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Die Kundenzufriedenheit sollte stets überprüft werden

Damit die Kundenzufriedenheit ermittelt werden kann, setzen die meisten Unternehmen unterschiedliche Befragungsarten und Messmethoden ein. Doch oftmals können die Firmen ihre Kundenmeinungen nicht beeinflussen.

Damit ein Unternehmen seinen bereits vorhandenen Kundenstamm behält und auch möglichst viele Neukunden gewinnt, muss auch stets die Kundenzufriedenheit überprüft werden. Dabei stellt sich oft die Frage, ob der Kunde auch mit dem Service und selbstverständlich mit den unterschiedlichen Produkten zufrieden ist. Die Zufriedenheit der Kundschaft ist ein ganz besonderes Phänomen, welches sich aus vielen unterschiedlichen Elementen zusammensetzt. Damit die Firmen auch genügend Kundenmeinungen erhalten können, nutzen sie oftmals verschiedene Messmethoden und Befragungsarten. Diese liefern ein gutes Abbild der Kundenansicht, woraus sich für die Firmen wiederum deutliche Verbesserungspotenziale ableiten lassen.

In der Regel ist die Messung der Kundenzufriedenheit eine schwierige aber zugleich sehr wichtige Aufgabe im Marketing. Die Zufriedenheit des Kunden hängt von verschiedenen Faktoren ab. Oftmals können diese aber nicht von den Firmen alleine beeinflusst werden. Viele Kunden sind einfach mit sich selbst unzufrieden und übertragen das auf den jeweiligen Anbieter. Selbst wenn dieser einen hervorragenden Service und hochwertige Produkte anbietet, sind einige Kunden dennoch unzufrieden. Daher gestaltet sich eine zuverlässige und nachvollziehbare Messmethode oftmals als sehr schwierig. Aber dennoch ist eine genaue Übersicht der unterschiedlichen Kundenmeinungen überaus wichtig.

Wenn es um die Zufriedenheit der Kundschaft geht, so lässt sich diese meistens in vier Kundentypen einteilen. Ein zufriedener Kunde ist mit dem Service und den gekauften Produkten sehr zufrieden. Daher wird er sicherlich auch weiterhin bei dem Anbieter kaufen. Ein begeisterter Kunde ist ein regelrechter Fan des Anbieters und seiner Produkte. Er bestellt regelmäßig und informiert andere über seine positiven Erfahrungen. Ein resignierter Kunde ist meistens enttäuscht worden und wendet sich von dem Unternehmen ab. Ein Nicht-mehr-Kunde ist verärgert und unzufrieden. Er kauft bei einem anderen Anbieter und berichtet Verwandten und Bekannten von seinen negativen Erfahrungen.

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