Tagesgeld: Zinssatz verändert sich von Bank zu Bank

Die besten Tagesgeldzinsen verändern sich ständig. Immer wieder gibt es Zinsangebote von unterschiedlichen Banken, die in der Rangliste ganz oben stehen. Die Zinssätze gelten oft für einen beschränkten Zeitraum.

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Foto: © Manfred Jahreis / http://www.pixelio.de

Anleger, die ihre Ersparnisse nur für einen kurzen Zeitraum anlegen wollen, sind mit einem Tagesgeldkonto gut bedient. Der Vorteil gegenüber einem Festgeldkonto ist darin zu sehen, dass der Anleger von einem Tag auf den anderen über seine Ersparnisse oder einen Teil davon verfügen kann. Außerdem kann der Anleger bei einem Tagesgeldkonto auch Einzahlungen vornehmen, die keine bestimmte Größenordnung haben müssen. Nachteilig ist einzig und allein die Veränderbarkeit der Tagesgeldzinsen, denn die Zinskonditionen haben meistens keine Laufzeit. Allerdings bieten einige Banken den Tagesgeldzinssatz für einen bestimmten Zeitraum an, vorausgesetzt, der Kunde ist ein Neukunde oder der bestehende Kunde bringt dem Geldinstitut frisches Geld.

Der Anleger, der immer von den höchsten Zinssätzen für ein Tagesgeldkonto profitieren möchte, muss das Geldinstitut immer wieder wechseln. Das kostet sicherlich einige Mühe, denn die besten Angebote kommen häufig von Direktbanken oder Internetbanken. Hier gilt es nicht nur einen Eröffnungsantrag auszufüllen, denn die Direktbanken verlangen eine Legitimation des Kontoinhabers bei einer anerkannten Stelle. Weiterhin hat der Kontoinhaber dafür zu sorgen, dass dem Geldinstitut ein Freistellungsauftrag für die Zinseinkünfte vorliegt. Ansonsten werden ihm bei Zinszahlung Steuern abgezogen, die er dann über die Einkommensteuererklärung vom Finanzamt zurückholen muß.

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