Rechtliche Schritte gegen Wirecard / AR / EY ? - 500 Beiträge pro Seite (Seite 3)

eröffnet am 24.06.20 20:52:12 von
neuester Beitrag 26.11.20 12:49:50 von


Beitrag schreiben

Begriffe und/oder Benutzer

 

Avatar
18.09.20 12:51:26
Beitrag Nr. 1.001 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.121.196 von lieberwiedernichtstattwiderlic am 18.09.20 12:36:28
Zitat von lieberwiedernichtstattwiderlic: https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11922557-wirecard-lest-einfach-geklaert/all


https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/wirecard-ey-wa…

Wenn das Stimmt, was der Spiegel so schreibt, haben sich hier Buchhalter kräftig bedient.

Mit so ein paar Millionen aus Mataseks schwarzer Kasse lässt es sich relativ entspannt auf Jobsuche gehen.
Wirecard | 0,830 €
Avatar
18.09.20 12:55:36
Beitrag Nr. 1.002 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.120.491 von HansSchneider am 18.09.20 11:40:55
danach haben sie ja nicht mehr testiert.
Nur wenn das stimmt, kriegt man auch die Aufsichtsräte dran. Die haften voll, wenn sie grob fahrlässig ihre Pflichten verletzten. Die hätten aktiv werden müssen, wenn die von EY in Kenntnis gesetzt worden sind.
Wirecard | 0,829 €
9 Antworten
Avatar
18.09.20 13:56:07
Beitrag Nr. 1.003 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.121.298 von HansSchneider am 18.09.20 12:46:03
Hilfe aus dem Nachbarforum - danke
Am 24. April 2019 wurde uneingeschränkt testiert.

Nun frage ich mich wann EY der APAS inoffiziell die Unregelmäßigkeiten mitteilte.


Zitat von HansSchneider:
Zitat von lieberwiedernichtstattwiderlic: https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11922557-wirecard-lest-einfach-geklaert/all


Das Testat für 2018 müsste irgendwann Anfang/Mitte 2019 erteilt worden sein. Also ungefähr der Zeitpunkt, zu dem auch das vom Spiegel erwähnte Schreiben an den AR gegangen sein soll.

Das ist wirklich SEHR spannend.
Wirecard | 0,822 €
4 Antworten
Avatar
18.09.20 14:11:53
Beitrag Nr. 1.004 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.122.036 von lieberwiedernichtstattwiderlic am 18.09.20 13:56:07
Zitat von lieberwiedernichtstattwiderlic: Am 24. April 2019 wurde uneingeschränkt testiert.

Nun frage ich mich wann EY der APAS inoffiziell die Unregelmäßigkeiten mitteilte.


Zitat von HansSchneider: ...

Das Testat für 2018 müsste irgendwann Anfang/Mitte 2019 erteilt worden sein. Also ungefähr der Zeitpunkt, zu dem auch das vom Spiegel erwähnte Schreiben an den AR gegangen sein soll.

Das ist wirklich SEHR spannend.


Entscheidend ist vielmehr, wann EY die Tatsachen bekannt wurden. Da der Wirtschaftsprüfer die Tatsachen ja nur während der Prüfung feststellen konnte (wann sonst?), dürfte es kaum eine Rolle spielen, ob das Dokument jetzt im Mai oder erst im August an den AR ging.
Wirecard | 0,822 €
3 Antworten
Avatar
18.09.20 14:19:29
Beitrag Nr. 1.005 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.122.165 von HansSchneider am 18.09.20 14:11:53
Für die Grundlage
einer Staatshaftungdklage ist für mich schon entscheidend seit wann ein staatliches Kontrollorgan durch inoffizielle Informationen im Bild war und durch nichthandeln,
Betrug in Mrd. Höhe laufen ließ und weitere Mrd. Schäden nicht verhinderte.


Zitat von HansSchneider:
Zitat von lieberwiedernichtstattwiderlic: Am 24. April 2019 wurde uneingeschränkt testiert.

Nun frage ich mich wann EY der APAS inoffiziell die Unregelmäßigkeiten mitteilte.


...


Entscheidend ist vielmehr, wann EY die Tatsachen bekannt wurden. Da der Wirtschaftsprüfer die Tatsachen ja nur während der Prüfung feststellen konnte (wann sonst?), dürfte es kaum eine Rolle spielen, ob das Dokument jetzt im Mai oder erst im August an den AR ging.
Wirecard | 0,826 €
2 Antworten
Avatar
18.09.20 14:25:12
Beitrag Nr. 1.006 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.121.433 von Synercon am 18.09.20 12:55:36
Zitat von Synercon: Nur wenn das stimmt, kriegt man auch die Aufsichtsräte dran. Die haften voll, wenn sie grob fahrlässig ihre Pflichten verletzten. Die hätten aktiv werden müssen, wenn die von EY in Kenntnis gesetzt worden sind.


Der EY Verteidiger wieder auf missionarischer Tour. Was muss eigentlich noch passieren, dass sie es einsehen?

Da verkündet der EY Boss noch vor einer Woche, dass das Geflecht von Wirecard so schwierig zu durschauen war, dass es EY nicht erkennen konnte. Und kaum ein paar Tage später liegt beim Spiegel der Beweis, dass das von hinten bis vorne gelogen war, weil EY nämlich ganz genau wußte was Sache war.

Und das Beste - so wie es aussieht kann der Spiegel das sogar anhand des Dokumentes (das ich zu gerne mal sehen würde) beweisen.

Ihre Frage nach dem Zeitpunkt wann das Dokument an den AR gesendet wurde ist mal wieder eine typische Synercon Nebelkerze. Darauf kommt es gar nicht an.

Es kommt darauf an, wann EY Kenntnis von den Unregelmäßigkeiten erlangt hat, die zu dem Schreiben geführt haben. Und diese Kenntnis kommt natürlich aus den Prüfungshandlungen, die vor dem Testat stattgefunden haben.
Wirecard | 0,826 €
8 Antworten
Avatar
18.09.20 14:30:48
!
Dieser Beitrag wurde von CloudMOD moderiert. Grund: persönlicher Angriff
Avatar
18.09.20 14:36:14
Beitrag Nr. 1.008 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.122.360 von Synercon am 18.09.20 14:30:48
Zitat von Synercon: Natürlich soll EY verklagt werden. habe ich hier schon x-mal gepostet. Nur wenn EY den AR informiert hat, ist der auch dran.

Beschränke Dich mal auf sachlichen input anstatt immer nur poster anzugreifen und zu verleumden.

Ich weiß ja nicht was Du für Medikamente nimmst, es dürften jedenfalls die Falschen sein. Oder die Dosierung passt nicht.



Erst sachlichen Input fordern und dann beleidigen. :laugh::laugh::laugh:

Bist du frustiert, weil ich recht hatte? Musst du nicht sein, wenn du Fragen hast, darfst du dich gerne weiter an mich wenden :keks:
Wirecard | 0,830 €
6 Antworten
Avatar
18.09.20 14:41:14
Beitrag Nr. 1.009 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.122.237 von lieberwiedernichtstattwiderlic am 18.09.20 14:19:29
Am 13. Februar 2019 hat EY die APAS tel. Informiert


https://www.deraktionaer.de/artikel/fintech-versicherung-ban…
Wirecard | 0,830 €
1 Antwort
Avatar
18.09.20 14:42:16
!
Dieser Beitrag wurde von CloudMOD moderiert. Grund: persönlicher Angriff
Avatar
18.09.20 15:39:31
Beitrag Nr. 1.011 ()
🍿🍿🍿🍿🍿🍿
Wirecard | 0,835 €
Avatar
18.09.20 15:41:02
!
Dieser Beitrag wurde von CloudMOD moderiert. Grund: unnötige Provokation, persönliche Angriffe bitte unterlassen
Avatar
18.09.20 15:44:33
Beitrag Nr. 1.013 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.122.465 von lieberwiedernichtstattwiderlic am 18.09.20 14:41:14
Zitat von lieberwiedernichtstattwiderlic: https://www.deraktionaer.de/artikel/fintech-versicherung-ban…



AHA

Vielen Dank

Im Februar 2019 die Ungereimtheiten gemeldet (im Geheimen).

Im April 2019 das Testat für das Geschäftsjahr 2018 erteilt (öffentlich)



EY

Game over
Wirecard | 0,835 €
Avatar
18.09.20 15:49:16
!
Dieser Beitrag wurde von CloudMOD moderiert. Grund: Beleidigung
Avatar
18.09.20 16:02:44
!
Dieser Beitrag wurde von CloudMOD moderiert. Grund: Korrespondierendes Posting wurde entfernt
Avatar
18.09.20 16:25:53
!
Dieser Beitrag wurde von CloudMOD moderiert. Grund: persönlicher Angriff
Avatar
18.09.20 17:45:32
Beitrag Nr. 1.017 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.123.911 von Synercon am 18.09.20 16:25:53
Rote Karten für Synercon und HansSchneider:
Synercon spamt und Schneider spamt mit.
Interessierte Nutzer nervt das.

Leute, wie wärs mal mit ner Arbeit?

Vielen Dank.
Wirecard | 0,826 €
Avatar
19.09.20 17:46:46
Beitrag Nr. 1.018 ()
Scholz und Co ... Mein Name ist Hase und ich weiß von nichts! :laugh:

Heiße Wetten mit Wirecard
Bafin-Prüfer zockten mit Hochrisikopapieren

Dass Finanzaufseher ganz offen privat mit Wirecard-Papieren gehandelt haben, ist nicht neu. In welchem Ausmaß sie aber mit hochriskanten Finanzinistrumenten spekulierten, schon. Innerhalb der Bafin gab es laut "Capital" sogar "Shortseller", die noch kurz vor dem Zusammenbruch auf sinkende Kurse wetteten.

Beschäftigte der Finanzaufsicht Bafin haben in den Monaten vor der Wirecard-Pleite nicht nur mit Aktien des Zahlungsabwicklers gehandelt, sondern auch mit hoch riskanten Derivaten. Das geht aus der Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Anfrage der FDP-Bundestagsabgeordneten Bettina Stark-Watzinger hervor, die Capital vorliegt. ....

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Bafin-Pruefer-zockten-mit-Hoc…

Da seht ihr wie unsere Aufsichtsorgane ablaufen.
Wirecard | 0,819 €
Avatar
19.09.20 18:54:07
Beitrag Nr. 1.019 ()
Warscheinlich haben Scholz und seine Freunde auf fallende Kurse gesetzt.
Ich kann diesen Mann nicht mehr ertagen.😡
Wirecard | 0,819 €
Avatar
19.09.20 19:31:15
Beitrag Nr. 1.020 ()
Und eins kann ich euch sagen ich bin nich braun.
Aber SPD geht garnicht.
Der Scholz steigt warschenlich bei Gasprom ein und Schröder freut sich.
Wirecard | 0,819 €
Avatar
20.09.20 13:26:27
Beitrag Nr. 1.021 ()
Gibt es eigentlich irgendjemanden hier in dem Thread der schon Geld von Wirecard zurückbekommen hat, sei es durch Klagen oder durch die Forderungsanmeldung?
Wirecard | 0,819 €
Avatar
20.09.20 14:46:12
Beitrag Nr. 1.022 ()
Ich hab mich nach dem Wirecard-Desaster monatelang nicht mehr mit der Thematik befassen wollen.
Ich habe auch Geld verloren, für mich viel Geld, aber mein Leben wurde dadurch zum Glück nicht wesentlich beeinträchtigt.

Ich habe mich entschlossen, mich doch nochmal zu informieren, bezüglich möglicher rechtlicher Schritte.

Ich habe keine Rechtsschutzversicherung und mein Vermögensschaden liegt in dem Rahmen, dass ich es nicht wagen will und auch nicht kann, finanziell bezüglich rechtlicher Beratung ins Kostenrisiko zu gehen.

Daher kommt für mich nur eine Sammelklage mit Prozessfinanzierung in Frage.

Natürlich kenne ich schon 1-2 Namen möglicher Kanzleien, aber ich wollte hier nochmal nach einer Empfehlung fragen. Die ist natürlich zu Teilen subjektiv, aber ich nehme jede Meinung, jeden Rat gerne mit
Wirecard | 0,819 €
1 Antwort
Avatar
20.09.20 19:54:11
Beitrag Nr. 1.023 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.134.654 von Levity240 am 20.09.20 13:26:27
Zitat von Levity240: Gibt es eigentlich irgendjemanden hier in dem Thread der schon Geld von Wirecard zurückbekommen hat, sei es durch Klagen oder durch die Forderungsanmeldung?


Keiner kriegt was deshalb probieren sie es nicht umsonst Zeit verschwenden
Wirecard | 0,819 €
Avatar
22.09.20 20:02:55
Beitrag Nr. 1.024 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.135.146 von Clerence_Philipp am 20.09.20 14:46:12
Zitat von Clerence_Philipp: Ich hab mich nach dem Wirecard-Desaster monatelang nicht mehr mit der Thematik befassen wollen.
Ich habe auch Geld verloren, für mich viel Geld, aber mein Leben wurde dadurch zum Glück nicht wesentlich beeinträchtigt.

Ich habe mich entschlossen, mich doch nochmal zu informieren, bezüglich möglicher rechtlicher Schritte.

Ich habe keine Rechtsschutzversicherung und mein Vermögensschaden liegt in dem Rahmen, dass ich es nicht wagen will und auch nicht kann, finanziell bezüglich rechtlicher Beratung ins Kostenrisiko zu gehen.

Daher kommt für mich nur eine Sammelklage mit Prozessfinanzierung in Frage.

Natürlich kenne ich schon 1-2 Namen möglicher Kanzleien, aber ich wollte hier nochmal nach einer Empfehlung fragen. Die ist natürlich zu Teilen subjektiv, aber ich nehme jede Meinung, jeden Rat gerne mit


Ich werde es stand jetzt mit TILP versuchen.
Wirecard | 0,801 €
Avatar
23.09.20 07:16:58
Beitrag Nr. 1.025 ()
Ich kann nur hier & jetzt sagen, wem ich mich ganz sicher NICHT anschließen werde: MINGERS
Wirecard | 0,814 €
Avatar
23.09.20 08:42:32
Beitrag Nr. 1.026 ()
Für alle Klugeriche und Hobbyanwälte !

https://youtu.be/wEwIiz5mKsc
Wirecard | 0,800 €
Avatar
23.09.20 09:51:32
Beitrag Nr. 1.027 ()
Litfin hat soweit eine anwaltskanzlei.
Wirecard | 0,849 €
Avatar
23.09.20 10:23:47
Beitrag Nr. 1.028 ()
Hallo Zusammen,

habe gerade von dem Prozesskostenfinanzierer "LitFin" eine Mail erhalten, dass die die renomierte internationale Großkanzlei "Pinsent Masons" beauftragt haben, die bei LitFin gemeldeten Anleger in einer Sammelklage zu vertreten. Was ich so gelesen habe, hat diese Anwaltsfirma schon in diversen Verfahren den Anlegern geholfen und Forderungen durchgesetzt.

Da diese international tätige Großkanzlei mehr Erfahrung als Tilp, Schirp etc. haben, habe ich LitFin jetzt den Auftragt erteilt, meine Ansprüche mit dieser Großkanzlei durchzusetzen.

Also dann - ich lasse mich überraschen.
Wirecard | 0,838 €
1 Antwort
Avatar
23.09.20 10:30:41
Beitrag Nr. 1.029 ()
Sdk kooperiert mit litfin
Wirecard | 0,872 €
Avatar
23.09.20 12:01:18
Beitrag Nr. 1.030 ()
Habt Ihr eine Empfehlung für Geschädigte mit einem Verlust <5k Euro?
Bin da "leider" knapp drunter :)

Habe keine Rechtsschutzversicherung und würde mich gerne einem seriösen Prozesskostenfinanzierer anschließen, bei dem ich nur im Falle eines Erfolgs mit Kosten zu rechnen habe.

Danke
Wirecard | 0,842 €
Avatar
23.09.20 13:22:54
Beitrag Nr. 1.031 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.165.299 von dietmar321 am 23.09.20 10:23:47
Zitat von dietmar321: Hallo Zusammen,

habe gerade von dem Prozesskostenfinanzierer "LitFin" eine Mail erhalten, dass die die renomierte internationale Großkanzlei "Pinsent Masons" beauftragt haben, die bei LitFin gemeldeten Anleger in einer Sammelklage zu vertreten. Was ich so gelesen habe, hat diese Anwaltsfirma schon in diversen Verfahren den Anlegern geholfen und Forderungen durchgesetzt.

Da diese international tätige Großkanzlei mehr Erfahrung als Tilp, Schirp etc. haben, habe ich LitFin jetzt den Auftragt erteilt, meine Ansprüche mit dieser Großkanzlei durchzusetzen.

Also dann - ich lasse mich überraschen.


Bin auch ein schwer Geschädigter in Sachen Wirecard. Habe mich bei Tilp registriert, die über 60.000 Aktionäre vertreten, bei LitFin sind es gerade mal 20.000. Keine Ahnung wie die Gerichte letztendlich entscheiden. Aber ich denke, dass nichts zu holen ist und da die Rechtsschutzversicherungen zu 99% nichts bezahlen (AGB lesen), überlege ich mir es noch es doch über über einen Prozessfinanzieren abzuwickeln auch wenn die Provision ca. 28% beträgt. Bei Tilp kostet es auch ein paar Mille....
Wirecard | 0,817 €
Avatar
23.09.20 13:53:26
Beitrag Nr. 1.032 ()
Hallo so auch nicht gans Richtig, bei Tilp läuft es ebenfalls über einen Prozessfinanzierer mit Erfolgsprovision 20%
Wirecard | 0,830 €
Avatar
23.09.20 14:33:39
Beitrag Nr. 1.033 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.168.395 von janus4665 am 23.09.20 13:53:26Wieviel % nimmt Litfin?
Wirecard | 0,846 €
5 Antworten
Avatar
23.09.20 15:06:54
Beitrag Nr. 1.034 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.168.914 von woodle am 23.09.20 14:33:39
Zitat von woodle: Wieviel % nimmt Litfin?


24% - aber die Anwälte wurden ja von LitFin ausgewählt und die haben mit Sicherheit auch bei Tilp und Schirp anfefragt. Und haben sich sann für die Kanzlei entschieden, die international am meisten Erfahrung haben.

Und was die 60.000 Registrierten bei Tilp angeht - ich hab mich da auch registriert, aber nachdem ich dieses unqualifizierte Schreiben von denen an meine RS-Versicherung gelesen habe, haben die sich für mich selber disqualifiziert - deren Anfrage könnte jeder Hilfsschüler formulieren!
Wirecard | 0,840 €
4 Antworten
Avatar
23.09.20 15:13:29
Beitrag Nr. 1.035 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.169.322 von dietmar321 am 23.09.20 15:06:54
Zitat von dietmar321:
Zitat von woodle: Wieviel % nimmt Litfin?


24% - aber die Anwälte wurden ja von LitFin ausgewählt und die haben mit Sicherheit auch bei Tilp und Schirp anfefragt. Und haben sich sann für die Kanzlei entschieden, die international am meisten Erfahrung haben.

Und was die 60.000 Registrierten bei Tilp angeht - ich hab mich da auch registriert, aber nachdem ich dieses unqualifizierte Schreiben von denen an meine RS-Versicherung gelesen habe, haben die sich für mich selber disqualifiziert - deren Anfrage könnte jeder Hilfsschüler formulieren!


Ich habe bisher noch kein Schreiben von denen an meine RS-Vers. gesehen, obwohl das schon 4 Wochen zurückliegt. Wenn die sich stümperhaft anstellen muss ich wohl wechseln.
Wirecard | 0,850 €
1 Antwort
Avatar
23.09.20 15:14:39
Beitrag Nr. 1.036 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.169.322 von dietmar321 am 23.09.20 15:06:5424% - aber die Anwälte wurden ja von LitFin ausgewählt und die haben mit Sicherheit auch bei Tilp und Schirp anfefragt. Und haben sich sann für die Kanzlei entschieden, die international am meisten Erfahrung haben.

24% oder 28% und für die gleiche Anforderung, nacht bei einer Schadensumme mal gute 800€-1000€ mehr..........
Wirecard | 0,850 €
1 Antwort
Avatar
23.09.20 15:32:58
Beitrag Nr. 1.037 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.169.448 von janus4665 am 23.09.20 15:14:39
Zitat von janus4665: 24% - aber die Anwälte wurden ja von LitFin ausgewählt und die haben mit Sicherheit auch bei Tilp und Schirp angefragt. Und haben sich dann für die Kanzlei entschieden, die international am meisten Erfahrung haben.

24% oder 28% und für die gleiche Anforderung, nacht bei einer Schadensumme mal gute 800€-1000€ mehr..........


Also mir hat LitFin die 24% mitgeteilt - 28% war mal ganz am Anfang im Gespräch. Bei Tilp wollen die 20%. Hab mich aber für LitFin entschieden, weil deren Anwälte mehr Erfahrung haben.
Wirecard | 0,825 €
Avatar
23.09.20 15:49:53
Beitrag Nr. 1.038 ()
Hatte mich bei Tilp, Schirp und wie sie alle heißen registriert. Da ich sicher nicht der einzige bin, der es auch so gemacht hat, bezweifele ich deren Zahlen, wieviele sie angeblich vertreten!

Erst, nachdem man denen ein Mandat oder einen Vertrag mit deren Prozesskostenfinanzierer gemacht hat, sollten die behaupten, wen bzw. wieviele Aktionäre vertreten. Die jeweils Registrierten zählen gar nicht.
Also sind die z.B. 60.000 von Tilp nur Augenwischerei um Geschädigte anzulocken und um sich als die Besten aufzuspielen.
Wirecard | 0,820 €
1 Antwort
Avatar
23.09.20 15:59:17
Beitrag Nr. 1.039 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.169.817 von dietmar321 am 23.09.20 15:49:53LitFin kooperiert nun mit SdK , SdK delegiert die Datenerfassung an Investors rights , ein spin off von Sdk.

Litfin- "Kunden" mit Verlusten unter 100k € erhalten einen Sonderrabatt, 99 € anstelle von 199€ . Bearbeitungskosten wg. Datenerfassung und -management.

Werden also behandelt wie SdK Mitglieder.

Irgendwie sind bei LitFin die Nullstellen verrutscht. Vordem konnte sich bei litfin registrieren wer mehr als 10k Anlagevolumen hatte. Hieraus sind 100k Anlageverluste geworden

Zusammenfassend: Frechheit.
Wirecard | 0,811 €
Avatar
23.09.20 16:24:51
Beitrag Nr. 1.040 ()
Wo hast du das denn her mit den Gebühren? LitFin hat bei mir keine Gebühren für "Bearbeitungskosten wg. Datenerfassung" erhoben. Wer sackt denn die 99€ bzw. 199€ ein? SdK? Wenn ja, Frechheit! Ich würde mich direkt an LitFin wenden.
Wirecard | 0,810 €
Avatar
23.09.20 16:49:31
Beitrag Nr. 1.041 ()
Auszug aus heutigem Litfin - Rundmail

"So funktioniert die Teilnahme für Anleger unter 100.000 Euro Verlust
Diese beiden Partner (SdK und Investors rights, meine Anmerkung)werden für uns die Datenerfassung und Betreuung von Anlegern übernehmen, bei denen andernfalls der hiermit verbundene Verwaltungsaufwand einer Prozessfinanzierung durch LitFin entgegenstehen würde. Somit können Sie – genau wie auch Anleger mit größerem Gesamtverlust – an dem gemeinsamen Vorgehen teilnehmen, ebenfalls vertreten durch die renommierte Kanzlei Pinsent Masons; lediglich die Aufnahme Ihrer Daten und die Betreuung während des Verfahrens übernehmen aus logistischen Gründen SdK/Investor Rights. Hierfür fällt eine Handling-Gebühr von 99 Euro (für SdK-Mitglieder) bzw. 199 Euro (für Nicht-Mitglieder) an.

Da Sie sich bereits frühzeitig bei LitFin registriert haben, erhalten Sie von Investor-Rights die gleichen vergünstigten Konditionen wie SdK-Mitglieder mit 99 Euro.
Wirecard | 0,803 €
Avatar
23.09.20 17:43:28
Beitrag Nr. 1.042 ()
In der Mail, die ich heute um 09:02 Uhr erhalten habe, steht gar nichts von irgendwelchen oder zusätzlichen Gebühren drin - ebenso wenig steht da ein Hinweis auf SdK drin.

Merkwürdig, dass da angeblichl Mails mit unterschiedlichen Inhalten unterwegs sein sollen.
Wirecard | 0,841 €
Avatar
23.09.20 21:28:31
Beitrag Nr. 1.043 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.169.436 von Erbsenzaehlerxy am 23.09.20 15:13:29
Trotz Rechtsschutz Sammelklage?
Verstehe ich nicht. Unsere rechtsschutzversicherten Klienten haben vom Gericht schon die Erwiderungsschriftsätze u. a. von EY.

Wieso verzichtet man freiwillig - nehme ich doch an - auf die Vorteile einer Einzelklage? Wer lässt sich mit Zahnschmerzen auf eine Warteliste setzen?
Wirecard | 0,806 €
Avatar
23.09.20 21:34:09
Beitrag Nr. 1.044 ()
Bei litfin heißt es...

Sie tragen daher keinerlei Prozesskostenrisiko im Unterliegensfall. Im Erfolgsfall erhalten wir dafür eine prozentuale Beteiligung am erzielten Nettoerlös (nach Abzug der Verfahrenskosten.

Was bedeutet das? Da werden noch andere Kosten vorher abgezogen und dann die Erfolgsquote? Danke euch
Wirecard | 0,806 €
4 Antworten
Avatar
23.09.20 22:32:17
Beitrag Nr. 1.045 ()
Guten Abend,

versucht jemand selbst beim Insolvenzverwalter Ansprüche geltend zu machen?

Ich habe ein entsprechendes Formular gefunden und ausgefüllt, jedoch benötigt man scheinbar noch ein juristisches Anschreiben. Das scheint für den Fall, dass man die Anteile behalten hat einfach(er), jedoch komplizierter wenn verkauft wurde.

Dennoch sollte das ja sehr viele Anleger betreffen, gibt es da etwas öffentlich, dass auf Schadensersatzansprüchen unzureichende Kapitalmarktinformation (z.B. die Verletzung von Ad-hoc-Informationspflichten) und fehlerhafte Finanzberichterstattung basiert?

Beste Grüße
Wirecard | 0,833 €
Avatar
23.09.20 22:32:26
Beitrag Nr. 1.046 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.174.515 von megadeal2020 am 23.09.20 21:34:09
Kosten gehen vorher ab, - auch bei anderen Finanzierern
Nur mal so nachgedacht, - Schadensbetrag des X: 310.000. Finanzierer will für Anleger 500 Millionen einfordern und ist auf einen Vergleich aus. Je größer das Volumen, je geringer die Aussicht, den vollen Betrag einzutreiben. Weiß auch der Finanzierer.

Er hat gleich die Kosten "seiner" Anwälte zu bezahlen. Die Gerichtskosten erst, wenn ein Vergleich nicht erzielt werden kann. Die Vergütung, welche die Kollegen einstreichen, geringer angesetzt, als die bekannten Trommler: 2 Mio außergerichtlich. Für den Gesamtfinanzierer ein Schnäppchen, bezogen auf die Finanzierung von Einzelklagen.

Die Überlegung von EY u. a. müsste also sein – wenn sie überhaupt vergleichsbereit sind und nicht auf den erst in möglichst weiter Ferne liegenden Zusammenbruch setzen -, den Betrag zu ermitteln, der zunächst mal die Kosten des Finanzierers deckt. Um dann gerade so viel mehr anzubieten, dass 20 % davon ein für ihn annehmbares Sümmchen sind. Sagen wir mal 10 Mio. Dafür müsste der zu verteilende Rest 50 Mio sein, 2 Mio Anwaltskosten drauf wären 10,5 % von der Gesamtforderung. Anteil des X wären entsprechend 32.550,-, nach Abzug 20 % verblieben 26.040,-. Wenn X damit nicht zufrieden ist, müsste er ab dann damit rechnen, das Verfahren auf eigenes Risiko und Kosten fortzuführen.

Gäbe es einen außergerichtlichen Vergleich zu den angenommenen Konditionen, hätte Finanzierer seinen Einsatz (2 Mio) verfünffacht. Mit dem Hebel auch des Anteils X an 500 Mio.

Natürlich gibt es auch woanders keine Garantie für einen Prozesserfolg und was der eine Finanzierer im Schilde führen könnte macht der andere vielleicht sowieso. Oder es sind doch Engel und Selbstlose. Wer weiß das schon vorher. Und wenn man wirklich keine Alternative hat sind 26.000 mehr als nichts.
Wirecard | 0,833 €
3 Antworten
Avatar
24.09.20 18:13:36
Beitrag Nr. 1.047 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.175.313 von Finanzanwalt am 23.09.20 22:32:26
Zitat von Finanzanwalt: Nur mal so nachgedacht, - Schadensbetrag des X: 310.000. Finanzierer will für Anleger 500 Millionen einfordern und ist auf einen Vergleich aus. Je größer das Volumen, je geringer die Aussicht, den vollen Betrag einzutreiben. Weiß auch der Finanzierer.

Er hat gleich die Kosten "seiner" Anwälte zu bezahlen. Die Gerichtskosten erst, wenn ein Vergleich nicht erzielt werden kann. Die Vergütung, welche die Kollegen einstreichen, geringer angesetzt, als die bekannten Trommler: 2 Mio außergerichtlich. Für den Gesamtfinanzierer ein Schnäppchen, bezogen auf die Finanzierung von Einzelklagen.

Die Überlegung von EY u. a. müsste also sein – wenn sie überhaupt vergleichsbereit sind und nicht auf den erst in möglichst weiter Ferne liegenden Zusammenbruch setzen -, den Betrag zu ermitteln, der zunächst mal die Kosten des Finanzierers deckt. Um dann gerade so viel mehr anzubieten, dass 20 % davon ein für ihn annehmbares Sümmchen sind. Sagen wir mal 10 Mio. Dafür müsste der zu verteilende Rest 50 Mio sein, 2 Mio Anwaltskosten drauf wären 10,5 % von der Gesamtforderung. Anteil des X wären entsprechend 32.550,-, nach Abzug 20 % verblieben 26.040,-. Wenn X damit nicht zufrieden ist, müsste er ab dann damit rechnen, das Verfahren auf eigenes Risiko und Kosten fortzuführen.

Gäbe es einen außergerichtlichen Vergleich zu den angenommenen Konditionen, hätte Finanzierer seinen Einsatz (2 Mio) verfünffacht. Mit dem Hebel auch des Anteils X an 500 Mio.

Natürlich gibt es auch woanders keine Garantie für einen Prozesserfolg und was der eine Finanzierer im Schilde führen könnte macht der andere vielleicht sowieso. Oder es sind doch Engel und Selbstlose. Wer weiß das schon vorher. Und wenn man wirklich keine Alternative hat sind 26.000 mehr als nichts.



Wie armselig ist das denn? Hast du schon jemals einen wichtigen Prozess gewonnen geschweige denn geführt? DAS wären Argumente, warum jemand zu dir gehen sollte.

Aber dieses Geschreibsel hier - was soll das?

Für mich wirkst du komplett inkompetent - ich glaube eben, dass selbst wenn Tilp oder wie sie alle heißen den Prozess gegen EY gewinnen würden, dann würdest du ihn trotzdem verlieren, weil du an irgendwas nicht gedacht hast oder eine Frist versäumst etc.

Sorry, das ist nur meine Meinung basierend auf der Wahrnehmung aufgrund deiner Beiträge hier.

Da muss ich sogar der Hohlbirne Synercon recht geben, der es mittlerweile auch verstanden hat - wer nennenswert Geld verloren hat, soll sich einer Sammelklage anschließen.
Wirecard | 0,762 €
2 Antworten
Avatar
24.09.20 18:20:57
Beitrag Nr. 1.048 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.184.937 von HansSchneider am 24.09.20 18:13:36Oh Hans, ich habe in meinem Leben mehr schlechte als gute Anwälte kennen gelernt. In meinen Augen wollen die alle nur abzocken.
Wirecard | 0,762 €
1 Antwort
Avatar
24.09.20 19:10:19
Beitrag Nr. 1.049 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.185.009 von Ninjago am 24.09.20 18:20:57
Zitat von Ninjago: Oh Hans, ich habe in meinem Leben mehr schlechte als gute Anwälte kennen gelernt. In meinen Augen wollen die alle nur abzocken.


Dem kann man nur schwer widersprechen. Gilt aber nicht nur für Anwälte, da gibt es noch mehr Berufsgruppen, wie z.B. Bankberater, Versicherungsvertreter und so weiter.
Wirecard | 0,762 €
Avatar
24.09.20 21:24:52
Beitrag Nr. 1.050 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.066.788 von Jlivermore999 am 13.09.20 18:15:06
Immer deutlicher: Wirecard-Kerngeschäft = völliger Schrott ?
Zitat von Jlivermore999: Je mehr ich solche Nachrichten wie

https://www.merkur.de/wirtschaft/wirecard-verkauf-michael-ja…

lese, desto mehr glaube ich daran, dass ist reine und billige Propaganda der Verwertungsbeauftragten !

Wer will den Schrott von Wirecard eigentlich ZU WELCHEM PREIS haben ? - GEGENFRAGE: Läuft vielleicht das Insolvenzverfahren „auf Grund“, weil nicht hinreichende Liquide Mittel zur Verfügung stehen ? Eine Bank finanziert da ja wohl gar nichts mehr !

Herr Braun hätte vielleicht eine Idee: Die Wirecard-Bank könnte doch das Insolvenzverfahren der Mutter-Gesellschaft Wirecard AG vorfinanzieren. 😂😂😂😂


Aus dem Bieterprozess steigen immer mehr aus!

https://www.deraktionaer.de/artikel/fintech-versicherung-ban…

Die Kernmannschaft und Topleute, die da waren, sind bald weg. Das wird böse böse enden ....

Einstellung des Insolvenzverfahrens mangels Masse ? Denkbar ?
Wirecard | 0,800 €
2 Antworten
Avatar
25.09.20 07:01:32
Beitrag Nr. 1.051 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.187.130 von Jlivermore999 am 24.09.20 21:24:52
Zitat von Jlivermore999:
Zitat von Jlivermore999: Je mehr ich solche Nachrichten wie

https://www.merkur.de/wirtschaft/wirecard-verkauf-michael-ja…

lese, desto mehr glaube ich daran, dass ist reine und billige Propaganda der Verwertungsbeauftragten !

Wer will den Schrott von Wirecard eigentlich ZU WELCHEM PREIS haben ? - GEGENFRAGE: Läuft vielleicht das Insolvenzverfahren „auf Grund“, weil nicht hinreichende Liquide Mittel zur Verfügung stehen ? Eine Bank finanziert da ja wohl gar nichts mehr !

Herr Braun hätte vielleicht eine Idee: Die Wirecard-Bank könnte doch das Insolvenzverfahren der Mutter-Gesellschaft Wirecard AG vorfinanzieren. 😂😂😂😂


Aus dem Bieterprozess steigen immer mehr aus!

https://www.deraktionaer.de/artikel/fintech-versicherung-ban…

Die Kernmannschaft und Topleute, die da waren, sind bald weg. Das wird böse böse enden ....

Einstellung des Insolvenzverfahrens mangels Masse ? Denkbar ?




Die Topleute?

Sind schon längst weg.

Integre und fähige Leute haben wahrscheinlich schnell gemerkt, was hier los ist (fähig) und dann das Weite gesucht (integer).

Daher meine Meinung: Wer da noch im Mai als Mitarbeiter tätig war war entweder total unfähig (hat nichts gemerkt) oder korrupt (hat davon gewußt oder sogar mitgemacht)
Wirecard | 0,788 €
Avatar
26.09.20 15:43:42
Beitrag Nr. 1.052 ()
Also wenn man komplett ohne eigene Kosten und Risiko mitmachen möchte, bleibt nur noch Tilp, oder?
Wirecard | 0,800 €
Avatar
27.09.20 13:30:34
Beitrag Nr. 1.053 ()
Ist wirklich schwer nachzuvollziehen ab wann Kosten entstehen . In Wirtschaftswoche Ausgabe 34 Zitat: "Einige Anlegeranwälte versprechen, ihre Klagen gegen Wirecard seien kosten- und risikolos. Das stimmt nicht. Geht ein Rechtsstreit verloren, müssen die Kläger auch die Kosten der Gegenseite tragen (siehe Kasten Seite 77)."

Gibt es eine Möglichkeit seine Ansprüche beim Insolvenzverwalter anzumelden, so das ein nicht Anwalt das versteht.
Wie geht Ihr vor?
Wirecard | 0,800 €
Avatar
27.09.20 19:59:23
Beitrag Nr. 1.054 ()
Bei Insolvenzverwalter selber Schaden anmelden. Bei EY Prozeßkostenfinanzierer!
Wirecard | 0,800 €
7 Antworten
Avatar
27.09.20 20:00:35
Beitrag Nr. 1.055 ()
Wie habt ihr denn euren Schaden ermittelt?
Formel Verkauf - Kauf + Gebühren ist wenig hilfreich.
Wirecard | 0,800 €
Avatar
28.09.20 15:14:59
Beitrag Nr. 1.056 ()
Wieso?

Zumindest für Aktien und der Ermittlung des Transaktionsschadens doch genauso und kinderleicht.

Oder? Wo sind deine Bedenken?
Wirecard | 0,793 €
1 Antwort
Avatar
28.09.20 20:22:52
Beitrag Nr. 1.057 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.206.912 von feingeist1 am 27.09.20 19:59:23
Zitat von feingeist1: Bei Insolvenzverwalter selber Schaden anmelden. Bei EY Prozeßkostenfinanzierer!


Hat das wer gemacht? Wann ja wie?
Wirecard | 0,770 €
Avatar
28.09.20 20:27:52
Beitrag Nr. 1.058 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.206.912 von feingeist1 am 27.09.20 19:59:23
Zitat von feingeist1: Bei Insolvenzverwalter selber Schaden anmelden. Bei EY Prozeßkostenfinanzierer!


Also ich bin da nicht sicher, ob man beim Insolvenzverwalter den Schaden selber anmelden sollte.

Ich bin sowieso verwundert, dass man dann mit den anderen Gläubigern gleichgestellt wird. Da aber die Forderung in den Büchern von Wirecard nicht gebucht ist, benötigt man aus meiner Sicht eine hinreichende Begründung des Anspruchs auf Schadensersatz. Das dürfte sich nicht mit einer einfachen Anmeldung darstellen lassen....

Oder wie ist Eure Meinung?
Wirecard | 0,770 €
5 Antworten
Avatar
28.09.20 20:54:55
Beitrag Nr. 1.059 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.216.647 von Moneyburner1 am 28.09.20 20:27:52
Zitat von Moneyburner1:
Zitat von feingeist1: Bei Insolvenzverwalter selber Schaden anmelden. Bei EY Prozeßkostenfinanzierer!


Also ich bin da nicht sicher, ob man beim Insolvenzverwalter den Schaden selber anmelden sollte.

Ich bin sowieso verwundert, dass man dann mit den anderen Gläubigern gleichgestellt wird. Da aber die Forderung in den Büchern von Wirecard nicht gebucht ist, benötigt man aus meiner Sicht eine hinreichende Begründung des Anspruchs auf Schadensersatz. Das dürfte sich nicht mit einer einfachen Anmeldung darstellen lassen....

Oder wie ist Eure Meinung?



Meine Meinung: Klage über Prozessfinanzierer unbedingt, alles was nicht finanziert wird (z.B. Anmeldung im Rahmen der Insolvenz) eher vorsichtig, jedenfalls kein Geld mehr einsetzen.
Wirecard | 0,770 €
Avatar
28.09.20 20:57:49
Beitrag Nr. 1.060 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.216.947 von HansSchneider am 28.09.20 20:54:55
Zitat von HansSchneider:
Zitat von Moneyburner1: ...

Also ich bin da nicht sicher, ob man beim Insolvenzverwalter den Schaden selber anmelden sollte.

Ich bin sowieso verwundert, dass man dann mit den anderen Gläubigern gleichgestellt wird. Da aber die Forderung in den Büchern von Wirecard nicht gebucht ist, benötigt man aus meiner Sicht eine hinreichende Begründung des Anspruchs auf Schadensersatz. Das dürfte sich nicht mit einer einfachen Anmeldung darstellen lassen....

Oder wie ist Eure Meinung?



Meine Meinung: Klage über Prozessfinanzierer unbedingt, alles was nicht finanziert wird (z.B. Anmeldung im Rahmen der Insolvenz) eher vorsichtig, jedenfalls kein Geld mehr einsetzen.


Warum nicht?

Wenn wirklich 500 Mio festgesetzt wurden, dann sollte es doch zumindest eine kleine Quote geben, die sicher die Kosten zur Insolvenzanmeldung decken
Wirecard | 0,770 €
Avatar
29.09.20 09:14:13
Beitrag Nr. 1.061 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.212.999 von IFHXI am 28.09.20 15:14:59
Zitat von IFHXI: Wieso?

Zumindest für Aktien und der Ermittlung des Transaktionsschadens doch genauso und kinderleicht.

Oder? Wo sind deine Bedenken?



Na ja, alleine schon , ob Brutto oder Nettoverlust (alsoGewinne gegengerechnet) angegeben werden müssen.
Wirecard | 0,773 €
Avatar
29.09.20 09:15:22
Beitrag Nr. 1.062 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.216.647 von Moneyburner1 am 28.09.20 20:27:52
Zitat von Moneyburner1:
Zitat von feingeist1: Bei Insolvenzverwalter selber Schaden anmelden. Bei EY Prozeßkostenfinanzierer!


Also ich bin da nicht sicher, ob man beim Insolvenzverwalter den Schaden selber anmelden sollte.

Ich bin sowieso verwundert, dass man dann mit den anderen Gläubigern gleichgestellt wird. Da aber die Forderung in den Büchern von Wirecard nicht gebucht ist, benötigt man aus meiner Sicht eine hinreichende Begründung des Anspruchs auf Schadensersatz. Das dürfte sich nicht mit einer einfachen Anmeldung darstellen lassen....

Oder wie ist Eure Meinung?


WEnn Betrug vorliegt, dann werden Gläubiger und Anteilseigner gleichgestellt. So zumindest
wird es gesagt.
Wirecard | 0,785 €
3 Antworten
Avatar
29.09.20 12:41:58
Beitrag Nr. 1.063 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.219.962 von feingeist1 am 29.09.20 09:15:22
Jain
Der Betrug wird aber nicht vom Insolvenzverwalter festgestellt, sondern vom Gericht. Das muss erst über Klagen und Gerichte geschehen. Die Insolvenz ist schon da und wird vom Insolvenzverwalter abgewickelt. Beim Insolvenzverwalter wirst du daher erstmals ganz hinten angereiht nach den Gläubigern und Anleihebesitzern bzw. gar nicht akzeptiert. Aus belegten Betrug und Schadensersatz entstehen dann bei entsprechenden Gerichtsurteilen andere Titel. Und auch die Frage gegenüber wem. Leider alles sehr komplex, extrem zeitraubend, langwierig und bei eigenen Klagen teuer.
Wirecard | 0,806 €
2 Antworten
Avatar
29.09.20 15:17:06
Beitrag Nr. 1.064 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.222.815 von Synercon am 29.09.20 12:41:58
Anderer Titel
Solange würden aber die Unterlagen beim IVerwalter liegen?
Wirecard | 0,796 €
1 Antwort
Avatar
29.09.20 15:19:07
Beitrag Nr. 1.065 ()
Frage in die Runde:
Müssen die Gewinn mit angegeben werden? Nur Tilp sagt mal, NEIn. Andere RA sind anderer Meinung.
Deshalb ist die Sache schwierig. Kann Jaffe dann sofort ablehnen, nur Teile anerkennen. Kennt sich jemand aus?
Wirecard | 0,796 €
Avatar
29.09.20 15:41:57
Beitrag Nr. 1.066 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.224.723 von feingeist1 am 29.09.20 15:17:06
Meines Wissens in der Praxis leider wieder nur ein nicht sehr hilfreiches "Jein"
Vorsichtshalber lieber überall hinsenden. bei kleineren und mittleren Summen fressen die Rechtsanwälte die möglicherweise zu erwartenden Entschädigungen auf. ich würde mich daher nur einer Sammelklage auf Erfolgsbasis anschließen.
Wirecard | 0,786 €
Avatar
29.09.20 16:35:10
Beitrag Nr. 1.067 ()
ja, aber auch den Verlust richtig angeben. Ansonsten wird die Hälfte nicht anerkannt evtl. und der RA berechent seine Gebühren nach der zu hohen Summe. Da werden noch einige ins Grübeln kommen.
Wirecard | 0,800 €
Avatar
01.10.20 15:45:08
Beitrag Nr. 1.068 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 64.999.770 von Moneyburner1 am 05.09.20 19:43:02Gibt es mittlerweile eine Vorlage/Ausfüllhilfe für das Insolvenzverfahren als Aktienbesitzer? Bitte per PM zukommen lassen oder antworten. Danke euch vielmals
Wirecard | 0,785 €
1 Antwort
Avatar
01.10.20 17:51:15
Beitrag Nr. 1.069 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.252.500 von Maim am 01.10.20 15:45:08Schließe mich an. Danke!
Wirecard | 0,785 €
Avatar
01.10.20 18:31:17
Beitrag Nr. 1.070 ()
Gibt es irgendeinen Prozessfinanzierer oder Sammelklagen, wo man sich nur auf Erfolgsbasis noch anschließen kann, wenn man mit weniger als 5000€ investiert war?
Wirecard | 0,785 €
Avatar
01.10.20 23:13:15
Beitrag Nr. 1.071 ()
Die anwaelte kassieren und es kommt nix bei Rum alles illusionen...
Wirecard | 0,772 €
Avatar
02.10.20 08:20:58
Beitrag Nr. 1.072 ()
Hier gibts nichts mehr zu holen auch nicht über den Klageweg...
Wirecard | 0,760 €
Avatar
02.10.20 13:48:04
Beitrag Nr. 1.073 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.259.568 von D-D_Invest am 02.10.20 08:20:58
Zitat von D-D_Invest: Hier gibts nichts mehr zu holen auch nicht über den Klageweg...


Das sehe ich auch so. Nicht mal bei EY hackt es ab hier ist alles gelaufen spart euch das Geld und investiert es lieber in die Bayer Aktie
Wirecard | 0,773 €
Avatar
02.10.20 13:48:22
Beitrag Nr. 1.074 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.254.828 von Nudelplantage am 01.10.20 18:31:17
Zitat von Nudelplantage: Gibt es irgendeinen Prozessfinanzierer oder Sammelklagen, wo man sich nur auf Erfolgsbasis noch anschließen kann, wenn man mit weniger als 5000€ investiert war?


Mach aus
Wirecard | 0,773 €
Avatar
02.10.20 22:23:30
Beitrag Nr. 1.075 ()
Am alle die eine Ausfüllhilfe suchen. Bei der DSW den wirecard Newsletter bestellen. Habe dort in der ersten Mail auch ein PDF mit genau dem zugeschickt bekommen. Falls es nicht klappt kann ich es weiterleiten.
Wirecard | 0,742 €
7 Antworten
Avatar
03.10.20 00:57:34
Beitrag Nr. 1.076 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.269.345 von Maim am 02.10.20 22:23:30
Zitat von Maim: Am alle die eine Ausfüllhilfe suchen. Bei der DSW den wirecard Newsletter bestellen. Habe dort in der ersten Mail auch ein PDF mit genau dem zugeschickt bekommen. Falls es nicht klappt kann ich es weiterleiten.


Schick mal
Per PN bringt aber eh nichts
Wirecard | 0,724 €
Avatar
04.10.20 09:28:44
Beitrag Nr. 1.077 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.269.345 von Maim am 02.10.20 22:23:30
Zitat von Maim: Am alle die eine Ausfüllhilfe suchen. Bei der DSW den wirecard Newsletter bestellen. Habe dort in der ersten Mail auch ein PDF mit genau dem zugeschickt bekommen. Falls es nicht klappt kann ich es weiterleiten.


Danke, ich hätte auch Interesse.
Wirecard | 0,724 €
Avatar
04.10.20 11:14:16
Beitrag Nr. 1.078 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.269.345 von Maim am 02.10.20 22:23:30
Zitat von Maim: Am alle die eine Ausfüllhilfe suchen. Bei der DSW den wirecard Newsletter bestellen. Habe dort in der ersten Mail auch ein PDF mit genau dem zugeschickt bekommen. Falls es nicht klappt kann ich es weiterleiten.


Ich wäre Dir auch sehr verbunden, wenn Du mir per PN einen Link zum PDF schicken könntest.
Trotz Newsletteranmeldung habe ich nichts vom DSW erhalten.
Wirecard | 0,724 €
1 Antwort
Avatar
04.10.20 11:16:37
Beitrag Nr. 1.079 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.276.026 von Beepo am 04.10.20 11:14:16Hi, gerne ich leite die Mail weiter - du hast eine PN
Wirecard | 0,724 €
Avatar
04.10.20 11:37:31
Beitrag Nr. 1.080 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.276.032 von Maim am 04.10.20 11:16:37
Zitat von Maim: Hi, gerne ich leite die Mail weiter - du hast eine PN


Senden sie mir es bitte auch mal.

Danke 🙏🏽
Wirecard | 0,724 €
Avatar
05.10.20 09:46:40
Beitrag Nr. 1.081 ()
Frage an alle Österreicher in der Runde wo soll ich mich zur Sammelklage anmelden wo habt ihr euch angemeldet ?
Danke im voraus
ray2
Wirecard | 0,740 €
Avatar
06.10.20 10:10:48
Beitrag Nr. 1.082 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.269.345 von Maim am 02.10.20 22:23:30Hallo @maim,

könntest Du mir bitte ebenfalls die Ausfüllhilfe schicken?

Vielen Dank
Wirecard | 0,725 €
Avatar
06.10.20 16:47:34
Beitrag Nr. 1.083 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.269.345 von Maim am 02.10.20 22:23:30
Zitat von Maim: Am alle die eine Ausfüllhilfe suchen. Bei der DSW den wirecard Newsletter bestellen. Habe dort in der ersten Mail auch ein PDF mit genau dem zugeschickt bekommen. Falls es nicht klappt kann ich es weiterleiten.


Kannst mir bitte auch weiterleiten?
Von DSW kommt nichts.
Merci
Wirecard | 0,710 €
2 Antworten
Avatar
06.10.20 17:06:52
Beitrag Nr. 1.084 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.297.933 von PlungeProtection am 06.10.20 16:47:34
Zitat von PlungeProtection:
Zitat von Maim: Am alle die eine Ausfüllhilfe suchen. Bei der DSW den wirecard Newsletter bestellen. Habe dort in der ersten Mail auch ein PDF mit genau dem zugeschickt bekommen. Falls es nicht klappt kann ich es weiterleiten.


Kannst mir bitte auch weiterleiten?
Von DSW kommt nichts.
Merci


Hi, gerne. Schick mir eine PN und ich leite weiter was ich bekommen habe 👍
Wirecard | 0,712 €
1 Antwort
Avatar
06.10.20 19:54:09
Beitrag Nr. 1.085 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.298.197 von Maim am 06.10.20 17:06:52Meinen Schaden als Kleinaktionär habe ich zur Insolvenztabelle per email angemeldet.

Das ist die Antwort vom Insolvenzverwalter

Sehr geehrter Herr ...

auf Ihre Nachricht vom 17.09.2020 nehmen wir Bezug.



Das Insolvenzverfahren dient der Befriedigung der Gläubiger der Gesellschaft (vgl. § 1 InsO). Diese können ihre Forderungen im Insolvenzverfahren zur Insolvenztabelle anmelden, was eine schriftliche Forderungsanmeldung voraussetzt. Ihre E-Mail genügt diesen Anforderungen nicht. Unabhängig davon sei auf Folgendes hingewiesen: Nur wenn im Insolvenzverfahren alle Gläubiger vollständig befriedigt werden können (was in der Regel nicht der Fall ist), können die verbliebenen Gelder an die Aktionäre ausgekehrt werden (vgl. § 199 Satz 2 InsO). Die bloße Beteiligung an einer Aktiengesellschaft führt nicht dazu, dass dem Aktionär Insolvenzforderungen zustehen, die er im Insolvenzverfahren geltend machen könnte. Die Aktionäre sind Eigenkapitalgeber und mithin keine Gläubiger, weswegen Ansprüche der Aktionäre im Zusammenhang mit der Eigenkapitalbeteiligung nicht anmeldefähig sind.



Sofern Ihnen etwaige sonstige Ansprüche gegen die Schuldnerin aus anderem Rechtsgrund zustehen, können Sie diese mit anliegendem Formular bei uns per Fax oder Post zur Tabelle anmelden.



Im Übrigen halten wir fest, dass wir Sie in dieser Angelegenheit nicht beraten können. Sollten Sie Fragen haben, müssten Sie sich bitte an einen entsprechend qualifizierten Anwalt wenden. Wir bitten um Verständnis.



Mit freundlichen Grüßen

Robin Bachmayer
Wirtschaftsjurist LL.M.



Jaffé Rechtsanwaelte Insolvenzverwalter



Franz-Joseph-Straße 8

80801 München (Munich)


Phone: +49 89 25 54 87 00

Fax: +49 89 25 54 87 10

E-Mail: muenchen@jaffe-rae.de


Register und weitere Angaben:

www.jaffe-rae.de


GOI Grundsätze ordnungsgemäßer Insolvenzverwaltung


ISO 9001


InsO Excellence


Diese E-Mail enthält vertrauliche und/oder rechtlich geschützte Informationen. Wenn Sie nicht der richtige Adressat sind oder diese E-Mail irrtümlich erhalten haben, informieren Sie bitte sofort den Absender und vernichten Sie diese E-Mail. Das unerlaubte Kopieren sowie die unbefugte Weitergabe dieser E-Mail sind nicht gestattet.
Wirecard | 0,697 €
Avatar
07.10.20 20:33:46
Beitrag Nr. 1.086 ()
TILP will jetzt eine Vollmacht, aber ein Vertrag mit dem Prozesskostenfinanzierer liegt nicht vor. Das gefällt mir nicht, da ich kein weiteres Geld Hinterherwerfen möchte.
Wirecard | 0,690 €
Avatar
07.10.20 21:25:20
Beitrag Nr. 1.087 ()
Insolvenz bringt nichts meldet euch bei TILP an gegen EY und die bafin
Wirecard | 0,691 €
Avatar
07.10.20 21:35:37
Beitrag Nr. 1.088 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.314.943 von H2insekt am 07.10.20 21:25:20
Zitat von H2insekt: Insolvenz bringt nichts meldet euch bei TILP an gegen EY und die bafin


Der TILP versendet aber nur Vollmachten. Ohne Prozesskostenfinanzierer mache ich das nicht. Klage ich mit TILP sowohl gegen EY und BaFin habe ich ein Kostenrisiko das mein Investment übersteigt. Verliert man die Klage verdoppelt sich mein Verlust ja.
Wirecard | 0,691 €
6 Antworten
Avatar
08.10.20 14:25:35
Beitrag Nr. 1.089 ()
Hallo Leute !
Bin auch Geschädigter !
Ich komme aus Österreich.
Werde mich aber nur einer Klage mit Prozesskostenfinanzierung anschließen.
Habe mich bei Tilp regestriert.
Wer kann mir bitte bitte bitte das Formular und dir Formulierung bezüglich der Insolvenz schicken.
Gewisse Kosten entstehen bei einer Anmeldung einer Forderung sowieso ? Oder ?
Wie hoch sind diese ?
Danke Danke....
Wirecard | 0,720 €
Avatar
08.10.20 14:29:53
Beitrag Nr. 1.090 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.322.650 von fuballgottsir am 08.10.20 14:25:35
Zitat von fuballgottsir: Hallo Leute !
Bin auch Geschädigter !
Ich komme aus Österreich.
Werde mich aber nur einer Klage mit Prozesskostenfinanzierung anschließen.
Habe mich bei Tilp regestriert.
Wer kann mir bitte bitte bitte das Formular und dir Formulierung bezüglich der Insolvenz schicken.
Gewisse Kosten entstehen bei einer Anmeldung einer Forderung sowieso ? Oder ?
Wie hoch sind diese ?
Danke Danke....


Insolvenz kriegst du nix raus also lass es bleiben.
Melde dich bei TILP gegen EY
Wirecard | 0,720 €
Avatar
09.10.20 11:53:38
Beitrag Nr. 1.091 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.315.069 von Returnhunter am 07.10.20 21:35:37wieso kann ich bei Verlust haften? habe doch die Prozesskostenfinanzierung zugestimmt. damit tretet ich ja 30% meiner evtl. Entschädigung ab. für was soll ich das sonst machen?^^ dafür das ich trotzdem volles Risiko trage?
kannst du das bitte ausführen? habe schon zugestimmt also der Zug ist abgefahren.


bei dem Insolvenz verfahren bin ich auch noch stark am zweifeln ob ich das machen soll. einerseits sind es nur 300€ die ich zahlen muss um dabei zu sein anderseits ist es so wie du sagts...
ich als kleiner rechtschaffener Bürger bekomme eh nichts raus. wobei die Chancen ja anscheinend hoch sind...
Wirecard | 0,692 €
4 Antworten
Avatar
10.10.20 00:10:32
Beitrag Nr. 1.092 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.333.705 von lordoffall am 09.10.20 11:53:38
Kostenschuldner gegenüber dem Gericht
ist und bleibt auch bei einer Finanzierung die Klägerpartei. Sie erwirbt gegen den Finanzierer einen Anspruch auf Freistellung. Kommt er dem nach, zahlt er auf die Gerichtskostenanforderung. Oder gibt dem Klägeranwalt einen entsprechenden Geldbetrag, den der an das Gericht weiterleitet.

Geht der Prozess verloren, verurteilt das Gericht die Klägerpartei in die Kosten. Gegen die dann auf Betreiben der Beklagtenseite ein Kostenfestsetzungsbeschluss ergeht, aus dem auch vollstreckt werden kann. Auch davon hat der Finanzierer die Klägerpartei freizustellen. Tut er das nicht, bleibt sie auf der Verpflichtung sitzen.

Das ist im Grundsatz nicht anders, wenn eine Rechtsschutzversicherung eintrittspflichtig ist. Sollte sie mal nicht zahlen (können), hätte die Klägerpartei auch ein Problem.
Wirecard | 0,673 €
1 Antwort
Avatar
10.10.20 00:22:31
Beitrag Nr. 1.093 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.333.705 von lordoffall am 09.10.20 11:53:38
Darf ich mal fragen,
ob es in Ihrem Fall einen Finanzierungsvertrag gibt (mit welchem Finanzierer?), oder nur Ihrerseits eine "Anmeldung/Registrierung" o. ä. mit der Inaussichtstellung einer zukünftig irgend wann mal zustande kommenden Finanzierungsvereinbarung? War hier nicht immer von nur 20 % die Rede?

Einer der "Anbieter" soll gerade verlautbart haben, es könne "noch Wochen" dauern, bis er dann eventuell einen Vorschlag unterbreitet.
Wirecard | 0,673 €
1 Antwort
Avatar
10.10.20 10:37:12
Beitrag Nr. 1.094 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.341.871 von Finanzanwalt am 10.10.20 00:10:32
Risikobetrachtung
Zitat von Finanzanwalt: ... Das ist im Grundsatz nicht anders, wenn eine Rechtsschutzversicherung eintrittspflichtig ist. Sollte sie mal nicht zahlen (können), hätte die Klägerpartei auch ein Problem.



Wie bei dem Rechtsschutzversicherer kommt es auf die Bonität eines Finanzierers an. Wie sicher kann man sich sein, dass er noch nach (vielleicht zehn) Jahren zahlen kann und will? Je kleiner der eigene Verlust, desto prozentual höher und lästiger die dann vielleicht relevant werdende eigene Zahlungsverpflichtung. Bei hohen Schadensbeträgen werden die absoluten Beträge entsprechend unangenehm sein können.

"Absolut kein Risiko"?
Wirecard | 0,685 €
Avatar
12.10.20 09:33:19
Beitrag Nr. 1.095 ()
EMAIL von DWS

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebes DSW-Mitglied,

mit unserer heutigen Email möchten wir Sie zunächst daran erinnern, Ihre Ansprüche im Rahmen des Insolvenzverfahrens anzumelden, sofern dies noch nicht erfolgt ist.

Zur Orientierung über die Notwendigkeit Ihrer Anspruchsanmeldung und auch über den Weg, wie dies erfolgen kann, möchten wir auf die unten folgenden Emails sowie beigefügten Dokumente verweisen.

Zugleich möchten wir ankündigen, dass wir Sie in Kürze über unsere weiteren Aktivitäten informieren werden.
So haben wir immer auf das Spannungsfeld zwischen

1. dem Insolvenzverfahren,
2. möglichen Klagen und
3. alternativen Lösungen

hingewiesen.

Weiterhin sind wir der Ansicht, dass eine Klage allein nicht zwingend der beste Weg für Sie als geschädigter Investor ist.

Daher haben wir uns in den letzten Wochen sehr intensiv um alternative Lösungen bemüht und sind nun kurz vor Abschluss unserer Vorbereitungen.

Im Kern geht es darum, dass Lösungen gesucht werden, die Ihnen eine möglichst hohe Kompensation bieten.
Klagen gegen EY sind u. E. in ihren Möglichkeiten doch recht reduziert, wenn man bedenkt, dass das dort zur Verfügung stehende Haftungsvermögen - auch inklusive der Berücksichtigung möglicher Berufshaftpflichtversicherungen – rund 250 bis 300 Millionen Euro betragen dürfte. Zugleich werden aber Ansprüche in Milliardenhöhe geltend gemacht. Diese Problematik ist mit weiteren Klagen nicht zu lösen.

Wir freuen uns, dass wir Ihnen schon bald konkrete Nachrichten übermitteln können.
Wirecard | 0,700 €
1 Antwort
Avatar
12.10.20 10:00:50
Beitrag Nr. 1.096 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.341.892 von Finanzanwalt am 10.10.20 00:22:31Vielen dank für Ihre Antwort.

bin bei TILP.
Wirecard | 0,697 €
Avatar
12.10.20 10:10:04
Beitrag Nr. 1.097 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.315.069 von Returnhunter am 07.10.20 21:35:37von meinem bescheidenen Rechtsverständnis sollten die Chancen aber ja gut stehen?

was bringt mir dann die Prozesskostenfinanzierung? wie komme ich sonst zu meinen recht. muss mich ja auf die Prüffirmen verlassen können. sonst ist das ganze ja absolut sinnlos!
Wirecard | 0,690 €
Avatar
12.10.20 12:49:37
Beitrag Nr. 1.098 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.354.673 von 007coolinvestor am 12.10.20 09:33:19Bin mal gespannt auf die Ergebnisse
Wirecard | 0,685 €
Avatar
12.10.20 20:53:22
Beitrag Nr. 1.099 ()
Haftung der beratenden Rechtsanwälte
Die investigativen Reporter sind auf der Spur ...

https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/…

Hat jemand den vollen Text = Zugang ohne Paypal?

Bitte gerne hier einstellen.

Den beratenden Rechtsanwälten kommt man näher!
Wirecard | 0,684 €
1 Antwort
Avatar
12.10.20 21:44:36
Beitrag Nr. 1.100 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.363.034 von Jlivermore999 am 12.10.20 20:53:22DAS WÄRE EIN URHEBERREECHTSVERSTOSS.
ABER NAS IST MEHR AUFGEWÄHRMT ALS NEU. Resultiert wohl aus dem Insolvenzbericht.
Der Anspruch muss der Insolvenzverwalter ggf. geltend machen.

Zitat von Jlivermore999: Die investigativen Reporter sind auf der Spur ...

https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/…

Hat jemand den vollen Text = Zugang ohne Paypal?

Bitte gerne hier einstellen.

Den beratenden Rechtsanwälten kommt man näher!
Wirecard | 0,660 €
Avatar
12.10.20 22:57:18
Beitrag Nr. 1.101 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.354.673 von 007coolinvestor am 12.10.20 09:33:19
Hallo 007,
drei Fragen:

Hat die DSW mal irgendeine Möglichkeit einer "alternativen Lösung" benannt, so dass man eine Vorstellung von diesem Begriff bekommt? (z.B: "hoffen und warten" auf einen Entschädigungsfonds?)

Stellt die DSW ein Schreiben zur Selbstanmeldung zum Insolvenzverfahren für die geschädigten Anleger bereit?

Präferiert die DSW die Angabe des "Kursdifferenzschadens" oder die Angabe des "Transaktionsschadens realisiert". Laut TILP ist mittels rechtlicher Begründung der Kursdifferenzschaden besser beim Insolvenzverwalter durchzusetzbar.

Danke.
Wirecard | 0,672 €
Avatar
13.10.20 11:11:15
Beitrag Nr. 1.102 ()
https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/…

Das könnte auch noch SEHR spannend werden. Wenn Vertreter namhafter (und vor allem solventer) Kanzleien bewußt falsche Werte errechnet haben (das wird noch zu klären sein, aber es sieht wohl dannach aus), heißt das Delikthaftung (auch gegenüber Dritten wie z.B. Anleger), zumindest aber gegenüber dem Insolvenzverwalter von Wirecard, der nun eigentlich Klagen gegen diese Anwaltskanzleien anstrengen müsste (vermutlich auch wird). Da könnte nochmal eine größere Summe zusammenkommen.
Wirecard | 0,645 €
Avatar
13.10.20 11:57:04
Beitrag Nr. 1.103 ()
Die DSW hatte jahrelang Wirecard protegiert, sowohl auf der Hauptversammlung, siehe GSC-Berichte, als auch auf deren Aktienforen.

Die Gremien der DSW sind mit Vertretern aus der Industrie besetzt, siehe u.a. https://www.dsw-info.de/ueber-uns/gremien/kuratorium/. Man kennt doch durchaus sicher auch den einen oder anderen von EY. Daher macht das für mich eher den Eindruck, als würde man EY schützen wollen. Auch die genannten 250 Mio., die angeblich EY nur bringen sollte, finde ich fragwürdig. Die EY Deutschland GmbH hat Assets in Höhe von über 1 Mrd. Euro....wieso sollen da also nur 250 Mio. zu holen sein?
Wirecard | 0,649 €
Avatar
13.10.20 16:28:15
Beitrag Nr. 1.104 ()
Wirecard | 0,631 €
Avatar
13.10.20 20:43:44
Beitrag Nr. 1.105 ()
Leute Markus Braun ist ein Genie.. 🙂
Wirecard | 0,625 €
Avatar
13.10.20 21:57:02
Beitrag Nr. 1.106 ()
Wollte mal kurz vorbeischauen. Ob Braun schon für Weihnachten shoppt? Heute ist doch prime day.
Wirecard | 0,630 €
Avatar
13.10.20 22:33:40
Beitrag Nr. 1.107 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.375.454 von D-D_Invest am 13.10.20 20:43:44
Zitat von D-D_Invest: Leute Markus Braun ist ein Genie.. 🙂


Wahrlich
Wirecard | 0,615 €
Avatar
20.10.20 13:38:00
Beitrag Nr. 1.108 ()
Wirecard | 0,620 €
2 Antworten
Avatar
20.10.20 13:44:24
Beitrag Nr. 1.109 ()
Wirecard | 0,615 €
Avatar
20.10.20 19:23:12
Beitrag Nr. 1.110 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.440.338 von 007coolinvestor am 20.10.20 13:38:00
Wes Brot ich ess, des Lied ...
Wer hat denn die Studie zur Entlastung der BAFIN beauftragt?

Aha, die BAFIN selbst:
"Die BaFin steht wegen ihrer angeblichen Nachlässigkeit im Fall Wirecard im Kreuzfeuer. Nun wurde ein von ihr in Auftrag gegebenes Gutachten veröffentlicht, dass dezidiert die Prüfungsvorgänge der Finanzaufsicht und der ihr untergeordneten Deutschen Prüfstelle für Rechnungslegung (DPR) auseinandernimmt."

Weiter:
"Das Gutachten untersucht die Rechtsauffassung der BaFin, wonach die DPR auch dann auf erster Stufe prüfen muss und kann, wenn mögliche Betrugsvorwürfe aufgetaucht sind. Selbst bei dem Verdacht auf Bilanzbetrug sei dieses Vorgehen sachgerecht.

Zwei-Stufen-System ist grundsätzlich ok

Damit treten die Wissenschaftler dem Vorwurf entgegen, die BaFin habe im Fall Wirecard ihren gesetzlichen Auftrag nicht erfüllt, beziehungsweise sei Vorwürfen gegen den Bezahldienstleister viel zu spät nachgegangen."


Also wurde gar nicht geprüft, wo die BAFIN Scheisse gebaut hat:

1. Laut TILP: BAFIN beauftragte die DPR, welche sie per Gesetz nur beauftragen darf, wenn Bilanz-Betrugsverdacht besteht. Das wurde dem Markt nicht kommuniziert. Gleichzeitig hatte die BAFIN das europaweite Leerverkaufsverbot durchgesetzt und McCrum angezeigt. Das wurde dem Markt kommuniziert.
Der Markt wog sich in Sicherheit, klarer Fall von Marktmanipulation

2. Laut Irle: unabhängig von Beauftragung der DPR ist die BAFIN nach 110 Abs. 1 WpHG gesetzlich verpflichtet Wiredcard bei der Staatsanwaltschaft anzuzeigen

3. BAFINs Einordnung von WC als Technologieunternehmen und nicht als Finanzholding dürfte justiziabel sein. Die EZB stellte auch schon klar, dass solcherart Einordnungen in nationaler Verantwortung liegt. (Quelle im Netz)

4. Die BAFIN hat mindestens von 2008 bis 2020 von vielen verschiedenen qualifizierten Stellen klare Hinweise und Beweise von Betrügereien geliefert bekommen. Diesen wurde im Stile von Strafvereitelung und Amtsmissbrauch nicht nachgegangen. (im Netz auffindbar, Nachweise liefere ich aus Zeitgründen nicht). Auch das dürfte justiziabel sein.

Und dabei hat der Untersuchungsausschuss hat noch nicht mal richtig begonnen...

1. bis 4. sollten aber für einen 100% Entschädigungsfond bzw. Verurteilung zum 100% Schadensersatz schon mehr als genug sein.
Wirecard | 0,599 €
1 Antwort
Avatar
20.10.20 19:59:38
Beitrag Nr. 1.111 ()
Ich habe das inhaltlich nicht bewertet.
Das obiter dictum des BGH lässt die erfolgsaussichten als mäßig erscheinen. unmöglich ist das natürlich nicht. Die Prozessfianzierer schließen derzeit keine Finanzierungsvertrüge ab, sondern werben nur Interessenten ein. Da besteht noch Unklarhjeit bzgl. Sachverhalt und Erfolgsaussichten (gegen Bonitätstrake Schuldner)
Wirecard | 0,612 €
Avatar
20.10.20 23:08:20
Beitrag Nr. 1.112 ()
1. Laut TILP: BAFIN beauftragte die DPR, welche sie per Gesetz nur beauftragen darf, wenn Bilanz-Betrugsverdacht besteht. Das wurde dem Markt nicht kommuniziert. Gleichzeitig hatte die BAFIN das europaweite Leerverkaufsverbot durchgesetzt und McCrum angezeigt. Das wurde dem Markt kommuniziert.
Der Markt wog sich in Sicherheit, klarer Fall von Marktmanipulation
Wirecard | 0,611 €
Avatar
21.10.20 09:59:31
Beitrag Nr. 1.113 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.444.742 von Highflighr am 20.10.20 19:23:12Nach jetzigem Stand, sehr gute Zusammenfassung.
Wirecard | 0,618 €
Avatar
21.10.20 10:20:17
Beitrag Nr. 1.114 ()
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/warum-ey-…

EY scheint ja sehr dubios gearbeitet haben in den letzten Jahren
Wirecard | 0,608 €
Avatar
22.10.20 07:06:03
Beitrag Nr. 1.115 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.187.130 von Jlivermore999 am 24.09.20 21:24:52
Wirecard-Kerngeschäft = völliger Schrott ?
Zitat von Jlivermore999:
Zitat von Jlivermore999: Je mehr ich solche Nachrichten wie

https://www.merkur.de/wirtschaft/wirecard-verkauf-michael-ja…

lese, desto mehr glaube ich daran, dass ist reine und billige Propaganda der Verwertungsbeauftragten !

Wer will den Schrott von Wirecard eigentlich ZU WELCHEM PREIS haben ? - GEGENFRAGE: Läuft vielleicht das Insolvenzverfahren „auf Grund“, weil nicht hinreichende Liquide Mittel zur Verfügung stehen ? Eine Bank finanziert da ja wohl gar nichts mehr !

Herr Braun hätte vielleicht eine Idee: Die Wirecard-Bank könnte doch das Insolvenzverfahren der Mutter-Gesellschaft Wirecard AG vorfinanzieren. 😂😂😂😂


Aus dem Bieterprozess steigen immer mehr aus!

https://www.deraktionaer.de/artikel/fintech-versicherung-ban…

Die Kernmannschaft und Topleute, die da waren, sind bald weg. Das wird böse böse enden ....

Einstellung des Insolvenzverfahrens mangels Masse ? Denkbar ?


Wirecard-Kerngeschäft = völliger Schrott ?

Es scheint sich zu bewahrheiten: https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/…

Jetzt kommt der Insolvenzverwalter massiv unter Druck. Manche beschimpfen ihn schon als unfähig. Wer hat Recht ?
Wirecard | 0,606 €
Avatar
23.10.20 10:41:42
Beitrag Nr. 1.116 ()
Ich habe meine Forderung bei Insolvenzverw. Angemeldet aber keine Rückmeldung bekommen.

Sonst noch wer?
Wirecard | 0,635 €
Avatar
23.10.20 11:29:40
Beitrag Nr. 1.117 ()
Hallo liebe Leidensfreunde !
Könnte mir bitte bitte jemand das Formular u die Begründung zur Forderungsanmeldung übermitteln.
Ich kann mir weitere Koszen leider nicht mehr leisten.
Danke !
Mfg
Wirecard | 0,649 €
Avatar
23.10.20 15:41:06
Beitrag Nr. 1.118 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.474.304 von megadeal2020 am 23.10.20 10:41:42Ich habe es auch eingereicht und auch keine Nachricht erhalten. Man bekommt auch keine Nachricht, so habe ich das mal gelesen gehabt.
Wirecard | 0,636 €
Avatar
23.10.20 18:37:28
Beitrag Nr. 1.119 ()
EY sei selbst ein Opfer und die Schuld an den Verlusten des Aktionärs trügen eindeutig andere.

In 3-5 Jahren werden wir Wissen ob sie Opfer oder Täter sind. 😢



Der Wirtschaftsprüfer EY sieht sich im Skandal um den inzwischen insolventen Zahlungsdienstleister Wirecard als Aufklärer. Das geht aus einer Klageerwiderung der Kanzlei Wirsing Hass Zoller hervor, die EY im Streit gegen einen ehemaligen Wirecard-Aktionär vertritt. Die Klageerwiderung liegt der WirtschaftsWoche vor. Darin schreiben die EY-Anwälte, der Wirtschaftsprüfer, der den Wirecard-Bilanzen jahrelang ein uneingeschränktes Testat ausgestellt hat, sei es gewesen, der „dieses Betrugssystem zu Fall brachte“ – und nicht etwa die Konkurrenten von KPMG.

https://www.wiwo.de/my/finanzen/geldanlage/zahlungsdienstlei…
Wirecard | 0,601 €
2 Antworten
Avatar
23.10.20 22:37:13
Beitrag Nr. 1.120 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.480.409 von Chef_III am 23.10.20 18:37:28Die Richtung der Verteidigung von EY war klar (wir sind getäuscht worden). Mich überzeugt das jedoch nicht, da die ganz formal die Bankkonten sich von der betreffenden Bank nachweisen hätte lassen, wäre das nicht erst in 2020 aufgefallen, zumal es Sepkulationen um das TPA-Geschäft gab.
EY muss auch mit krimineller Energie rechnen und deshalb strikt formalistisch vorgehen.

Die Prozessfinanzierer warten derzeit noch mit einer Finanzierungszusage, weil hier unklarheiten bestehen, ob EY sich herausreden kann. - ME muss EY erklären warum was 2020 möglich war, die vorherigen Jahre nicht möglich war.


Zitat von Chef_III: EY sei selbst ein Opfer und die Schuld an den Verlusten des Aktionärs trügen eindeutig andere.

In 3-5 Jahren werden wir Wissen ob sie Opfer oder Täter sind. 😢



Der Wirtschaftsprüfer EY sieht sich im Skandal um den inzwischen insolventen Zahlungsdienstleister Wirecard als Aufklärer. Das geht aus einer Klageerwiderung der Kanzlei Wirsing Hass Zoller hervor, die EY im Streit gegen einen ehemaligen Wirecard-Aktionär vertritt. Die Klageerwiderung liegt der WirtschaftsWoche vor. Darin schreiben die EY-Anwälte, der Wirtschaftsprüfer, der den Wirecard-Bilanzen jahrelang ein uneingeschränktes Testat ausgestellt hat, sei es gewesen, der „dieses Betrugssystem zu Fall brachte“ – und nicht etwa die Konkurrenten von KPMG.

https://www.wiwo.de/my/finanzen/geldanlage/zahlungsdienstlei…
Wirecard | 0,620 €
1 Antwort
Avatar
24.10.20 00:04:30
Beitrag Nr. 1.121 ()
Insolvenzantrag anmelden bringt nichts
Wirecard | 0,620 €
4 Antworten
Avatar
24.10.20 10:07:25
Beitrag Nr. 1.122 ()
Hat schon jemand Unterlagen von Investor Rights bekommen?
Wirecard | 0,611 €
1 Antwort
Avatar
24.10.20 12:19:27
Beitrag Nr. 1.123 ()
Also bei L&S heute sogar 0,65 Prozent im Plus
Wirecard | 0,611 €
Avatar
24.10.20 12:46:57
Beitrag Nr. 1.124 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.482.413 von 007coolinvestor am 23.10.20 22:37:13
Zitat von 007coolinvestor: Die Richtung der Verteidigung von EY war klar (wir sind getäuscht worden). Mich überzeugt das jedoch nicht, da die ganz formal die Bankkonten sich von der betreffenden Bank nachweisen hätte lassen, wäre das nicht erst in 2020 aufgefallen, zumal es Sepkulationen um das TPA-Geschäft gab.
EY muss auch mit krimineller Energie rechnen und deshalb strikt formalistisch vorgehen.

Die Prozessfinanzierer warten derzeit noch mit einer Finanzierungszusage, weil hier unklarheiten bestehen, ob EY sich herausreden kann. - ME muss EY erklären warum was 2020 möglich war, die vorherigen Jahre nicht möglich war.


Zitat von Chef_III: EY sei selbst ein Opfer und die Schuld an den Verlusten des Aktionärs trügen eindeutig andere.

In 3-5 Jahren werden wir Wissen ob sie Opfer oder Täter sind. 😢



Der Wirtschaftsprüfer EY sieht sich im Skandal um den inzwischen insolventen Zahlungsdienstleister Wirecard als Aufklärer. Das geht aus einer Klageerwiderung der Kanzlei Wirsing Hass Zoller hervor, die EY im Streit gegen einen ehemaligen Wirecard-Aktionär vertritt. Die Klageerwiderung liegt der WirtschaftsWoche vor. Darin schreiben die EY-Anwälte, der Wirtschaftsprüfer, der den Wirecard-Bilanzen jahrelang ein uneingeschränktes Testat ausgestellt hat, sei es gewesen, der „dieses Betrugssystem zu Fall brachte“ – und nicht etwa die Konkurrenten von KPMG.

https://www.wiwo.de/my/finanzen/geldanlage/zahlungsdienstlei…



Ja klar, klingt trotzdem ziemlich armselig und reichlich dämlich, wird schwer für EY vor Gericht zu beweisen, dass sie keine Mittel gegen die "arglistige Täuschung" hatten😂
Wirecard | 0,611 €
Avatar
24.10.20 14:39:42
Beitrag Nr. 1.125 ()
Wirecard | 0,611 €
Avatar
24.10.20 16:04:19
Beitrag Nr. 1.126 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.483.760 von Levity240 am 24.10.20 10:07:25
Zitat von Levity240: Hat schon jemand Unterlagen von Investor Rights bekommen?


?
Wirecard | 0,611 €
Avatar
24.10.20 18:01:59
Beitrag Nr. 1.127 ()
Brauni hat alle verarscht😂😂😂😂
Wirecard | 0,611 €
1 Antwort
Avatar
25.10.20 10:35:03
Beitrag Nr. 1.128 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.486.127 von D-D_Invest am 24.10.20 18:01:59
Zitat von D-D_Invest: Brauni hat alle verarscht😂😂😂😂


Wieso???
Er hat doch gesagt er sei selbst betrogen worden🤣🤣
Bin ich froh, dass der Typ mir von Anfang an (02.19. erster Kauf) suspekt war, deshalb hielten sich meine Verluste in erträglichen Grenzen.
Wirecard | 0,611 €
Avatar
25.10.20 17:23:55
Beitrag Nr. 1.129 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.482.701 von 911turbo911 am 24.10.20 00:04:30
Zitat von 911turbo911: Insolvenzantrag anmelden bringt nichts


Und warum bringt die Anmeldung der Forderung beim Insolvenzverwalter nichts?
Wirecard | 0,611 €
3 Antworten
Avatar
25.10.20 17:31:45
Beitrag Nr. 1.130 ()
Hallo,

so, ich habe meine Verluste als Forderung beim Insolvenzverwalter angemeldet.

Dazu habe ich das Formular der DSW benutzt - also ausser Porto für Einschreiben mit Rückschein sind keine Kosten entstanden.

Sehr interessant wird natürlich die Frage, ob der Insolvenzverwalter die Forderung nach Schadenersatz anerkennt.

Dann werden aus 3,2 Mrd Schulden gut 15 Mrd....

Interessant wird, wie die großen Spieler hier agieren.... wenn man mal die Aktionäristruktur von Mitte Dezember sich ansieht:

15.12.2019

MB Beteiligung 7,05%
Black Rock 5,53%
Jupiter 0,00%
Citigroup 4,93%
Artisan 4,49%
Goldman Sachs 9,84%
Morgan Stanley 3,32%
DWS 5,95%
Other 58,89%

Summe 100,00%



https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/wirecard-nordamerika-…
Wirecard | 0,611 €
1 Antwort
Avatar
25.10.20 20:19:49
Beitrag Nr. 1.131 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.490.229 von Moneyburner1 am 25.10.20 17:23:55
Zitat von Moneyburner1:
Zitat von 911turbo911: Insolvenzantrag anmelden bringt nichts


Und warum bringt die Anmeldung der Forderung beim Insolvenzverwalter nichts?


Laut wallstreet-online haben Aktionäre von Wirecard durchaus eine Chance gleichrangig bedient zu werden.

https://www.wallstreet-online.de/nachricht/12904929-uhr-tick…

We will see.
Wirecard | 0,611 €
Avatar
25.10.20 21:22:49
Beitrag Nr. 1.132 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.490.277 von Moneyburner1 am 25.10.20 17:31:45
Zitat von Moneyburner1: Hallo,

so, ich habe meine Verluste als Forderung beim Insolvenzverwalter angemeldet.

Dazu habe ich das Formular der DSW benutzt - also ausser Porto für Einschreiben mit Rückschein sind keine Kosten entstanden.

Sehr interessant wird natürlich die Frage, ob der Insolvenzverwalter die Forderung nach Schadenersatz anerkennt.

Dann werden aus 3,2 Mrd Schulden gut 15 Mrd....

Interessant wird, wie die großen Spieler hier agieren.... wenn man mal die Aktionäristruktur von Mitte Dezember sich ansieht:

15.12.2019

MB Beteiligung 7,05%
Black Rock 5,53%
Jupiter 0,00%
Citigroup 4,93%
Artisan 4,49%
Goldman Sachs 9,84%
Morgan Stanley 3,32%
DWS 5,95%
Other 58,89%

Summe 100,00%



https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/wirecard-nordamerika-…


Würde das zurück ziehen da kannst dir ein Anwalt nehmen und wirst sowieso nicht bedient weil der Jafe dagegen klagt. Lasst gut sein.
Wirecard | 0,611 €
1 Antwort
Avatar
25.10.20 21:47:22
Beitrag Nr. 1.133 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.485.587 von Levity240 am 24.10.20 16:04:19
Zitat von Levity240:
Zitat von Levity240: Hat schon jemand Unterlagen von Investor Rights bekommen?


?


?
Wirecard | 0,611 €
Avatar
25.10.20 22:11:57
Beitrag Nr. 1.134 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.491.597 von Levity240 am 25.10.20 21:47:22
Zitat von Levity240:
Zitat von Levity240: ...

?


?


Mach aus da kommt nichts
Wirecard | 0,611 €
Avatar
25.10.20 23:21:10
Beitrag Nr. 1.135 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.491.510 von 911turbo911 am 25.10.20 21:22:49
Zitat von 911turbo911:
Zitat von Moneyburner1: Hallo,

so, ich habe meine Verluste als Forderung beim Insolvenzverwalter angemeldet...


Würde das zurück ziehen da kannst dir ein Anwalt nehmen und wirst sowieso nicht bedient weil der Jafe dagegen klagt. Lasst gut sein.


Das ist Unfug. Ein Insolvenzverwalter klagt nicht. Gegen wen soll er denn klagen?
Er erkennt höchstens Forderungen nicht an. Das muss er aber begründen. Dagegen kann ein Aktionär dann klagen. Bei Prozessgewinn trägt der Insolvenzverwalter dann die Gerichts- und Anwaltskosten.
Dem Insolvenzverwalter sollte im Übrigen egal sein, an wen er Gelder ausschüttet, denn er wird nach Insolvenzmasse bezahlt. Der hält sich einfach an die Gesetze und fertig.

Mir nicht nachvollziehbar, wieso hier Leuten von einer Sache abgeraten wird, die kostenlos ist und aussichtsreich erscheint, ihren Verlust wenigstens um ein paar Euro zu minimieren.
Oder hast du selbst Forderungen angemeldet und willst die Quote hochhalten. *lach*
Komm gib's zu!
Wirecard | 0,611 €
Avatar