checkAd

Die KFZ-Steuern für das eigene Auto berechnen

Viele Menschen haben ein eigenes Fahrzeug und müssen hierfür regelmäßig Steuern zahlen. Diese sind abhängig vom Fahrzeugtyp sowie der Schadstoffklasse und können einfach im Internet berechnet werden.

Die Steuern für ein eigenes Fahrzeug hängen in erster Linie davon ab, zu welchem Typ dieses gehört. Motorräder werden beispielsweise anders besteuert, als Autos oder Lkws. Über das Internet kann die jeweilige Steuerbelastung für ein Fahrzeug genau berechnet werden, woran sich Fahrzeughalter orientieren können. Einige Online-Portale haben sich darauf spezialisiert, die Steuern für die verschiedenen Fahrzeugklassen zu erfassen und für die Nutzer aufzuschlüsseln. Über eine einfache Suche im Internet können die entsprechenden Portale gefunden werden. Auf einer solchen Seite kann zunächst der Fahrzeugtyp ausgewählt werden, der genutzt wird. Hierbei lassen sich auch Nutzfahrzeuge von normalen Pkws unterscheiden. Viele Menschen besitzen ein normales Auto für den privaten Gebrauch und können daher diese Kategorie auswählen. Neben der genauen Berechnung wird im Online-Portal auch aufgeführt, wie die Besteuerung vorgenommen wird. Mittlerweile werden Autos auch nach ihrem Kohlendioxid-Ausstoß besteuert, wodurch zusätzliche Kosten entstehen können.

Bei normalen Benzinern wird zunächst der Hubraum erfasst, wobei höhere Zahlen eine höhere Besteuerung ergeben. Ebenso wird bei Diesel-PKWs vorgegangen, wobei der Betrag für eine bestimmte Hubraumgröße höher ist. Bei der Besteuerung von Autos bleibt eine bestimmte Kohlendioxid-Menge steuerfrei, darüber hinaus ergeben sich weitere Kosten. Bei Dieselfahrzeugen einer bestimmten Emmissionsgruppe gibt es zusätzlich Steuerbefreiungen, die aufgrund der Schadstoffarmut eingerechnet werden können. Bei der Berechnung der Steuern für Autos ist neben dem Hubraum und dem Schadstoffausstoß weiterhin wichtig, wann das Fahrzeug zugelassen wurde. Hierfür gibt es bestimmte Stichtage, an denen sich die Berechnungsart ändert. Wichtig hierbei ist stets die Beachtung der aktuellen Regelungen, die in vielen Online-Portalen ebenfalls einsehbar sind. Fahrzeughalter können zur Berechnung die Kategorie auswählen, in welche ihr Fahrzeug passt, beispielsweise vor oder nach dem Stichtag.

Ist die Berechnungsart nach der aktuellen Regelung ausgewählt, sollten noch verschiedene Angaben gemacht werden, welche als Faktoren zur Besteuerung beitragen. Wichtig ist die jeweilige Emmissionsgruppe des Fahrzeugs, die nach bestimmten Normen festgehalten wird und im Fahrzeugschein ersichtlich ist. Ebenfalls ist die Bauart des Motors ein wichtiger Faktor, beispielsweise der klassische Ottomotor oder ein Dieselmotor. Bei Dieselmotoren ist weiterhin wichtig, ob ein Partikelfilter verbaut ist und ob dieser bereits ab Werk eingebaut oder nachgerüstet wurde. Angegeben werden sollten weiterhin der Hubraum des Fahrzeugs und die Erstzulassung. Einige Fahrzeuge werden mit einem Saisonkennzeichen betrieben, wodurch sich die steuerliche Belastung mindern kann. Hierbei sollte angegeben werden, in welchem Zeitraum im Jahr das Fahrzeug angemeldet ist. Mithilfe der angegebenen Daten kann schließlich die Steuer für das jeweilige Fahrzeug berechnet werden. Viele Online-Rechner richten sich stets nach den neuesten Regelungen, allerdings kann der ausgegebene Wert nicht immer gewährleistet werden. Ausschlaggebend für die tatsächliche Besteuerung des Fahrzeugs ist der Bescheid durch die zuständige Behörde. Diese prüft die Daten des Fahrzeugs bereits bei der Anmeldung und errechnet daraus ebenfalls die Steuerbelastung.