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Ein elektronisches Tagebuch als Alltagshilfe

Ein elektronisches Tagebuch kann man öffentlich im Internet als Weblog oder im Verborgenen als private Chronologie führen.

Wer ein elektronisches Tagebuch öffentlich führen möchte, der benötigt dafür nicht nur eine geeignete Domain, sondern sollte sie auch mit einer Software bestücken, bei der er nicht jedes Mal einen Programmierer benötigt, um neue Inhalte einfügen zu können. Sehr gut dafür geeignet ist die WordPress Software, die man sich kostenlos aus dem Internet herunter laden und auf seiner Homepage verwenden kann. Sie ist sowohl in Deutsch als auch in Englisch verfügbar.

Ein solches elektronisches Tagebuch bietet den Vorteil, dass man hier bei der optischen Gestaltung auf viele vorgefertigte Templates zurück greifen kann. Sie können einfach und schnell an die persönlichen Erfordernisse angepasst werden. Bilder können komfortabel ausgetauscht und Schriftzüge verändert werden. Das kann sogar jemand lösen, der nur ganz minimale Programmierkenntnisse für den Umgang mit dem Server besitzt, auf dem die Domain geparkt worden ist.

Ein so aufgesetztes elektronisches Tagebuch kann noch an anderer Stelle punkten. Wer sich als User registriert hat, kann hier nämlich jederzeit Kommentare hinterlassen. Man kann andererseits auch die Kommentarfunktion für nicht registrierte Nutzer frei geben, riskiert dabei aber jede Menge Spameinträge, so dass der administrative Aufwand für den Weblog erheblich wächst.

Wer ein rein privates elektronisches Tagebuch führen möchte, der sollte sich Gedanken machen, wie er seine dort verewigten Gedanken vor einem Fremdzugriff schützen kann. Das ist vor allem dann wichtig, wenn man sie auf einem Rechner niederschreibt, der von mehreren Personen genutzt werden kann. Hier bietet der USB Stick die Möglichkeit, sein Tagebuch jederzeit am Mann haben zu können. Den Zugriff auf Dateien kann man aber auch sperren, indem man sie verschlüsselt ablegt und mit einem Passwort sichert.

Auch ganze Rechner kann man mit einem Passwort sichern. Das wird bereits beim Systemstart abgefragt und kann so auch gut als Kindersicherung eingesetzt werden. Die sicherste Variante des Schutzes eines Rechners vor einem unberechtigten Zugriff durch Dritte ist derzeit mit einem Fingerprint zu erreichen.

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