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Die beste Autoversicherung für den Straßenverkehr

Ein Autofahrer ist vielen verschiedenen Risiken ausgesetzt. Neben den persönlichen Verlustrisiken, die das Fahrzeug betreffen, gibt es weitere Risiken, wie Schadensersatzforderungen.

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Foto: © Kurt F. Domnik / http://www.pixelio.de

In einer Welt in der alles, was einem widerfährt, in die Kreditwürdigkeit einfließt und immer zurate gezogen wird, wenn ein Darlehen aufgenommen wird oder eine Versicherung abgeschlossen werden muss, könnte man fast meinen, nie etwas Besseres zu erhalten, als das, was im Bericht zur Kreditwürdigkeit festgehalten ist. Während dies zu einem gewissen Punkt wahr ist und es schwer ist, einen guten Kredit mit einer schlechten Kreditwürdigkeit zu erhalten, ist es dennoch möglich, eine günstige Autoversicherung zu erhalten.

Um einen Kunden zu bewerten, nehmen Versicherungen eine Risikoeinschätzung vor. Viele Versicherungen haben ihre eigenen Methoden und Modelle, die aber sehr ähnlich zueinander sind und gemeinsame Faktoren zum Mittelpunkt haben. Die wichtigsten Faktoren werden von allen Versicherungen herangezogen. Einige können vom Versicherungsnehmer zu seinen Gunsten beeinflusst werden. Das Alter spielt eine wichtige Rolle. Fahrer, die unter oder nicht viel älter als 20 Jahre sind, werden als risikofreudiger angesehen, ein Faktor, der den monatlichen Beitrag erhöht. Ältere Fahrer zahlen dagegen weit weniger Geld. Eine weitere Rolle spielt natürlich, wie oft die Versicherung mit Forderungen konfrontiert wurde. Ein Antragsteller, der sehr viele Schadensfälle hatte, wird mehr zahlen müssen, als ein Fahrer, der ­keine oder sehr wenige Fälle an seine Versicherung weitergegeben hat. Der Wagen, den der Fahrer fährt, fließt ebenfalls in die Berechnung der Beiträge mit ein. In einem Schadensfall wird die Versicherung eventuell mit Reparaturkosten konfrontiert. Wenn der Fahrer ein Modell fährt, das sich als besonders anfällig herausgestellt hat oder teuer in der Reparatur ist, sind die Beiträge einer Vollkasko Versicherung entsprechend höher. Einige Fahrzeugmodelle sind bei Autodieben sehr beliebt, weil sie gut abgesetzt werden können, während andere Modelle bei Autodieben nicht so beliebt sind. Diese Faktoren fließen in die Berechnung der Beiträge mit ein. Ein Autofahrer kann aber Maßnahmen vornehmen, die das Risiko senken. Dies senkt wiederum die Beiträge, die die Versicherung von ihm verlangt. Eine Alarmanlage kann abschreckend auf Diebe wirken und eine Garage schützt das Auto. Wenn solche Faktoren bei der Versicherung angegeben werden, können dadurch die Beitragszahlungen gesenkt werden. Aber die müssen dann auch genutzt werden, denn wenn sich herausstellt, dass ein Hagelschaden entstanden ist, weil der Wagen zu Hause außerhalb der Garage geparkt wurde, zahlt die Versicherung weniger oder kein Geld.

Die Nutzungsdauer des Fahrzeuges hat auch eine Auswirkung auf die Beiträge. Ein teurer Sportwagen, der das ganze Jahr über angemeldet ist und damit auch genutzt werden kann, kostet viel Geld in der Versicherung. Entscheidet sich der Kunde dazu, den Wagen nur in bestimmten Jahreszeiten zu nutzen, so kann er viel Geld einsparen, vor allem dann, wenn er den Wagen nicht nutzt.

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