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Devisen als Investment

Devisen werden heute von nicht wenigen Anlegern auch als Investment genutzt, da man mit dem Devisenhandel in relativ kurzer Zeit mit ein wenig Glück sehr gute Gewinne erzielen kann.

Wenn von [url=http://www.wallstreet-online.de/devisen]Devisen[/url] die Rede ist, sind damit in erster Linie fremde Währungen gemeint, also aus deutscher Sicht alle anderen Währungen außer dem Euro. Im Finanzbereich unterscheidet man ausländisches Geld grundsätzlich in zwei Währungsarten, nämlich die Sorten auf der einen Seite und die Devisen auf der anderen Seite. Während es sich bei den Sorten um ausländische Banknoten und Münzen, also um Bargeld handelt, bezeichnet man Buchgeld, welches sich auf Konten befindet, als Devisen. Stellt man zwei Währungen in ein Verhältnis zueinander, um den Wert der einen gegenüber der anderen Währung ausdrücken zu können, so bezeichnet man dieses Wertverhältnis auch als Devisenkurs. Die Umrechnung von der einen in die andere Währung ist heute in vielen Wirtschaftsbereichen notwendig, weil aufgrund des globalen Handels oftmals Waren in andere Ländern geliefert werden, für die der ausländische Käufer natürlich den Wert in seiner eigenen Währung kennen muss, aber die Waren dennoch oftmals in der Währung des Lieferanten bezahlen muss. Aber auch im Finanzbereich nehmen die Devisen schon seit vielen Jahren eine wichtige Funktion ein, nämlich in Form des Devisenhandels. Im Rahmen des Devisenhandels, der in der Fachsprache auch als Forex [url=http://www.wallstreet-online.de/]Trading[/url] bezeichnet wird, haben Banken und seit einigen Jahren auch Privatanleger die Möglichkeit, Gewinne durch den Handel mit fremden Währungen zu erzielen. Die Grundlage des Devisenhandels ist auch hier, dass sich der Wert einer Währung gegenüber einer anderen Währung stetig ändert. Wenn man mit Devisen handelt, tauscht man somit also stets eine bestimmte Währung (oftmals die eigene Währung) gegen eine andere Währung, wie zum Beispiel den Euro gegen den US-Dollar. Einen Gewinn kann man durch den Handel mit Devisen insofern erzielen, wenn sich der Wert der gekauften Währung gegenüber der verkauften Währung erhöht, sprich der Devisenkurs steigt. Kauft man also zum Beispiel den US-Dollar zu einem Kurs von 1,4500 Dollar gegen den Euro, und steigt der Devisenkurs des Dollars im Folgenden beispielsweise auf 1,4000 Dollar an, hat man einen Währungsgewinn von fünf Cent pro Euro erzielt. Da man beim Devisenhandel natürlich nicht nur einen Dollar, sondern in der Regel mindestens 10.000 Dollar als Mindesteinheit kauft, ist hier bereits zu erkennen, wie hoch die möglichen Gewinne auf der einen Seite sind. Auf der anderen Seite besteht aber dennoch stets das Risiko, dass man sein gesamtes eingesetztes Kapital verlieren kann.

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