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Akten und Datenvernichtung – wenn der Papierberg drückt

Akten und Datenvernichtung sind angesagt, wenn die Aufbewahrungsfrist abgelaufen ist und Platz für den neuen Aktenjahrgang gebraucht wird. Da gibt es verschiedene Möglichkeiten. Kleinmengen kann man selbst vernichten.

Für Akten und Datenträger gelten bestimmte Aufbewahrungsfristen. Auch im Privatbereich gibt es solche Fristen, wenn diese auch wesentlich kürzer als im gewerblichen Bereich sind. Was aber tun, wenn diese Frist abgelaufen ist und man ohnehin Platz für neue Akten braucht? Da Ist die Akten und Datenvernichtung angezeigt.

„Harmlose“ Akten kann man natürlich bei der nächsten Altpapiersammlung, in der blauen oder grünen Tonne entsorgen. Die Altpapiersammlung ist kostenlos, die blaue Tonne sollte es ebenfalls sein, bei der grünen Tonne ist dies allerdings nicht überall der Fall. Dann sollte man sie für Papier aber auch nicht benutzen, weil es ja noch andere Wege gibt.

Wenn die Akten aber nicht harmlos sind oder man sich eine Durchsicht sparen will, kann man sie eventuell im Altpapierhandel zur Vernichtung abgeben. Wenn man diesem nicht traut, dann bleibt nur das „Schreddern“. Die früher üblichen Streifenschneider sind heute nicht mehr zulässig. Heute ist auch die zulässige Größe der Papierstückchen vorgeschrieben. Damit einher geht allerdings das Problem, dass solche Abfälle beispielsweise nicht in die grüne Tonne gehören, sondern mit dem Restmüll teuer entsorgt werden müssen. Die blaue Tonne erlaubt aber meist auch die kostenlose Annahme des geschredderten Papiers.

Für kleine Mengen an Akten genügt ein im Büromaterial- oder Elektronikhandel erhältlicher Papierwolf. Wer an die Vernichtung größerer Mengen denkt, sollte ein Gerät mit entsprechender Kapazität wählen. Es ist nämlich recht mühsam, wenn das Gerät zwar für vier Seiten pro Schnitt ausgelegt ist, aber schon nach kurzem Betrieb wegen Überhitzung abschaltet. Da ist dann am falschen Ende gespart, und die Ersparnis beim Kaufpreis wird durch die längere Bearbeitungszeit überkompensiert. Solche Geräte sind heute auch geeignet, CDs und Magnetbänder zu vernichten, wobei harmlose CDs auch kostenlos bei speziellen Sammelstellen entsorgt werden können.

Wenn die Akten und Datenvernichtung aber größeren Umfang annimmt, kann man sich auch eine kommerzielle Aktenvernichtungsanlage kommen lassen. Diese schluckt dann das Papier gleich mit dem Ordner, wenn man diesen nicht zuvor aussortiert.

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