DAX+0,70 % EUR/USD+0,23 % Gold+0,12 % Öl (Brent)+0,55 %

Bilder bearbeiten mit einem Bildbearbeitungsprogramm

Hobbyfotografen können mit dem Bildbearbeitungsprogramm zu Hause am eigenen PC ihre Bilder nachbearbeiten, wenn kleine Fehler auf den Fotos zu erkennen sind oder sie nachträglich bestimmte Effekte erzielen wollen.

Ein Bildbearbeitungsprogramm hilft dem Nutzer dabei Fehler zu beheben, die beim Fotografieren oder eben bei anderen Bilderfassungen entstehen. So kann man damit zum Beispiel eine Über- oder Unterbelichtung ausgleichen. Unschärfe oder Kontrastschwäche kann ebenso ausgeglichen werden. Sind solche Fehler auf Fotos vorhanden, wirken die Bilder oft zu dunkel oder zu hell oder aber auch zu unscharf. Am besten bekannt ist, dass man rote Augen entfernen und Falten retuschieren kann.

Mit einem Bildbearbeitungsprogramm hat man aber sehr viel mehr Möglichkeiten. Zahlreiche Bearbeitungsfunktionen sind zumeist in einem Programmmenü, einer Werkzeugleiste oder Symbolleiste zu finden. Auf sehr einfache Weise kann man nachbelichten oder die Belichtung automatisch korrigieren lassen. Teile eines Bildes können zum Beispiel rechteckig oder kreisförmig markiert werden und können dadurch getrennt von anderen Bildabschnitten bearbeitet werden.

Als Neuling oder Einsteiger in die Bildbearbeitung, ist es vorteilhaft, erst einmal die vielen Möglichkeiten auszuprobieren und zu schauen, was sich an den Bildern verändert, wenn man die verschiedenen Symbole der Leiste verwendet. Mit Hilfe zahlreicher Spielereien wird man immer sicherer und kann nach und nach, Bilder gezielt bearbeiten. Welche Funktionen ein Bildbearbeitungsprogramm im speziellen hat, ist von Programm zu Programm verschieden. Basisprogramme haben aber immer die Funktionen der gängigen Retuschiermöglichkeiten wie sie schon erwähnt wurden. Fotomontagen sind meistens auch in einer Basisversion enthalten, so hat man die Möglichkeit, mehrere Bilder zu einer Komposition zusammenzufügen.

Bei der Funktion des Fotomosaiks kann man ein Gesamtbild aus vielen einzelnen kleinen Bildern zusammenstellen. Die Freistellung ist eine wesentliche Funktion der Bildbearbeitung, deshalb ist diese meist auch in einer Basisversion eines Bildbearbeitungsprogramms enthalten. Genauso wie das Füllen. Mit dem Füllwerkzeug kann man beispielsweise ein ganzes Bild oder aber auch nur Bildteile mit einer gewünschten Farbe füllen. Aber die Möglichkeit farbige Bilder in schwarz weiß zu verändern ist in jedem Bildbearbeitungsprogramm enthalten. Hochwertigere Programme bieten natürlich noch viel mehr Möglichkeiten, hier muss jeder selbst entscheiden, wie und was er zur Bearbeitung benötigt.