldfredy am 22.09.09 14:16:49woher weiß man denn, dass news bald kommen :confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.030.173 von zitronenhamster am 22.09.09 14:19:38Wenn man mit der IR, Herrn Radic, von Magforce telefoniert!:laugh:
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