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Festgeld Zinsen zum Kapitalaufbau nutzen

Als Festgeld Zinsen werden die Renditen für eine Form der Geldanlage bezeichnet, bei der man höchstmögliche Sicherheit mit festgeschriebenen Laufzeiten verbindet.

Wenn man wissen möchte, welche Festgeld Zinsen als besonders gut und welche als zu wenig bewertet werden müssen, dann sollte man zuerst einmal darüber nachdenken, von welchen Faktoren sie beeinflusst werden. Da wäre zuerst einmal die Nachfrage nach allen Arten von Geldanlagen zu nennen. Je höher diese ist, desto geringer ist der aktuelle Kapitalbedarf der Banken und desto geringere Renditen bekommt man für Geldanlagen aller Art angeboten.

Ein weiterer Einflussfaktor bei den Festgeld Zinsen ist die Nachfrage nach Krediten. Ist diese besonders hoch, muss sich die Bank Geld beschaffen, um die Nachfrage befriedigen zu können. Das kann sie auf zweierlei Arten tun. Dazu kann sie selbst einen Kredit aufnehmen. Doch als die günstigere Variante erweist es sich, wenn die Renditen für Kapitalanlagen angehoben werden. Das verschafft der Bank so nebenbei noch die Chance, neue Kunden für sich gewinnen zu können.

Doch nicht allein die Höhe der Festgeld Zinsen sollte den Ausschlag für die Geldanlage bei einem ganz bestimmten Kreditinstitut geben. In der Folge der Ereignisse zu Beginn der Finanzkrise ist auch das Schlagwort Anlagensicherheit ins Gespräch gekommen. Legt man sein Geld bei einer in der Bundesrepublik Deutschland ansässigen Bank an, ist sie vollständig gegeben. Das ist allerdings nicht in allen Ländern so, was den interessierten Kunden dazu bewegen sollte, einen Vergleich der Festgeld Zinsen auch gleich dazu zu nutzen, die von den ausländischen Banken angebotenen Mittel und Höhen der Einlagensicherung genauer unter die Lupe zu nehmen.

Die Festgeld Zinsen werden auch von den Daten des individuellen Anlagevertrages bestimmt. Wer jetzt die Angebote intensiver vergleicht, der macht die Entdeckung, dass bestimmte Laufzeiten fast überall bevorzugt werden. Meistens sind das Anlagezeiträume zwischen zwölf Monaten und zwei Jahren. Das gilt genauso bei der Höhe. Die höchsten Renditen kann zumeist derjenige erzielen, der zwischen 20.000 und 50.000 Euro anlegen kann. Das sind Summen und Laufzeiten, die für die Banken überschaubar und planbar sind.

In der akuten Phase der Finanzkrise 2008 entstand hier ein kleines Phänomen. Der Kapitalbedarf der Banken war so enorm hoch, dass die Festgeld Anlage sogar mit Laufzeiten von nur wenigen Wochen, in Einzelfällen sogar ab sieben Tagen angeboten wurde. Die darauf entfallenden Festgeld Zinsen waren sogar recht hoch. Die Lage hat sich wieder entspannt und heute beginnt der minimale Anlagezeitraum beim Festgeld bei drei Monaten.