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Ein Outdoor-Handy – ideal für jede Trekking Tour

Jeder kennt es – viele haben es: ein Outdoor-Handy. Gemeint sind die kleinen Telefone, die durch ihre Verarbeitung hervorragend für den Einsatz draußen im Freien geeignet sind.

Erreichbar zu sein, hat in unserer Gesellschaft teilweise schon manische Züge angenommen. Fast jeder meint, es dürfe keinen Augenblick mehr geben, wo er von dem weltweiten Datenfluss getrennt ist. Aus diesem Grunde gibt es auch immer wieder Ärger im Kino oder im Theater. Mitten in der herrlichsten Szene oder dem spannendsten Moment klingelt irgendein Handy und schon ist die Spannung dahin. Das sind sicherlich Situationen, in denen man absolut kein Handy braucht. Anders sieht die Sache schon bei Wanderern, Kletterern oder auch weiteren Sportlern aus, die sich zum größten Teil in ihrer Freizeit in der Natur bewegen. Hier sind sie oft jedem Wetter ausgeliefert und manchmal auch gefährlichen Situationen. Vor allem für solche Abenteurer ist ein vernünftiges Outdoor-Handy unerlässlich. Ein Outdoor-Handy verfügt neben den kommunikativen Funktionen, die nahezu alle Handys besitzen, meist eine besondere Hülle. Diese sollte in erster Linie aus einem wasserabweisenden Material sein. Häufig ist diese zusätzlich so präpariert, dass das Telefon auch keinen kurzen Fall ins Wasser überlebt – beispielsweise indem Schweißstellen oder Nähte zusätzlich versiegelte sind. Darüber hinaus sollte das Außen liegende Material äußerst griffig sein, damit es nicht so leicht aus der Hand rutschen kann. Zahlreiche Outdoor-Handys haben daher eine Außenhaut, die sich leicht gummiartig anfühlt. Dies sind jedoch nur die Hardware Komponenten, auf die es bei einem guten Telefon für den Außenbereich ankommt.

Auch was die Software angeht, gibt es erhebliche Unterschiede. So könnte ein Handy, das mit einem GPS-System ausgerüstet ist und zudem vielleicht noch über das Internet einen Zugriff auf diverse Wanderkarten erlaubt, für Wanderer eine große Hilfe sein. Dabei muss man gar nicht erst vom Weg abgekommen sein, sondern will vielleicht nur wissen, wie weit es noch bis zum nächsten Ort ist. Gleichzeitig erlaubt es aber auch, in Grenzsituationen Hilfe zu holen. Nicht vergessen sollte man außerdem auch, dass man selber über GPS geortet werden kann, wenn man beispielsweise seinen Standort nicht mehr selber durchgeben kann.

Wer gerne Camping macht, weiß vielleicht die Weckfunktionen oder die Stoppuhr am Handy zu schätzen, weil es zusätzliche Ballast in Form der Uhren unnötig macht.

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