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Krankenversicherung für Hunde

Jeder Hundebesitzer freut sich daran, wenn sein Tier bei bester Gesundheit ist. Wie aber auch beim Menschen können Krankheit und Unfälle das Glück schnell trüben. Um bestmögliche Versorgung zu garantieren, ist eine Krankenversicherung für den Hund vielleicht keine schlechte Idee. Der Großteil der Deutschen verfügt über eine Krankenversicherung. Diese kostet einen monatlich viel Geld und damit auch so manchen Ärger. Trotzdem hat man über die Versicherung ein Gefühl von Sicherheit. Denn jeder weiß, wie schnell man medizinische Behandlung, deren Kosten in immense Höhen schießen können, benötigen kann.

Was ist aber mit unserem lieben Haustier? Ist eine Krankenversicherung für Hunde vielleicht auch eine angemessene Vorsorge?

Der Hund ist ein sehr lebhaftes Tier und wenn man ihn seiner Bedürfnisse entsprechend hält, gestattet man ihm viel Bewegung und Kontakte. Das bringt mit sich, dass man viel mit ihm unterwegs ist. Diese Notwendigkeit bringt aber leider auch gesundheitliche Gefahren mit sich und damit verbundene Tierarztkosten sind im Vorhinein nicht einzuschätzen. Jeder Hundehalter sollte sich darüber im Klaren sein, ob er seinem Hund auch medizinische Versorgung zukommen lassen kann. Diese wäre über eine Krankenversicherung für den Hund vielleicht einigermaßen gesichert.

Dieser Gedanke wirkt vielleicht etwas übertrieben, aber wer sein geliebtes Tier schon leiden gesehen hat, weiß wie schrecklich das ist. Und wenn dann vielleicht überlebensnotwendige Hilfe am Geld scheitert, ist es noch viel schrecklicher. Da wäre einem mit einer Krankenversicherung für den Hund vielleicht ausgeholfen.

Ob nun übertrieben oder nicht, die meisten Hundebesitzer haben eine enge Bindung zu ihrem vierbeinigen Freund. Und wenn die Kosten für eine Krankenversicherung für Hunde tragbar sind – warum nicht?