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Day Trading profitiert von kurzfristigen Schwankungen

Wer sein Geld an der Börse anlegen will, der hat viele verschiedene Möglichkeiten. Eine davon ist der sogenannte Tageshandel, der nicht auf langfristige Entwicklungen, sondern auf kurzfristige Kursschwankungen setzt.

Wie der Name bereits sagt, handelt es sich beim Tageshandel um kurzfristige Geschäfte mit Aktien, Devisen, Futures oder Derivaten. Ziel dieses Handels ist es, bereits von sehr kleinen Kursschwankungen zu profitieren, denn beim Tageshandel werden die einzelnen Wertpapierpositionen innerhalb des gleichen Tages geöffnet und wieder geschlossen.

Die Ursprünge dieser Handelsform liegen an der New Yorker Börse, an der damals zum ersten Mal der Börsenhandel über Computer abgewickelt wurde. Erst mit diesem technischen Fortschritt war ein solch kurzfristiger Wertpapierhandel innerhalb eines einzigen Tages überhaupt erst möglich. Sowohl in den USA als auch in Deutschland ist der Tageshandel nicht nur institutionellen, sondern auch privaten Anlegern erlaubt.

Ähnlich wie andere Wertpapiergeschäfte unterliegt natürlich auch der Tageshandel gewissen Risiken. In diesem Falle ist besonders das sogenannte Marktpreisrisiko relevant, da der Handel mit den entsprechenden Wertpapieren keiner längeren Entwicklung folgt, sondern lediglich kurzfristig ist.

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