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Online Leasingvertrag: Finanzierungsalternative zum Kredit

Das Leasing ist üblich, auch weil es Steuervorteile birgt. Grundlage ist ein Online Leasingvertrag eine Abmachung zwischen Leasinggeber und Leasingnehmer, bei dem für Leasingraten eine Sache zum Gebrauch überlassen wird.

Der Begriff des Leasings kommt aus der englischen Sprache. Das Verb to lease bedeutet „mieten“ oder „pachten“. Ein Online Leasingvertrag ist danach ein Mietvertrag, der atypisch, also untypisch, ist oder auch nach dem Zivilrecht ein Vertrag zur Nutzungsüberlassung.

In der breiten Öffentlichkeit stellt sich das Leasing aber begrifflich meist umfassender dar: Es wird landläufig als eine Alternative bezüglich einer Finanzierung verstanden, beispielsweise bei Personenkraftwagen. Entscheidet man sich als an einem PKW Interessierter für das Leasing, so übernimmt der Leasinggeber, etwa der Autohausbesitzer, die Beschaffung des PKWs sowie dessen Finanzierung. Der Leasingnehmer, also der am PKW Interessierte, darf den PKW nutzen, wenn er ein abgesprochenes Leasingentgelt für dessen Nutzung entrichtet.

Ein Leasinggeber kann ganz unterschiedlicher Natur sein. Bei ihm kann es sich um ein Leasingunternehmen handeln, welches unabhängig operiert. Die zweite Variante eines Leasinggebers besteht in einem Leasingunternehmen, das abhängig handelt, also beispielsweise, weil es das Interesse einer bestimmten Bank oder von einem Hersteller, zum Beispiel von Autos, vertritt. In Leasingverträgen kann auch eine weitergehende Vereinbarung getroffen werden, wie etwa, dass für eine monatlich zu entrichtende Pauschale der Leasinggeber Wartungsmaßnahmen, beispielsweise am geleasten PKW, übernimmt.

Inzwischen ist Leasing als solches in ganz Deutschland aber auch weltweit beliebt geworden. Dies bedingt sich dadurch, dass die Hemmschwelle, einen Online Leasingvertrag abzuschließen, sehr viel geringer ist, als wenn man bei seiner Hausbank einen Kredit beantragte. Daneben beinhalten Leasingverträge oftmals steuerliche Vergünstigungen, die für viele Leasingnehmer nicht nur verlockend sind, sondern mithin auch ein durchaus gutes Angebot darstellen.

Bei einem Leasingvertrag kann allerdings das Eigentum zivilrechtlicher Natur mit dem wirtschaftlicher Natur auseinander gehen. Dies ist häufig dadurch begründet, dass aufgrund individueller Bestimmungen des jeweiligen Steuerrechts wie auch verschiedener Rechnungsführungsstandards Leasingobjekte wirtschaftlich dem Leasinggeber oder aber auch –nehmer zugerechnet werden.

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