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Küchenzeilen enthalten einen Einbau-Elektroherd

Wer über einen Einbau-Elektroherd verfügt, darf sich freuen, denn das Kochen wird zu einer sauberen Angelegenheit. Die durchgehende Arbeitsplatte deckt jeden Zwischenspalt ab und schließt dadurch Schmutzecken aus.

Ein Herd ist etwas Wichtiges, das in keinem Haushalt fehlen darf. Je nach Gegend und den eigenen Bedürfnissen kann es sich dabei um einen Gasherd oder einen Elektroherd handeln. Da es nicht überall Gasanschlüsse, aber doch größtenteils bis in entlegene Gegenden Strom gibt, wird oft nach Elektroherden gefragt. Diese sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich. Da gibt es den Standherd, der eine Rundumverkleidung besitzt und frei aufgestellt werden kann. Es gibt sie in einer Breite von 50 cm oder aber auch in 60 cm. Diese Breite wird oft nach dem Platzangebot ausgewählt. Denkt man dabei jedoch an den Backofen, dann sollte möglichst immer eine Breite von 60 cm gewählt werden. Es ist oft nicht vorstellbar, wie viel diese 10 cm ausmachen. Denkt man dabei zum Beispiel an eine Kasserolle, die es auch in etwas längeren Ausführungen gibt, ist schnell zu verstehen, wie wichtig der breitere Backofen sein kann. Viele dieser schmalen Herde haben allerdings dafür eine Tiefe von 60 cm, was die schmale Breite ausgleicht.

Der Einbau-Elektroherd ist genormt und hat immer die 60er Breite und Tiefe. Er besteht aus zwei Teilen, die als Set bezeichnet werden und unbedingt aufeinander passen müssen. Besonders wer Einzelteile kauft, sollte darauf achten, dass beide zusammenpassen. Dabei geht es um den Backofen und um das Kochfeld, das oft auch Kochmulde genannt wird. Dies kann die üblichen Kochplatten besitzen, kann aber auch über ein Ceran- oder Glaskeramik-Kochfeld verfügen. Da es sich bei dem Set um Einbauteile handelt, gibt es beim Backofen keine Verkleidung. Dafür ist ein Umbauschrank erforderlich, in den der Backofen eingesetzt wird. Ist dies geschehen, fehlt als Deckel noch die Arbeitsplatte. Diese muss jedoch zuerst in der zum Kochfeld passenden Größe ausgeschnitten werden. In diese Öffnung wird dann das Kochfeld eingearbeitet, das mit extra Klemmen, aber auch mit einer Abdichtungsmasse geschehen kann. Bevor der Einbau beendet wird, ist die Kochmulde durch eine Verkabelung mit dem Backofen zu verbinden. Dieser wird am Strom angeschlossen und der Einbau-Elektroherd müsste ab diesem Zeitpunkt funktionieren.

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