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Weiterbilden an der Volkshochschule Erlangen

Die Volkshochschule Erlangen bietet allen Interessierten etliche Kurse aus allen Bereichen der Industrie und des Alltags. Für ein geringes Entgelt kann man sich so kontinuierlich weiterbilden.

Noch vor dreißig Jahren baute der Wohlstand in Deutschland auf der industriellen Produktion auf. Made in Germany ist und bleibt ein Synonym für Qualität, die auch entsprechend kostet, sodass man viel Geld damit verdienen kann. Doch im Laufe der Jahre hat sich das Bild dahingehend gewandelt, dass nun auch andere Länder, in denen die Löhne und damit die Produktionskosten viel geringer sind, die nötige Infrastruktur besitzen, um in ähnlicher Qualität zu produzieren. Um den Wohlstand zu halten, entwickelt sich Deutschland zu einem Innovationsstandort.

Wie an allen Innovationsstandorten hat man es auch hier mit ständigem Wandel zu tun. Betrachtet man zehn Jahre alte Werbespots, wird zum Beispiel bewusst, wie tiefgreifend sich das Marketing verändert.

Für die Menschen und Unternehmen bedeutet das, dass man mithalten muss. Ein Elektriker, der vor zwanzig Jahren seine Ausbildung abgeschlossen hat, hat es mit modernen SPS-Steuerungen und LOGO-Schalungen zu tun, sodass man sich ständig fortbilden muss, um den Anforderungen im Arbeitsalltag gerecht zu bleiben. Neben Seminaren, Weiterbildungen und Umschulungen bieten sich dafür auch die Volkshochschulen, wie zum Beispiel die Volkshochschule Erlangen an.

Der Unterricht an Volkshochschulen ist gezielt darauf abgestimmt, außerhalb der gewöhnlichen Arbeitszeiten besucht zu werden, sodass man die Kurse mit einem gewöhnlichen Job vereinen kann. Dabei handelt es sich beim Unterricht nicht nur von Themen aus der Arbeitswelt – an der Volkshochschule Erlangen kann man, wie an allen anderen Volkshochschulen auch, alltägliche Themen, wie Kochen oder auch Kunst belegen. Auch Sprachen sind im Angebot, sodass man wertvolle Zusatzkompetenzen erwerben kann, die man auch im Lebenslauf aufführen kann, sofern man den Kurs abgeschlossen hat. Oft bekommt man sogar ein Zertifikat, mit dem man die neue Kompetenz gegenüber Dritten nachweisen kann.

Der Unterricht ist in Blocks aufgegliedert, die aufeinander aufbauen, aber nicht nacheinander besucht werden müssen, sodass sich zwischen dem Anfänger- und dem Fortgeschrittenenkurs ruhig ein zum Beispiel ein halbes Jahr Zeit lassen kann, um das Gelernte zu festigen oder in der Praxis zu erproben.

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