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Inkasso: Gebühren erhöhen den Forderungsbetrag

Kunden, die ihre Rechnungen auch nach mehrmaliger Mahnung nicht bezahlen, müssen damit rechnen, dass der Rechnungsaussteller die Forderung an ein Inkassobüro weitergibt. Dadurch entstehen weitere Kosten.

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Foto: © Thorben Wengert / http://www.pixelio.de

Leider kommt es immer wieder vor, dass Kunden ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen können. Das gilt auch für abgeschlossene Konsumentenkredite, wo die Kreditnehmer die vereinbarten Raten nicht nachhaltig leisten können. Die Gläubiger stellen nach einem fruchtlosen Mahnungsverlauf die Bemühungen ein und geben die Forderungen weiter.

Diese Forderungen werden von den Inkassobüros übernommen. Inkassobüros sind Spezialfirmen, die nicht bezahlte Schulden und Verbindlichkeiten eintreiben. Für die Arbeit dieser Büros fallen Kosten und Gebühren an, die von den Schuldnern zu zahlen sind. Diese Aufwendungen erhöhen die Verbindlichkeiten der säumigen Zahler erheblich. Ein Schreiben von einem Inkassobüro sollte nicht einfach ignoriert werden. Sonst kann es zu einem Gerichtsverfahren kommen, welches weitere Kosten verursacht.

Inkassobüros überprüfen nicht die Richtigkeit der Forderungen. Wer also meint, dass die genannte Forderung zu Unrecht erhoben wird, sollte dem Inkassobüro unbedingt antworten und nach Möglichkeit Nachweise beifügen.

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