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Deckenlampen – mehr als nur ein Mittel zur Dekoration

Das heimische Wohnumfeld sollte ein Ort sein, wo der Mensch sich wohlfühlt und der ihm ein Gefühl von zu Hause vermittelt. Ein wichtiger Punkt ist hier die ideale Beleuchtung durch richtige Wahl der Deckenlampen.

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Foto: © Baumgeist / http://www.pixelio.de

In hektischen Zeiten und einem stressigen Berufsalltag ist es umso wichtiger, dass die eigene Wohnung eine Atmosphäre ausstrahlt, in der man sich entspannen und Kraft für den nächsten Tag tanken kann. Einen wichtigen Aspekt stellt hier die Lampenwahl dar. Dabei geht es um keine bestimmte Stilrichtung oder Modetrend, wichtig ist nur, was einem Selbst gefällt. Wer beispielsweise hohe Decken und weiße Wände mag, wo große Bilder oder Grafiken besonders gut zum Ausdruck kommen, wird bei der Wahl der Deckenlampen wahrscheinlich immer wieder zu einer Form des klassischen Strahlers zurückkommen. Denn diese setzen solche Vorlieben eben besonders gut in Szene. Dies muss aber nicht auch für den Essbereich gelten. Hier wird vielleicht eher eine schummrige Atmosphäre bevorzugt, wie sie in kleinen Tavernen herrscht. Das würde eine tief hängende Deckenlampe dann wesentlich besser unterstreichen. Hinter all diesen Überlegungen steckt jedoch auch immer die Frage: „Wie viel Licht brauche ich?“ Ein Arbeitsbereich zum Beispiel muss nicht nur gut ausgeleuchtet sein, sondern sollte besonders für die Arbeit am Computer mit blendfreiem Licht ausgestattet sein. Hier können die Lichtreflexe einer Deckenbeleuchtung extrem störend sein. Das Gleiche gilt auch für das Wohnzimmer, wenn dort der Fernseher steht. Speziell Plasmabildschirme reagieren sehr stark mit Reflexion auf unterschiedliche Lichtquellen. Da Deckenlampen aber nicht so mobil wie Stehlampen oder andere kleine Leuchten sind, sollte man sich also vorher diese Dinge gut überlegen, bevor die Lampen endgültig abgebracht werden. Vielleicht probiert man sogar vorher verschiedene Positionen aus. Anschlüsse und Befestigungsmöglichkeiten in der Decke, die zumindest in Mietwohnungen in der Regel vorgegeben sind, können mithilfe einer sogenannten „Affenschaukel“ überbrückt werden. Auch hier sollte man überlegen, ob bei besonders schweren Lampen aus Porzellan oder Bleiverglasung eine zusätzliche Verstärkung beispielsweise mittels einer Holzlatte oder Ähnlichem eingebaut werden muss. Dies vorher zu prüfen, empfiehlt sich insbesondere bei Altbauten, deren Decken häufig nicht aus Beton sind, sondern aus Holz. Am besten ist es, wenn man nach einem stabilen Querbalken sucht. Wer so planvoll vorgeht wird sicher lange Freude am guten Wohngefühl durch die richtigen Deckenlampen haben.