Die Sparkasse Köln Bonn

Die Sparkasse Köln Bonn ist die zweitgrößte deutsche Sparkasse. Diese Sparkasse verfügt über insgesamt 171 Vertriebsstellen (Geschäftsstellen) und zusätzlich noch über 59 SB-Sparkassenfilialen.

sparkasse köln
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Die Sparkasse Köln Bonn mit Hauptsitz in Köln ist nach der Sparkasse Hamburg die zweitgrößte Sparkasse von Deutschland und zudem die größte deutsche kommunale Sparkasse. Die Sparkasse Köln Bonn gründete sich am 1. Januar 2005 durch einen Zusammenschluss der Stadtsparkassen Köln und Bonn. Die Sparkasse Köln Bonn ist als Zweckverband dem Sparkassenverband 'Rheinischer Sparkassen- und Giroverbund zugehörig und handelt als Anstalt des öffentlichen Rechts nach dem Sparkassengesetz des Landes Nordrhein-Westfalen. 70 Prozent der Anteile an der Sparkasse hält die Stadt Köln und 30 Prozent der Anteile hält die Stadt Bonn.

In dem Geschäftsjahr 2007 verfügte die Sparkasse Köln Bonn über insgesamt 171 Vertriebsstellen und insgesamt 59 zusätzlichen SB-Sparkassenfilialen, sowie über insgesamt 332 Geldautomaten. Der Geschäftsbetrieb der Stadtsparkasse Köln startete am 1. Januar 1826. Zu der Zeit hatte die Sparkasse Köln die Tätigkeit in einem alten Klostergebäude aufgenommen, bis diese Stadtsparkasse im Jahre 1888 in das Rathaus von Köln mit modernen Sicherheitsanlagen umzog. Bereits im Jahre 1891 verfügte die Stadtsparkasse Köln über drei Zweigstellen, in den Kölner Stadtteilen Nippes, Deutz und Ehrenfeld. Im Jahre 1913 erhielt die Sparkasse eine neue Hauptstelle, in einem Neubau des Stadthauses in Köln um schließlich im Jahre 1992 in den heutigen Geschäftssitz an der Hahnestraße 57 umzuziehen. Desweiteren erhielt die Stadtsparkasse Köln bereits im Jahre 1923 als erste deutsche Sparkasse die Börsenzulassung an der Kölner Börse. Die Städtische Sparkasse zu Bonn begann ihren Geschäftsbetrieb am im Oktober des Jahres 1844 in dem 'Alten Rathaus' von Bonn, einem damaligen städtischen Leihaus.

Die Kreissparkasse Bonn wurde im Jahre 1895 gegründet. Im Jahre 1913 zog die Städtische Sparkasse zu Bonn um, und zwar in ein Gebäude am Friedensplatz, dem damaligen Friedrichsplatz. Zehn Jahre später zog die Kreissparkasse Bonn um, in ein größeres Gebäude am Hansaeck. Im Jahre 1928 verfügte die Städtische Sparkasse zu Bonn über drei Zweigstellen, in den Bonner Stadtteilen Poppelsdorf, Kessenich und Endenich. Die bis dahin drei Sparkassenbetriebe, die Sparkasse zu Bonn, die Kreissparkasse Bonn und auch die Sparkasse Bad Godesberg, schlossen sich im Jahre 1971 zu der Sparkasse Bonn zusammen.

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