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First Real Estate – die Presse ist hier oft negativ

Ihren Ruf hat sich First Real Estate in den letzten Monaten eher durch negative Schlagzeilen geschaffen. Hier sind Stichworte wie Betrug, Staatsanwaltschaft und Zahlungsverzögerungen Hauptthemen der Berichterstattung.

Ein großes Problem im Zusammenhang mit dem Namen First Real Estate, die ihre Firmierung als GmbH angemeldet hat, liegt in der Zahlungsverzögerung, die Anleger in letzter Zeit befürchteten. Anleger sorgten sich um ihre Einlagen, denn die First Real Estate machte sich nur dahingehend einen Namen, dass fällige Zinsen an Anleger nicht fristgemäß ausgezahlt wurden. Selbst Fachleute rieten den Anlegern zu sofortigen rechtlichen Schritten, damit hier noch offene Gelder eingetrieben werden können. Hintergrund der negativen Berichterstattung im Hinblick auf die Anlegerproblematik war, dass die First Real Estate GmbH zahlreiche Anleihen in Form der Inhaberteilschuldverschreibung herausgegeben hatte und hierfür sehr gute Verzinsungen von 5,7 Prozent bis zu 8,25 Prozent versprach. Die Laufzeiten der Anlagen konnten die Kunden zwischen mehreren Monaten bis hin zu einigen Jahren frei wählen. Misstrauisch wurden die Anleger im Zusammenhang mit den nicht ausbezahlten Zinsen, als festgestellt wurde, dass das Unternehmen nicht nur in Deutschland, sondern auch in Dubai Geschäftsbereiche betreibt.

Schon seit 2005 muss sich die First Real Estate Grundbesitz GmbH mit der Staatsanwaltschaft konfrontieren lassen, denn hier wurden bereits Verdachtsfälle des Kapitalanlagebetruges nachverfolgt und erhärtet. Gesetzte Fristen der Zinszahlung hielt die First Real Estate nicht ein, und so ist der Weg des Mahnverfahrens bereits bis zum Ende beschritten worden. Sorgen bereitete die First Real Estate auch den Anlegern, die neben dem Zahlungsverzug im Bereich der Zinssätze auch noch laufende Anleihen betreuen ließen.

Ihrer negativen Presse versuchte die First Real Estate im Gegenzug mit einem Beteiligungsvertrag an der ECO-Pack entgegenzuwirken. Die First Real Estate will mit diesem Schritt unter Beweis stellen, dass die gegen sie erhobenen Vorwürfe haltlos sind, da eine Beteiligung ansonsten nicht zustande gekommen wäre. Gemeinsam versuchen die Unternehmen die Expansionsprozesse voranzutreiben und die First Real Estate nutzt diesen Schritt dazu, ihr Image in der Öffentlichkeit wieder zu reparieren. Bauliche Maßnahmen und Erweiterungen der Produktionsanlagen sollen im Zusammenhang mit der Beteiligung nun für positive Presse sorgen und der First Real Estate zum dringend notwendigen Imagewechsel verhelfen.

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