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Hochwertige Gehwegplatten für ein schönes Zuhause

Mit Gehwegplatten können im Garten und auf der Terrasse individuelle Akzente gesetzt werden. Die verschiedenen Gehwegplatten in der Übersicht. Mit wenigen Handgriffen können die Platten auch selbst verlegt werden.

gehwegplatten
Foto: © Bardewyk.com / http://www.pixelio.de

Mit Gehwegplatten werden Gehwege und Terrassen gepflastert. Im Fachhandel besteht die Auswahl zwischen Naturstein- und Betonplatten. Erhältlich sind verschiedene Größen und Plattenstärken. Die Verlegung erfolgt auf einem ebenen Untergrund aus Kies und Splitt, die Fugen der Platten werden mit Sand aufgefüllt.

Gehwegplatten eignen sich ideal zur individuellen Gestaltung von Garten und Terrasse. Im Fachhandel werden verschiedene Ausführungen angeboten. Gehwegplatten aus Beton sind dabei sehr robust und langlebig – sie bieten eine sehr gute Trittsicherheit und stechen mit sauber angelegten Fugen auch optisch ins Auge. Die teureren Natursteinplatten sind in angesagter Optik erhältlich und setzen besonders hochwertige Akzente auf der Terrasse. Relativ neu im Handel sind zudem Stecksysteme aus Kunststoff, die in Feuchträumen und auch auf der Terrasse verlegt werden können. Stecksysteme eignen sich besonders für Hausbesitzer, die ihre Platten mit nur wenigen Handgriffen verlegen möchten und keine Handwerksarbeit in die Außengestaltung investieren möchten. Die Kunststoff-Systeme lassen sich zudem schnell wieder demontieren und können auch auf dem Balkon in der Mietwohnung verlegt werden.

Die benötigte Stärke der Beton- und Natursteinplatten richtet sich nach dem zu erwartenden Belastungsgrad. Während für die normale Begehung alle Stärken geeignet sind, sollte man die Plattenstärke für Parkplätze oder vergleichbare Nutzungen im Fachhandel genau abstimmen. Für Garten und Terrasse besteht jedoch die freie Auswahl.

Vor dem Verlegen der Naturstein- oder Betonplatten muss die Oberfläche abgetragen und mit einer Schicht Kies eben bedeckt werden. Dabei soll die Drainage ein Durchsickern des Wassers verhindern. Auf den Kies kommt nun eine maximal fünf Zentimeter dicke Schicht Splitt. Mit einer Rüttelplatte wird die Kiesschicht verdickt. Anschließend werden die Gehwegplatten verlegt, was am besten zu zweit oder mit mehreren Helfern gelingt. Zwischen allen Gehwegplatten muss eine einheitliche Fuge verbleibe. Nun werden alle Platten mit einem Holz- oder Gummihammer auf eine einheitliche Höhe gebracht und mit dem Sand bestreut. Am besten bürstet man den Sand mit einem Besen in die Fugen und stopft ihn gut fest. Besonders wichtig ist beim Verlegen eine wasserundurchlässige Drainage, die verhindert dass sich Wasser unter und zwischen den Platten breit macht.

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